Tatar - Brote



Zutaten für Portionen

300 g Hackfleisch vom Rind (Tatar)
500 g Graubrot, ruhig schon älter
Eigelb
Schalotte(n), fein gehackt
1 TL Senf
  Salz
  Pfeffer
  Paprikapulver
  Worcestershiresauce

Zubereitung

Alle Zutaten mit dem Tatar vermengen und auf die halbierten Graubrotscheiben streichen. In der Pfanne mit der Tatar-Seite nach unten (nicht wenden) bei mittelstarker Hitze braten, bis die Unterseite schön knusprig ist.
Das ist eine tolle Resteverwertung, denn bei uns bleibt entweder viel Brot über oder gar nichts. Je älter das Brot, desto besser schmeckt es (saugt besser auf).
Man kann das roh, kalt oder auch als preiswerte Variante mit Hackfleisch (gemischt) ausprobieren. Die Mengen variieren vielleicht etwas.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.12.04
Rezept-Statistiken: 20.829 (26)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

stellakrisba Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

otto42 Chefkoch sagt:  
12.12.2004 00:53
Hallo,

du mußt aber das Brot aber schon in scheiben geschnitten haben, wenn es älter sein soll, oder was meinst Du mit älter?

otto

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stellakrisba Suppenkoch sagt:  
15.12.2004 14:11
Hi Otto,

ich lasse das Brot meistens direkt beim Bäcker in Scheiben schneiden, deshalb habe ich da gar nicht dran gedacht. Ist aber ein gutes Kriterium: Das Brot darf nur so alt sein, das es sich noch schneiden läßt ;-)

Nee, im Ernst: Natürlich nicht sooo alt oder gar schon schimmelig. Ich finde, es wird so nach 3-4 Tagen schon recht trocken, und das ist eine gute Vorraussetzung!

Liebe Grüße
Stella

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sonnenschweif  Chefkoch sagt:  
18.12.2005 00:39
Hallo,

exakt so fertige ich mein Tatar auch an: Mit Rind-Tatar-Fleisch. Ich verwende auch die gleichen Gewürze. Nur in der Pfanne habe ich das noch die angebraten. Muß aber auch nicht, wenn das Tatar-Fleisch ganz frisch ist. Und mit dem Brot kann ich nur zustimmen: Entweder ein gereiftes Brot oder top-frische Roggenbrötchen.

Viele Grüße

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Sillie Küchenjunge sagt:  
03.07.2007 14:50
Habe das Rezept auch ausprobiert und die Tatarbrote sowohl warm als auch später dann kalt gegessen und ich muß sagen, dass die kalten Brote viel besser geschmeckt haben. Also ruhig nach dem Zubereiten erkalten lassen, denn dann zieht das Brot noch viel besser durch.

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stellakrisba Suppenkoch sagt:  
25.04.2011 17:04
Eine Variante bei diesem vorzeitigen Sommerwetter: Gestern haben wir sie auf den Grill gelegt. Wer mag, vielleicht noch mit Käse. War wirklich gut...

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