Gänsebrust in Glühwein

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Zutaten

Gänsebrust
125 ml Wein, rot, trocken
2 cl Rum
3 TL Zucker
1 Stange/n Zimt
Nelke(n)
Orange(n)
125 ml Fond von Ente oder Gans
  Salz und Pfeffer
  Butter
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, den Rotwein aufgießen, Zimtstange, Nelken und die Schale einer halben Orange dazu geben und einige Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Rum in den Glühwein geben.

Die Gänsebrust salzen und pfeffern und mit der Hautseite nach unten auf den Rost eines kleinen Bräters legen. Den Bräter in den kalten Herd stellen und die Temperatur - Ober- und Unterhitze - auf 180 Grad stellen. Nach einer Stunde das Gänsefett, das sich am Boden des Bräters gesammelt hat, abgießen. Die Gänsebrust von unten leicht mit dem Glühwein beträufeln, dann die Gänsebrust mit der Haut nach oben in den Bräter zurücklegen, wieder auf dem Rost. Den Rest Glühwein in den Bräter geben. Die Temperatur des Herdes auf 130 Grad zurück schalten und 2 Stunden bei dieser Temperatur braten lassen.
Gänsebrüste wiegen zwischen 800 und 1500 Gramm. Zwei Stunden reichen aus bei einer Brust von 800 bis 900 Gramm, wenn sie größer ist, die Bratzeit mit einer Stunde verlängern. Die Brust müsste nach zwei Stunden bzw. drei Stunden bei 130 Grad eine knusprige Haut haben, falls nicht, die Temperatur die letzten 5 Minuten auf 250 Grad stellen.
Die Sauce aus dem Bräter abgießen, eventuell noch einmal Gänsefett mit einem Löffel entfernen, zusammen mit dem Gänse- oder Entenfond aufkochen, etwas einkochen lassen und mit eiskalter Butter montieren. Wer Fett sparen will, kann die Sauce auch mit Speisestärke binden.
Das Fleisch vom Knochen lösen und auf der Sauce servieren, dazu passen z.B. Semmelknödel und Backäpfel. Eine kleine Gänsebrust reicht für zwei Personen, eine große für vier.
Mit der gleichen Bratmethode kann man auch erfolgreich Gänseschlegel braten.

Kommentare anderer Nutzer


Sivi

30.11.2004 09:30 Uhr

Ohhh, Ingrid,

damit hast du mal wieder genau meinen Geschmack getroffen! Ich schätze mal, das wird eines unser nächsten Advents-Sonntagsessen.... mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen...

Danke für das schöne Rezept.

Liebe Grüße, Sivi

fine

30.11.2004 14:51 Uhr

Hallo Ingrid!

Das Rezept habe ich im letzten Jahr schon einige Male gemacht (Du hattest es im Forum geschrieben).
Die Gänsebrust wird wirklich einmalig gut und hat ein leichtes weihnachtliches Aroma.

Danke für die Erinnerung, das wäre mal wieder etwas fürs Wochenende!

gruss, fine

Kers10ing

13.12.2004 12:27 Uhr

Hallo Ingrid,

suuuuperlecker, Dein Rezept!
Ich hatte für gestern Entenbrust gekauft, hatte aber mal Lust was neues auszuprobieren, so kam ich auf die Glühweinsauce hier, also schmeckt auch sehr gut mit den Entenbrustfilets!

Lieben Gruß Kerstin

Nenya178

17.12.2012 17:10 Uhr

Hallo Kerstin,

wie hast du denn dann die Entenbrustfilets zubereitet?

VLG Nenya

PeterK_Ou

17.12.2004 23:35 Uhr

Hi Ingrid, ich bin neu beim Chefkoch und habe interessehalber mal nach Gänsebrust - wegen Weihnachten - gesucht. Dieses Rezept ist mir sofort in die Augen gesprungen und ich wusste, dass ist das Weihnachtsessen meiner Familie. Ich werde dir/euch mitteilen wie es war.

