Rehkeule in Johannisbeersauce
| 1 | Reh - Keule (etwa 1,4 kg) |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 1 Prise | Thymian |
| 1 Prise | Majoran |
| 8 | Wacholderbeeren |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| ⅛ Liter | Wein, rot, trocken |
| 30 g | Gelee (Johannisbeergelee) |
| ¼ Liter | Sahne, saure |
Zubereitung
Die Rehkeule mit Salz, Pfeffer, Thymian und einer Prise Majoran zusammen mit zerdrückten Wacholderbeeren anbraten und mit Rotwein ablöschen. Danach etwa 1,5 Stunden im Ofen bei 160°C braten. Zwischendurch immer wieder begießen und Wasser auffüllen, damit sie nicht verbrennt.
Nach Ende der Bratenzeit mit der Gabel testen, ob das Fleisch gar ist. Vor dem Anschneiden sollte die Rehkeule noch eine kurze Zeit ruhen, damit sich der Fleischsaft setzen kann.
Für die Sauce den Bratensaft durchsieben, mit Johannisbeergelee und saurer Sahne verfeinern und je nach Geschmack etwas andicken.
Nach Ende der Bratenzeit mit der Gabel testen, ob das Fleisch gar ist. Vor dem Anschneiden sollte die Rehkeule noch eine kurze Zeit ruhen, damit sich der Fleischsaft setzen kann.
Für die Sauce den Bratensaft durchsieben, mit Johannisbeergelee und saurer Sahne verfeinern und je nach Geschmack etwas andicken.
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Kommentare anderer Nutzer
22.12.2004 08:30
Hallo...
ich gare sie mit Deckel und die letzte 1/4 Stunde bräune ich dann ohne Deckel.
Lg
Sissimuc
ich gare sie mit Deckel und die letzte 1/4 Stunde bräune ich dann ohne Deckel.
Lg
Sissimuc
uevers
sagt:
sagt: 10.05.2005 19:24
Hallo
Du kannst die Keule aber auch mit Schinkenspeck um wickeln , gibt zusätzlich noch Würze und der Braten bleibt schön zart und saftig!
Gruß uschi
Du kannst die Keule aber auch mit Schinkenspeck um wickeln , gibt zusätzlich noch Würze und der Braten bleibt schön zart und saftig!
Gruß uschi
hummel13
sagt:
sagt: 20.11.2005 03:27
Dies Rezept liest sich köstlich! Hat jemand Erfahrung ob es zarter ist wenn die Keule ein paar Stunden in Buttermilch mariniert wird?
Auf jeden Fall ist ein ein schönes Rezept für die Feiertage.
LG Hummel13
Auf jeden Fall ist ein ein schönes Rezept für die Feiertage.
LG Hummel13
lotusfee
sagt:
sagt: 09.01.2006 10:18
Hallo,
habe das Rezept am Wochenende mit einem Stück Hirschbraten ausprobiert: Einfach super lecker!!!
Allerdings bin ich etwas in's Schwitzen geraten, als ich festgestellt habe, daß die Zubereitungszeit von 30 Minuten nur die Vorbereitungszeit ist. Da sollten dann schon 2 Std. stehen, damit man sich nicht vertut.
LG Lotusfee
habe das Rezept am Wochenende mit einem Stück Hirschbraten ausprobiert: Einfach super lecker!!!
Allerdings bin ich etwas in's Schwitzen geraten, als ich festgestellt habe, daß die Zubereitungszeit von 30 Minuten nur die Vorbereitungszeit ist. Da sollten dann schon 2 Std. stehen, damit man sich nicht vertut.
LG Lotusfee
Temperator
sagt:
sagt: 23.01.2006 17:59
Hilfreicher Kommentar:
Versuch mal anstatt Johannisbeer- Hagebuttenmarmelade. Passt besser als alles andere.
Deine Temperatur halte ich für zu hoch. Lieber 80-90 Grad, länger natürlich, und dann kurz den Salamander drüber gehen lassen, damits schön knusprig wird.
@hummel13 Marinieren kommt gut, allerdings nur dann, wenn das Fleisch frisch ist, d.h. noch nicht eingefroren war. Ansonsten sind die Zellmembranen zerstört, was dazu führt, daß der Fleischsaft aus dem Fleisch herausgezogen wird. Und das bewirkt dann genau das Gegenteil: Das Stück wird zäh!
