Käseterrine mit Haselnüssen
| 100 g | Haselnüsse |
| 200 g | Cheddarkäse |
| 200 g | Käse (Gouda), mittelalt oder alt |
| 200 g | Crème fraîche |
| 4 | Ei(er) |
| 2 TL | Senf, mittelscharf |
| Muskat, frisch gerieben | |
| 1 EL | Butter, weich, 8 Cracker (Salzbiskuits) |
Zubereitung
Nüsse ohne Fett in einer Pfanne unter Wenden goldbraun rösten, etwas abkühlen lassen, die Häutchen abreiben.
Cheddar und Gouda fein würfeln. Creme fraiche mit Eiern und Senf verrühren, mit Muskat würzen. Eine kleine Kastenform (3/4 l Inhalt) mit Butter ausstreichen. Cracker zerkrümeln, Form damit ausstreuen. Gemischte Käsewürfel in die Form füllen. Als letzte Schicht die Nüsse obendrauf verteilen. Die Creme fraiche - Mischung darüber gießen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad auf Wasserbad (eine Saftpfanne oder größere Backform mit kochendem Wasser füllen, zweite Einschubleiste von unten) 50-55 Min. stocken lassen. Terrine aus dem Wasserbad nehmen, auskühlen lassen. Bis zum Anschneiden für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Die Terrine lässt sich am besten mit einem nassen Messer schneiden.
Man kann auch andere Käsesorten nehmen - sie müssen aber im Geschmack und/oder in der Konsistenz unterscheiden. Statt Haselnüssen kann man zum Beispiel brasilianische Nüsse verwenden - schmeckt sehr fein.
Cheddar und Gouda fein würfeln. Creme fraiche mit Eiern und Senf verrühren, mit Muskat würzen. Eine kleine Kastenform (3/4 l Inhalt) mit Butter ausstreichen. Cracker zerkrümeln, Form damit ausstreuen. Gemischte Käsewürfel in die Form füllen. Als letzte Schicht die Nüsse obendrauf verteilen. Die Creme fraiche - Mischung darüber gießen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad auf Wasserbad (eine Saftpfanne oder größere Backform mit kochendem Wasser füllen, zweite Einschubleiste von unten) 50-55 Min. stocken lassen. Terrine aus dem Wasserbad nehmen, auskühlen lassen. Bis zum Anschneiden für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Die Terrine lässt sich am besten mit einem nassen Messer schneiden.
Man kann auch andere Käsesorten nehmen - sie müssen aber im Geschmack und/oder in der Konsistenz unterscheiden. Statt Haselnüssen kann man zum Beispiel brasilianische Nüsse verwenden - schmeckt sehr fein.
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Kommentare anderer Nutzer
imbieras
sagt:
sagt: 29.01.2005 11:09
EIne kleine erklärende Ergänzung:
Die Terrine hat eine ausreichende Konsistenz, um sie in Scheiben schneiden und so servieren zu können, abgekühlt ist sie geschmeidig, aber fest. Die Garzeitangaben sind allerdings vom Ofen abhängig - meine allererste, zum Beispiel, war in der Mitte (sowohl von oben, als auch von der Ende gesehen) doch nicht gar
:(, aber zum Glück kann man von eigener Unerfahrung was lernen :)).
Die Terrine hat eine ausreichende Konsistenz, um sie in Scheiben schneiden und so servieren zu können, abgekühlt ist sie geschmeidig, aber fest. Die Garzeitangaben sind allerdings vom Ofen abhängig - meine allererste, zum Beispiel, war in der Mitte (sowohl von oben, als auch von der Ende gesehen) doch nicht gar
:(, aber zum Glück kann man von eigener Unerfahrung was lernen :)).
gs66
sagt:
sagt: 30.12.2010 18:45
Hallo imbieras,
gerade wollte ich dieses Rezept aus meinem Kochbuch abschreiben - du hast mir die Mühe zum Glück schon abgenommen!
Seit Jahren bereite ich diese Terrrine zu Parties und Festen - gerade ist wieder eine im Ofen für das morgige Silvesterbuffet. Die Terrine kommt bei jeder Party gut an, lässt sich gut vorbereiten, hält einige Tage im Kühlschrank und sieht mit etwas Dekoration (Vogerlsalat, Kresse, Tomaten, Weintrauben, Nüssen,...) sehr hübsch aus. Passt zu jedem kalten Buffet und ist auch Vegetarier-tauglich. Kalorien zählen darf man allerdings nicht ;-)
Und bei der Zubereitung kann eigentlich nichts schief gehen, vorausgesetzt sie ist wirklich gut durchgekühlt, bevor man sie anschneidet. Eine Stunde hat bei mir nie gereicht, ich stelle sie immer über Nacht kalt.
Ein tolles Rezept gerade für Parties und Feste mit kaltem Buffet!
Liebe Grüße, Gabi
gerade wollte ich dieses Rezept aus meinem Kochbuch abschreiben - du hast mir die Mühe zum Glück schon abgenommen!
Seit Jahren bereite ich diese Terrrine zu Parties und Festen - gerade ist wieder eine im Ofen für das morgige Silvesterbuffet. Die Terrine kommt bei jeder Party gut an, lässt sich gut vorbereiten, hält einige Tage im Kühlschrank und sieht mit etwas Dekoration (Vogerlsalat, Kresse, Tomaten, Weintrauben, Nüssen,...) sehr hübsch aus. Passt zu jedem kalten Buffet und ist auch Vegetarier-tauglich. Kalorien zählen darf man allerdings nicht ;-)
Und bei der Zubereitung kann eigentlich nichts schief gehen, vorausgesetzt sie ist wirklich gut durchgekühlt, bevor man sie anschneidet. Eine Stunde hat bei mir nie gereicht, ich stelle sie immer über Nacht kalt.
Ein tolles Rezept gerade für Parties und Feste mit kaltem Buffet!
Liebe Grüße, Gabi
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gruss, fine
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