Gänsebrust in Glühwein
| 1 | Gänsebrust |
| 125 ml | Wein, rot, trocken |
| 2 cl | Rum |
| 3 TL | Zucker |
| 1 Stange/n | Zimt |
| 3 | Nelke(n) |
| 1 | Orange(n) |
| 125 ml | Fond von Ente oder Gans |
| Salz und Pfeffer | |
| Butter |
Zubereitung
Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, den Rotwein aufgießen, Zimtstange, Nelken und die Schale einer halben Orange dazu geben und einige Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Rum in den Glühwein geben.
Die Gänsebrust salzen und pfeffern und mit der Hautseite nach unten auf den Rost eines kleinen Bräters legen. Den Bräter in den kalten Herd stellen und die Temperatur - Ober- und Unterhitze - auf 180 Grad stellen. Nach einer Stunde das Gänsefett, das sich am Boden des Bräters gesammelt hat, abgießen. Die Gänsebrust von unten leicht mit dem Glühwein beträufeln, dann die Gänsebrust mit der Haut nach oben in den Bräter zurücklegen, wieder auf dem Rost. Den Rest Glühwein in den Bräter geben. Die Temperatur des Herdes auf 130 Grad zurück schalten und 2 Stunden bei dieser Temperatur braten lassen.
Gänsebrüste wiegen zwischen 800 und 1500 Gramm. Zwei Stunden reichen aus bei einer Brust von 800 bis 900 Gramm, wenn sie größer ist, die Bratzeit mit einer Stunde verlängern. Die Brust müsste nach zwei Stunden bzw. drei Stunden bei 130 Grad eine knusprige Haut haben, falls nicht, die Temperatur die letzten 5 Minuten auf 250 Grad stellen.
Die Sauce aus dem Bräter abgießen, eventuell noch einmal Gänsefett mit einem Löffel entfernen, zusammen mit dem Gänse- oder Entenfond aufkochen, etwas einkochen lassen und mit eiskalter Butter montieren. Wer Fett sparen will, kann die Sauce auch mit Speisestärke binden.
Das Fleisch vom Knochen lösen und auf der Sauce servieren, dazu passen z.B. Semmelknödel und Backäpfel. Eine kleine Gänsebrust reicht für zwei Personen, eine große für vier.
Mit der gleichen Bratmethode kann man auch erfolgreich Gänseschlegel braten.
Die Gänsebrust salzen und pfeffern und mit der Hautseite nach unten auf den Rost eines kleinen Bräters legen. Den Bräter in den kalten Herd stellen und die Temperatur - Ober- und Unterhitze - auf 180 Grad stellen. Nach einer Stunde das Gänsefett, das sich am Boden des Bräters gesammelt hat, abgießen. Die Gänsebrust von unten leicht mit dem Glühwein beträufeln, dann die Gänsebrust mit der Haut nach oben in den Bräter zurücklegen, wieder auf dem Rost. Den Rest Glühwein in den Bräter geben. Die Temperatur des Herdes auf 130 Grad zurück schalten und 2 Stunden bei dieser Temperatur braten lassen.
Gänsebrüste wiegen zwischen 800 und 1500 Gramm. Zwei Stunden reichen aus bei einer Brust von 800 bis 900 Gramm, wenn sie größer ist, die Bratzeit mit einer Stunde verlängern. Die Brust müsste nach zwei Stunden bzw. drei Stunden bei 130 Grad eine knusprige Haut haben, falls nicht, die Temperatur die letzten 5 Minuten auf 250 Grad stellen.
Die Sauce aus dem Bräter abgießen, eventuell noch einmal Gänsefett mit einem Löffel entfernen, zusammen mit dem Gänse- oder Entenfond aufkochen, etwas einkochen lassen und mit eiskalter Butter montieren. Wer Fett sparen will, kann die Sauce auch mit Speisestärke binden.
Das Fleisch vom Knochen lösen und auf der Sauce servieren, dazu passen z.B. Semmelknödel und Backäpfel. Eine kleine Gänsebrust reicht für zwei Personen, eine große für vier.
Mit der gleichen Bratmethode kann man auch erfolgreich Gänseschlegel braten.
Kommentare anderer Nutzer
30.11.2004 14:51
Hallo Ingrid!
Das Rezept habe ich im letzten Jahr schon einige Male gemacht (Du hattest es im Forum geschrieben).
Die Gänsebrust wird wirklich einmalig gut und hat ein leichtes weihnachtliches Aroma.
Danke für die Erinnerung, das wäre mal wieder etwas fürs Wochenende!
gruss, fine
Das Rezept habe ich im letzten Jahr schon einige Male gemacht (Du hattest es im Forum geschrieben).
Die Gänsebrust wird wirklich einmalig gut und hat ein leichtes weihnachtliches Aroma.
Danke für die Erinnerung, das wäre mal wieder etwas fürs Wochenende!
gruss, fine
Kers10ing
sagt:
sagt: 13.12.2004 12:27
Hallo Ingrid,
suuuuperlecker, Dein Rezept!
Ich hatte für gestern Entenbrust gekauft, hatte aber mal Lust was neues auszuprobieren, so kam ich auf die Glühweinsauce hier, also schmeckt auch sehr gut mit den Entenbrustfilets!
