Penne all' arrabbiata nach Rudolfo

Klassische italienische Antipasta, in der Schärfe variabel, den Gästen anpassbar

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Zutaten für Portionen

Zwiebel(n), weiß oder rot
1 kg Tomate(n), reif
300 g Kirschtomate(n)
15  Oliven, schwarz, entkernt
2 Zehe/n Knoblauch
Peperoncini, getrocknet (Lombok)
2 Bund Petersilie, glatt
  Thymian
  Salz und Pfeffer, aus der Mühle
600 g Penne rigate
 evtl. Parmesan

Zubereitung

Tomaten überbrühen, enthäuten und entkernen, das Fruchtfleisch klein schneiden und ab durch die flotte Lotte.
Die Zwiebel hacken, die Knoblauchzehen blättrig schneiden. Die schwarzen Oliven halbieren, die Kirschtomaten halbieren, die Peperoncini samt Inhalt (Kerne) fein hacken. Die Petersilie hacken.
Öl in die Pfanne und die Zwiebel andünsten, die passierten Tomaten zugeben. Den blättrigen Knoblauch rein und den Peperoncinihack dazu.
Dann die halbierten Kirschtomaten einwerfen und ein bisschen anschmoren lassen. Aber Vorsicht wegen dem Knoblauch, damit der nicht zuviel kriegt. Mit Thymian, Pfeffer und Salz abschmecken. Die Schärfe der Peperoncini darf man da nicht spüren, sonst ist die Sache nur mehr für feuerspeiende Drachen geeignet. Die Peperoncinischärfe kommt erst nach einer Minute mehr oder weniger dezent auf den Gaumen.
Wenn die Konsistenz zu dick wird, kann man mit ein wenig trockenem Weißwein Feuerwehr spielen. Rudolfo nimmt immer Schilcher dazu und sollte der sowieso immer dastehen, im besonderen wenn man Arrabiata macht.
In der Zwischenzeit, etwa zu dem Zeitpunkt, als man die Tomaten durch die flotte Lotte gedonnert hat, einen grossen Topf mit 4 Litern Wasser zustellen, zum Kochen bringen und dann entsprechend Salz zugeben (etwa 3 Esslöffel). Dann die Penne rigate, das sind die, die wie Makkaroni aussehen und in kurze 4 cm lange Stücke schräg geschnitten sind und außen Rillen (Rigate) haben al dente kochen. Die Penne abseihen und - jetzt kommts, wenn die Pfanne groß genug ist, in die Pfanne leeren, Petersilie dazu und alles schön unterheben.
Wenn die Pfanne zu klein ist, dann den Inhalt der Pfanne zu den Penne in den Topf hauen, Petersilie dazu und sonst wie vor verfahren. Anrichten und sofort servieren.
Sollte man für empfindliche Naturen zuviel Schärfe erwischt haben, kann man die mildern, indem man Parmesano über die Penne reibt. Die Entscheidung ist - Schärfe oder Reggiano - oder beides versuchen.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.12.04
Rezept-Statistiken: 42.359 (248)* gelesen
125 (0)* gespeichert
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

muschelkoch Suppenkoch


Mitglied seit 20.11.2003
1.664 Beiträge (ø0,55/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

stuttgartpaul Kaltmamsell sagt:  
24.12.2004 09:45
Hi Rudolfo, klasse Rezept. Ich liebe die Schärfe.
Schöne Weinachten wünscht Stuttgartpaul

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muschelkoch Suppenkoch sagt:  
25.12.2004 12:49
Ich lade mal gleich ein Bild hoch, sind allerdings keine Oliven und kein Prezzemolo dabei. Es war ein Teil des Tris, welches wir am 24. 12. als Vorspeise hatten. War aber trotzdem sehr gut und schön scharf.
Grüsse an alle vom
Muschelkoch

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weimy Tellerwäscher sagt:  
23.08.2005 12:47
ein sehr bekanntes und wunderbares Rezept, aber original wirds, wenn man die Zwiebel, Kirschtomaten und Oliven weglässt, und ausreichend leckeres Olivenöl zum Anbraten benutzen.

lg aus Luxemburg
Myriam

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muschelkoch Suppenkoch sagt:  
23.08.2005 13:33
@ weimy
Originale gibt es viele aber nach Rudolfo ist das das Original, das Einzige. Du kannst ja eines machen mit Rosinen und Ingwer, dann ist es Original nach Weimy. Grins - Ausserdem, Schokolade ist gut, Essiggurken sind auch gut. Wie gut muss erst Schokolade mit Essiggurken sein?

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SchwesterS1803 Smutje sagt:  
06.10.2005 14:10
Oh je, ne ne....DAS schmeckt nicht wirklich Leute...naja. Probiert es aus...! Sorry...! Da bekommen Italiener ja Gänsehaut !

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