Gulasch mit schwarzen Pfefferkörnern
Pfefferpothast| 1 kg | Gulasch vom Rind |
| 1 kg | Zwiebel(n) |
| 1 ½ Liter | Fleischbrühe vom Rind (Instant) |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 5 | Gewürznelken |
| 2 EL | Pfeffer, Körner, schwarz |
| Paniermehl | |
| Öl |
Zubereitung
Das in Würfel geschnittene Rindfleisch in etwas Öl anbraten. Die in Ringe geschnittenen Zwiebeln (gibt es auch tiefgefroren fertig zu kaufen) dazu geben und kurz mit anbraten. Das Ganze mit 1,5 Litern Rindfleischbrühe ablöschen. Lorbeerblätter, Nelken und die schwarzen Pfefferkörner dazu geben und ca. 1,5 Stunden langsam köcheln lassen.
Zum Schluss mit Paniermehl bis zur gewünschten Konsistenz andicken. Dazu schmecken am besten Salzkartoffeln.
Zum Schluss mit Paniermehl bis zur gewünschten Konsistenz andicken. Dazu schmecken am besten Salzkartoffeln.
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Kommentare anderer Nutzer
wdlolies
sagt:
sagt: 14.01.2005 11:51
Anstatt am Ende Parniermehl dazuzugeben, wuerde ich ganz am Anfang beim anbraten des Fleisches und/oder der Zwiebel einen EL Mehl mit einstaeuben und anschwitzen lassen. Dann langsam die Fluessigkeit dazugeben und siehe da, du hast eine gute Konsistenz.
Gruesse,
Wolfgang
Gruesse,
Wolfgang
14.01.2005 14:17
Anstatt Paniermehl kann man beim Gulasch zum Eindicken der Sauce kurz vor Ende der Garzeit eine Kartoffel rein reiben. Dann wird die Sace durch die Stärke in der Kartoffel auch etwas dicker.
Gruß Monika
Gruß Monika
otto42
sagt:
sagt: 31.03.2005 19:16
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
habe leider vergessen zu schreiben 1 Kg Fleisch roh für
6 Personen???, da sind aber 3 Kinder dabei, oder ?
otto42
habe leider vergessen zu schreiben 1 Kg Fleisch roh für
6 Personen???, da sind aber 3 Kinder dabei, oder ?
otto42
Hänschenklein
sagt:
sagt: 19.12.2005 11:17
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Hallo zusammen,
das mit dem Paniermehl ist einfach praktisch.
Ein Pfefferpothast kommt nun mal aus Westfalen und da bindet man Saussen oft mit Brot. Dunkle Saussen (z.B. Wild) werden dort mit Pumpernickel gebunden und helle mit zerbröseltem Weißbrot. Im Normalfall ist Paniermehl ja nichts anderes als getrocknetes, geriebenes Weißbrot oder Brötchen. Jede Westfälin kocht ihr Pfefferpothast anders, aber alle nehmen helles, zerbröseltes Weißbrot zum Binden der Sausse.
Gruss
Hänschenklein
das mit dem Paniermehl ist einfach praktisch.
Ein Pfefferpothast kommt nun mal aus Westfalen und da bindet man Saussen oft mit Brot. Dunkle Saussen (z.B. Wild) werden dort mit Pumpernickel gebunden und helle mit zerbröseltem Weißbrot. Im Normalfall ist Paniermehl ja nichts anderes als getrocknetes, geriebenes Weißbrot oder Brötchen. Jede Westfälin kocht ihr Pfefferpothast anders, aber alle nehmen helles, zerbröseltes Weißbrot zum Binden der Sausse.
Gruss
Hänschenklein
Hänschenklein
sagt:
sagt: 20.12.2005 11:33
Hilfreicher Kommentar:
Hallo nochmal,
habe gestern abend dieses Rezept mit Schinkengulasch vom Schwein ausprobiert. War echt spitze. Habe allerdings noch etwas Suppengrün mit hinein gegeben und das Ganze dann im Schnellkochtopf (Garzeit 15Min. bei Betriebsdruck) fabriziert.
Wird garantiert wiederholt.
Gruß
Hänschenklein
habe gestern abend dieses Rezept mit Schinkengulasch vom Schwein ausprobiert. War echt spitze. Habe allerdings noch etwas Suppengrün mit hinein gegeben und das Ganze dann im Schnellkochtopf (Garzeit 15Min. bei Betriebsdruck) fabriziert.
Wird garantiert wiederholt.
Gruß
Hänschenklein
24.03.2012 07:36
Hallo,
das Binden mit den Semmelbröseln hat prima funktioniert. Nach meinem Kochbuch habe ich aber zum Schluß noch einen Eßlöffel Kapern und Zitronensaft zugegeben. Außerdem hat mir schon die Hälfte der Pfefferkörner gereicht.
Liebe Grüße
Helmut
das Binden mit den Semmelbröseln hat prima funktioniert. Nach meinem Kochbuch habe ich aber zum Schluß noch einen Eßlöffel Kapern und Zitronensaft zugegeben. Außerdem hat mir schon die Hälfte der Pfefferkörner gereicht.
Liebe Grüße
Helmut
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