Lieben Gruß Kerstin
suuuuperlecker, Dein Rezept!
Ich hatte für gestern Entenbrust gekauft, hatte aber mal Lust was neues auszuprobieren, so kam ich auf die Glühweinsauce hier, also schmeckt auch sehr gut mit den Entenbrustfilets!
Lieben Gruß Kerstin
PeterK_Ou
sagt:
sagt: 17.12.2004 23:35
Hi Ingrid, ich bin neu beim Chefkoch und habe interessehalber mal nach Gänsebrust - wegen Weihnachten - gesucht. Dieses Rezept ist mir sofort in die Augen gesprungen und ich wusste, dass ist das Weihnachtsessen meiner Familie. Ich werde dir/euch mitteilen wie es war.
Frohe Weihnachten dir und allen Anderen
Frohe Weihnachten dir und allen Anderen
18.12.2004 09:36
Hilfreicher Kommentar:
Das freut mich, wenn euch das Rezept gefällt :-))
Da ich gefragt worden bin, welche Beilage das denn auf dem Foto ist: Es ist eine Semmelknödelsoufle-Masse, die ich mit Granatapfelsaft, Granatäpfelkernen und etwas Cayenne-Pfeffer abgeschmeckt habe und die dann in einem Radiccio-Blatt aufging.
Viele Grüße
Ingrid_R
Da ich gefragt worden bin, welche Beilage das denn auf dem Foto ist: Es ist eine Semmelknödelsoufle-Masse, die ich mit Granatapfelsaft, Granatäpfelkernen und etwas Cayenne-Pfeffer abgeschmeckt habe und die dann in einem Radiccio-Blatt aufging.
Viele Grüße
Ingrid_R
garfield2
sagt:
sagt: 03.02.2012 18:24
Zenica42
sagt:
sagt: 22.12.2004 00:45
Hallo Ingrid,
bin gerade auf dein Rezept gestossen und denke, es ist genau das was ich suche. Mit meiner Frage muß ich mich aber jetzt als nicht so versierte Kochkraft outen :-)
"auf den Rost eines kleinen Bräters legen" könntest du mir bitte erläutern, was genau damit gemeint ist ?
In den Bräter, und diesen auf den Rost ? Oder gibt es Bräter mit Rost? Und Gänseschlegel sind = Gänsekeulen ?
Die Familie teilt sich nämlich in Brust und Keulenliebhaber.....
Bitte rette mich :-)
viele Grüße,
Zenica42
bin gerade auf dein Rezept gestossen und denke, es ist genau das was ich suche. Mit meiner Frage muß ich mich aber jetzt als nicht so versierte Kochkraft outen :-)
"auf den Rost eines kleinen Bräters legen" könntest du mir bitte erläutern, was genau damit gemeint ist ?
In den Bräter, und diesen auf den Rost ? Oder gibt es Bräter mit Rost? Und Gänseschlegel sind = Gänsekeulen ?
Die Familie teilt sich nämlich in Brust und Keulenliebhaber.....
Bitte rette mich :-)
viele Grüße,
Zenica42
22.12.2004 10:51
Hallo, ich habe einen kleinen Bräter mit Rost aus Stahl. Der ist dafür genial, wenn du so ein Teil nicht hast, dann halt auf den Rost und den Rost über einen Bräter stellen, damit Fett und später Sauce aufgefangen werden, ohne dass sie das Fleisch berühren.
Und, Ja: Keulen sind gleich Schlegel :-)))
Ich hoffe, ich konnte dir helfen, und ich verspreche dir: Die Bratmethode ist ganz einfach´. Keine Angst vor dem Kochen (und auch keine Angst vor dem Fragen!)
Viele Grüße
Ingrid_R
Und, Ja: Keulen sind gleich Schlegel :-)))
Ich hoffe, ich konnte dir helfen, und ich verspreche dir: Die Bratmethode ist ganz einfach´. Keine Angst vor dem Kochen (und auch keine Angst vor dem Fragen!)
Viele Grüße
Ingrid_R
Zenica42
sagt:
sagt: 22.12.2004 23:14
Hallo Ingrid,
nun seh ich dem Kochgeschehen schon ein wenig gelassener entgegen, vielen Dank ! :-) Aber eine Frage hätte ich trotzdem noch.
Da ich ja Brust und Keule machen möchte, hast du da Erfahrung mit den Garzeiten ? Brauchen die Keulen länger, oder umgekehrt?
Wie geh ich da strategisch am Besten vor? Oder ist nachher womöglich alles ganz unkompliziert ? :-)
Liebe Grüße
Zenica42
nun seh ich dem Kochgeschehen schon ein wenig gelassener entgegen, vielen Dank ! :-) Aber eine Frage hätte ich trotzdem noch.
Da ich ja Brust und Keule machen möchte, hast du da Erfahrung mit den Garzeiten ? Brauchen die Keulen länger, oder umgekehrt?
