Scharfes Kichererbsencurry
Ayurveda| 200 g | Kichererbsen |
| 2 EL | Butterschmalz (Ghee) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| EL | Ingwer, gerieben |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Chilischote(n), entkernt |
| ½ TL | Kurkuma |
| 1 TL | Koriander, gemahlen |
| 6 | Curryblätter |
| 1 TL | Gewürzmischung (Garam Masala) |
| 1 TL | Kreuzkümmel, gemahlen |
| 2 große | Tomate(n), reife |
| ½ Bund | Petersilie (Blattpetersilie), frisch, gehackt |
| ½ | Zitrone(n), den Saft davon |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Die Kichererbsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen (ca. 6 Stunden). Wasser wegschütten und die Kichererbsen in neuem Wasser ohne Salz ca. 30-40 Minuten lang fast gar kochen.
In einem kleineren Topf den Gewürzsud zubereiten. Ghee in den Topf geben und darin die gehackte Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und Chili andünsten. Auf die eine Seite des Topfes schieben. Nach etwa einer Minute alle anderen Gewürze auf die andere Seite des Topfes geben und 1 Minute mitdünsten. Die gehäuteten und klein gehackten Tomaten in die Gewürzmischung geben. Diesen Gewürzsud ca. 10 Minuten köcheln.
Von den Kichererbsen soviel Kochwasser abgießen, dass sie noch halb bedeckt sind, nun den Tomaten Gewürzsud dazugeben und nochmals 10-15 Minuten durchziehen lassen, nun erst mit Pfeffer und Salz abschmecken. Ganz zum Schluss einen Teil der Kichererbsen pürieren und mit Petersilie und Zitronensaft abschmecken. Den anderen Teil der Kichererbsen wieder zum pürierten Rest hinzufügen.
Mit frischem Jasmin- oder Basmatireis servieren.
In einem kleineren Topf den Gewürzsud zubereiten. Ghee in den Topf geben und darin die gehackte Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und Chili andünsten. Auf die eine Seite des Topfes schieben. Nach etwa einer Minute alle anderen Gewürze auf die andere Seite des Topfes geben und 1 Minute mitdünsten. Die gehäuteten und klein gehackten Tomaten in die Gewürzmischung geben. Diesen Gewürzsud ca. 10 Minuten köcheln.
Von den Kichererbsen soviel Kochwasser abgießen, dass sie noch halb bedeckt sind, nun den Tomaten Gewürzsud dazugeben und nochmals 10-15 Minuten durchziehen lassen, nun erst mit Pfeffer und Salz abschmecken. Ganz zum Schluss einen Teil der Kichererbsen pürieren und mit Petersilie und Zitronensaft abschmecken. Den anderen Teil der Kichererbsen wieder zum pürierten Rest hinzufügen.
Mit frischem Jasmin- oder Basmatireis servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
thiloma
sagt:
sagt: 14.05.2005 14:39
Ich habe es vorhin mit einer kleinen grünen Paprika und etwas Zartweizen dazu gekocht, schmeckt lecker. Mit der Zitrone sollte man wirklich nicht geizen...
Thilo
Thilo
kaperntaucher
sagt:
sagt: 16.06.2005 21:06
Guten Abendn ihr Lieben,
dies ist mein erster Eintrag und ich widme ihn diesem großartigen Rezept mit all den leckeren Gewürzen und dem Ghee, das ich sogleich auch zum allerersten Mal in meinem Leben hergestellt habe.
Alles Liebe
kaperntaucher
dies ist mein erster Eintrag und ich widme ihn diesem großartigen Rezept mit all den leckeren Gewürzen und dem Ghee, das ich sogleich auch zum allerersten Mal in meinem Leben hergestellt habe.
Alles Liebe
kaperntaucher
milian
sagt:
sagt: 26.12.2005 22:01
Hilfreicher Kommentar:
Hi
Dieses Gericht ist auch als 'Chhole' bekannt, einer Spezialität des Punjab. Für LeserInnen, die Wert legen auf ein authentisches und vielfach erprobtes Rezept unbedingt zu empfehlen! Die Petersilie kann auch durch Koriander oder Minze ersetzt werden.
Gruss, milan
Dieses Gericht ist auch als 'Chhole' bekannt, einer Spezialität des Punjab. Für LeserInnen, die Wert legen auf ein authentisches und vielfach erprobtes Rezept unbedingt zu empfehlen! Die Petersilie kann auch durch Koriander oder Minze ersetzt werden.