Frohe Weihnachten dir und allen Anderen

Ingrid_R

18.12.2004 09:36 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das freut mich, wenn euch das Rezept gefällt :-))


Da ich gefragt worden bin, welche Beilage das denn auf dem Foto ist: Es ist eine Semmelknödelsoufle-Masse, die ich mit Granatapfelsaft, Granatäpfelkernen und etwas Cayenne-Pfeffer abgeschmeckt habe und die dann in einem Radiccio-Blatt aufging.

Viele Grüße
Ingrid_R

garfield2

03.02.2012 18:24 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Ingrid, klingt super!
Aber wie machst du die Gänsebrust und das Semmelknödelsouffle gleichzeitig? Ich dachte immer, das Souffle muss bei 180° ins Wasserbad und die Gänsebrust mag doch nur 130°...
(oder hast du etwa zwei Backöfen?)

ratlose Grüße
garfield2

Zenica42

22.12.2004 00:45 Uhr

Hallo Ingrid,

bin gerade auf dein Rezept gestossen und denke, es ist genau das was ich suche. Mit meiner Frage muß ich mich aber jetzt als nicht so versierte Kochkraft outen :-)
"auf den Rost eines kleinen Bräters legen" könntest du mir bitte erläutern, was genau damit gemeint ist ?
In den Bräter, und diesen auf den Rost ? Oder gibt es Bräter mit Rost? Und Gänseschlegel sind = Gänsekeulen ?
Die Familie teilt sich nämlich in Brust und Keulenliebhaber.....
Bitte rette mich :-)
viele Grüße,

Zenica42

Ingrid_R

22.12.2004 10:51 Uhr

Hallo, ich habe einen kleinen Bräter mit Rost aus Stahl. Der ist dafür genial, wenn du so ein Teil nicht hast, dann halt auf den Rost und den Rost über einen Bräter stellen, damit Fett und später Sauce aufgefangen werden, ohne dass sie das Fleisch berühren.

Und, Ja: Keulen sind gleich Schlegel :-)))

Ich hoffe, ich konnte dir helfen, und ich verspreche dir: Die Bratmethode ist ganz einfach´. Keine Angst vor dem Kochen (und auch keine Angst vor dem Fragen!)

Viele Grüße
Ingrid_R

Zenica42

22.12.2004 23:14 Uhr

Hallo Ingrid,
nun seh ich dem Kochgeschehen schon ein wenig gelassener entgegen, vielen Dank ! :-) Aber eine Frage hätte ich trotzdem noch.
Da ich ja Brust und Keule machen möchte, hast du da Erfahrung mit den Garzeiten ? Brauchen die Keulen länger, oder umgekehrt?
Wie geh ich da strategisch am Besten vor? Oder ist nachher womöglich alles ganz unkompliziert ? :-)

Liebe Grüße
Zenica42

Ingrid_R

23.12.2004 08:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe die letzten Male immer Keulen und Brust gleichzeitig gebraten, gleiche Bratzeit, gleiche Technik! Leg auch die Keulen mit der Hautseite nach unten in der ersten Stunde. Sie werden prima!

Viel Spaß
Ingrid_R

Zenica42

23.12.2004 21:01 Uhr

So meine Liebe,
nun sind wirklich alle Unklarheiten beseitigt. Danke nochmals
ganz herzlich für die promte Rettung :-)
Ich werde auf jeden Fall nach dem Fest berichten....
Dir und deiner Familie auf jeden Fall ein schönes und entspanntes Weihnachtsfest!

Liebe Grüße

Zenica42

Kaht

03.01.2005 11:08 Uhr

Gestern probiert und die Gänsebrust war sehr lecker. Leider hats mit der Sosse nicht geklappt, der Glühwein hat zusammen mit dem Gänsesaft in meiner Lieblingsauflaufform (druntergestellt mangels Bräter mit Rost) schwarze Klumpen gebildet und die Antihaftbeschichtung abgeätzt.
Da die Metallpartikel zu klein waren um rausgesiebt zu werden und die Sosse zu dick war um durch nen Kaffeefilter zu gehen konnten wir sie leider nicht probieren.
Um so ärgerlicher weil ausnahmsweise mal die Knödel gelungen waren :-)
Lag wahrscheinlich am Backofen, da ich kein Thermometer habe kann ich die Temperatur nicht prüfen. Nächstes Mal also 10 ° weniger.... aber öfter gemacht wirds auf alle Fälle... besonders weil Gänsebrust bisher mit der gewohnten Methode immer entsetzlich stank und leicht zäh wurde, was diesmal beides nicht der Fall war.

