Chinesische Glückskekse
| 2 | Eiweiß |
| 60 g | Puderzucker |
| 25 g | Butter, weich |
| 40 g | Mehl |
Zubereitung
Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Danach langsam den Puderzucker einrieseln lassen, weiter schlagen. Weiche Butter unterrühren. Mehl hinzugeben und unterheben. 10 Minuten ruhen lassen. Backofen auf 180°C vorheizen.
Zwei Kuchenbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem Glas von ca. 8 cm Durchmesser jeweils 3 Kreise auf das Papier aufzeichnen (Ich hab kleinere Kreise gemacht, ist dann den richtigen Glückskeksen ähnlicher).
Ca. 1-1,5 TL Teig jeweils auf einen Kreis mit einem Messer aufstreichen. Im Backofen auf der mittleren Schiene ca. 8 Minuten backen.
Danach mit einem breiten Messer vorsichtig vom Backpapier abheben, Zettel in die Mitte legen und in der Mitte zusammenfalten. Dabei den hinteren Rand nicht knicken, sondern rund lassen, anschließend in der Mitte knicken (z.B. mit Hilfe eines Glases, einfach über den Rand oben legen). Abkühlen lassen.
Auf dem zweiten Blech genauso fortfahren.
Damit die Kekse gelingen, soll man immer ein ausgekühltes Blech nehmen und nie mehr als 3 backen. (angeblich brechen sie dann nicht).
Nur brauchen sie fast 1 Woche, bis sie wirklich ganz hart geworden sind. Ob sie schmecken weiß ich auch nicht, denn ich habe sie für ne Liebesbotschaft gebraucht.
Zwei Kuchenbleche mit Backpapier auslegen. Mit einem Glas von ca. 8 cm Durchmesser jeweils 3 Kreise auf das Papier aufzeichnen (Ich hab kleinere Kreise gemacht, ist dann den richtigen Glückskeksen ähnlicher).
Ca. 1-1,5 TL Teig jeweils auf einen Kreis mit einem Messer aufstreichen. Im Backofen auf der mittleren Schiene ca. 8 Minuten backen.
Danach mit einem breiten Messer vorsichtig vom Backpapier abheben, Zettel in die Mitte legen und in der Mitte zusammenfalten. Dabei den hinteren Rand nicht knicken, sondern rund lassen, anschließend in der Mitte knicken (z.B. mit Hilfe eines Glases, einfach über den Rand oben legen). Abkühlen lassen.
Auf dem zweiten Blech genauso fortfahren.
Damit die Kekse gelingen, soll man immer ein ausgekühltes Blech nehmen und nie mehr als 3 backen. (angeblich brechen sie dann nicht).
Nur brauchen sie fast 1 Woche, bis sie wirklich ganz hart geworden sind. Ob sie schmecken weiß ich auch nicht, denn ich habe sie für ne Liebesbotschaft gebraucht.
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Kommentare anderer Nutzer
08.06.2005 00:26
Hallo,
ich habe die "Kekse" zu Silvester ausprobiert, so richtig gelungen sind sie mir nicht. Oder es ist nur einfach nicht mein Geschmack, ich habe nämlich bisher noch keine gegessen. Aber backen gehört auch nicht unbedingt zu meinem Fachgebiet! :-) Gebrochen sind sie bei mir nicht, sie waren auch am nächsten Tag eher weich und biegsam als hart. Ich habe sie vielleicht auch zu groß gemacht und falsch gefaltet.
Übrigens hatte ich an alle Keksen den Bleistiftrand der sich vom Backpapier an den Teig geheftet hat, das hat mich doch etwas verwundert.
Aber der Joke den wir beim Botschaftenlesen hatten ist das Nachbacken auf jeden Fall wert, war schon lustig!
Liebe Grüße
Joviv
ich habe die "Kekse" zu Silvester ausprobiert, so richtig gelungen sind sie mir nicht. Oder es ist nur einfach nicht mein Geschmack, ich habe nämlich bisher noch keine gegessen. Aber backen gehört auch nicht unbedingt zu meinem Fachgebiet! :-) Gebrochen sind sie bei mir nicht, sie waren auch am nächsten Tag eher weich und biegsam als hart. Ich habe sie vielleicht auch zu groß gemacht und falsch gefaltet.