Gruss, milan
ottmarsagrowske
sagt:
sagt: 25.10.2007 18:34
Eine Idee wo ich möglichst bezahlbar an Garam Masala komme?
Bazillios
sagt:
sagt: 06.08.2008 18:09
symm
sagt:
sagt: 03.01.2008 21:20
Hilfreicher Kommentar:
Feines Rezept, ist sehr gut angekommen.
Folgender Kommentar für weitere Nachkocher:
Das Rezept ist bei der Gewichtsangabe ganz klar für trockene Kichererbsen gedacht, die erst noch aufquellen. Ich hab welche aus der Dose genommen, dabei aber nicht beachtet, daß ich dann besser die doppelte Menge hätte nehmen müssen. Ist mir leider zu spät aufgefallen, erst als mir die Portion etwas wenig vorkam.
War aber kein Beinbruch. Hatte zwar keine Kichererbsen mehr da, stattdessen hab ich etwas Tofu reingeschnitten. Geschmeckt hat's....
Folgender Kommentar für weitere Nachkocher:
Das Rezept ist bei der Gewichtsangabe ganz klar für trockene Kichererbsen gedacht, die erst noch aufquellen. Ich hab welche aus der Dose genommen, dabei aber nicht beachtet, daß ich dann besser die doppelte Menge hätte nehmen müssen. Ist mir leider zu spät aufgefallen, erst als mir die Portion etwas wenig vorkam.
War aber kein Beinbruch. Hatte zwar keine Kichererbsen mehr da, stattdessen hab ich etwas Tofu reingeschnitten. Geschmeckt hat's....
frankophil
sagt:
sagt: 22.03.2008 17:27
Hat mir sehr gut geschmeckt!
Die angegebene Kochzeit finde ich ein wenig kurz, mir waren die Erbsen noch zu fest. Aber das lässt sich ja leicht ändern. Das nächste mal versuche ich es vielleicht mit etwas Kokosmilch dazu, das könnte ich mir gut vorstellen (und habe auch ein ayurvedisches Rezept, wo das dabei ist). Aber auch so sehr lecker!
Auf Basmatireis als Beilage wäre ich übrigens nicht gekommen, ich hätte wohl nur Fladenbrot genommen, aber der war sehr gut dazu. Vielen Dank für das Rezept.
Grüße von
Die angegebene Kochzeit finde ich ein wenig kurz, mir waren die Erbsen noch zu fest. Aber das lässt sich ja leicht ändern. Das nächste mal versuche ich es vielleicht mit etwas Kokosmilch dazu, das könnte ich mir gut vorstellen (und habe auch ein ayurvedisches Rezept, wo das dabei ist). Aber auch so sehr lecker!
Auf Basmatireis als Beilage wäre ich übrigens nicht gekommen, ich hätte wohl nur Fladenbrot genommen, aber der war sehr gut dazu. Vielen Dank für das Rezept.
Grüße von
frankophil
sagt:
sagt: 24.03.2008 16:17
Übrigens habe ich eine Erklärung gefunden , warum meine Erbsen nicht so gut weich geworden sind: Wir haben extrem hartes Wasser und das scheinen Hülsenfrüchte nicht zu mögen. Natron zugeben soll helfen. Das nächste mal weiß ich's dann...
Zu dem "salzlosen Kochen" gibt es auch unterschiedliche Meinungen: Ich habe jetzt häufiger gelesen, man kann ruhig mit Salz kochen (denn später braucht man unnäßig Salz, um Geschmack hinzubekommen, das ist wie beim Nudeln kochen), ohne dass die Hülsenfrüchte hart bleiben. Aber Essig darf nicht dran. Ich werde das mal ausprobieren und nächstes mal mit Salz kochen.
Grüße nochmals von frankophil
Zu dem "salzlosen Kochen" gibt es auch unterschiedliche Meinungen: Ich habe jetzt häufiger gelesen, man kann ruhig mit Salz kochen (denn später braucht man unnäßig Salz, um Geschmack hinzubekommen, das ist wie beim Nudeln kochen), ohne dass die Hülsenfrüchte hart bleiben. Aber Essig darf nicht dran. Ich werde das mal ausprobieren und nächstes mal mit Salz kochen.
