Cremige Nudelsauce mit Cherrytomaten und Blattspinat



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Zutaten für Portionen

1 Becher Sahne
100 ml Wasser
Kirschtomate(n), ohne Strunk
50 g Blattspinat (TK)
 etwas Mehl, zum Binden der Sauce
  Salz
  Pfeffer
  Brühe, gekörnt

Zubereitung

Die Sahne mit dem Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Währenddessen ca. 25 ml kaltes Wasser mit einem Schneebesen mit ca. 2 EL Mehl glatt rühren. Das Mehlwasser langsam in die kochende Flüssigkeit einrühren. Die Sauce sollte flüssig sein, aber nicht so, dass die Nudeln in ihr schwimmen. Den Topf von der Kochstelle nehmen und den Blattspinat-Würfel zum Auftauen hineinlegen.
Die Kirschtomaten waschen und in 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und dem Brühpulver abschmecken und erst ganz zum Schluss die Tomatenscheiben vorsichtig unterheben. Auf dem Herd nochmals ganz kurz aufkochen.

Schmeckt am besten auf Farfalle.

Man sollte bei diesem Rezept darauf achten, dass das Gemüse keinesfalls zu lange mitgekocht wird. Die Tomaten sollten eigentlich nur warm werden. Außerdem sollte man das Rezept schon wegen der Optik nicht mit Rahmspinat zubereiten.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: 250 kcal
Freischaltung: 13.01.05
Rezept-Statistiken: 25.113 (13)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

MKolesch Tellerwäscher


Mitglied seit 09.04.2004
1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

garfield84 Suppenkoch sagt:  
22.02.2006 13:58
Hallo MKolesch,

ich habe etwas mehr Spinat (aus Versehen Rahmspinat...) und auch ein paar Tomaten mehr genommen. Dazu dann noch ein wenig Basilikum.
Resultat: sehr schnell und sehr lecker! Wenn da nochmal jemand zu mir sagt, dass selbst kochen zu aufwändig sei, drück ich ihm dieses Rezept in die Hand. Denn schneller ist auch keine Tütensauce fertig und geschmacklich ist das natürlich kein Vergleich.
Achso, wir haben die Sauce aber zu zweit verdrückt, sind aber auch totale Saucenfans und mögens nicht so trocken.

LG Daniela

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Grießbrei Küchenjunge sagt:  
30.06.2010 15:55
Hilfreicher Kommentar:

Meines Erachtens sollte man nicht mit Mehl binden, wenn man die Sauce anschließend nur so kurz köcheln lässt. Der Geschmack einer Mehlbindung verliert sich erst richtig nach ca. 20 Minuten. In der Tat konnte ich das Mehl noch - wenn auch in geringem Maße - schmecken. Meine Empfehlung hier wäre ein geschmacksneutraler Saucenbinder oder aber - was auch gleich den Geschmack mit aufwertet: geraspelten Gouda. Einfach am Ende (vor den Tomaten) schmelzen lassen. Das bindet die Sauce und gibt gleich noch einen "Kick" für den Geschmack.

Die Spinatmenge war aus meiner Sicht deutlich zu wenig. Den musste man ja richtig in der Sauce "suchen". Ich würde mindestens 100g dran tun.

Um die Häutung der Tomaten zu verhindern wäre mein ergänzender Vorschlag, sie entweder vorab zu häuten oder aber die Scheiben gar nicht mit in den Topf zu geben, sondern sie erst auf dem Teller unterheben. Die werden dann schon warm genug.

Ich vermute mal, dass es hier um ein "Schnell und 'hab ich da'"-Rezept geht. Allerdings muss man doch sowieso warten, bis das Nudelwasser kocht und die Nudeln gar sind und in dieser Zeit könnte man meines Erachtens auch noch ein bisschen mehr aus der Sauce heraus holen. Indem man z. B. etwas Zwiebel und Knoblauch anbrät, sofern vorhanden mit Weißwein ablöscht und dann erst die Geschichte mit Sahne (nur die Hälfte bis 3/4), Gemüsebrühe und dem Spinat (mehr) in Gang setzt und die Mehlbindung ggfs. durch Käse ersetzt. Und die Tomaten dann hinterher auf dem Teller unterheben.

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Yandra_S Tellerwäscher sagt:  
22.02.2012 20:11
Gut - aber ausbaufähig!

Bei uns habe es heute Paste mit dieser schnellen Sauce. Nach dem Kommentar von griesbrei mit Zwiebeln, Koblauch, mehr Spinat und Tomaten. Wein hatte ich leider keinen da. Dafür ein paar italienische Kräuter (getrocknet) und Pecorino. Letzteren habe ich - statt es Mehls - frisch gegrieben zum Abbinden der Sauce verwendet.

Die Idee der Sauce ist gut, ich werde sie auf jeden Fall wieder kochen - mit den erwähnten Änderungen und auch weniger Sahne.

Was mir gefällt ist sind die "Stufen" in der man das Rezept nachkochen kann - von ganz einfach mit wenigen Zutaten bis raffiniert. Ideal auch für Studenten und alle mit kleiner Küche.

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