Übrigens hatte ich an alle Keksen den Bleistiftrand der sich vom Backpapier an den Teig geheftet hat, das hat mich doch etwas verwundert.
Aber der Joke den wir beim Botschaftenlesen hatten ist das Nachbacken auf jeden Fall wert, war schon lustig!
Liebe Grüße
Joviv
sonne777
sagt:
sagt: 08.06.2005 13:03
Hallo joviv,
also die Glückskekse werden erst so ca. nach 3 Wochen hart. Glaub geschmeckt haben sie nicht so toll. Weiß ich gar nicht mehr, aber ich hab ne Botschaft in den Keksen versteckt, dafür war es super und das war das einzige Rezept bei dem mir die Kekse nicht gebrochen sind.
Das mit dem Bleistiftrand ist wirklich seltsam, vielleicht das nächste mal das Backpapier dann einfach umdrehen.
Ganz liebe Grüße
sandra
also die Glückskekse werden erst so ca. nach 3 Wochen hart. Glaub geschmeckt haben sie nicht so toll. Weiß ich gar nicht mehr, aber ich hab ne Botschaft in den Keksen versteckt, dafür war es super und das war das einzige Rezept bei dem mir die Kekse nicht gebrochen sind.
Das mit dem Bleistiftrand ist wirklich seltsam, vielleicht das nächste mal das Backpapier dann einfach umdrehen.
Ganz liebe Grüße
sandra
nhickl
sagt:
sagt: 19.08.2005 14:18
Eh nicht schlecht ...
Ich hab einmal ein Glückskekse Rezept gemacht mit unter anderen Zutaten noch Marzipan , also die waren wirklich toll..
Lg nhickl
Ich hab einmal ein Glückskekse Rezept gemacht mit unter anderen Zutaten noch Marzipan , also die waren wirklich toll..
Lg nhickl
schnuebi
sagt:
sagt: 23.10.2005 14:01
Hilfreicher Kommentar:
Ich bin begeistert! Von 22 Keksen ist nur einer beim biegen zerbrochen!
Die Kekse schmecken herrlich und sehen super aus! Ich glaube das wichtigste ist, dass wenn die Fladen aus dem Ofen kommen, dass man ganz schnell arbeitet! Ich habe jeweils 4Stück zusammen gebacken. Der Teig wurde perfekt und mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden! Sie waren weich zum Formen und nach dem auskühlen hart wie man sie kennt!
Liebe Grüsse schnuebi
P.S.: Und das einer eigentlich Backunbegabten...*snief*...habe echt freude.
Die Kekse schmecken herrlich und sehen super aus! Ich glaube das wichtigste ist, dass wenn die Fladen aus dem Ofen kommen, dass man ganz schnell arbeitet! Ich habe jeweils 4Stück zusammen gebacken. Der Teig wurde perfekt und mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden! Sie waren weich zum Formen und nach dem auskühlen hart wie man sie kennt!
Liebe Grüsse schnuebi
P.S.: Und das einer eigentlich Backunbegabten...*snief*...habe echt freude.
nadine154
sagt:
sagt: 29.12.2005 23:42
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe die Glückskekse heute einmal versucht zu machen...
Die ersten beiden sind mir leider zerbrochen...ich war anscheinend zu langsam.
Danach klappte es recht gut, bis ich mir, auf fragliche Weise, mehrmals die Finger verbrannte.
Um die Kekse noch etwas knuspriger zu machen tat ich sie alle nochmal für ca. 10 ´min bei Umluft in den Backofen.
Sehr lecker!!!
nadine154
Die ersten beiden sind mir leider zerbrochen...ich war anscheinend zu langsam.
Danach klappte es recht gut, bis ich mir, auf fragliche Weise, mehrmals die Finger verbrannte.
Um die Kekse noch etwas knuspriger zu machen tat ich sie alle nochmal für ca. 10 ´min bei Umluft in den Backofen.
Sehr lecker!!!
nadine154
mietzeruns
sagt:
sagt: 09.11.2006 15:35
Seehr gut...wenn man dem TEig ncoh Kokosstreusel hinzufügt verbessert das sehhr den GEschmack:)
Lg
Lg
reginaschi
sagt:
sagt: 21.11.2006 11:19
An alle erfolgreichen GlückskeksbäckerInnen!