Grüße nochmals von frankophil
noele
sagt:
sagt: 20.05.2008 21:14
Hilfreicher Kommentar:
Tolles Rezept! Hatte am Wochenende mal wieder Hunger auf Kichererbsen, und da kam mir dieses Curry-Rezept gerade recht. Hatte aufgrund der spontanen Rezept-Entscheidung nicht alle Gewürze da (Curryblätter, Garam Masala und Kreuzkümmel fehlten) und musste improvisieren, da sich der "Currygeschmack" erst nicht so recht einstellen wollte (nur Kurkuma und Koriander bringens allein nicht so richtig). Habe daher 200 ml Kokosmilch sowie ein Limettenblatt und nochmal ordentlich Ingwer zugefügt. Dann wars so richtig richtig gut!!
Danke für die tolle Idee, werde ich jetzt öfter so machen! Und natürlich auch noch mal mit den Original-Gewürzen kochen, kann nur noch besser werden - da freu ich mich drauf!
noele
Danke für die tolle Idee, werde ich jetzt öfter so machen! Und natürlich auch noch mal mit den Original-Gewürzen kochen, kann nur noch besser werden - da freu ich mich drauf!
noele
Bazillios
sagt:
sagt: 06.08.2008 18:04
Sehr leckeres Rezept! Ich koche es meist ähnlich, nehme allerdings statt des Zitronensafts Tamarindmus. Das bringt eine etwas mildere Frische in das Gericht. Außerdem ersetze auch ich die Petersilie durch frischen Koriander. Außerdem lecker sind gewürfwelte und zu Beginn mit angebratene Auberginen, dann kommt man mit etwas weniger Kichererbsen aus...
LG, Bazillios.
LG, Bazillios.
Norma_Jean
sagt:
sagt: 07.10.2008 21:57
Schmeckt super und wird bestimmt wieder mal gemacht!
Habe allerdings den Koriander, die Curryblätter und den Kreuzkümmel weggelassen, da ich diese nicht im Haus hatte!
Danke!
Habe allerdings den Koriander, die Curryblätter und den Kreuzkümmel weggelassen, da ich diese nicht im Haus hatte!
Danke!
betty256
sagt:
sagt: 11.01.2009 19:50
Ich habe das Rezept mit Kichererbsen aus der Dose nachgekocht (doppelte Menge!). Statt Chillischote habe ich etwas Cayennepfeffer verwendet, den Ingwer habe ich ganz weggelassen. Es hat wirklich super geschmeckt und ich werde es auf jeden Fall wieder kochen!
erbse76
sagt:
sagt: 03.02.2009 12:54
Schmeckt wie in Indien!
Danke für das tolle, einfache Rezept!
Danke für das tolle, einfache Rezept!
noele
sagt:
sagt: 15.02.2009 18:54
Tolles Rezept!! Ich hatte zwar keine Curryblätter, aber das macht nix - wirklich sehr sehr lecker! Habe das Curry noch mit einem Schuß Kokosmilch verfeinert, ist so etwas sämiger geworden
Andorra
sagt:
sagt: 04.05.2009 18:09
Hallo!
Dies ist mein erstes Kichererbsen-Gericht und es hat sehr lecker geschmeckt!
Habe noch einen Rest Kokosmilch "verwurstet" und dazu Reis gegessen.
Vielen Dank
Andorra
Dies ist mein erstes Kichererbsen-Gericht und es hat sehr lecker geschmeckt!
Habe noch einen Rest Kokosmilch "verwurstet" und dazu Reis gegessen.
Vielen Dank
Andorra
schlumbi
sagt:
sagt: 20.07.2009 20:07
Auch bei mir Kichererbsen Debüt. Dieses Gericht werde ich noch oft nachkochen (auch wenn genau genommen mein Mann heute gekocht hat, ich nur das Rezept ausgesucht....). Super lecker wenn auch etwas langwierig bis die Kichererbsen weich sind.
Danke!
Danke!
Sprott1973
sagt:
sagt: 07.01.2010 20:00
Hmmmmm....... Bauch reib...... sehr lecker....... auch ohne Curryblätter........ die hab ich nämlich nicht bekommen......
Danke für das tolle Rezept.
Danke für das tolle Rezept.
cantarelli
sagt:
sagt: 25.01.2010 10:49
Tolles Rezept! Danke! Habe den Grossteil vom Curry püriert und mit einem Schuss Wasser ein wenig flüssiger gemacht.
Zusätzlich habe ich als Beilage Couscous serviert: Couscous mit kochendem Wasser übergiessen und nach dem Quellen mit einem Bund frisch gehackter Petersilie, etwas Saft von einer Zitrone und Salz gewürzt bzw. untergemischt. Lecker!