Wie geh ich da strategisch am Besten vor? Oder ist nachher womöglich alles ganz unkompliziert ? :-)
Liebe Grüße
Zenica42
23.12.2004 08:05
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe die letzten Male immer Keulen und Brust gleichzeitig gebraten, gleiche Bratzeit, gleiche Technik! Leg auch die Keulen mit der Hautseite nach unten in der ersten Stunde. Sie werden prima!
Viel Spaß
Ingrid_R
Viel Spaß
Ingrid_R
Zenica42
sagt:
sagt: 23.12.2004 21:01
So meine Liebe,
nun sind wirklich alle Unklarheiten beseitigt. Danke nochmals
ganz herzlich für die promte Rettung :-)
Ich werde auf jeden Fall nach dem Fest berichten....
Dir und deiner Familie auf jeden Fall ein schönes und entspanntes Weihnachtsfest!
Liebe Grüße
Zenica42
nun sind wirklich alle Unklarheiten beseitigt. Danke nochmals
ganz herzlich für die promte Rettung :-)
Ich werde auf jeden Fall nach dem Fest berichten....
Dir und deiner Familie auf jeden Fall ein schönes und entspanntes Weihnachtsfest!
Liebe Grüße
Zenica42
Kaht
sagt:
sagt: 03.01.2005 11:08
Gestern probiert und die Gänsebrust war sehr lecker. Leider hats mit der Sosse nicht geklappt, der Glühwein hat zusammen mit dem Gänsesaft in meiner Lieblingsauflaufform (druntergestellt mangels Bräter mit Rost) schwarze Klumpen gebildet und die Antihaftbeschichtung abgeätzt.
Da die Metallpartikel zu klein waren um rausgesiebt zu werden und die Sosse zu dick war um durch nen Kaffeefilter zu gehen konnten wir sie leider nicht probieren.
Um so ärgerlicher weil ausnahmsweise mal die Knödel gelungen waren :-)
Lag wahrscheinlich am Backofen, da ich kein Thermometer habe kann ich die Temperatur nicht prüfen. Nächstes Mal also 10 ° weniger.... aber öfter gemacht wirds auf alle Fälle... besonders weil Gänsebrust bisher mit der gewohnten Methode immer entsetzlich stank und leicht zäh wurde, was diesmal beides nicht der Fall war.
Da die Metallpartikel zu klein waren um rausgesiebt zu werden und die Sosse zu dick war um durch nen Kaffeefilter zu gehen konnten wir sie leider nicht probieren.
Um so ärgerlicher weil ausnahmsweise mal die Knödel gelungen waren :-)
Lag wahrscheinlich am Backofen, da ich kein Thermometer habe kann ich die Temperatur nicht prüfen. Nächstes Mal also 10 ° weniger.... aber öfter gemacht wirds auf alle Fälle... besonders weil Gänsebrust bisher mit der gewohnten Methode immer entsetzlich stank und leicht zäh wurde, was diesmal beides nicht der Fall war.
04.01.2005 09:43
@ Kaht, ich glaube nicht, dass dein Herd zu heiß war. Ich bin eher davon überzeugt, dass es einer beschichteten Form überhaupt nicht gut tut, leer im Ofen zu stehen, egal, ob 130 oder 160 Grad ...
:-(((
Viele Grüße
Ingrid_R
:-(((
Viele Grüße
Ingrid_R
Kaht
sagt:
sagt: 04.01.2005 15:10
Ja aber sie war ja nicht leer, war ja der Glühwein und Gänsefett/saft drin.... davon blieben aber nur schwarzbraune Klumpen, und das hätte ja so auch nicht sein sollen - nehm ich mal an?
Die Form an sich hat eigentlich schon längeres überlebt, und hat auch nur an den Stellen den Geist aufgegeben, wo sich die Klumpen gebildet haben :)
Meinst Du die Sosse hätte in einer Auflaufschale aus Glas überlebt? Kann ich mir kaum vorstellen...
Die Form an sich hat eigentlich schon längeres überlebt, und hat auch nur an den Stellen den Geist aufgegeben, wo sich die Klumpen gebildet haben :)
Meinst Du die Sosse hätte in einer Auflaufschale aus Glas überlebt? Kann ich mir kaum vorstellen...
04.01.2005 16:24
*mjammi* haben wir am Sonntag schon wieder gegessen - dieses Mal mit Feigenrotkraut und Semmelknödel aus dem Ofen..... die Küche duftet noch leicht danach.
Schade, dass die Glühwein-Saison so kurz ist :-((
gruss, fine
Schade, dass die Glühwein-Saison so kurz ist :-((
gruss, fine
05.01.2005 09:38
@ Kaht, die erste Stunde war der Bräter doch leer! In dieser Stunde hat sich wahrscheinlich die Beschichtung bereits gelöst. Und als dann die Sauce nach einer Stunde dazu kam, gab es einen wunderschönen chemischen Effekt.
Außerdem hat das abgetropfte Fett sich auf der beschichteten Oberfläche wahrscheinlich verperlt, statt sich zu verteilen.
Mit einer nicht beschichteten Pfanne wäre 100prozentig was anderes passiert, und bestimmt was Gutes!