Deine Temperatur halte ich für zu hoch. Lieber 80-90 Grad, länger natürlich, und dann kurz den Salamander drüber gehen lassen, damits schön knusprig wird.
@hummel13 Marinieren kommt gut, allerdings nur dann, wenn das Fleisch frisch ist, d.h. noch nicht eingefroren war. Ansonsten sind die Zellmembranen zerstört, was dazu führt, daß der Fleischsaft aus dem Fleisch herausgezogen wird. Und das bewirkt dann genau das Gegenteil: Das Stück wird zäh!
milenafabi
sagt:
sagt: 11.02.2006 13:12
Hallo,
habe neulich dieses Rezept getestet. Muss sagen die Rehkeule ist gut gelungen. (War das erste Mal, dass ich eine Rehkeule gemacht habe.) Wollte Sie eigentlich erst in Buttermilch einlegen, habe es aber dann doch nicht gemacht, da Temperator ja meinte dass man dies nur mit frischen Rehkeulen macht und meine war schon eine ganze Zeit lan eingefroren gewesen. Aber ich habe die Rehkeule mit Speckscheiben umwickelt. Die Rehkeule war schön zart und nicht zu ausgetrocknet.
LG milenafabi
habe neulich dieses Rezept getestet. Muss sagen die Rehkeule ist gut gelungen. (War das erste Mal, dass ich eine Rehkeule gemacht habe.) Wollte Sie eigentlich erst in Buttermilch einlegen, habe es aber dann doch nicht gemacht, da Temperator ja meinte dass man dies nur mit frischen Rehkeulen macht und meine war schon eine ganze Zeit lan eingefroren gewesen. Aber ich habe die Rehkeule mit Speckscheiben umwickelt. Die Rehkeule war schön zart und nicht zu ausgetrocknet.
LG milenafabi
geliheinrichs
sagt:
sagt: 19.02.2006 16:54
Hilfreicher Kommentar:
anstelle der Marmelade habe ich Hagebuttengelee genommen, als Gewürze nur Salz und Pfeffer (das Reh war ganz jung) zusätzlich zu den Zwiebeln (3 statt 1) habe ich noch eine Petersilienwurzel und eine Möhre mitgeschmort. Dann das Ganze bei 100 Grad 8 Stunden im Ofen im Tontopf garen lassen. Danach die Soße pürrieren, 200 g tiefgekühlte Sauerkirschen zugeben, das Tier mit Soße nochmals für mindestens 1 Stunde in den Ofen...
War super lecker!!!!
viele Grüße Geli
War super lecker!!!!
viele Grüße Geli
frankophil
sagt:
sagt: 24.09.2006 00:24
Ist das Reh bei den angegebenen Garzeiten schon durchgegart oder noch rosa? Ich mag es gerne noch etwas rosa, weil durchgegartes Reh oft etwas trocken ist.
heikor
sagt:
sagt: 30.09.2006 11:07
statt der immer wieder leckeren Johanisbeersouce gab es die Rehkeule gestern
mit einer --Pfirsichsouce--
nach Anbraten der Keule und kurzem Anbraten von ca. 3 grossen grob geschnittenen Zwiebeln und ca. 5 Möhren, ablöschen mit ca. 300-400 ml trockenem Rotwein .
habe noch ca. 4 frische Loorbeerblätter ein paar kleine Zweige Thymian und Rosmarin hinzugefügt.
Kurz vor Ende des Garvorgangs habe ich 5 Pfirsiche zugefügt. 3 klein geschnitten und zwei nur halbiert, die ich später zur Keule serviert habe.
Zum schluß Kräuter entfernt, ein Becher creme fraiche dazu, alles bis auf die halbierten Pfirsiche und ein paar möhren Stücke püriert und mit frischen Butterspätzle serviert.
Das ergab eine wirklich ausreichende Menge Souce mit einer leichten Pfirsichsüsse, sehr lecker..
Wer es süsser mag nimmt vollreife oder ein paar mehr Pfirsiche
viel spass beim kochen heiko
mit einer --Pfirsichsouce--
nach Anbraten der Keule und kurzem Anbraten von ca. 3 grossen grob geschnittenen Zwiebeln und ca. 5 Möhren, ablöschen mit ca. 300-400 ml trockenem Rotwein .
habe noch ca. 4 frische Loorbeerblätter ein paar kleine Zweige Thymian und Rosmarin hinzugefügt.