Dazu passt auch noch sehr gut frisches Naturjoghurt, das fängt die Schärfe vom Curry (wir hatten eine ziemlich fiese Chili :))
Zusätzlich habe ich als Beilage Couscous serviert: Couscous mit kochendem Wasser übergiessen und nach dem Quellen mit einem Bund frisch gehackter Petersilie, etwas Saft von einer Zitrone und Salz gewürzt bzw. untergemischt. Lecker!
Dazu passt auch noch sehr gut frisches Naturjoghurt, das fängt die Schärfe vom Curry (wir hatten eine ziemlich fiese Chili :))
noele
sagt:
sagt: 28.02.2010 14:55
YUM! Einfach lecker. Habe ansteller der Zitrone eine Stange Zitronengrad mitgekocht.
sunflowerdownunder
sagt:
sagt: 26.04.2010 09:36
Hat mir sehr fein geschmeckt. Hatte weder Curryblaetter noch Zitronensaft aber war trotzdem sehr aromatisch. Hab's mit nem simplen Lachsfilet aus dem Backofen serviert, Foto habe ich soeben hochgeladen.
LG Sunflower
LG Sunflower
Katzeling
sagt:
sagt: 18.07.2010 14:16
Ich hab das Curry grade nachgekocht, wenn auch mit ein paar Abwandlungen, und bin begeistert! Sehr sehr lecker!
Damits vegan ist (und weil ich auch nur das da hatte ^^) wurde das Ghee durch Distelöl ersetzt. Anstatt der getrockneten Kichererbsen hab ich für 2 Portionen eine kleine Dose Kichererbsen genommen. Und da ich auch keine frische Tomate hatte und ich keine Verwendung für die Reste gehabt hätte, hab ich einfach eine ganze kleine Dose Tomaten dazugemischt. :) Das Grama Masala ist Hot Madras Curry gewichen und die Curryblätter sind ganz verschwunden.
Und schlussendlich ist aus der Petersilie Minze geworden, was wunderbar zum Rest gepasst hat!
Ein ganz tolles Rezept, dass ohne die Einweichzeit auch super schnell geht, wenig Aufwand macht und für das man auch eigentlich alles im Haus hat, sofern der Gewürzschrank gut sortiert ist. :)
*****!
LG von der Katze
Damits vegan ist (und weil ich auch nur das da hatte ^^) wurde das Ghee durch Distelöl ersetzt. Anstatt der getrockneten Kichererbsen hab ich für 2 Portionen eine kleine Dose Kichererbsen genommen. Und da ich auch keine frische Tomate hatte und ich keine Verwendung für die Reste gehabt hätte, hab ich einfach eine ganze kleine Dose Tomaten dazugemischt. :) Das Grama Masala ist Hot Madras Curry gewichen und die Curryblätter sind ganz verschwunden.
Und schlussendlich ist aus der Petersilie Minze geworden, was wunderbar zum Rest gepasst hat!
Ein ganz tolles Rezept, dass ohne die Einweichzeit auch super schnell geht, wenig Aufwand macht und für das man auch eigentlich alles im Haus hat, sofern der Gewürzschrank gut sortiert ist. :)
*****!
LG von der Katze
Gourmetfee001
sagt:
sagt: 17.11.2010 17:16
Sehr, sehr lecker! Ich hab leider vor lauter Sorge darum, dass wir kein Garam Masala bekommen könnten, vergessen, die Tomate zu kaufen, aber auch mit passierten Tomaten sehr lecker. Für meinen Geschmack zwar etwas scharf, aber darüber darf man sich bei dem Titel nicht beschweren. ;-)
Ansonsten wirklich mal was ganz anderes und sehr, sehr lecker!!!
Ansonsten wirklich mal was ganz anderes und sehr, sehr lecker!!!
Fitiavagna
sagt:
sagt: 21.11.2010 14:21
Ich habe noch Kokosmilch hinzugefügt. Es war sehr lecker!
Deevane
sagt:
sagt: 11.02.2011 16:04
will das Rezept morgen ausprobieren,mein freund liebt Kichererbsen aber er liebt auch Fleisch,Gerichte ohne Fleisch brauch ich ihm gar nicht erst vorzusetzen...kann man das vielleicht auch noch mit Hackfleisch mischen????
Deevane
sagt:
sagt: 18.02.2011 22:39
habs mit Hackfleisch gemischt,mein Freund war begeistert:)
Drilla
sagt:
sagt: 28.02.2011 14:44
Ich verspeise gerade noch und tippe mit vollem Mund! Wirklich ein leckeres Essen, hmm Kichererbsen!
