Glasierte Babypute
(komplett mit Beilagen)| Für den Hefeteig: | |
| 120 ml | Milch |
| 30 g | Hefe |
| 1 EL | Zucker |
| 3 EL | Mehl |
| 50 g | Orangeat |
| 100 g | Schalotte(n), gewürfelt |
| 2 EL | Butter |
| 250 g | Mehl |
| 1 | Ei(er) |
| Salz | |
| 1 | Orange(n), abriebene Schale, unbehandelt |
| 1 EL | Zitronenthymian, die Blättchen |
| Für das Fleisch: | |
| 1 | Pute, küchenfertige von ca. 2,5 bis 3 kg |
| Salz | |
| Pfeffer, schwarzer | |
| 4 EL | Zucker, braun oder 2 EL Zuckercoleur |
| 200 ml | Orangensaft |
| 60 ml | Whisky |
| 400 ml | Geflügelbrühe, (selbstgemacht oder alternativ Glas) |
| Für das Gemüse: | |
| 400 g | Schalotte(n), kleine |
| 400 g | Karotte(n) |
| 1 EL | Zucker |
| 150 ml | Geflügelbrühe, (selbstgemacht oder alternativ Glas) |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 EL | Petersilie, gehackte |
Zubereitung
Für den Hefeteig die Milch erwärmen und in eine Schüssel gießen. Die Hefe hineinbröckeln, Zucker und Mehl hinzufügen. Alles zu einem Teig verrühren. Mit einem Geschirrtuch abgedeckt an einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen.
Inzwischen das Orangeat fein würfeln. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schalottenwürfel darin glasig dünsten. Den Hefeteig in eine Küchenmaschine geben. Mehl, Ei, die gedünsteten Schalotten, das Orangeat, etwas Salz, Orangenschale und Thymian hinzufügen und alles gut verkneten. Teig wieder abdecken und so lange gehen lassen, bis sein Volumen verdoppelt ist.
Die Pute waschen, trocken tupfen, innen und außen salzen und pfeffern. Den Hefeteig hineinfüllen. Öffnung verschließen. 20 Minuten ruhen lassen, damit der Teig erneut gehen kann. Backofen auf 180°C bis 200°C vorheizen. Für die Glasur Zucker, Orangensaft, Brühe und Whisky miteinander verrühren.
Pute in eine Saftpfanne geben und auf die untere Ofenschiene schieben. Mit etwas Glasur übergießen und etwa zwei Stunden braten. Währenddessen immer wieder mit der Glasur begießen.
Für die Beilage Schalotten und Karotten schälen. Schalotten vierteln. Karotten in 1 cm dicke Scheiben schneiden und diese in Salzwasser blanchieren. Herausnehmen und abschrecken. Den Zucker in einer beschichteten Pfanne schmelzen. Schalotten darin karamellisieren. Mit der Brühe ablöschen. Die Karotten dazugeben und etwa 10 Minuten mitdünsten. Das Gemüse zum Schluss salzen und pfeffern und mit der Petersilie bestreuen.
Die gegarte Pute aus der Pfanne nehmen. Mit einer Geflügelschere auslösen. Den Hefeteig aus dem Inneren herauslösen und in Scheiben schneiden. Den Bratfond passieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wer möchte, kann dazu in Butter geschwenkte Bandnudeln dazu reichen. Aber eigentlich ist der Hefeteig als Beilage gedacht.
Inzwischen das Orangeat fein würfeln. 2 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schalottenwürfel darin glasig dünsten. Den Hefeteig in eine Küchenmaschine geben. Mehl, Ei, die gedünsteten Schalotten, das Orangeat, etwas Salz, Orangenschale und Thymian hinzufügen und alles gut verkneten. Teig wieder abdecken und so lange gehen lassen, bis sein Volumen verdoppelt ist.
Die Pute waschen, trocken tupfen, innen und außen salzen und pfeffern. Den Hefeteig hineinfüllen. Öffnung verschließen. 20 Minuten ruhen lassen, damit der Teig erneut gehen kann. Backofen auf 180°C bis 200°C vorheizen. Für die Glasur Zucker, Orangensaft, Brühe und Whisky miteinander verrühren.