Ingrid_R

04.01.2005 09:43 Uhr

@ Kaht, ich glaube nicht, dass dein Herd zu heiß war. Ich bin eher davon überzeugt, dass es einer beschichteten Form überhaupt nicht gut tut, leer im Ofen zu stehen, egal, ob 130 oder 160 Grad ...
:-(((

Viele Grüße
Ingrid_R

Kaht

04.01.2005 15:10 Uhr

Ja aber sie war ja nicht leer, war ja der Glühwein und Gänsefett/saft drin.... davon blieben aber nur schwarzbraune Klumpen, und das hätte ja so auch nicht sein sollen - nehm ich mal an?
Die Form an sich hat eigentlich schon längeres überlebt, und hat auch nur an den Stellen den Geist aufgegeben, wo sich die Klumpen gebildet haben :)
Meinst Du die Sosse hätte in einer Auflaufschale aus Glas überlebt? Kann ich mir kaum vorstellen...

fine

04.01.2005 16:24 Uhr

*mjammi* haben wir am Sonntag schon wieder gegessen - dieses Mal mit Feigenrotkraut und Semmelknödel aus dem Ofen..... die Küche duftet noch leicht danach.

Schade, dass die Glühwein-Saison so kurz ist :-((

gruss, fine

Ingrid_R

05.01.2005 09:38 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

@ Kaht, die erste Stunde war der Bräter doch leer! In dieser Stunde hat sich wahrscheinlich die Beschichtung bereits gelöst. Und als dann die Sauce nach einer Stunde dazu kam, gab es einen wunderschönen chemischen Effekt.

Außerdem hat das abgetropfte Fett sich auf der beschichteten Oberfläche wahrscheinlich verperlt, statt sich zu verteilen.

Mit einer nicht beschichteten Pfanne wäre 100prozentig was anderes passiert, und bestimmt was Gutes!

Viele Grüße
Ingrid_R

@ Fine ... wie schön :-)))))))))))
Bis Ende Januar denke ich, kann man so etwas schon essen. Aber dann kommen wirklich wieder die Frühlingsgefühle :-))

Kaht

06.01.2005 10:19 Uhr

Nee die erste Stunde hatte ich Alufolie druntergebastelt. Mir fehlen hier noch einige Töpfe etc. also sind hier immer Notbehelfe angesagt. Aber Du hast mich überzeugt, ich probiers nochmal bei der gleichen Temperatur :-)

Zenica42

11.01.2005 21:13 Uhr

Hallo Ingrid,
ich bin zwar bissl spät...aber: die Gänsebrust/Schlegel waren fantastisch, aber die Sosse war ein echtes Gedicht!
Ich werd sie nächstes Wochenende nochmal kochen, obwohl die
Temperaturen eher nicht an Glühwein denken lassen zur Zeit :-)

Viele Grüße

Zenica42

engelchen294

20.01.2005 08:50 Uhr

Hallo Ingrid,
auch ich möchte Dein Rezept in den höchsten Tönen loben. Ich habe es Weihnachten zubereitet und zwar in der doppelten Menge. Beide Gänsebrüste gingen so gerade in den Bräter mit Rost.
Habe vielen Dank für das tolle Rezept!
LG engelchen294

eimerp

09.02.2005 16:03 Uhr

hallo!

schon mindestens 5mal gekocht und immer wieder lob von der schwiema! was will frau mehr????

lg
eimerchen

ottemar3

23.02.2005 10:56 Uhr

Hallo Ingrid !

