Schwarzbrot



Zutaten für Portionen

280 g Roggenschrot
280 g Weizenschrot
140 g Leinsamen
100 g Sonnenblumenkerne
500 g Mehl (Vollkornweizenmehl)
2 TL Meersalz
3 Würfel Hefe
1 Liter Buttermilch
250 g Rübenkraut

Zubereitung

Mehl mit Leinsamen, Schrot und Salz mischen.
Hefe in Buttermilch auflösen und zu der Mischung geben. Rübenkraut unterrühren. Alles in eine gefettete Kastenform geben und 3 Std. bei 150°C backen.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.12.04
Rezept-Statistiken: 13.299 (95)* gelesen
54 (0)* gespeichert
383 (3)* gedruckt
7 (0)* verschickt
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Verfasser:

murri Smutje


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Kommentare anderer Nutzer

coco200  Smutje sagt:  
13.12.2004 08:12
Hallo,

Wo bekomme ich Rübenkraut her?

Corinna

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dilo1747  Suppenkoch sagt:  
13.12.2004 09:52
Hilfreicher Kommentar:

Halli Hallo

Dieses Schwarzbrot backe ich schon seit Jahren.

Es ist einfach zu machen, schmeckt lecker, und macht lange satt.

Rübenkraut steht immer im Regal bei Marmelade, aus gelber Pappe und es steht Grafschafter Goldsaft drauf.

Das ist Rübenkraut.

Liebe Grüße
Ilona

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fine Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
13.12.2004 14:44
echt 3 Std. backen???

Aber das tönt so einfach und lecker, dass ich das mal probieren werde...

gruss, fine

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Dena-Scully Tellerwäscher sagt:  
15.12.2004 13:42
Lach dauert drei Stunden, ich bin Single und backe mir das Brot auch ab und an. Geschritten kann man es auch sehr gut einfrieren. Selbst belegen kann man es gefroren, und wenn dann Frühstück auf der Arbeit ist, hat man ein superleckeres Brot. Grüss euch Dena

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ettigirb Tellerwäscher sagt:  
04.06.2005 22:35
ich verteile den Teig immer in vier ,1Liter Einkochgläser die ich zuvor mit Margarine eingefettet habe.Dann decke ich sie gleich mit Alufolie ab.Nach dem backen kann man sie dann so rausstürzen.So habe ich dann schöne runde Scheiben. Gruß Ettigirb

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Pöt Chefkoch sagt:  
15.06.2006 17:34
Etwas durcheinander, das Rezept, dann fachlich nicht ganz korrekt (Sauerteig mit Bäckerhefe), Schwarzbrot mit Sirup (und in diesem Fall noch mit Weizenmehl!) sind immer etwas sonderbar, besser wäre aber ein Rezept gewesen, daß sich mehr ans Original angelehnt hätte: nur aus Roggenschrot, Roggensauerteig, Wasser und Salz. Und dann über 20 Stunden bei 110°C backen. Habe ich nachgebacken (mit leichten Modifikationen siehe oben): genießbar, aber nicht der Abräumer. Und mit dem Original nicht viel gemeinsam. Deswegen von mir nur 2 Punkte. Sorry!

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murri Smutje sagt:  
19.06.2006 10:10
@all,

lieben Dank für Eure netten Kommentare, ich hoffe es hat allen geschmeckt.



@Pöt

schade Pöt,

das Rezept scheint Dir nicht zuzusagen, doch wie Du lesen konntest sind da die Geschmäcker sehr unterschiedlich.

LG
murri

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flipper76 Tellerwäscher sagt:  
18.08.2010 09:55
Hallo,

möchte gleich gerne mal das Rezept ausprobieren :-) habe dazu aber noch eine Frage: Brauche ich das? Schrot garnicht einweichen???

Lg flipper76

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murri Smutje sagt:  
22.08.2010 13:42
Hilfreiche Antwort:

Hallo flipper.76
urlaubsbedingt komme ich jetzt erst dazu, deinen Kommentar zu beantworten, sorry.

Das Schrot muß nicht eingeweicht werden, probier es einfach mal aus.

LG murri

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flipper76 Tellerwäscher sagt:  
22.08.2010 19:02
Hallo murri,

vielen Dank für deine Antwort. Hoffe der Urlaub war genau so super wie dein Schwarzbrot ;-). Hatte das Schrot vorsichtshalber eingeweicht und das Brot ist echt der Hammer. Suuuuuper lecker!!! Werde es beim nächsten mal ohne einweichen probieren.

LG flipper76

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