Viele Grüße
Ingrid_R
@ Fine ... wie schön :-)))))))))))
Bis Ende Januar denke ich, kann man so etwas schon essen. Aber dann kommen wirklich wieder die Frühlingsgefühle :-))
Außerdem hat das abgetropfte Fett sich auf der beschichteten Oberfläche wahrscheinlich verperlt, statt sich zu verteilen.
Mit einer nicht beschichteten Pfanne wäre 100prozentig was anderes passiert, und bestimmt was Gutes!
Viele Grüße
Ingrid_R
@ Fine ... wie schön :-)))))))))))
Bis Ende Januar denke ich, kann man so etwas schon essen. Aber dann kommen wirklich wieder die Frühlingsgefühle :-))
Kaht
sagt:
sagt: 06.01.2005 10:19
Nee die erste Stunde hatte ich Alufolie druntergebastelt. Mir fehlen hier noch einige Töpfe etc. also sind hier immer Notbehelfe angesagt. Aber Du hast mich überzeugt, ich probiers nochmal bei der gleichen Temperatur :-)
Zenica42
sagt:
sagt: 11.01.2005 21:13
Hallo Ingrid,
ich bin zwar bissl spät...aber: die Gänsebrust/Schlegel waren fantastisch, aber die Sosse war ein echtes Gedicht!
Ich werd sie nächstes Wochenende nochmal kochen, obwohl die
Temperaturen eher nicht an Glühwein denken lassen zur Zeit :-)
Viele Grüße
Zenica42
ich bin zwar bissl spät...aber: die Gänsebrust/Schlegel waren fantastisch, aber die Sosse war ein echtes Gedicht!
Ich werd sie nächstes Wochenende nochmal kochen, obwohl die
Temperaturen eher nicht an Glühwein denken lassen zur Zeit :-)
Viele Grüße
Zenica42
engelchen294
sagt:
sagt: 20.01.2005 08:50
Hallo Ingrid,
auch ich möchte Dein Rezept in den höchsten Tönen loben. Ich habe es Weihnachten zubereitet und zwar in der doppelten Menge. Beide Gänsebrüste gingen so gerade in den Bräter mit Rost.
Habe vielen Dank für das tolle Rezept!
LG engelchen294
auch ich möchte Dein Rezept in den höchsten Tönen loben. Ich habe es Weihnachten zubereitet und zwar in der doppelten Menge. Beide Gänsebrüste gingen so gerade in den Bräter mit Rost.
Habe vielen Dank für das tolle Rezept!
LG engelchen294
eimerp
sagt:
sagt: 09.02.2005 16:03
hallo!
schon mindestens 5mal gekocht und immer wieder lob von der schwiema! was will frau mehr????
lg
eimerchen
schon mindestens 5mal gekocht und immer wieder lob von der schwiema! was will frau mehr????
lg
eimerchen
23.02.2005 10:56
Hallo Ingrid !
Besten Dank für dieses wunderbare Rezept. Diese Gänsebrust hat es garantiert nicht zum letzten mal gegeben. Einfach Suuuuper.
Wenn man wie ich in einem Mietshaus wohnt, ist der Neidfaktor garantiert wenn der Duft der Weihnachtszeit durch das Haus zieht.
LG Ottemar3
Besten Dank für dieses wunderbare Rezept. Diese Gänsebrust hat es garantiert nicht zum letzten mal gegeben. Einfach Suuuuper.
Wenn man wie ich in einem Mietshaus wohnt, ist der Neidfaktor garantiert wenn der Duft der Weihnachtszeit durch das Haus zieht.
LG Ottemar3
Paulek
sagt:
sagt: 15.11.2005 21:06
Hi Ingrid, habe am Wochende dieses tolle Gericht zubereitet mit Oma´s Klössen;Apfelrotkohl;Rosenkohl.Einfach super mit dieser leckeren Soße,hatte leider keine Orangen im Haus, aber Saft tat´s auch.Zum Nachtisch gabs Bratapfel. Viele Dank und LG
Paulek
Paulek
27.11.2005 19:39
Hilfreicher Kommentar:
EIN GEDICHT !!!!
Hallo zusammen,
nachdem ich gestern einfach so ne Gänsebrust gekauft habe und dann erst beim CK gestöbert habe, was ich damit mache, ist mir dieses Rezept auf dem Bildschirm geflattert....
Ich habs heute ausprobiert und ich muss sagen: GENIAL !!! Ein paar Abwandlungen habe ich allerdings vorgenommen:
ich habe nachdem der Glühwein im Bräter fast schwarzgeschmort war, schon etwas Gänsefond aus dem Glas in den Bräter dazugegeben, damit nicht alles "verbrennt". Alles in allem ist dann ein ganzes Glas Fond "draufgegangen". Wir sind Soßenfans und deshalb hätte es für 2 Personen nicht weniger Soße sein dürfen. Die Soße ist superlecker und ein Traum.
Gebunden habe ich die Soße mit Speisestärke und sonst wurde eigentlich nix abgewandelt.
Bei uns gabs dazu Yorkshire Pudding und Erbsen. Zwar nicht typisch weihnachtlich o.ä. aber einfach gut.
Fazit: erprobt, für super befunden und deshalb wird das an Weihnachten den Schwiegis vorgesetzt.
