Schwarzbrot aus Sauerteig

Für 2 Brote à ca. 800g

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Zutaten für Portionen

400 g Teig (Sauerteig aus Roggenmehl)
500 g Mehl (Roggenmehl), 300 g Schrot (z.B. Dinkel)
100 g Leinsamen
100 g Sesam
100 g Sonnenblumenkerne
150 g Rübenkraut, (je nach Süße)
1 EL Salz
1 Becher Buttermilch, (500 ml)

Zubereitung

Die Zutaten miteinander verrühren, bis daraus ein Teig mit der Konsistenz wie Müsli oder Rührkuchen entsteht. In eine (oder auch 2) Kastenformen füllen, im Ofen gehen lassen bis sich die Menge in etwa verdoppelt hat und bei 150 °C 1 1/2 bis 2 Stunden backen. Wenn das Brot zu dunkel werden sollte mit Alufolie abdecken.

Wichtig: Das Brot muss mind. 1 Tag ruhen bevor es richtig lecker schmeckt.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.12.04
Rezept-Statistiken: 33.534 (27)* gelesen
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Verfasser:

elsocko Kaltmamsell


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Kommentare anderer Nutzer

marla21 Chefkoch sagt:  
25.10.2005 19:10
Hallo elsocko,
habe gestern Dein Brot gebacken, es ist toll gelungen und schmeckt suuuper. Die Temperatur habe ich etwas erhöht, habe das Brot 10 Min. bei 200° C angebacken, dann die Temperatur alle 10 Min. um 10°C reduziert und bei 180° C dann fertig gebacken.

Lieben Gruß
Marla

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aerdna Suppenkoch sagt:  
18.12.2006 12:09
Ich backe das Brot auch regelmäßig. Ich nehme weniger Sirup (Rübenkraut), da es mir sonst zu süß wird, so wird das Brot aber auch nicht sehr dunkel. Egal, dann ist es eben ein helles Schwarzbrot. Das Brot hat einen herrlichen Geschmack, und die verschiedenen Körner da drin machen sich auch sehr gut!!

Andrea

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honeybunny16 Chefkoch sagt:  
07.03.2007 15:24
Habe das Brot gestern gebacken und heute probiert. Geschmacklich ist es sehr lecker, kernig, aber nicht "zäh". Was mich allerdings wundert ist, dass es gar nicht aufgegangen ist und im Rezept steht, dass es doppelt so groß wird. Hat das bei euch ohne Hefe nur mit Sauerteig funktioniert? Also bei mir hat sich der Teig keinen Milimeter bewegt, auch beim backen nicht, das Brot ist also sehr sehr sehr kompakt. Das nächste mal werde ich vielleicht etwas Trockenhefe hinzufügen.
LG, honeybunny

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smartinchen66 Kartoffelschäler sagt:  
14.03.2007 16:06
Hallo,

das Brot ist super lecker... bestimmt ist es noch leckerer, wenn man die 500 g Mehl nicht vergißt *schäm*. Aber sogar so war es sehr lecker!

Bei mir ist das Brot nach gut 2 Stunden (ungewöhnlich lange für meinen Sauerteig) ziemlich aufgegangen, aber dann ist es -gleichmäßig- wie um einiges zusammengegangen. Das macht mir aber gar nichts, denn es ist trotzdem sehr saftig, so wie ein Schwarzbrot meiner Meinung nach sein sollte.

Ich hatte keinen Leinsamen, daher habe ich Kürbiskerne genommen, was es noch etwas kerniger machte.

Ein tolles Rezept, das ich sicher noch ganz oft backen werde.

LG
Smartinchen

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smartinchen66 Kartoffelschäler sagt:  
14.03.2007 16:09
Ich nochmal....

beim Rezept im Forum waren 1-2 EL Salz angegeben, die 2 EL braucht es bei der Menge Mehl auch ungedingt, sonst ist es zu laff.

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evlys Sternekoch sagt:  
15.03.2007 19:06
Hallo,

das Brot schmeckte uns sehr gut, ist schön saftig (ich habe die Saaten eingeweicht, muß man aber nicht) und hat eine schöne dunkle Farbe. Um ein Wurstbrot daraus zu machen ist es uns allerdings ein wenig zu süß. Aber zum Frühstück ist es perfekt.

Auch bei mir ging der rohe Teig geht fast gar nicht auf, trotzdem ist es nicht zu kompakt sondern einfach ein leckeres Schwarzbrot.
Das Rübenkraut werde ich beim nächsten Mal noch ein bißchen reduzieren, ganz weglassen will ich es auf keinen Fall, es gibt einen schönen malzigen Geschmack.

Als Schrot hatte ich Roggenschrot verarbeitet, eher aus Gewohnheit und weil ich die Zutatenliste nicht richtig gelesen habe.