Also, dieser Teig schmeckt gut, aber die Kekse wollen bei mir einfach nicht hart werden und so weiche Glückskekse sind nicht so der Hit. Was mach ich nur falsch? Was für eine Zutat ist entscheidend für das Hartwerden der Kekse. Habe ich vielleicht zu wenig Zucker genommen...obwohl, ich habe mich an das Rezept gehalten. Die anderen Rezepte mit den gemahlenen Mandeln habe ich auch ausbrobiert, hatte da aber das gleiche Problem. Und welches Papier bedruckt ihr für die Glücksbotschaft? Bei mir saugt das Papier das Fett auf und sieht dann eben fettig aus. Wer hat gegen meine »Unglückskekse« einen guten Tipp? Ich wäre sehr dankbar!
Grüße aus Bremen
Also, dieser Teig schmeckt gut, aber die Kekse wollen bei mir einfach nicht hart werden und so weiche Glückskekse sind nicht so der Hit. Was mach ich nur falsch? Was für eine Zutat ist entscheidend für das Hartwerden der Kekse. Habe ich vielleicht zu wenig Zucker genommen...obwohl, ich habe mich an das Rezept gehalten. Die anderen Rezepte mit den gemahlenen Mandeln habe ich auch ausbrobiert, hatte da aber das gleiche Problem. Und welches Papier bedruckt ihr für die Glücksbotschaft? Bei mir saugt das Papier das Fett auf und sieht dann eben fettig aus. Wer hat gegen meine »Unglückskekse« einen guten Tipp? Ich wäre sehr dankbar!
Grüße aus Bremen
electr0o_pussy
sagt:
sagt: 11.03.2007 13:38
ich habe sie gerade gebacken, und bin echt überrascht!
hätte nich gedacht das sie so super gelingen!
sind siend nicht gebrochen beim formen!
jetzt mal schauen ob, und wann sie hart werden
hätte nich gedacht das sie so super gelingen!
sind siend nicht gebrochen beim formen!
jetzt mal schauen ob, und wann sie hart werden
sahnesarah
sagt:
sagt: 07.11.2007 14:20
hey!
habe anfangs wirklich dran gezweifelt, aber dieses Rezept ist der HAMMER!!!
Musste es sofort weitergeben...
Hab alles genau so gemacht wie es oben steht, nur hab ich sie halb so lange gebacken...wären sonst schwarz geworden... gaaanz lecker!!!
sahnesarah
habe anfangs wirklich dran gezweifelt, aber dieses Rezept ist der HAMMER!!!
Musste es sofort weitergeben...
Hab alles genau so gemacht wie es oben steht, nur hab ich sie halb so lange gebacken...wären sonst schwarz geworden... gaaanz lecker!!!
sahnesarah
29.12.2007 18:11
Hallo!
ich glaub ich bin einfach nicht zum Glückskekse backen begabt....... ;-( ich konnte nur 2 auf einmal backen, viele sind gebrochen, andere sind gar nicht erst vom Backpapier abgegangen.......
naja ich wollte einige meiner Freunde mit einer Neujahrsgeschichte die ich in acht Teile aufgeteilt habe und diese dann in den Keksen verstecken wollte, damit überraschen......
jetzt darf sich aber eben nur meine beste Freundin drüber freuen, denn in sage und schreibe 1 1/2 Stunden habe ich genau acht Kekse fertig gebracht!
LG Birgit
ich glaub ich bin einfach nicht zum Glückskekse backen begabt....... ;-( ich konnte nur 2 auf einmal backen, viele sind gebrochen, andere sind gar nicht erst vom Backpapier abgegangen.......
naja ich wollte einige meiner Freunde mit einer Neujahrsgeschichte die ich in acht Teile aufgeteilt habe und diese dann in den Keksen verstecken wollte, damit überraschen......
jetzt darf sich aber eben nur meine beste Freundin drüber freuen, denn in sage und schreibe 1 1/2 Stunden habe ich genau acht Kekse fertig gebracht!