Besten Dank für dieses wunderbare Rezept. Diese Gänsebrust hat es garantiert nicht zum letzten mal gegeben. Einfach Suuuuper.
Wenn man wie ich in einem Mietshaus wohnt, ist der Neidfaktor garantiert wenn der Duft der Weihnachtszeit durch das Haus zieht.
LG Ottemar3

Paulek

15.11.2005 21:06 Uhr

Hi Ingrid, habe am Wochende dieses tolle Gericht zubereitet mit Oma´s Klössen;Apfelrotkohl;Rosenkohl.Einfach super mit dieser leckeren Soße,hatte leider keine Orangen im Haus, aber Saft tat´s auch.Zum Nachtisch gabs Bratapfel. Viele Dank und LG
Paulek

camaju

27.11.2005 19:39 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

EIN GEDICHT !!!!

Hallo zusammen,

nachdem ich gestern einfach so ne Gänsebrust gekauft habe und dann erst beim CK gestöbert habe, was ich damit mache, ist mir dieses Rezept auf dem Bildschirm geflattert....

Ich habs heute ausprobiert und ich muss sagen: GENIAL !!! Ein paar Abwandlungen habe ich allerdings vorgenommen:

ich habe nachdem der Glühwein im Bräter fast schwarzgeschmort war, schon etwas Gänsefond aus dem Glas in den Bräter dazugegeben, damit nicht alles "verbrennt". Alles in allem ist dann ein ganzes Glas Fond "draufgegangen". Wir sind Soßenfans und deshalb hätte es für 2 Personen nicht weniger Soße sein dürfen. Die Soße ist superlecker und ein Traum.

Gebunden habe ich die Soße mit Speisestärke und sonst wurde eigentlich nix abgewandelt.

Bei uns gabs dazu Yorkshire Pudding und Erbsen. Zwar nicht typisch weihnachtlich o.ä. aber einfach gut.

Fazit: erprobt, für super befunden und deshalb wird das an Weihnachten den Schwiegis vorgesetzt.
Ach ja: wir hatten eine 750 g Gänsebrust und sie wurde für meinen Geschmack ein bisserl zu trocken, aber das kann man ja nächstes Mal durch ne etwas kürzere Garzeit vermeiden...


LG und danke für das tolle Rezept !

Camaju

Ingrid_R

27.11.2005 20:11 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Camaju, deine Bemerkung, daß der Glühwein verkohlte, läßt mich befürchten, daß dein Herd etwas heißer ist als meiner. Wenn ich damit richtig liege, dürfte es auch die Ursache dafür sein, daß die Brust etwas trocken war. Ich würde dir empfehlen, die Temperatur 10-20 Grad unter die von mir angegebenen Temperaturen zu legen.

Daß es dir trotzdem geschmeckt hat, freut mich aber sehr!

Viele Grüße
Ingrid_R

camaju

28.11.2005 20:44 Uhr

Hallo Ingrid,
danke für deinen Rat. Aber ich bin guter Dinge, dass im Laufe dieser - spätestens Anfang nächster - Woche mein neuer Herd kommt. Dann wird das mit der Temperatureinstellung auch besser sein (kann ich zwischen 50 und 300° exakt regeln). Also bleib ich mal bei der von dir angegebenen Temperatur und freu mich heute schon auf das Ergebnis an Weihnachten.

Was meinst du: da wir so Soßenfans sind: kann ich von vornherein nicht die doppelte Menge Glühwein vorsehen und mit dementsprechend Gänsefond verlängern ??


LG und danke für weitere Antworten...


Camaju

Ingrid_R

02.12.2005 11:51 Uhr

Hallo, natürlich kannst du das ... ich bin bei späteren Gänsebrust-Orgien auch etwas großzügiger mit der Sauce umgegangen ;-)

Viel Spaß!
Ingrid_R

Ingrid_R

02.12.2005 11:52 Uhr

Hallo, natürlich kannst du das! Ich bin bei späteren Gänsebrust-Orgien auch großzügiger mit dem Glühwein geworden

Viel Spaß
Ingrid_R

Steirerin13

05.12.2005 16:45 Uhr

Hallo Ingrid,
am Samstag gibt es dieses tolle Rezept von Dir. Sehe ich das richtig, daß die Gänsebrust (850 g ) insgesamt 3 Stunden im Ofen ist????