Danke für das Rezept, Grüße
Evlys

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iobrecht  Sternekoch sagt:  
18.03.2007 13:22
Hallo,

ich habe auch dieses Brot gebacken und ich muß sagen ich bin begeistert. Es ist sowas von saftig und lecker, einfach klasse.
Als Schrot habe ich grob geschrotete 6-Korn Mischung genommen und da ich leider keine Buttermilch im Hause hatte, habe ich 250 g Quark mit etwas Milch verdünnt bis es 500 ml Flüssigkeit gab und hab das dazu getan. Damit das Brot nicht zu süss wird, habe ich nur 2 El Rübenkraut genommen, so hat es trotzdem noch einen schönen malzigen Geschmack.

Es ist das erstemal, daß ich Brot bei nur 150 ° C gebacken und 2 Std. im Ofen gelassen habe und war sehr gespannt auf das Ergebnis. Es hat wunderbar geklappt und ich glaube, daß das Brot durch die niedrige Temperatur so schön saftig geblieben ist.

Auf jeden Fall werde ich das Brot in Zukunft noch öfters backen. Vielen Dank für das wundervolle Rezept.

Gruß Inge

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DonDada Smutje sagt:  
31.07.2007 20:44
Hi,
also mir schmeckt das Brot auch vorzüglich, sehr lecker. Ein Laib dieses Brotes und sonst bräucht ich nix für den Tag.
Ich habs eigentlich wie im Rezept beschrieben zubereitet, nur dass ichs letztendlich ca. 2 Stunden bei 150 Grad im Ofen hatte, was dem Brot sicherlich viel Feuchte bewahrt hat.
Eines wollt ich noch Fragen, ich kanns mir nicht wirklich erklären. Das Brot neigt dazu abzubrechen, ich bekomme keine ganzen Scheiben ab, eher Stücke.
Hab anfangs den Ofen auf 250 Grad gebracht, das Brot hineingeschoben, eine Tasse Wasser reingekippt und schnell wieder geschlossen um den Dampf im Ofen zu lassen. Nach 10 min dann runtergestellt auf 150 Grad und so abgebacken. Dass es dann an diesem "Krusteneffekt" liegen könnte, dass das Brot bricht, kann ich mir auch nicht vorstellen...
War das bei jemandem ähnlich oder hab ich was komisch gemacht?

Liebe Grüße

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iobrecht  Sternekoch sagt:  
12.08.2007 20:32
Hilfreiche Antwort:

Hallo DonDada,

das mit dem Bröckeln kommt von dem relaltiv hohen Schrotanteil. Wenn du das Brot das nächstemal wiedermachst, dann mach aus dem Schrot ein Quellstück, d. h. du nimmst mengenmäßig soviel Wasser wie Schrot, vermischst es in einer Schüssel und läßt es übernacht oder 12 h, zugedeckt, auf der Arbeitsplatte in der Küche stehen.

Das Brot bleibt dann feuchter udn bröckelt nicht mehr.

Gruß Inge

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iobrecht  Sternekoch sagt:  
14.08.2007 20:34
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

ich vergaß zu erwähnen, daß die Flüssigkeit vom Quell/Brühstück von der Gesamtflüssigkeitsmenge abgezogen werden muß., sonst wird der Teig zu nass.

Hier bei diesem Rezept würde ich z. B. die 300 g Schrot mit 300 ml Buttermilch als Quellstück ansetzen und die restlichen 200 ml in den Brotteig tun.

Gruß Inge

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weisslein  Kaltmamsell sagt:  
04.10.2007 18:04
Wirklich ein sehr gutes Rezept. Das Brot ist superlecker. Obwohl mein Sauerteig schon 2 Jahre ist, habe ich noch ein Päckchen Trockenhefe in den Teig gegeben, da mir der Teig zu schwer war. War auch gut so. Ich habe den Schrot und alle Saaten mit der ganzen Buttermilch als Quellstück angesetzt und auch nur 2 große Eßlöffel Rübensirup genommen. Werde es so in dieser Form bestimmt noch öfter machen.
Gruß, Weisslein

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yanni Küchenjunge sagt:  
30.06.2008 16:25
Hallo,

wo habt ihr denn alle euren Sauerteig her ??? Mich macht das Brot so an, aber ich habe versucht einen anzusetzen, der wurde aber schlecht ... hat mir jemand einen tipp ???

danke schon mal und gruss

yanni

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elsocko Kaltmamsell sagt:  
01.07.2008 08:42
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

schau doch einfach mal auf http://www.der-sauerteig.de vorbei, da bekommst du ganz viele Infos zum Thema.

LG
elsocko

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Zwetschgennudel Hendlgriller sagt:  
13.01.2009 09:44
Hallo elsocko,

das Brot ist sehr saftig und lecker!

Aus dem Schrot (6-Korn-Schrot) und der Buttermilch habe ich ein Quellstück hergestellt, damit das Brot stabil bleibt und beim Schneiden nicht auseinander fällt.
Die Menge des Rübenkrauts fand ich nicht zu viel. Mir hat es so sehr gut geschmeckt.

Liebe Grüße,

Zwetschgennudel

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emd Küchenjunge sagt:  
22.01.2009 20:48
Hallo,

ich finde das Brot geschmacklich sehr gut, nur leider ist die Kruste hart wie Stein. Ich habe alle Saaten und den Schrot mit 500 ml Buttermilch als Quellstück angesetzt. Das Brot war 1 1/2 Std. bei 150 °C im Ofen. Was kann ich in Zukunft anders machen, damit die Kruste nicht so hart wird?