LG Birgit
doreen0207
sagt:
sagt: 15.02.2008 18:28
Hallo,
ich habe eben gerade mit meinem Göga dieses Rezept probiert. Aber irgendwie hat das bei uns beiden nicht geklappt. Die Kekse sind ständig am Backpapier hängen geblieben. Wir haben die Kekse nur knapp fünf Minuten drin gelassen. Die Ränder waren braun und so kross, dass sie beim Falten grundsätzlich zerbröselt sind. Einige sind gelungen, andere sind total auseinander gefallen. Ich glaube, dass es für uns bei diesem Versuch bleiben wird. Wir sind wahrscheinlich einfach zu unbegabt für so filigrane Sachen. Wir stehen eher auf die großen Werke... ;-)
LG
Doreen
ich habe eben gerade mit meinem Göga dieses Rezept probiert. Aber irgendwie hat das bei uns beiden nicht geklappt. Die Kekse sind ständig am Backpapier hängen geblieben. Wir haben die Kekse nur knapp fünf Minuten drin gelassen. Die Ränder waren braun und so kross, dass sie beim Falten grundsätzlich zerbröselt sind. Einige sind gelungen, andere sind total auseinander gefallen. Ich glaube, dass es für uns bei diesem Versuch bleiben wird. Wir sind wahrscheinlich einfach zu unbegabt für so filigrane Sachen. Wir stehen eher auf die großen Werke... ;-)
LG
Doreen
The_Cassy
sagt:
sagt: 07.04.2008 12:40
Hallo!
Hab mir Glückskekse backen immer total kompliziert vorgestellt, aber es war echt ganz einfach. Ich hab auch nur 3 Kekse pro Blech gebacken und die Dinger mit Hilfe vom Backpapier in der Mitte umgeklappt, dann mit nem Messer die Ränder angedrückt und (wie oben beschrieben) mit Hilfe von einem Glas den typischen Knick in der Mitte hinbekommen. Der Hinweis, das man schnell arbeiten muss, ist allerdings wirklich gerechtfertigt. Meine ersten beiden Glückskekse sind zwar nicht zerbrochen, aber sie wollten nicht in Form bleiben - sind quasi immer wieder aufgeklappt, weil die Ränder schon nach ein paar Sekunden nicht mehr zusammengeklebt haben :(
Ich hab die Kekse als "Einladungskarten" für ein asiatisches Menü verwendet und es ist super angekommen.
Vielen Dank für das Rezept!!
LG Cassy
Hab mir Glückskekse backen immer total kompliziert vorgestellt, aber es war echt ganz einfach. Ich hab auch nur 3 Kekse pro Blech gebacken und die Dinger mit Hilfe vom Backpapier in der Mitte umgeklappt, dann mit nem Messer die Ränder angedrückt und (wie oben beschrieben) mit Hilfe von einem Glas den typischen Knick in der Mitte hinbekommen. Der Hinweis, das man schnell arbeiten muss, ist allerdings wirklich gerechtfertigt. Meine ersten beiden Glückskekse sind zwar nicht zerbrochen, aber sie wollten nicht in Form bleiben - sind quasi immer wieder aufgeklappt, weil die Ränder schon nach ein paar Sekunden nicht mehr zusammengeklebt haben :(
Ich hab die Kekse als "Einladungskarten" für ein asiatisches Menü verwendet und es ist super angekommen.
Vielen Dank für das Rezept!!
LG Cassy
sunshinefabi
sagt:
sagt: 27.06.2008 16:04
Hilfreicher Kommentar:
hallo,
hab soeben die glückskeckse gebacken. das rezept ist echt super leicht und wenn man beim falten schnell genug macht, brechen die auch nicht. die keckse sind bei mir nach dem abkühlen eigentlich schon knackig und knusprig. die wenigen, die noch kleine weiche stellen hatten, einfach nochmal für 1-2min in den ofen, danach waren auch sie knusprig. auch wenn die form nach dem ersten falten noch nicht so toll ist, kann man die keckse nochmals rasch in den ofen legen. wenn sie wieder warm sind, kann man sie gut noch n wenig korrigieren, "verschönern" =)
hat echt spasss gemacht, danke für das rezept.
hab soeben die glückskeckse gebacken. das rezept ist echt super leicht und wenn man beim falten schnell genug macht, brechen die auch nicht. die keckse sind bei mir nach dem abkühlen eigentlich schon knackig und knusprig. die wenigen, die noch kleine weiche stellen hatten, einfach nochmal für 1-2min in den ofen, danach waren auch sie knusprig. auch wenn die form nach dem ersten falten noch nicht so toll ist, kann man die keckse nochmals rasch in den ofen legen. wenn sie wieder warm sind, kann man sie gut noch n wenig korrigieren, "verschönern" =)
hat echt spasss gemacht, danke für das rezept.