Ach ja: wir hatten eine 750 g Gänsebrust und sie wurde für meinen Geschmack ein bisserl zu trocken, aber das kann man ja nächstes Mal durch ne etwas kürzere Garzeit vermeiden...
LG und danke für das tolle Rezept !
Camaju
Hallo zusammen,
nachdem ich gestern einfach so ne Gänsebrust gekauft habe und dann erst beim CK gestöbert habe, was ich damit mache, ist mir dieses Rezept auf dem Bildschirm geflattert....
Ich habs heute ausprobiert und ich muss sagen: GENIAL !!! Ein paar Abwandlungen habe ich allerdings vorgenommen:
ich habe nachdem der Glühwein im Bräter fast schwarzgeschmort war, schon etwas Gänsefond aus dem Glas in den Bräter dazugegeben, damit nicht alles "verbrennt". Alles in allem ist dann ein ganzes Glas Fond "draufgegangen". Wir sind Soßenfans und deshalb hätte es für 2 Personen nicht weniger Soße sein dürfen. Die Soße ist superlecker und ein Traum.
Gebunden habe ich die Soße mit Speisestärke und sonst wurde eigentlich nix abgewandelt.
Bei uns gabs dazu Yorkshire Pudding und Erbsen. Zwar nicht typisch weihnachtlich o.ä. aber einfach gut.
Fazit: erprobt, für super befunden und deshalb wird das an Weihnachten den Schwiegis vorgesetzt.
Ach ja: wir hatten eine 750 g Gänsebrust und sie wurde für meinen Geschmack ein bisserl zu trocken, aber das kann man ja nächstes Mal durch ne etwas kürzere Garzeit vermeiden...
LG und danke für das tolle Rezept !
Camaju
27.11.2005 20:11
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Camaju, deine Bemerkung, daß der Glühwein verkohlte, läßt mich befürchten, daß dein Herd etwas heißer ist als meiner. Wenn ich damit richtig liege, dürfte es auch die Ursache dafür sein, daß die Brust etwas trocken war. Ich würde dir empfehlen, die Temperatur 10-20 Grad unter die von mir angegebenen Temperaturen zu legen.
Daß es dir trotzdem geschmeckt hat, freut mich aber sehr!
Viele Grüße
Ingrid_R
Daß es dir trotzdem geschmeckt hat, freut mich aber sehr!
Viele Grüße
Ingrid_R
28.11.2005 20:44
Hallo Ingrid,
danke für deinen Rat. Aber ich bin guter Dinge, dass im Laufe dieser - spätestens Anfang nächster - Woche mein neuer Herd kommt. Dann wird das mit der Temperatureinstellung auch besser sein (kann ich zwischen 50 und 300° exakt regeln). Also bleib ich mal bei der von dir angegebenen Temperatur und freu mich heute schon auf das Ergebnis an Weihnachten.
Was meinst du: da wir so Soßenfans sind: kann ich von vornherein nicht die doppelte Menge Glühwein vorsehen und mit dementsprechend Gänsefond verlängern ??
LG und danke für weitere Antworten...
Camaju
danke für deinen Rat. Aber ich bin guter Dinge, dass im Laufe dieser - spätestens Anfang nächster - Woche mein neuer Herd kommt. Dann wird das mit der Temperatureinstellung auch besser sein (kann ich zwischen 50 und 300° exakt regeln). Also bleib ich mal bei der von dir angegebenen Temperatur und freu mich heute schon auf das Ergebnis an Weihnachten.
Was meinst du: da wir so Soßenfans sind: kann ich von vornherein nicht die doppelte Menge Glühwein vorsehen und mit dementsprechend Gänsefond verlängern ??
LG und danke für weitere Antworten...
Camaju
02.12.2005 11:51
Hallo, natürlich kannst du das ... ich bin bei späteren Gänsebrust-Orgien auch etwas großzügiger mit der Sauce umgegangen ;-)
Viel Spaß!
Ingrid_R
Viel Spaß!
Ingrid_R
02.12.2005 11:52
Hallo, natürlich kannst du das! Ich bin bei späteren Gänsebrust-Orgien auch großzügiger mit dem Glühwein geworden
Viel Spaß
Ingrid_R
Viel Spaß
Ingrid_R
Steirerin13
sagt:
sagt: 05.12.2005 16:45
Hallo Ingrid,
am Samstag gibt es dieses tolle Rezept von Dir. Sehe ich das richtig, daß die Gänsebrust (850 g ) insgesamt 3 Stunden im Ofen ist????
Hab diese Art zu braten noch nie gemacht, deswegen bin ich so unsicher.
LG
Sonja
am Samstag gibt es dieses tolle Rezept von Dir. Sehe ich das richtig, daß die Gänsebrust (850 g ) insgesamt 3 Stunden im Ofen ist????
Hab diese Art zu braten noch nie gemacht, deswegen bin ich so unsicher.
LG
Sonja
06.12.2005 18:38
Hallo,
ein wirklich schönes Rezept. Unsere Gänsebrust (900 g für 2 hungrige Personen) wurde sehr saftig und zart, war nicht zu fettig und die Haut schmeckte auch tadellos. Das gibts irgendwann sicher nochmal.