Pute in eine Saftpfanne geben und auf die untere Ofenschiene schieben. Mit etwas Glasur übergießen und etwa zwei Stunden braten. Währenddessen immer wieder mit der Glasur begießen.
Für die Beilage Schalotten und Karotten schälen. Schalotten vierteln. Karotten in 1 cm dicke Scheiben schneiden und diese in Salzwasser blanchieren. Herausnehmen und abschrecken. Den Zucker in einer beschichteten Pfanne schmelzen. Schalotten darin karamellisieren. Mit der Brühe ablöschen. Die Karotten dazugeben und etwa 10 Minuten mitdünsten. Das Gemüse zum Schluss salzen und pfeffern und mit der Petersilie bestreuen.
Die gegarte Pute aus der Pfanne nehmen. Mit einer Geflügelschere auslösen. Den Hefeteig aus dem Inneren herauslösen und in Scheiben schneiden. Den Bratfond passieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wer möchte, kann dazu in Butter geschwenkte Bandnudeln dazu reichen. Aber eigentlich ist der Hefeteig als Beilage gedacht.
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Kommentare anderer Nutzer
13.12.2004 15:29
Danke Sonja*...................
schmausimausi
sagt:
sagt: 27.12.2005 13:42
Hallo!
Nach diesem Rezept wurde meine gestrige Weihnachtspute gemacht und hat ganz toll geschmeckt.
Die Hefeteigfüllung war superlecker und erst das Sößchen....hmmm köstlich! Habe allerdings Rotkohl dazu gemacht.
Das war bestimmt nicht die letzte Pute, die auf diesem Wege zu uns auf den Tisch gefunden hat.
Ganz lieben Dank an Ela!
LG
schmausimausi
Nach diesem Rezept wurde meine gestrige Weihnachtspute gemacht und hat ganz toll geschmeckt.
Die Hefeteigfüllung war superlecker und erst das Sößchen....hmmm köstlich! Habe allerdings Rotkohl dazu gemacht.
Das war bestimmt nicht die letzte Pute, die auf diesem Wege zu uns auf den Tisch gefunden hat.
Ganz lieben Dank an Ela!
LG
schmausimausi
oberkassel59
sagt:
sagt: 13.12.2006 19:54
Liebe Ela,
auf welche Heizstufe muss ich meinen E-Herd stellen, damit die Pute ein Erfolg wird?
Gru? Michael
auf welche Heizstufe muss ich meinen E-Herd stellen, damit die Pute ein Erfolg wird?
Gru? Michael
13.12.2006 20:02
Hilfreicher Kommentar:
Hallo oberkassel59,
die Heizstufe => Backofentemperatur (Ober-/Unterhitze) steht doch im 3. Absatz der Rezeptzubereitung.
Gruß
Ela*
die Heizstufe => Backofentemperatur (Ober-/Unterhitze) steht doch im 3. Absatz der Rezeptzubereitung.
Gruß
Ela*
snoopy38
sagt:
sagt: 14.12.2006 17:28
Hallo Ela!
Werde dein Rezept Heilig Abend zubereiten. Freue mich schon riesig darauf.
Kannst du mir zufällig noch andere Beilage dazu sagen, Karotten werden bei uns nicht so gern gegessen.
LG Snoopy38
Werde dein Rezept Heilig Abend zubereiten. Freue mich schon riesig darauf.
Kannst du mir zufällig noch andere Beilage dazu sagen, Karotten werden bei uns nicht so gern gegessen.
LG Snoopy38
oberkassel59
sagt:
sagt: 14.12.2006 17:57
Danke Ela!
Das kommt davon, wenn man sich das Rezept nicht richtig durchliest.
Habe es heute ausgedruckt um es zu versuchen und gebe danach Bericht ab.
Gruß Oberkassel59
Das kommt davon, wenn man sich das Rezept nicht richtig durchliest.
Habe es heute ausgedruckt um es zu versuchen und gebe danach Bericht ab.
Gruß Oberkassel59
14.12.2006 18:04
Hallo Oberkassel,
nehmt doch einfach das Gemüse, auf das Ihr Hunger habt. Wenn das Eurer Meinung nach nicht zu den Schalotten passt, dann laßt diese auch weg. Bei der Gemüsebeilage könnt Ihr doch flexibel sein.