Hab diese Art zu braten noch nie gemacht, deswegen bin ich so unsicher.

LG
Sonja

Karen123

06.12.2005 18:38 Uhr

Hallo,
ein wirklich schönes Rezept. Unsere Gänsebrust (900 g für 2 hungrige Personen) wurde sehr saftig und zart, war nicht zu fettig und die Haut schmeckte auch tadellos. Das gibts irgendwann sicher nochmal.

Danke! Karen

Steirerin13

12.12.2005 10:36 Uhr

SUUUPER!!!

Das Rezept ist einmalig gut. Die Haut war sehr schön dunkel und kross, das Fleisch sehr saftig. Ca. 850 Gramm waren die Brüste schwer und ich hatte sie 2 3/4 Stunden im Baockofen.

Danke!!!
LG
Sonja

Dickschuffel

18.12.2005 20:32 Uhr

Jch hatte die Brueste letztes Jahr schon, ein Gedicht!

Aber: die Keulen wurden in dieser Garzeit nichtmal annähernd fertig, allerdings hab ich auchkeinen Bräter genutzt (zu viele gäste um alles in Bräter unterzubringen) sondern auf dem Grill mit untergelegter Fettpfanne.

Ich bin mir sicher, hier nirgends etwas über geschlossenen Bräter gelesen zu haben, warum also wurden meine Keulen da nichts, hat da jemand eine idee?

Denn dies Jahr würde ich es gerne wieder machen :-)

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Highlight88

26.12.2012 18:52 Uhr

Ich habe dein Rezept zu Weihnachten das erste Mal ausprobiert. Es hat interessant geschmeckt und war auch mal was anderes aber auf Dauer war es mir zu suess zum Fleisch. Ich habe es jetzt nicht bewertet, weil es nicht schlecht war, aber einfach nicht so richtig mein Geschmack.
Und meine Brust war auch etwas trocken am Ende.

graeflein

27.12.2012 07:22 Uhr

Hallo,
ich hab mich nach vielem Suchen hier im ck für dieses Rezept für die "Weihnachtsgans" entschieden - und hab es nicht bereut!
Ich hatte 2 frische Gänsebrüste mit jeweils ca. 960 gr und hab mich zuerst genau an die Temperaturangaben gehalten. Die letzte halbe Stunde hab ich die Temperatur dann wieder auf 180° raufgeschaltet. Ergebnis: eine knusprige Haut, das Fleisch durch, aber zart und nicht trocken. Und die Soße ist der Hammer, obwohl ich vorher doch etwas skeptisch war!
Dazu gabs Semmelknödel und Blaukraut sowie Bratäpfel.
Dieses Rezept wird es definitiv nächstes Weihnachten wieder geben!
Vielen Dank dafür!
LG graeflein

brigitte144

10.10.2013 21:50 Uhr

Hallo

könnte man das Rezept bzw. die Soße auch für Hähnchenbrust oder Putenbrust machen.
Bei uns wird nicht so gerne Gans gegessen. Aber ich finde die Soße so schön zu Weihnachten.
LG Brigitte

Batseba65

10.11.2013 13:07 Uhr

Meine Männer waren begeistert, mal was ganz anderes aber obersupermegalecker, das wird es garantiert öfters geben. Bei dem Glühwein war ich bisschen faul - habe schon fertigen genommen aber unsere Hausmarke und habe die Brust immer mal damit begossen.
Ob man auch eine komplette Gans so zubereiten kann? Mit entsprechender Garzeitverlängerung bei 3,5 kg ca 6 Stunden - könnte das hinkommen?

Danke für das prima Rezept.

Liebe Grüße

kruemelfloh

13.11.2013 19:00 Uhr

Vielen, vielen Dank für dieses göttliche Rezept.
Habe am Sonntag das erstemal Gänsebrust gemacht und es war perekt. Habe auch Keulen mit gebraten und es hat ganz toll von der Zeit gepasst.
Ist gespeichert und gedruckt.