Danke! Karen
ein wirklich schönes Rezept. Unsere Gänsebrust (900 g für 2 hungrige Personen) wurde sehr saftig und zart, war nicht zu fettig und die Haut schmeckte auch tadellos. Das gibts irgendwann sicher nochmal.
Danke! Karen
Steirerin13
sagt:
sagt: 12.12.2005 10:36
SUUUPER!!!
Das Rezept ist einmalig gut. Die Haut war sehr schön dunkel und kross, das Fleisch sehr saftig. Ca. 850 Gramm waren die Brüste schwer und ich hatte sie 2 3/4 Stunden im Baockofen.
Danke!!!
LG
Sonja
Das Rezept ist einmalig gut. Die Haut war sehr schön dunkel und kross, das Fleisch sehr saftig. Ca. 850 Gramm waren die Brüste schwer und ich hatte sie 2 3/4 Stunden im Baockofen.
Danke!!!
LG
Sonja
Dickschuffel
sagt:
sagt: 18.12.2005 20:32
Jch hatte die Brueste letztes Jahr schon, ein Gedicht!
Aber: die Keulen wurden in dieser Garzeit nichtmal annähernd fertig, allerdings hab ich auchkeinen Bräter genutzt (zu viele gäste um alles in Bräter unterzubringen) sondern auf dem Grill mit untergelegter Fettpfanne.
Ich bin mir sicher, hier nirgends etwas über geschlossenen Bräter gelesen zu haben, warum also wurden meine Keulen da nichts, hat da jemand eine idee?
Denn dies Jahr würde ich es gerne wieder machen :-)
Aber: die Keulen wurden in dieser Garzeit nichtmal annähernd fertig, allerdings hab ich auchkeinen Bräter genutzt (zu viele gäste um alles in Bräter unterzubringen) sondern auf dem Grill mit untergelegter Fettpfanne.
Ich bin mir sicher, hier nirgends etwas über geschlossenen Bräter gelesen zu haben, warum also wurden meine Keulen da nichts, hat da jemand eine idee?
Denn dies Jahr würde ich es gerne wieder machen :-)
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
Regine
sagt:
sagt: 11.12.2011 14:05
Ich lese eben nochmals, Dir geht es auch nur um eine Gänsebrust. Das sollte dann problemlos gelingen.
fotomiezekatze
sagt:
sagt: 18.12.2011 21:55
Ich bin's nochmal! Hier habe ich noch eine weitere Frage:
Ich habe eine Gänsebrust (mit Knochen) gekauft, die wiegt ca. 1.200 Gramm (ein bißchen mehr). Reicht die für 3 hungrige Personen?
Und noch etwas, auch wenn diese Frage hier etwas seltsam klingen mag: Ist die Gänsebrust nach 3 Stunden bei 130 °C genau richtig? Nicht zu trocken und nicht zu zäh? Mein Vater und meine bessere Hälfte sind zwei immer hungrige Esser, die genauestens auf Qualität achten! :-)
Ich habe mich entschlossen, an den Zutaten für die Soße nicht zu sparen, und werde großzügige Mengen hierfür bemessen. Gänsefond (400 ml) und Rotwein habe ich schon, ich werde noch etwas Rum und Gewürze besorgen. Wahrscheinlich werde ich zu allem eine großzügige Portion Rotkohl machen, und für jeden gibt es 2 dicke, große Thüringer Klöße. Was sagt Ihr dazu? Ich freue mich über Antworten und Anregungen von Euch! Herzlichen Dank!
Ich habe eine Gänsebrust (mit Knochen) gekauft, die wiegt ca. 1.200 Gramm (ein bißchen mehr). Reicht die für 3 hungrige Personen?
Und noch etwas, auch wenn diese Frage hier etwas seltsam klingen mag: Ist die Gänsebrust nach 3 Stunden bei 130 °C genau richtig? Nicht zu trocken und nicht zu zäh? Mein Vater und meine bessere Hälfte sind zwei immer hungrige Esser, die genauestens auf Qualität achten! :-)
Ich habe mich entschlossen, an den Zutaten für die Soße nicht zu sparen, und werde großzügige Mengen hierfür bemessen. Gänsefond (400 ml) und Rotwein habe ich schon, ich werde noch etwas Rum und Gewürze besorgen. Wahrscheinlich werde ich zu allem eine großzügige Portion Rotkohl machen, und für jeden gibt es 2 dicke, große Thüringer Klöße. Was sagt Ihr dazu? Ich freue mich über Antworten und Anregungen von Euch! Herzlichen Dank!
MissBlueberry
sagt:
sagt: 19.12.2011 17:12
Genial! Ich habe letzte Woche diese leckere Gänsebrust gemacht. Es war himmlisch und die ganze Küche hat danach lecker nach Nelke und Zimt gerochen.
Es war meine allererste Gans in meinem Leben und sie war auf den Punkt richtig. Überhaupt nicht trocken, hätte ich die Gans nochmal 5Minuten auf "Grill" gestellt, wäre die Haut auch knusprig geworden. Aber so war es für uns alle auch gut, hatten hunger.
