Wilhelmsche Rumcreme-Torte
| 7 | Ei(er) |
| 200 g | Zucker |
| 75 g | Mehl |
| 2 TL | Backpulver |
| 100 g | Mandel(n), gemahlen, abgezogen |
| 100 g | Kokosraspel |
| 7 Blatt | Gelatine |
| 6 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 150 g | Zucker |
| 150 ml | Rum, braun |
| 750 ml | Schlagsahne |
| 45 g | Kakaopulver |
| 4 cl | Likör (Kaffeelikör) |
| 40 g | Zucker, braun |
| 40 g | Wasser |
| 200 g | Kuvertüre, Zartbitter |
| 150 g | Schlagsahne |
Zubereitung
Eier trennen, die Eiweiße zu festem Schnee schlagen. Die Eigelbe mit 200 g Zucker schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Mandeln, Kokosraspel mischen, unter die Eigelbcreme ziehen, dann den Eischnee unterheben. Eine Springform von 28 cm Durchmesser buttern, Teig einfüllen, in den Backofen schieben, auf 175 Grad Celsius schalten und 40 Minuten backen.
Aus der Form nehmen, gut auskühlen lassen und zweimal waagerecht durchschneiden, so dass drei Scheiben entstehen.
Gelatine einweichen.
Eigelb mit 150 g Zucker im Wasserbad dick aufschlagen, braunen Rum zugeben, weiter schlagen, bis die Masse warm ist und ganz leicht fest wird. Dann die Gelatine zugeben, auflösen und noch ein wenig schlagen. Die Schüssel in ein kaltes Wasserbad stellen, bis sie anfängt, leicht zu stocken. ¾ l Rahm steif schlagen, nach und nach unter die Eigelbmasse rühren. Die Creme in zwei nicht ganz gleiche Teile aufteilen, in die etwas größere Masse Kakaopulver rühren.
Auf eine Tortenplatte eine Tortenunterlage legen, darauf zwei Din-A-4-Papierblätter, leicht überlappend. Die untere Biskuitscheibe darauf geben, einen Tortenring darum stellen. Die Kakaomasse einfüllen, die mittlere Biskuitscheibe auflegen, diese mit etwas Kaffeelikör besprenkeln, die helle Rumcreme einfüllen, mit der oberen Biskuitscheibe abschließen.
Mehrere Stunden kühlen.
Braunen Zucker mit Wasser etwa 1 bis 2 Minuten kochen, das ergibt knapp 50 g Zuckersirup. Zartbitterkuvertüre grob hacken, mit 150 g Rahm, dem Zuckersirup und einem Spritzer Kaffeelikör unter Rühren aufkochen. Die Kuvertüre muss ganz schmelzen. Die Masse in eine Schüssel geben. Wenn sie abgekühlt ist, leicht dick wird, aber noch streichfähig ist, die Torte damit glasieren, erst den Rand, dann die Oberseite.
Die beiden Papierblätter vorsichtig raus ziehen, die Torte wieder gut kühlen.
Nach Geschmack mit Sahnetupfern, mit Schablone aufgetragenem Puderzucker und Schokoladenblättern dekorieren.
Variation: Die beiden Cremes nicht schichtweise einfüllen, sondern ineinander ziehen, wie die Teige bei einem Marmorkuchen.
Es empfiehlt sich, am ersten Abend den Biskuit zu backen, am nächsten Morgen die Creme zu rühren und die Torte zu schichten, abends zu glasieren und am nächsten Morgen zu dekorieren.
Aus der Form nehmen, gut auskühlen lassen und zweimal waagerecht durchschneiden, so dass drei Scheiben entstehen.
Gelatine einweichen.
Eigelb mit 150 g Zucker im Wasserbad dick aufschlagen, braunen Rum zugeben, weiter schlagen, bis die Masse warm ist und ganz leicht fest wird. Dann die Gelatine zugeben, auflösen und noch ein wenig schlagen. Die Schüssel in ein kaltes Wasserbad stellen, bis sie anfängt, leicht zu stocken. ¾ l Rahm steif schlagen, nach und nach unter die Eigelbmasse rühren. Die Creme in zwei nicht ganz gleiche Teile aufteilen, in die etwas größere Masse Kakaopulver rühren.
Auf eine Tortenplatte eine Tortenunterlage legen, darauf zwei Din-A-4-Papierblätter, leicht überlappend. Die untere Biskuitscheibe darauf geben, einen Tortenring darum stellen. Die Kakaomasse einfüllen, die mittlere Biskuitscheibe auflegen, diese mit etwas Kaffeelikör besprenkeln, die helle Rumcreme einfüllen, mit der oberen Biskuitscheibe abschließen.
Mehrere Stunden kühlen.
Braunen Zucker mit Wasser etwa 1 bis 2 Minuten kochen, das ergibt knapp 50 g Zuckersirup. Zartbitterkuvertüre grob hacken, mit 150 g Rahm, dem Zuckersirup und einem Spritzer Kaffeelikör unter Rühren aufkochen. Die Kuvertüre muss ganz schmelzen. Die Masse in eine Schüssel geben. Wenn sie abgekühlt ist, leicht dick wird, aber noch streichfähig ist, die Torte damit glasieren, erst den Rand, dann die Oberseite.
Die beiden Papierblätter vorsichtig raus ziehen, die Torte wieder gut kühlen.
Nach Geschmack mit Sahnetupfern, mit Schablone aufgetragenem Puderzucker und Schokoladenblättern dekorieren.
Variation: Die beiden Cremes nicht schichtweise einfüllen, sondern ineinander ziehen, wie die Teige bei einem Marmorkuchen.
Es empfiehlt sich, am ersten Abend den Biskuit zu backen, am nächsten Morgen die Creme zu rühren und die Torte zu schichten, abends zu glasieren und am nächsten Morgen zu dekorieren.
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Kommentare anderer Nutzer
bernib
sagt:
sagt: 10.05.2004 10:24
Die Torte gabs bei uns Sonntag zum Muttertag :-)
War superlecker, allerdings auch ziemlich heftig vom Alkoholgehalt... ich werde beim nächsten mal ein bisschen weniger vom guten Strohrum nehmen *grins*
War superlecker, allerdings auch ziemlich heftig vom Alkoholgehalt... ich werde beim nächsten mal ein bisschen weniger vom guten Strohrum nehmen *grins*
Marlon
sagt:
sagt: 18.06.2004 08:56
Vom Stroh-Rum würde ich auch weniger nehmen, ich verwende 45-%-igen Saint James.
28.11.2005 14:41
Das liest sich ja irre. Genau sowas habe ich gesucht für meine Gäste am Samstag. Ich werde dann berichten.
Danke für den Tipp die Mandeln wegzulassen, das ist mir sympathisch.
LG lone_bohne
Danke für den Tipp die Mandeln wegzulassen, das ist mir sympathisch.
LG lone_bohne

Henglein
Rama Cremefine

























das letzte Mal haben wir vergessen, die Mandeln in den Biskuit zu geben: Das Ergebnis hat uns noch mehr zugesagt, das nächste Mal lassen wir sie auch weg und nehmen etwas mehr Kokosflocken.
Ihr seht: ganz ausgereift ist nichts.
Beste Grüße, Marlon
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