Entenbrust

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Zutaten

Entenbrust
  Wacholderbeeren
  Pfeffer, frisch gemahlen
  Kräuter der Provence
  Schmalz (Gänseschmalz)
1 Glas Calvados
1 EL Zucker
1 Glas Wein, rot
375 ml Fond (Gemüse- oder Walzpilzfond)
0,67 Glas Preiselbeeren
4 EL Crème fraîche
  Salz und Pfeffer
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Entenbrüste mit Salz und zerstoßenen Wacholderbeeren würzen. Dann die Brüste mit frisch gemahlenen Pfeffer und Kräutern der Provence einreiben. Diese dann in heißem Gänseschmalz anbraten und anschließend ca. 20-30 Minuten auf kleiner Flamme bei geschlossenem Deckel weiterbraten, dabei mehrmals wenden. Nach Ende der Garzeit die Brüste mit 1 Glas Calvados ablöschen und flambieren. Bitte dabei vorsichtig sein und die Dunstabzugshaube abschalten! Die Entenbrüste aus der Pfanne nehmen, in Alufolie wickeln und warm stellen.

1 EL Zucker ins Bratfett geben und karamellisieren lassen, mit 1 Glas Rotwein ablöschen. 3/8 Liter Gemüse- oder Walzpilzfond hinzufügen und 2/3 Preiselbeeren aus dem Glas. Alles ca. 30 Minuten köcheln lassen, etwas andicken. Die Soße dann mit den 4 EL Creme fraiche, Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Entenbrüsten und einer passenden Beilage servieren.

Kommentare anderer Nutzer


berchen1

08.03.2007 17:18 Uhr

Das Gericht schmeckte nach mehr!!! Ich habe allerdings die Menge des Calvados verdoppelt und weniger Preiselbeeren und Creme fraiche genommen. Wirsinggemüse und Salzkartoffeln schmecken sehr gut dazu. Insgesamt war es in 1,5 Std. fertig. Es war ein richtiges Festessen!!!

gudbrandsdal

12.04.2008 14:02 Uhr

Danke für dieses tolle Rezept!! Ganz besonders toll fand ich die Sache mit dem karamelisieren. hat uns super geschmeckt. Das machen wir auf alle Fälle wieder!!!!
Liebe Grüße, gudbrandsdal

Emmy-Ly

07.12.2008 10:42 Uhr

Hallo zusammen!


Dieses Rezept habe ich auch ausprobiert, es ist wirklich gut! Besonders die Sosse hat uns gut gefallen.

Das Gänseschmalz habe ich nicht gebraucht, ich habe die Brüste in Wasser angebraten. Das ausgetretene Fett hat völlig gereicht.

LG Emmy - Ly

sonnenschweif

23.12.2008 16:36 Uhr

Hallo Sam,

" Nach Ende der Garzeit die Brüste mit 1 Glas Calvados ablöschen und flambieren. Bitte dabei vorsichtig sein und die Dunstabzugshaube abschalten!"

Danke für diesen Tipp. So ein Fettbrand in der Dunstabzugshaube kann einem den ganzen Tag verderben.:-)

Ich bin kein Freund vom mehrmaligen Wenden von Pfannengerichten.

Viele Grüße

claudifant

28.12.2008 09:06 Uhr

Vielen Dank für dieses leckere Rezept! Wir haben's am 1. Weihnachtsfeiertag ausprobiert und es war sehr, sehr lecker! Auch wir haben kein extra Schmalz gebraucht, das Fett der Gänsebrust (Haut ein wenig eingeschnitten) hat sehr gut gereicht.
Wir werden es wieder machen - und das nicht nur zur Weihnachtszeit!
Herzliche Grüße
Claudifant

heike50374

06.03.2009 17:25 Uhr

Hallo,

mh, das war ein feines Essen. Allerdings benötigt man kein zusätzliches Fett zum anbraten, aus der Haut brät genug raus.

Vielen Dank für die Anregung
Heike

FrauJansen

26.10.2009 17:59 Uhr

Moin,

wir waren begeistert, das Rezept hat den Weihnachtstauglichkeitstest bestanden! Fett zum Anbraten ist echt unnötig, ansonsten hab ich alles Rezeptgetreu gemacht.
Danke für ein tolles Rezept!

LG

FrauJansen

Gina-59

06.12.2009 20:17 Uhr

Hallo,

ich hätte noch eine Frage zum Rezept. 1 Glas Rotwein , 1 Glas Calvados ? wie viele dl sind das genau ? Gläser gibt es in unterschiedlichen grössen.

L.G.

Gina

Gina-59

27.12.2009 10:53 Uhr

Hallo,
wir haben die Entenbrüstchen am 2. Weihnachtsfeiertag gemacht . Sie waren wirklich sehr, sehr lecker . Das einzige was ich nicht ganz so hin bekommen habe ist , sie genau auf den Punkt zu bringen . Sie waren ein bischen zu viel durchgebraten. Nächstes mal werde ich sie nur 20 Min. schmoren lassen . Sie wurden aber trotzdem sehr zart und die Sauce war ein Gedicht !
Ich habe Safranspätzle , Rotkraut und Broccoli dazu gemacht .

Liebe Grüsse

Gina

RaimundEder

07.11.2011 11:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ein hervorragendes Rezept, paßt alles, nur woher das Gänseschmalz? Ich habe vorher die überhängenden Fettteile abgetrennt, klein geschnitten und daraus Entenschmalz gemacht (die Grammeln entfernt), dann die Haut der Brüste rautenweise eingeschnitten, dann halten auch die gestoßenen Wacholderbeeren besser. Als Beilage, man ißt ja schließlich auch mit den Augen, habe ich Rotkraut und Pürree von blauen Kartoffeln serviert, dazu gekochte Maroni, ist alles bestens angekommen!

Dio-II

12.12.2011 20:33 Uhr

Die Idee mit dem Entenschmalz ist gut, man hat ja meist kein Gänseschmalz im Haus, wenn man Enten machen will ;-).

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