Any88
sagt:
sagt: 01.10.2008 13:29
Ich als Bakmuffel fand das Rezept auch super ein herzliches Dankeschön dafür.
-Juli-
sagt:
sagt: 20.10.2008 14:13
Huhu!
Hab soeben die Kekse gebacken und bin sooooo begeistert! Der Wahnsinn! Hab die Hälfte der angegebenen Menge gemacht und 15 Stück rausbekommen. Kein einziger ist kaputt gegangen oder nichts geworden ...und sie schmecken auch noch suuuuper, nicht so pappig und fad wie die gekauften.
Man muss nur wirklich sehr schnell arbeiten, innerhalb von Sekunden muss das fertig sein. Ich hab immer nur drei auf einmal gemacht und die Teile dann auch mit dem Backpapier umgeklappt.
Man Freund freut sich garantiert nen Keks, wenn er meine kleinen "Liebesbriefchen" findet. Bin ganz stolz auf mich.... ;)
Vielen Dank für das Rezept!
-Juli-
Hab soeben die Kekse gebacken und bin sooooo begeistert! Der Wahnsinn! Hab die Hälfte der angegebenen Menge gemacht und 15 Stück rausbekommen. Kein einziger ist kaputt gegangen oder nichts geworden ...und sie schmecken auch noch suuuuper, nicht so pappig und fad wie die gekauften.
Man muss nur wirklich sehr schnell arbeiten, innerhalb von Sekunden muss das fertig sein. Ich hab immer nur drei auf einmal gemacht und die Teile dann auch mit dem Backpapier umgeklappt.
Man Freund freut sich garantiert nen Keks, wenn er meine kleinen "Liebesbriefchen" findet. Bin ganz stolz auf mich.... ;)
Vielen Dank für das Rezept!
-Juli-
prinzin36
sagt:
sagt: 19.12.2008 12:51
Habe gerade zum 2. mal die Kekse nachgebacken. Beim ersten mal ist alles wunderbar gelaufen, habe die Kekse noch ca. 2 Min. nachgebacken, damit sie härter werden.
Waren lecker, knusprig, habe ein paar als Kokos-Variante versucht, da wirds aber zu süß.
Heute war die Konsistenz des Teiges etwas anders u. die Kekse etwas störrischer. Ist wohl ein bisschen Glückssache (wundert mich aber auch nicht bei Glückskeksen;o)
Ich brauche die Kekse fürs Weihnachtswichteln, versehen mit Sprüchen wie:
Konfuze foldelt: Plickendel Champagnel fül alle
Verpackt in Cellophan, auf ein Tablett mit chinesischen Zeichen und ein paar Stäbchen dazu
perfekt!Versuche mal, ein Foto hochzuladen...
Waren lecker, knusprig, habe ein paar als Kokos-Variante versucht, da wirds aber zu süß.
Heute war die Konsistenz des Teiges etwas anders u. die Kekse etwas störrischer. Ist wohl ein bisschen Glückssache (wundert mich aber auch nicht bei Glückskeksen;o)
Ich brauche die Kekse fürs Weihnachtswichteln, versehen mit Sprüchen wie:
Konfuze foldelt: Plickendel Champagnel fül alle
Verpackt in Cellophan, auf ein Tablett mit chinesischen Zeichen und ein paar Stäbchen dazu
perfekt!Versuche mal, ein Foto hochzuladen...
reallife
sagt:
sagt: 08.02.2009 14:30
Hab mich heute auch einmal an die Glückskekse herangewagt.
Die ersten drei sind bei mir gar nichts geworden. Hab sie nämlich überhaupt nicht von dem Backpapier herunter bekommen, und außerdem waren sie viel zu dünn!