Liebe Grüße
emd

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armi Kaltmamsell sagt:  
02.02.2009 11:39
Hallo,

schnell gemachtes leckeres Brot. So ähnlich mach ich auch immer mein Schwarzbrot. Nur dieses hier ist von der Teigmenge nicht so viel. Das bekommt meine KM gerade noch so verarbeitet.

Das Rübenkraut hab ich komplett weggelassen, da ich ein herzhaftes Brot möchte. Jetzt ist es zwar ein bißchen hell, aber das macht nix.

LG armi

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jaypee99 Tellerwäscher sagt:  
03.02.2009 11:12
Total leckeres Brot. Vielleicht ein bißchen süß. Ich werds in der nächsten Woche nochmal mit weniger Sirup probieren. Aber sonst "Daumen hoch!"

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donnerstag Kartoffelschäler sagt:  
31.03.2009 11:41
Hallo,
ich mache immer nur das halbe Rezept, die Menge ist für uns ausreichend.
Das Brot geht nicht so sehr auf wie andere Brotteige, ist aber sehr saftig und lecker.
Aus Versehen habe ich einmal zuviel Sirup in den Teig gegeben. Uns hat es fast noch besser geschmeckt.

Gruß
don

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birdfish  Küchenjunge sagt:  
08.06.2009 12:54
Superlecker!

Schließe mich an, dass es weniger Rübenkraut sein darf.

Ich habe immer 2 Scheiben zusammen eingefroren (Bürorationen). Sie sind nach dem Auftauen immer noch genauso lecker!!!

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grassi  Sternekoch sagt:  
20.01.2010 12:20
Hallo.

Das Brot habe ich vor zwei Wochen gebacken und zwar ohne Rübenkraut dafür mit etwas Apfelgelee (die Hälfte der angegebenen Menge).
Ich habe es in der Form 24 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen - es ist perfekt geworden.
Ich hatte vorher ein Quellstück mit dem Schrot angesetzt - nix ist krümelig oder trocken.

Seit gestern Abend steht wieder ein Brot zum Gehen in der Küche - heute Abend kommt es in den Ofen.

Super schöne, einfaches Rezept.

Grüße
Grassi

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no_reservations Kaltmamsell sagt:  
21.04.2010 00:28
Hallo,
leider ist mir das Brot nicht so gut gelungen. Der Teig ist gar nicht größer geworden, und das obwohl ich es ihm kuschlig warm im Ofen gemacht hatte. Außerdem war es mir viel zu süß- benutze für ein anderes Schwarzbrot sonst die Hälfte an Rübenkaut.

Vielleicht war es auch mein Fehler, denn ich wollte ein 'schnelles Brot', und irgendwie stand keine Zeitangabe zum gehen dabei, und ich bin noch nicht soooo geübt im Brot backen. Das nächste Mal muss ich es also mindetens mal 12-16 Stunden gehen lassen. Oder etwas Hefe verwenden.

Kenne es sonst auch so, dass man erst bei 240 Grad backt, dann runterschaltet- ist das nicht nötig für eine bessere Kruste?

Insgesamt mit ein paar Modifikationen wird es beim nächsten Mal bestimmt besser! Ich werde es wieder probieren.

Viele Grüße
Johanna

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Riddel  Hendlgriller sagt:  
29.08.2010 17:07
Mein erster Schwarzbrot-Backversuch und ich bin sehr zufrieden. Ein wenig mehr Salz hätte es für meinen Geschmack auch sein können, aber das ist Ansichtssache.

Die Konsistenz war sehr gut, der Geschmack ebenfalls. Ein schönes Brot, das sich lange frisch hält.

LG Riddel

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salmonlab Tellerwäscher sagt:  
15.10.2010 01:56
Ein Superrezept!!

Mein erster Sauerteigbackversuch mit diesem Rezept hat toll geklappt!

Der Geschmack und die Konsistenz ist wirklich sehr lecker und da ich in Australien lebe habe ich nun immer eine Scheibe Schwarzbrot gegen das Heimweh parat:-)

Da mein Sauerteig noch sehr jung ist und ich keine Hefe benutzt habe, hat es eine ganze Weile gedauert bis der Teig aufgegangen ist (ich habe das Brot schliesslich nach 11 Stunden in den Ofen geschoben).
Verdoppelt hat sich der Teig ganz sicher nicht ,aber ich habe auch eine ganze Menge Koerner drauf gestreut ...ich wuerde sagen der Teig ist vielleicht um ein Viertel gestiegen.

Ich habe das hier erhaeltliche Apfelruebenkraut benutzt und fand das Brot nicht zu suess (auch als Salamibrot;-),aber das ist halt Geschmackssache.... habe Saaten und (Roggen-)Schrot wie empfohlen eingeweicht und nix broeckelt!

Ich hab ein Foto nach dem ersten Anschnitt hochgeladen :-)

Ein voller Erfolg, vielen Dank!!!

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