Schwarzbrot
| 280 g | Roggenschrot |
| 280 g | Weizenschrot |
| 140 g | Leinsamen |
| 100 g | Sonnenblumenkerne |
| 500 g | Mehl (Vollkornweizenmehl) |
| 2 TL | Meersalz |
| 3 Würfel | Hefe |
| 1 Liter | Buttermilch |
| 250 g | Rübenkraut |
Zubereitung
Mehl mit Leinsamen, Schrot und Salz mischen.
Hefe in Buttermilch auflösen und zu der Mischung geben. Rübenkraut unterrühren. Alles in eine gefettete Kastenform geben und 3 Std. bei 150°C backen.
Hefe in Buttermilch auflösen und zu der Mischung geben. Rübenkraut unterrühren. Alles in eine gefettete Kastenform geben und 3 Std. bei 150°C backen.
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Kommentare anderer Nutzer
13.12.2004 09:52
Hilfreicher Kommentar:
Halli Hallo
Dieses Schwarzbrot backe ich schon seit Jahren.
Es ist einfach zu machen, schmeckt lecker, und macht lange satt.
Rübenkraut steht immer im Regal bei Marmelade, aus gelber Pappe und es steht Grafschafter Goldsaft drauf.
Das ist Rübenkraut.
Liebe Grüße
Ilona
Dieses Schwarzbrot backe ich schon seit Jahren.
Es ist einfach zu machen, schmeckt lecker, und macht lange satt.
Rübenkraut steht immer im Regal bei Marmelade, aus gelber Pappe und es steht Grafschafter Goldsaft drauf.
Das ist Rübenkraut.
Liebe Grüße
Ilona
13.12.2004 14:44
echt 3 Std. backen???
Aber das tönt so einfach und lecker, dass ich das mal probieren werde...
gruss, fine
Aber das tönt so einfach und lecker, dass ich das mal probieren werde...
gruss, fine
Dena-Scully
sagt:
sagt: 15.12.2004 13:42
Lach dauert drei Stunden, ich bin Single und backe mir das Brot auch ab und an. Geschritten kann man es auch sehr gut einfrieren. Selbst belegen kann man es gefroren, und wenn dann Frühstück auf der Arbeit ist, hat man ein superleckeres Brot. Grüss euch Dena
ettigirb
sagt:
sagt: 04.06.2005 22:35
ich verteile den Teig immer in vier ,1Liter Einkochgläser die ich zuvor mit Margarine eingefettet habe.Dann decke ich sie gleich mit Alufolie ab.Nach dem backen kann man sie dann so rausstürzen.So habe ich dann schöne runde Scheiben. Gruß Ettigirb
Pöt
sagt:
sagt: 15.06.2006 17:34
Etwas durcheinander, das Rezept, dann fachlich nicht ganz korrekt (Sauerteig mit Bäckerhefe), Schwarzbrot mit Sirup (und in diesem Fall noch mit Weizenmehl!) sind immer etwas sonderbar, besser wäre aber ein Rezept gewesen, daß sich mehr ans Original angelehnt hätte: nur aus Roggenschrot, Roggensauerteig, Wasser und Salz. Und dann über 20 Stunden bei 110°C backen. Habe ich nachgebacken (mit leichten Modifikationen siehe oben): genießbar, aber nicht der Abräumer. Und mit dem Original nicht viel gemeinsam. Deswegen von mir nur 2 Punkte. Sorry!
murri
sagt:
sagt: 19.06.2006 10:10
@all,
lieben Dank für Eure netten Kommentare, ich hoffe es hat allen geschmeckt.
@Pöt
schade Pöt,
das Rezept scheint Dir nicht zuzusagen, doch wie Du lesen konntest sind da die Geschmäcker sehr unterschiedlich.
LG
murri
lieben Dank für Eure netten Kommentare, ich hoffe es hat allen geschmeckt.
@Pöt
schade Pöt,
das Rezept scheint Dir nicht zuzusagen, doch wie Du lesen konntest sind da die Geschmäcker sehr unterschiedlich.
LG
murri
flipper76
sagt:
sagt: 18.08.2010 09:55
Hallo,
möchte gleich gerne mal das Rezept ausprobieren :-) habe dazu aber noch eine Frage: Brauche ich das? Schrot garnicht einweichen???
Lg flipper76
möchte gleich gerne mal das Rezept ausprobieren :-) habe dazu aber noch eine Frage: Brauche ich das? Schrot garnicht einweichen???
Lg flipper76
murri
sagt:
sagt: 22.08.2010 13:42
flipper76
sagt:
sagt: 22.08.2010 19:02
Hallo murri,
vielen Dank für deine Antwort. Hoffe der Urlaub war genau so super wie dein Schwarzbrot ;-). Hatte das Schrot vorsichtshalber eingeweicht und das Brot ist echt der Hammer. Suuuuuper lecker!!! Werde es beim nächsten mal ohne einweichen probieren.
LG flipper76
vielen Dank für deine Antwort. Hoffe der Urlaub war genau so super wie dein Schwarzbrot ;-). Hatte das Schrot vorsichtshalber eingeweicht und das Brot ist echt der Hammer. Suuuuuper lecker!!! Werde es beim nächsten mal ohne einweichen probieren.
LG flipper76
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