Fasan im Speckhemd
| 2 | Fasan(e), küchenfertige junge |
| 300 g | Speck, fetter oder durchwachsener |
| 50 g | Butter |
| 100 g | Weintrauben, blaue |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarzer |
Zubereitung
Die Fasane innen und außen abspülen, dann innen und außen salzen und pfeffern. Den Speck in dünne Scheiben schneiden und die Fasane damit umwickeln. Mit Küchengarn befestigen und auch die Keulen zusammenbinden.
Den Backofen auf 250 °C vorheizen.
Die Fasane in der Butter kurz anbraten, in den Ofen schieben und etwa 60 Minuten garen, ab und zu wenden und mit dem Bratensaft begießen.
Von dem Bratensaft das Fett abschöpfen und die Weintrauben in die Sauce geben.
Die Fasane auf einer Platte anrichten und servieren.
Den Backofen auf 250 °C vorheizen.
Die Fasane in der Butter kurz anbraten, in den Ofen schieben und etwa 60 Minuten garen, ab und zu wenden und mit dem Bratensaft begießen.
Von dem Bratensaft das Fett abschöpfen und die Weintrauben in die Sauce geben.
Die Fasane auf einer Platte anrichten und servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
05.01.2005 17:26
60 Minuten bei 250 Grad ist viel zu lang viel zu heiß. Bei einem mit Speck umwickelten Fasan reichen 200 Grad und 30 Minuten.
Viele Grüße
Ingrid_R
Viele Grüße
Ingrid_R
16.01.2005 19:09
Hallo, Judith, ich ziehe alles zurück.
Fasane, die ca. 1 kilo wiegen, brauchen fast eine Stunde, kleine junge Fasane von 600-700 g brachen nur eine halbe Stunde.
Viele Grüße und sorry
Fasane, die ca. 1 kilo wiegen, brauchen fast eine Stunde, kleine junge Fasane von 600-700 g brachen nur eine halbe Stunde.
Viele Grüße und sorry
leu
sagt:
sagt: 28.03.2005 22:41
Mir ist trotzdem die Garzeit zu lang und die Temperatur zu hoch!!! Der Fasan wird bekanntlich sehr schnell trocken!
Grüße von Leu
Grüße von Leu
05.07.2005 16:59
Mit fetten Speck dürfte er eigendlich nicht trocken werden.
Gruss andingi
Gruss andingi
Mountains
sagt:
sagt: 12.05.2006 16:33
Hilfreicher Kommentar:
ich hab meine fasane immer bei 180° (heissumluft!) ca 1 stunde gebraten - und nicht gewendet (war nicht nötig), dafür laufend begossen. beim heissumluftherd sind höhere temperaturen meistens gar nicht nötig.
die speckfasane wurden jedenfalls noch nie trocken oder zäh (und ich hab schon sehr viele fasane gebraten, weil wir einen falkner zum nachbarn hatten, dessen falke die fasane zu übungszwecken beizt).
übrigens noch ein tipp, falls ihr fasane noch im federkleid bekommt: ihr braucht die vögel nicht zu rupfen, nur die haut anritzen und im ganzen vom vogel abziehen.
die speckfasane wurden jedenfalls noch nie trocken oder zäh (und ich hab schon sehr viele fasane gebraten, weil wir einen falkner zum nachbarn hatten, dessen falke die fasane zu übungszwecken beizt).
übrigens noch ein tipp, falls ihr fasane noch im federkleid bekommt: ihr braucht die vögel nicht zu rupfen, nur die haut anritzen und im ganzen vom vogel abziehen.
cocinera56
sagt:
sagt: 22.11.2011 23:48
Ich habe die Fasanen zerteilt, alles angebraten, gewürzt und mit Bacon (weniger Kalorien u. herzhafter) umwickelt.
Im Bratfett 2 gehackte Zwiebeln glasig geschmort u. die Keulen + alles "Gedöns" = Rippen, Hals, Magen... ( ist gut für den Soßengeschmack, fische ich vorm Servieren wieder raus),+ ca. 200ml. Traubensaft o. Wein wieder dazu u. bei 200-220Gr. 0/U-Hitze geschmort.
Nach 30 Min. lege ich dann die Brüste dazu, ergänze ggf. noch Saft u. die Trauben und schmore noch 3o Min. zu Ende.
Nach meiner Erfahrung werden so d. Keulen schön weich und die Brust bleibt saftig.
Den Geschmack von Speck und den süßen Trauben fand ich lecker!
Danke von Cocinera56
Im Bratfett 2 gehackte Zwiebeln glasig geschmort u. die Keulen + alles "Gedöns" = Rippen, Hals, Magen... ( ist gut für den Soßengeschmack, fische ich vorm Servieren wieder raus),+ ca. 200ml. Traubensaft o. Wein wieder dazu u. bei 200-220Gr. 0/U-Hitze geschmort.
Nach 30 Min. lege ich dann die Brüste dazu, ergänze ggf. noch Saft u. die Trauben und schmore noch 3o Min. zu Ende.
Nach meiner Erfahrung werden so d. Keulen schön weich und die Brust bleibt saftig.
Den Geschmack von Speck und den süßen Trauben fand ich lecker!
Danke von Cocinera56
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ein wunderbares rezept. ich werde die trauben halbieren.
saluti alberto
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