Dazu gabs selbstgemachte Kartoffelknödel und Blaukraut.
Ich hatte eine 900g Gans inkl. Knochen für 3 Personen. Für uns hat es gereicht, hatten allerdings auch noch eine Suppe als Vorspeise und noch ein Dessert. Kugelrund glücklich ins Bett gefallen.
Es war meine allererste Gans in meinem Leben und sie war auf den Punkt richtig. Überhaupt nicht trocken, hätte ich die Gans nochmal 5Minuten auf "Grill" gestellt, wäre die Haut auch knusprig geworden. Aber so war es für uns alle auch gut, hatten hunger.
Dazu gabs selbstgemachte Kartoffelknödel und Blaukraut.
Ich hatte eine 900g Gans inkl. Knochen für 3 Personen. Für uns hat es gereicht, hatten allerdings auch noch eine Suppe als Vorspeise und noch ein Dessert. Kugelrund glücklich ins Bett gefallen.
MissBlueberry
sagt:
sagt: 19.12.2011 17:13
Schokohexe
sagt:
sagt: 23.12.2011 09:03
Liebe Ingrid !
Dein Rezept ist einfach PERFEKT - 5 Sterne von mir ! Es hat alles super funktioniert und gigantisch geschmeckt ! Das wird jetzt unser Traditionsrezept an Weihnachten :-)
Eine Frage hätte ich allerdings, die noch niemand gestellt hat:
Gibst du die Gewürze und die Orangenschale mit IN den Bräter ?
- Nachdem die Flüssigkeit aber ja nicht allzu viel ist, liegt ja dann die Orangenschale fast auf dem Trockenen, oder ?
...Hab alles vorher abgeseit, weil ich mir nicht sicher war....
Allerdings wäre dann der Glühweingeschmack bestimmt noch intensiver !
Viele Grüße und danke für dieses tolle Rezept !
Schokohexe
Dein Rezept ist einfach PERFEKT - 5 Sterne von mir ! Es hat alles super funktioniert und gigantisch geschmeckt ! Das wird jetzt unser Traditionsrezept an Weihnachten :-)
Eine Frage hätte ich allerdings, die noch niemand gestellt hat:
Gibst du die Gewürze und die Orangenschale mit IN den Bräter ?
- Nachdem die Flüssigkeit aber ja nicht allzu viel ist, liegt ja dann die Orangenschale fast auf dem Trockenen, oder ?
...Hab alles vorher abgeseit, weil ich mir nicht sicher war....
Allerdings wäre dann der Glühweingeschmack bestimmt noch intensiver !
Viele Grüße und danke für dieses tolle Rezept !
Schokohexe
ItaloGourmet
sagt:
sagt: 24.12.2011 18:32
Sensationell und die Soße erst !!!!!!!
Hatte gleich schon ein gutes Gefühl bei dem Rezept.
Die Garzeit habe ich etwas verringert und bei mir gab es selbstgemachte Kartoffelknödel gefüllt mit Preiselbeeren dazu.
Übrigens, je besser der Rotwein (wir haben einen guten Lagrein genommen) desto besser die Soße.
Vielen lieben Dank für den Tipp,
Frohes Fest und herzliche Grüße aus Bonn
Hatte gleich schon ein gutes Gefühl bei dem Rezept.
Die Garzeit habe ich etwas verringert und bei mir gab es selbstgemachte Kartoffelknödel gefüllt mit Preiselbeeren dazu.
Übrigens, je besser der Rotwein (wir haben einen guten Lagrein genommen) desto besser die Soße.
Vielen lieben Dank für den Tipp,
Frohes Fest und herzliche Grüße aus Bonn
fotomiezekatze
sagt:
sagt: 27.12.2011 08:30
Hallo, hier bin ich wieder - zwei Tage nach unserem festlichen Weihnachtsschmaus! Nun erzähle ich mal, wie es war. Zwei Worte beschreiben unseren Gänsebraten, nämlich: EINFACH KLASSE!!!
Nach 3 Stunden im Backofen mit den beschriebenen Temperaturen war unser Vogel genau richtig - gut durch und schön zart. Ich hatte eine Gänsebrust von ca. 1.200 g (mit Knochen) besorgt; das war für 3 hungrige Esser nicht sehr viel, aber egal. Aber die Soße! So eine gute Soße ist mir noch nie entstanden! Ich habe von vornherein ca. die doppelte Menge an Wein, Rum und Gewürzen genommen, später auch die doppelte Menge Gänsefond. Dazu gab es Kartoffelklöße + Rotkohl. Es hat alles so wunderbar und prächtig geschmeckt - so wunderbar, daß meine bessere Hälfte mich bat: Mach zwischen Weihnachten und Neujahr den Gänsebraten noch einmal, bitte! Klar, das werde ich tun ...
Das einzige, was bei mir anders wurde als im beschriebenen Rezept: Die Gänsebrust gab in der ersten Stunde nur wenig Schmalz ab. Es waren vielleicht 3 - 4 Eßlöffel voll, höchstens. Keine Ahnung, woran das lag. Ich habe das Schmalz in den Rotkohl gegeben, der hat daraufhin ganz aromatisch geschmeckt!