LG Kerstin

Nutella-Monster

14.11.2013 22:12 Uhr

Hallo Ingrid,
ich bin ganz vernarrt in dieses Rezept und will es am Wochenende unbedingt nachkochen.
Was mich ganz besonders interessieren würde wäre das Rezept für dein Semmelknödel-Granatapfel-Souffle, das klingt wunderbar und schmeckt bestimmt herrlich, darf ich darum bitten?
Vielen Dank schon mal.
Liebe Grüße aus Österreich :)
Dani

Sven_Ddf

17.11.2013 21:38 Uhr

Hallo liebe Chefkoch-Gemeinde!

Ich finde das Rezept von der Idee her klasse! Da ich ein kleiner Perfektionist bin (sein möchte), habe ich es jetzt zwei Mal "probegekocht":

Beide Male hatte ich zwei identische Probleme 1) Das Fleisch war relativ zäh 2) Die Sauce (...ich habe die Variante mit der Butter getestet...) war extrem dünnflüssig. :-(

Das Thema mit der Sauce bekomme ich mit einer anderen Bindemethode in den Griff - aber die Zähigkeit des Fleisches bereitet mir etwas Kummer. Ich habe bei beiden Test-Terminen eine Gänsebrust vom Wochenmarkt verwendet - also keine Supermarkt-Ware...

Bin für jeden Tippp dankbar!

CaptainFuture

25.12.2013 10:38 Uhr

Habe gestern dieses Rezept nachgekocht. Ich hatte zwei Gänsebrüste a etwa 1400 bis 1500 g (was by the way für 4 Personen dann doch etwas sehr viel war, aber ich hatte Gänsebrüste noch nie gemacht und wusste nicht wie viel Knochen darin war) Jedenfalls eingedenk der zuvor ab und zu gemachten Bemerkungen habe ich nach dem Fettausbraten (die erste Stunde) nicht die empfohlenen 3 Stunden bei 130 Grad gegart sondern vorsichtshalber nur zwei. Und auch diese zwei waren zu viel. Ich habe zwar die letzten 5 Minuten gegrillt wegen der knusprigen Haut, aber ich glaube nicht, dass diese fünf Minuten nun das Fleisch trocken gemacht haben.
Zur Erklärung ich hatte die Gänsebrust tiefgefroren und gestern morgen bei Raumtemperatur aufgetaut, vielleicht waren die dann zu warm. Jedenfalls würde ich heute eher eine Garzeit bei 130 Grad von 90 Min ausprobieren oder eben ein Bratenthermometer. Allerdings ist das bei Fleischstücken mit Knochen auch immer so eine Sache, man muss schon tief rein ohne den Knochen zu berühren. Mein Backofen ist übrigens was die Temperaturführen angeht ok, oft genug mit Backofenthermometer kontrolliert.
Das Fleisch war geschmacklich ok, wie gesagt etwas trocken und leicht zäh (was vielleicht auch daran lag, dass es Ware von der METRO war). Die Sauce war für mich keine Offenbarung (ich habe mich streng an das Rezept gehalten) zunächst sehr dünnflüssig auch nach dem Reduzieren, ich habe dann mit Eigelb legiert. Vom Geschmack hatte ich mir mehr erwartet, der zubereitete Glühwein schmeckte mir besser als die Sauce.
Alles in allem ganz gut, aber nächsten Male die Garzeit runter und die Soße vielleicht anders.

Batseba65

25.12.2013 12:26 Uhr

Hallo liebe Chefkoch-Gemeinde!

Habe gestern + heute eine komplette Gans (3,4 kg) mit Füllung so zubereitet - nur bisschen Länger 7 Stunden, 90 min bei 180 Grad den Rest bei 130 Grad. Die Haut sehr dunkel und kross, das Fleisch ganz zart und fällt von den Knochen, also ganz lecker und so wie wir es wollen.

Als Fazit, so wird es öfters gemacht.

Tamlo

10.02.2014 21:26 Uhr

Einfach genial und ein absoluter Gaumenschmaus!!!! Ich bin froh nach dem Rezept fūr die ganze Ente auch dieses tolle Rezept ausprobiert zu haben. Unkompliziert, das Fleisch superzart und die Soße ein Gedicht. Absolut perfekt!

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