Habe dann aber einfach die Backpapierkreise ausgeschnitten, und etwas mehr Teig genommen - dann hat es wirklich wunderbar geklappt! Hab den Teig samt Backpapier gefalten - außerdem verbrennt man sich so weniger die Finger! Nach ein bißchen Abkühlen konnte ich das Backpapier relativ leicht runterlösen.
Hab die Kekse am Schluss auch nochmal für kurze Zeit ins Backrohr bei Heißluft gegeben, damit sie knuspriger werden!
Beim nächsten Mal werde ich aber die Zettelchen in Klarsichtfolie einwickeln - dann kleben sie nicht so am Teig und saugen sich nicht voll. Mir persönlich ist auch etwas zu viel Zucker drin, aber das ist wohl Geschmackssache. Trotzdem vielen Dank für das tolle Rezept!
Die ersten drei sind bei mir gar nichts geworden. Hab sie nämlich überhaupt nicht von dem Backpapier herunter bekommen, und außerdem waren sie viel zu dünn!
Habe dann aber einfach die Backpapierkreise ausgeschnitten, und etwas mehr Teig genommen - dann hat es wirklich wunderbar geklappt! Hab den Teig samt Backpapier gefalten - außerdem verbrennt man sich so weniger die Finger! Nach ein bißchen Abkühlen konnte ich das Backpapier relativ leicht runterlösen.
Hab die Kekse am Schluss auch nochmal für kurze Zeit ins Backrohr bei Heißluft gegeben, damit sie knuspriger werden!
Beim nächsten Mal werde ich aber die Zettelchen in Klarsichtfolie einwickeln - dann kleben sie nicht so am Teig und saugen sich nicht voll. Mir persönlich ist auch etwas zu viel Zucker drin, aber das ist wohl Geschmackssache. Trotzdem vielen Dank für das tolle Rezept!
Briseis_0110
sagt:
sagt: 24.03.2009 01:44
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Habe nun zwei Versuche hinter mir und möchte meine Erkenntnisse zum Thema "festklebende Zettel" teilen :).
Das Festkleben der Zettelchen lag bei mir daran, dass ich selbige auf den noch heißen, weichen, feuchten Teigkreis gelegt und dann mit Hilfe des Backpapiers die Kekse gefaltet habe - so klebten die Zettel dann nach dem Aushärten der Kekse im Inneren fest. Blöd :(. Das funktioniert besser, wenn man stattdessen die Unterseite der gebackenen Teigkreise nach innen faltet - unten saugt nämlich das Backpapier einen Teil der Feuchtigkeit auf, so dass diese nicht mehr die Zettelchen verschandelt. Ist vielleicht nicht so komfortabel, wenn man das elend heiße Ding erst einmal vom Backpapier ablösen und umdrehen muss, aber dafür sind die Kekse hinterher tatsächlich ein wahres Vergnügen.
Ich hoffe, das war verständlich beschrieben und wünsche allen weiter viel Erfolg in der Glückskeksfabrikation :).
Grüße!
PS: Falls jemand eine Lösung findet für das Problem, dass die Dinger nach einigen Tagen an Knusprigkeit verlieren - ich wäre sehr dankbar für Tipps...
Habe nun zwei Versuche hinter mir und möchte meine Erkenntnisse zum Thema "festklebende Zettel" teilen :).
Das Festkleben der Zettelchen lag bei mir daran, dass ich selbige auf den noch heißen, weichen, feuchten Teigkreis gelegt und dann mit Hilfe des Backpapiers die Kekse gefaltet habe - so klebten die Zettel dann nach dem Aushärten der Kekse im Inneren fest. Blöd :(. Das funktioniert besser, wenn man stattdessen die Unterseite der gebackenen Teigkreise nach innen faltet - unten saugt nämlich das Backpapier einen Teil der Feuchtigkeit auf, so dass diese nicht mehr die Zettelchen verschandelt. Ist vielleicht nicht so komfortabel, wenn man das elend heiße Ding erst einmal vom Backpapier ablösen und umdrehen muss, aber dafür sind die Kekse hinterher tatsächlich ein wahres Vergnügen.
Ich hoffe, das war verständlich beschrieben und wünsche allen weiter viel Erfolg in der Glückskeksfabrikation :).
Grüße!