Tipp: Es passt auch klassischer Rotkohl prima dazu ............ ohne Schalotten ;-)
Gruß
Ela*
nehmt doch einfach das Gemüse, auf das Ihr Hunger habt. Wenn das Eurer Meinung nach nicht zu den Schalotten passt, dann laßt diese auch weg. Bei der Gemüsebeilage könnt Ihr doch flexibel sein.
Tipp: Es passt auch klassischer Rotkohl prima dazu ............ ohne Schalotten ;-)
Gruß
Ela*
oberkassel59
sagt:
sagt: 27.12.2006 19:35
Hallo Ela!
habe das Rezept ausprobiert und kann nur sagen
EINFACH KLASSE!!!!!!!
Gruss Michael
(Hast Du noch eine Idee für Silvester?)
habe das Rezept ausprobiert und kann nur sagen
EINFACH KLASSE!!!!!!!
Gruss Michael
(Hast Du noch eine Idee für Silvester?)
Holly25
sagt:
sagt: 15.12.2008 11:56
Hallo Ela,
ich habe am letzten Wochenende dein Rezept mit der glasierten Babypute nachgekocht. Das war geniaaaaaaal !!!!!!!
Ich habe allerdings, weil die Pute, die ich bekommen habe, nicht groß genug war, noch ein Perlhuhn dazu gekauft und das gleichzeitig im Ofen auf die gleiche Art zubereitet. Mir hat das Perlhuhn noch besser geschmeckt !!!
Und ich habe die Vögel länger (3,5 Stunden), dafür nur bei anfangs (1/2 Stunde) 160°C und die restlichen 3 Stunden bei 120°C braten lassen..... ist nicht ganz Niedrigtemperatur-Garen, geht aber in die Richtung.
Jedenfalls hatten wir ein supergutes Essen mit deinem tollen Rezept ! Das wollte ich mal loswerden......
ich habe am letzten Wochenende dein Rezept mit der glasierten Babypute nachgekocht. Das war geniaaaaaaal !!!!!!!
Ich habe allerdings, weil die Pute, die ich bekommen habe, nicht groß genug war, noch ein Perlhuhn dazu gekauft und das gleichzeitig im Ofen auf die gleiche Art zubereitet. Mir hat das Perlhuhn noch besser geschmeckt !!!
Und ich habe die Vögel länger (3,5 Stunden), dafür nur bei anfangs (1/2 Stunde) 160°C und die restlichen 3 Stunden bei 120°C braten lassen..... ist nicht ganz Niedrigtemperatur-Garen, geht aber in die Richtung.
Jedenfalls hatten wir ein supergutes Essen mit deinem tollen Rezept ! Das wollte ich mal loswerden......
Grindylow
sagt:
sagt: 18.07.2009 13:12
Das war spitze! Danke für das Rezept und die genaue Beschreibung!
Ich hab aber das Orangeat weggelassen, das mag ich schon in Weihnachtsrezepten nicht. Dafür habe ich wie bei Ente à l'orange mehr Saft und Schale verwendet.
Tolles, saftiges Fleisch war das Resultat.
Ausprobieren!
Ich hab aber das Orangeat weggelassen, das mag ich schon in Weihnachtsrezepten nicht. Dafür habe ich wie bei Ente à l'orange mehr Saft und Schale verwendet.
Tolles, saftiges Fleisch war das Resultat.
Ausprobieren!
elas5zwerge
sagt:
sagt: 26.12.2010 10:55
Hallo,
Gestern wurde unsere Pute nach deinem Rezept zubereitet.
Ein wahrer Gaumenschmaus. Die ganze Familie war davon richtig begeistert.
Die Pute war richtig gut gelungen, Haut schön braun und das Fleisch zart und weich.
Daher fünf Sterne von uns.
Danke, und noch frohe Weihnachten, wünscht
elas5zwerge
Gestern wurde unsere Pute nach deinem Rezept zubereitet.
Ein wahrer Gaumenschmaus. Die ganze Familie war davon richtig begeistert.
Die Pute war richtig gut gelungen, Haut schön braun und das Fleisch zart und weich.
Daher fünf Sterne von uns.
Danke, und noch frohe Weihnachten, wünscht
elas5zwerge
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In den Hefeteig kommen keine "Schlotten", sondern "Schalotten".............
Gruß
Ela*
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