Gefüllte Pute
Bulgarisches Rezept| 1 | Pute, inkl. Innereien |
| Zwiebel(n) | |
| Paprikaschote(n), rote Spitzpaprika | |
| Reis | |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Paprikapulver, mild | |
| Bohnenkraut | |
| Öl, Sonnenblumenöl |
Zubereitung
Innereien im Öl anbraten. Zwiebeln und Spitzpaprika kleinschneiden und in Öl andünsten. Den Reis kurz ankochen. Alles vermischen mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut abschmecken. Pute zunähen und in einem großen Topf mit Salzwasser ca. 2 h kochen lassen. Rausnehmen, etwas abkühlen lassen. Mit mildem Paprika einreiben auf einem Blech mit etwas Kochwasser und ab in die Röhre bis er schön gebräunt ist.
PS: Die Angaben sind etwas ungenau, da es auf die Größe der Pute ankommt. Ich mache immer alles nach Gefühl.
PS: Die Angaben sind etwas ungenau, da es auf die Größe der Pute ankommt. Ich mache immer alles nach Gefühl.
Kommentare anderer Nutzer
gisa1
sagt:
sagt: 16.10.2004 23:09
Hilfreicher Kommentar:
Ich koche ueberwiegend nach Gefuehl und denke mal,dass man da die besten Ergebnisse erzielt.....auf alle Faelle danke Micaela fuer's Rezept!
Gruss Gisa
Gruss Gisa
hexe012
sagt:
sagt: 09.12.2004 09:08
Also so besonders fand ich das Rezept auch nicht.
Habibati
sagt:
sagt: 25.05.2009 10:44
Hilfreicher Kommentar:
Wer sagt denn, dass hier nur "besondere" Rezepte zu veröffentlichen sind? Ich bin selber Bulgarin und muss sagen, dass das Rezept hier sehr autentisch ist, nach dem ganzen zusammengewürfelten Mist, den ich heute schon gelesen habe, auf dem Suchbegriff Bulgarisch hin.
Und was heißt hier "vom Hocker umfallen" zu müssen, wenn man ein Rezept liest? Glaubt ihr ich falle vom Hocker, wenn ich die meisten alten deutsche Rezepte lese? Für so manchen jungen Deutschen sind sie sogar gewöhnungsbedürftig.
Hin oder her - Micaela hat es so geschrieben, wie es ist, ohne den Versuch zu starten, es an den deutschen Geschmack anzupassen und es zu "integrieren", nur um eventuel ein Paar positive Bemerkungen zu bekommen.
Übrigens, zur Orientierung - die angebrattene Zwiebeln sollten vom Volumen her 1/3 der Füllungsmasse ausmachen, die Bohnenkraut ist gerebelt, ca. 1 EL. In dem Kochwasser gibt man die beim zuschneiden evtl. weggefallenen Hautteile, und meine Mutter legt auch ein paar frische Brattwürste, in Stücke, die danach weggeworfen werde. Das Ziel ist, die Brühe zu sättigen, damit die Pute keinen Geschmack verliert, aber das kennt man auch vom Weisswurstgaren.
Liebe Grüße und Bravo an Micaela!
Und was heißt hier "vom Hocker umfallen" zu müssen, wenn man ein Rezept liest? Glaubt ihr ich falle vom Hocker, wenn ich die meisten alten deutsche Rezepte lese? Für so manchen jungen Deutschen sind sie sogar gewöhnungsbedürftig.
Hin oder her - Micaela hat es so geschrieben, wie es ist, ohne den Versuch zu starten, es an den deutschen Geschmack anzupassen und es zu "integrieren", nur um eventuel ein Paar positive Bemerkungen zu bekommen.
Übrigens, zur Orientierung - die angebrattene Zwiebeln sollten vom Volumen her 1/3 der Füllungsmasse ausmachen, die Bohnenkraut ist gerebelt, ca. 1 EL. In dem Kochwasser gibt man die beim zuschneiden evtl. weggefallenen Hautteile, und meine Mutter legt auch ein paar frische Brattwürste, in Stücke, die danach weggeworfen werde. Das Ziel ist, die Brühe zu sättigen, damit die Pute keinen Geschmack verliert, aber das kennt man auch vom Weisswurstgaren.
Liebe Grüße und Bravo an Micaela!
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so unrecht hat sie mit dem Gefühlskochen doch nicht - puristisches Rezeptkochen ohne Inspiration ist nicht das Gelbe vom Ei (ich meine Leute die fast einen Herzkasper bekommen weil sie in ein Gericht 5 statt 4 Wacholderbeeren getan haben).
Aber wie wärs mit Nachkochen und etwas genauer werden?
Grüße Eyach16
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