Fazit: Jederzeit wieder!
Nach 3 Stunden im Backofen mit den beschriebenen Temperaturen war unser Vogel genau richtig - gut durch und schön zart. Ich hatte eine Gänsebrust von ca. 1.200 g (mit Knochen) besorgt; das war für 3 hungrige Esser nicht sehr viel, aber egal. Aber die Soße! So eine gute Soße ist mir noch nie entstanden! Ich habe von vornherein ca. die doppelte Menge an Wein, Rum und Gewürzen genommen, später auch die doppelte Menge Gänsefond. Dazu gab es Kartoffelklöße + Rotkohl. Es hat alles so wunderbar und prächtig geschmeckt - so wunderbar, daß meine bessere Hälfte mich bat: Mach zwischen Weihnachten und Neujahr den Gänsebraten noch einmal, bitte! Klar, das werde ich tun ...
Das einzige, was bei mir anders wurde als im beschriebenen Rezept: Die Gänsebrust gab in der ersten Stunde nur wenig Schmalz ab. Es waren vielleicht 3 - 4 Eßlöffel voll, höchstens. Keine Ahnung, woran das lag. Ich habe das Schmalz in den Rotkohl gegeben, der hat daraufhin ganz aromatisch geschmeckt!
Fazit: Jederzeit wieder!
bata63
sagt:
sagt: 28.12.2011 17:01
Hallo,
super lecker!
Die Soße ein Traum!
Da ich zwei Gänsebrüste mit je ca. 850g hatte, habe ich auch die doppelte Menge an Glühwein zubereitet. (das erste Mal in meinem Leben, daß ich Glühwein selber gemacht hatte *schäm*)
So hätte ich eigentlich auch keinen Fond gebraucht, ich hatte genügend Soße zur Verfügung. Die extrem lecker schmeckte.
Die Gänsebrüste waren sehr saftig und zart.
Eine wirklich einfache Zubereitung.
lg bata
super lecker!
Die Soße ein Traum!
Da ich zwei Gänsebrüste mit je ca. 850g hatte, habe ich auch die doppelte Menge an Glühwein zubereitet. (das erste Mal in meinem Leben, daß ich Glühwein selber gemacht hatte *schäm*)
So hätte ich eigentlich auch keinen Fond gebraucht, ich hatte genügend Soße zur Verfügung. Die extrem lecker schmeckte.
Die Gänsebrüste waren sehr saftig und zart.
Eine wirklich einfache Zubereitung.
lg bata
Kresschen
sagt:
sagt: 28.12.2011 20:15
Hallo Ingrid,
ich kann nur sagen - leckerschecker !!!
Ich habe vor bestimmt 7 Jahren das letzte Mal was mit Gans zubereitet.
Mutig war ich nie - meine erste Gans warso was von fett, dass es uns alles vermieste. Die zweite war nach meiner Zubereitung dreimal tot - so trocken hatte ich sie gebraten :-(( Daraufhin hat mich eigentlich mein Mut verlassen, bis mein Mann meinte er würde so gerne mal wieder Gans essen.
Daraufhin hab ich eine Brust und zwei Schlegel erworben und nach Deinem Rezept zubereitet. Fett war sie nicht, vielleicht ein ganz klein wenig zu trocken - das nächste Mal werd ich die Garzeit etwas reduzieren.
Abe alleine die Sosse war oberlecker, einfach nur lecker.
Jetzt bin ich mutig geworden und werde es sicher wieder versuchen.
Vielen Dank für Dein Rezept !!
ich kann nur sagen - leckerschecker !!!
Ich habe vor bestimmt 7 Jahren das letzte Mal was mit Gans zubereitet.
Mutig war ich nie - meine erste Gans warso was von fett, dass es uns alles vermieste. Die zweite war nach meiner Zubereitung dreimal tot - so trocken hatte ich sie gebraten :-(( Daraufhin hat mich eigentlich mein Mut verlassen, bis mein Mann meinte er würde so gerne mal wieder Gans essen.
Daraufhin hab ich eine Brust und zwei Schlegel erworben und nach Deinem Rezept zubereitet. Fett war sie nicht, vielleicht ein ganz klein wenig zu trocken - das nächste Mal werd ich die Garzeit etwas reduzieren.
Abe alleine die Sosse war oberlecker, einfach nur lecker.
Jetzt bin ich mutig geworden und werde es sicher wieder versuchen.
Vielen Dank für Dein Rezept !!
Wuff50
sagt:
sagt: 05.01.2012 20:32
Gans gibts nur noch so ! Es war superlecker, die Sosse perfekt, das Fleisch zart, was will man mehr !
MirrorEgg
sagt:
sagt: 17.01.2012 15:31
Ich schließe mich den vorangehenden Kommentaren an: einfach köstlich! Zartes aromatisches Fleisch mit einer kräftigen Soße!
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damit hast du mal wieder genau meinen Geschmack getroffen! Ich schätze mal, das wird eines unser nächsten Advents-Sonntagsessen.... mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen...
Danke für das schöne Rezept.
Liebe Grüße, Sivi
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