Kurz vor Ende des Garvorgangs habe ich 5 Pfirsiche zugefügt. 3 klein geschnitten und zwei nur halbiert, die ich später zur Keule serviert habe.
Zum schluß Kräuter entfernt, ein Becher creme fraiche dazu, alles bis auf die halbierten Pfirsiche und ein paar möhren Stücke püriert und mit frischen Butterspätzle serviert.
Das ergab eine wirklich ausreichende Menge Souce mit einer leichten Pfirsichsüsse, sehr lecker..
Wer es süsser mag nimmt vollreife oder ein paar mehr Pfirsiche
viel spass beim kochen heiko
misshobbit
sagt:
sagt: 08.10.2006 13:09
hallo,
rehkeule nach diesem rezept gabs jetzt gerade.
ich habs auch mit hagebuttenmarmelade gemacht und geräuchertes wammerl drauf gelegt.
das ergebnis war einfach super-lecker!!!
vielen dank für das tolle rezept,
misshobbit
rehkeule nach diesem rezept gabs jetzt gerade.
ich habs auch mit hagebuttenmarmelade gemacht und geräuchertes wammerl drauf gelegt.
das ergebnis war einfach super-lecker!!!
vielen dank für das tolle rezept,
misshobbit
sille65
sagt:
sagt: 17.12.2006 18:06
Hallo,
heute gab es die Rehkeule, war bei mir aber fast 3 Stunden im Ofen. Super lecker, allein die Soße war ein Gedicht. Habe die Keule mit Bacon belegt. Gibt es bestimmt mal wieder.
LG
Sille
heute gab es die Rehkeule, war bei mir aber fast 3 Stunden im Ofen. Super lecker, allein die Soße war ein Gedicht. Habe die Keule mit Bacon belegt. Gibt es bestimmt mal wieder.
LG
Sille
20.04.2008 21:02
Hallo,
heute Abend haben wir dieses Rezept ausprobiert. Die Zubereitung war einfach. Das Ergebnis war ein super leckerer Braten. Dazu gab es Kartoffelklöße und Rotkohl.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG
gevoreny
heute Abend haben wir dieses Rezept ausprobiert. Die Zubereitung war einfach. Das Ergebnis war ein super leckerer Braten. Dazu gab es Kartoffelklöße und Rotkohl.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG
gevoreny
frechdags
sagt:
sagt: 20.12.2008 19:43
Ich möchte mich demnächst an dieses leckere Rezept wagen. Hier steht, dass man die Keule aber auch mit Schinkenspeck umwickeln könne für zusätzliche Würze. Umwickele ich vor oder nach dem Anbraten?
frechdags
frechdags
20.12.2008 19:57
30.12.2008 15:37
Hallo,
unsere Rehkeule war sehr gut. Habe sie nicht mit Speck umwickelt, da sonst der Geschmack etwas verloren geht. Ich habe statt dem Johannisbeergelee, Preiselbeeren genommen. Das war auch sehr lecker. Dazu gab es dann Kartoffelklöße und Rotkohl.
Die Rehkeule wird weiterhin auf unserem Speiseplan stehen.
Danke!
LG
Goldjuwel
unsere Rehkeule war sehr gut. Habe sie nicht mit Speck umwickelt, da sonst der Geschmack etwas verloren geht. Ich habe statt dem Johannisbeergelee, Preiselbeeren genommen. Das war auch sehr lecker. Dazu gab es dann Kartoffelklöße und Rotkohl.
Die Rehkeule wird weiterhin auf unserem Speiseplan stehen.
Danke!
LG
Goldjuwel
09.01.2009 15:08
Danke für das schöne Rezept! Wir hatten noch selbstegmachten Johannisbeergelee, passte also prima!
Wir haben die Keule ca. 24 h in Buttermilch eingelegt, weil sie dann besonders zart werden soll. War sie auch!
Gruß
Matelli
Wir haben die Keule ca. 24 h in Buttermilch eingelegt, weil sie dann besonders zart werden soll. War sie auch!
Gruß
Matelli
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Deckst Du die Rehkeule zu im Ofen (oder wird diese offen, d.h. ohne Deckel, gebraten)? Danke für Deine Auskunft.
LG
Hans-Ruedi
(hroth)
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