Ich hatte auch nicht alle Gewürze da, Garam Masala und Curryblätter mussten also wegfallen. Von welcher Pflanze sind Curryblätter überhaupt? Ich dachte "Curry" bezeichnet eine Gewürzmischung!
Nächstes Mal werde ich auf jeden Fall das gesamte Kochwasser abgießen… das hat mir nämlich den Geschmack total verwässert. Ich werde dann bei Bedarf noch was nachkippen.
Ich hatte auch nicht alle Gewürze da, Garam Masala und Curryblätter mussten also wegfallen. Von welcher Pflanze sind Curryblätter überhaupt? Ich dachte "Curry" bezeichnet eine Gewürzmischung!
Nächstes Mal werde ich auf jeden Fall das gesamte Kochwasser abgießen… das hat mir nämlich den Geschmack total verwässert. Ich werde dann bei Bedarf noch was nachkippen.
festlandpiratin
sagt:
sagt: 06.03.2011 20:39
Sehr sehr schmackhaft, genau das richtige für uns Scharf-Leckermäuler. Solange man daran denkt, die Kichererbsen rechtzeitig einzuweichen, ist es außerdem ein schnelles, unkompliziertes Gericht, das auch ganz einfach in der veganen Variante zubereitet werden kann.
sanni252
sagt:
sagt: 18.03.2011 20:45
Superlecker, habe das erste Mal so richtig mit asiatischen Gewürzen gekocht und bin total begeistert von diesem Rezept. Sehr lecker und mit Kichererbsen aus der Dose auch ganz schnell zubereitet.
approx
sagt:
sagt: 31.07.2011 20:13
einfach zuzubereiten, geschmacklich hat uns allerdings der "Kick" gefehlt. Wer auf der Suche nach einem vernünftigen, vegetarischen Curry ist, kann hier bedenkenlos zuschlagen und nachkochen.
Littlephoenix
sagt:
sagt: 04.04.2012 18:00
Das Curry ist auf jeden Fall lecker! aber auch bei mir sind die Erbsen noch ne ganze Ecke zu hart. Und ich hab sie schon ne Stunde kochen lassen (mit übernacht einwachen). Aber so weiß ich dann fürs nächste Mal bescheid! :)
lights
sagt:
sagt: 27.04.2012 17:09
Hallo,
ich habe das Curry auch vorhin nachgekocht und finde es sehr lecker! Mir ist allerdings auch aufgefallen, dass ich am Schluss eine Riesenmenge Salz brauchte, werde möglicherweise beim nächsten Mal auch früher salzen. Curryblätter hatte ich nicht, die habe ich durch mildes Madras-Currypulver ersetzt, aber ansonsten hat man wirklich alles da, sofern man gerne indisch kocht und eine entsprechende indische Gewürzauswahl hat. Ich habe noch ein paar grüne Bohnen und Champignons (beides TK) dazugegeben, um noch ein wenig farbliche und geschmackliche Abwechslung zu haben. Püriert habe ich nicht, da mein Pürierstab letztens seinen Geist aufgegeben hat und ich noch keinen neuen habe. Habe dafür etwas weniger Flüssigkeit genommen. Bin aber sehr gespannt, wie das ganze mit dem pürierten Anteil schmeckt und werde es sicher noch öfter kochen, dann auch wieder mit Pürierstab ;).
ich habe das Curry auch vorhin nachgekocht und finde es sehr lecker! Mir ist allerdings auch aufgefallen, dass ich am Schluss eine Riesenmenge Salz brauchte, werde möglicherweise beim nächsten Mal auch früher salzen. Curryblätter hatte ich nicht, die habe ich durch mildes Madras-Currypulver ersetzt, aber ansonsten hat man wirklich alles da, sofern man gerne indisch kocht und eine entsprechende indische Gewürzauswahl hat. Ich habe noch ein paar grüne Bohnen und Champignons (beides TK) dazugegeben, um noch ein wenig farbliche und geschmackliche Abwechslung zu haben. Püriert habe ich nicht, da mein Pürierstab letztens seinen Geist aufgegeben hat und ich noch keinen neuen habe. Habe dafür etwas weniger Flüssigkeit genommen. Bin aber sehr gespannt, wie das ganze mit dem pürierten Anteil schmeckt und werde es sicher noch öfter kochen, dann auch wieder mit Pürierstab ;).
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Wichtig ist wirklich, am Schluß das Ganze mit Zitronensaft abzuschmecken (ich hab Limettensaft verwendet), das gibt noch einen besonderen Kick!
Danke für das tolle Rezept!
LG
Fröschle2
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