PS: Falls jemand eine Lösung findet für das Problem, dass die Dinger nach einigen Tagen an Knusprigkeit verlieren - ich wäre sehr dankbar für Tipps...
Granatapfel13
sagt:
sagt: 19.12.2010 11:24
chaospaula
sagt:
sagt: 21.08.2009 18:07
Danke für das tolle Rezept.
Ich war letztens mit meinem Freund zu einer Hochzeit eingeladen und wir waren deswegen auf der Suche nach einer preiswerte Umverpackung für ein Geldgeschenk.
In die Glückskekse haben wir abwechselnd einen klein gefalteten Geldschein und einen Hochzeitswunsch gesteckt.
Das backen hat gut geklappt. Die Kekse sind lecker geworden und auch das gesamte Geschenk ist super angekommen.
Danke schön, das Rezept ist auf jedenfall gespeichert. Der nächste Anlass zu dem man Glückskekse machen kann kommt bestimmt.
Viele Grüße
chaospaula
Ich war letztens mit meinem Freund zu einer Hochzeit eingeladen und wir waren deswegen auf der Suche nach einer preiswerte Umverpackung für ein Geldgeschenk.
In die Glückskekse haben wir abwechselnd einen klein gefalteten Geldschein und einen Hochzeitswunsch gesteckt.
Das backen hat gut geklappt. Die Kekse sind lecker geworden und auch das gesamte Geschenk ist super angekommen.
Danke schön, das Rezept ist auf jedenfall gespeichert. Der nächste Anlass zu dem man Glückskekse machen kann kommt bestimmt.
Viele Grüße
chaospaula
freckle
sagt:
sagt: 31.12.2009 14:02
Habe das Rezept gerade eben getestet und es hat super funktioniert. Habe mich haargenau an die Angaben gehalten, 25 Stück raus bekommen und kein einziger ist mir zerbrochen.
Nehme sie nachher mit zur Silvesterparty, sind auch jetzt schon richtig hart und knusprig!
Danke für das tolle Rezept und allen einen guten Rutsch!
LG, freckle
Nehme sie nachher mit zur Silvesterparty, sind auch jetzt schon richtig hart und knusprig!
Danke für das tolle Rezept und allen einen guten Rutsch!
LG, freckle
redballoon99
sagt:
sagt: 14.07.2010 20:16
Hab das Rezept gerade als Hochzeitsgeschenk ausprobiert und bin begeistert!
Meine Tipps:
1)den Teig nicht zu dick ausstreichen (wird sonst nicht richtig durchgebacken und reißt beim Falten)
2)beim Falten die Ränder mit einem Löffel fest andrücken, dann geht die "Naht" nicht auf
3)nachdem die Glückskekse fertig gefaltet sind, nochmal in den abkühlenden Backofen schieben zum Aushärten (meine waren dann hart wie Stein =) )
Meine Tipps:
1)den Teig nicht zu dick ausstreichen (wird sonst nicht richtig durchgebacken und reißt beim Falten)
2)beim Falten die Ränder mit einem Löffel fest andrücken, dann geht die "Naht" nicht auf
3)nachdem die Glückskekse fertig gefaltet sind, nochmal in den abkühlenden Backofen schieben zum Aushärten (meine waren dann hart wie Stein =) )
Walchwil
sagt:
sagt: 20.12.2011 17:04
Das Rezept hat super funktioniert und die Kekse schmecken erstaunlich gut nach Kuchen. Wir haben festgestellt, dass die Kekse schon nach 4 min gut sind und man sie am besten in teamarbeit macht. Wir haben sie zum trocknen in kleine Schüsselchen gestellt, damit sie ihre form behalten. Bei uns ist kein einziger Keks gebrochen.
Ein tolles Rezept
Ein tolles Rezept
MäryHärry
sagt:
sagt: 24.03.2012 15:21
Hab die Kekse mittlerweile schon öfter gemacht und sie haben bis jetzt immer geklappt - hatte keine probleme mit zerbrechen o.ä.
geschmacklich sind sie anders als die originialen aber sehr lecker :)
Das einzige problem sind die verbrannten finger danach ;)
Lg Mia
geschmacklich sind sie anders als die originialen aber sehr lecker :)
Das einzige problem sind die verbrannten finger danach ;)
Lg Mia
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