Italienischer Sauerbraten
| 2 | Zwiebel(n) |
| 75 g | Tomate(n) in Öl, getrocknet |
| 1 Bund | Thymian |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 500 ml | Wein, rot |
| 250 ml | Essig (Rotweinessig) |
| 500 ml | Gemüsebrühe |
| Pfeffer | |
| 1 ¼ kg | Rindfleisch (Rinderbraten aus der Keule) |
| Salz | |
| 3 EL | Öl |
| 400 ml | Rinderfond |
| 3 EL | Saucenbinder, dunkel |
| Zucker |
Zubereitung
Zwiebeln pellen und würfeln. Abgetropfte Tomaten in Würfel schneiden. Zwiebeln, 50 g Tomaten, 1/2 Bund Thymian, Rosmarin, Rotwein, Essig, Brühe und etwas Pfeffer aufkochen, lauwarm abkühlen lassen. Fleisch mit Marinade in Gefrierbeutel, gut verschließen, 2 Tage im Kühlschrank marinieren.
Marinade durch Sieb gießen, Sud und Einlagen auffangen. Fleisch trockentupfen, salzen und pfeffern. Im heißen Öl in einem Bräter rundherum scharf anbraten. Einlage aus Sud kurz mitbraten, mit 1/8 l Sud ablöschen, einkochen. Noch 1/8 l Sud und 200 ml Fond zugießen. Zugedeckt im Ofen bei 180°C auf der 2. Schiene von unten 1 Std. und 45 Min. schmoren (Gas 2-3, Umluft 160°C). Dabei ab und an den Braten wenden und nach und nach weitere 200 ml Fond angiessen.
Fleisch in Folie gewickelt 10 Min. ruhen lassen. Sauce durch ein Sieb in einen Topf gießen, mit übrigen getrockneten Tomaten und Saucenbinder aufkochen, mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken, restlichen Thymian abzupfen und zugeben. Fleisch in Scheiben mit der Sauce servieren.
Tipp: die Stärke des Säuregehalts lässt sich durch die Menge an Essig und Saucenbinder wunderbar regulieren. Ich hatte eine normale und eine saure Soße mitserviert, so dass jeder sich seins aussuchen konnte. Gemüse als Beilage wird unnötig, wenn beim braten Champignons oder auch Cocktailtomaten mit in den Bräter gelegt werden.
Dazu passt frisches Brot.
Marinade durch Sieb gießen, Sud und Einlagen auffangen. Fleisch trockentupfen, salzen und pfeffern. Im heißen Öl in einem Bräter rundherum scharf anbraten. Einlage aus Sud kurz mitbraten, mit 1/8 l Sud ablöschen, einkochen. Noch 1/8 l Sud und 200 ml Fond zugießen. Zugedeckt im Ofen bei 180°C auf der 2. Schiene von unten 1 Std. und 45 Min. schmoren (Gas 2-3, Umluft 160°C). Dabei ab und an den Braten wenden und nach und nach weitere 200 ml Fond angiessen.
Fleisch in Folie gewickelt 10 Min. ruhen lassen. Sauce durch ein Sieb in einen Topf gießen, mit übrigen getrockneten Tomaten und Saucenbinder aufkochen, mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken, restlichen Thymian abzupfen und zugeben. Fleisch in Scheiben mit der Sauce servieren.
Tipp: die Stärke des Säuregehalts lässt sich durch die Menge an Essig und Saucenbinder wunderbar regulieren. Ich hatte eine normale und eine saure Soße mitserviert, so dass jeder sich seins aussuchen konnte. Gemüse als Beilage wird unnötig, wenn beim braten Champignons oder auch Cocktailtomaten mit in den Bräter gelegt werden.
Dazu passt frisches Brot.
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Kommentare anderer Nutzer
10.12.2004 16:14
Hallo juhumali,
habe Dein Rezept ausprobiert. Es hat uns super geschmeckt. Werde es wieder einmal kochen.
Gruß Kuscheloma ( Wolfgang )
habe Dein Rezept ausprobiert. Es hat uns super geschmeckt. Werde es wieder einmal kochen.
Gruß Kuscheloma ( Wolfgang )
mopedela
sagt:
sagt: 21.07.2005 09:10
Mein Mann liebt Sauerbraten. Allerdings kannte ich bis jetzt nur die deutsche Variante. Ich werde beim nächsten Mal die italiänische Art ausprobieren ( ist sicher mal was anderes).
Danke für das tolle Rezept.
LG MopedEla
Danke für das tolle Rezept.
LG MopedEla
evlys
sagt:
sagt: 12.04.2006 14:45
Hallo,
bisher kannte ich auch nur Sauerbraten nach unserem Familienrezept (mit Buttermilch).
Dieser hier ist sehr viel saurer gworden, liegt evt. auch am verwendetetn französischen Essig, er ist nicht so mild wie deutscher Essig. Geschmeckt hat es trotzdem sehr gut.
Die Zwiebeln durften bei mir in der Sauce bleiben, lediglich die Kräuterzweige sollte man herausfischen.
Den Saucenbinder habe ich weggelassen.
Wer mag, kann in die Marinade noch ein Lorbeerblatt schummeln.
Danke für das Rezept
Grüße Evlys
bisher kannte ich auch nur Sauerbraten nach unserem Familienrezept (mit Buttermilch).
Dieser hier ist sehr viel saurer gworden, liegt evt. auch am verwendetetn französischen Essig, er ist nicht so mild wie deutscher Essig. Geschmeckt hat es trotzdem sehr gut.
Die Zwiebeln durften bei mir in der Sauce bleiben, lediglich die Kräuterzweige sollte man herausfischen.
Den Saucenbinder habe ich weggelassen.
Wer mag, kann in die Marinade noch ein Lorbeerblatt schummeln.
Danke für das Rezept
Grüße Evlys
leroy45239
sagt:
sagt: 25.06.2006 18:18
mann kann den braten ruhig zwei oder drei wochen marinieren lassen....
die marinade zieht gut ein....
die marinade zieht gut ein....
anjouli1
sagt:
sagt: 24.01.2012 12:10
Hallo ,
ich habe den Brateb gerade marinier und wollte mal fragen,was Ihr dazu reicht ?
Gruß
Oliver
ich habe den Brateb gerade marinier und wollte mal fragen,was Ihr dazu reicht ?
Gruß
Oliver
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auf der Suche nach einer neuen Marinade bin ich auf Dein Rezept gestoßen. Ich werde Dein Rezept ausprobieren. Melde mich dann wieder.
Gruß Kuscheloma ( Wolfgang )
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