Belgische Karamellkekse

die, die so schmecken wie...

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Zutaten für Portionen

300 ml Sirup, (Kandissirup oder Zuckerrübensirup)
100 g Zucker, braun (optional)
200 g Butter oder Margarine
Pck. Backpulver
½ TL Salz
TL, gestr. Zimt
450 g Mehl


Zubereitung

Sirup, Zucker, weiches Fett, Salz und Zimt schaumig rühren. Mehl und Backpulver mischen und alles zu einem Teig kneten. 3 Stunden kalt stellen.
Entweder mit der Gebäckpresse Kekse formen oder zu einer Rolle formen und in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.
Bei 160 Grad ca. 15 Minuten backen.
Die Kekse sind wie das Original sehr süß. Wer will, kann den Zucker weglassen oder die Kekse dünner machen.
Zubereitungszeit: ca. 15 Min.
Ruhezeit: ca. 3 Std.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 26.11.04
Rezept-Statistiken: 99022 (782)* gelesen
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Verfasser:

rheinberlinerin Suppenkoch


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2814 Beiträge (ø1,23/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Baerenkueche  Hendlgriller sagt:  
01.12.2004 21:35
Hallo RB,
vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich backe sie nächstes Jahr bestimmt selbst - dieses Jahr werden Deine verputzt.

LG Elvira


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whitebunny Tellerwäscher sagt:  
05.12.2004 14:05
Ich liebe Karamell; daher vielen vielen Dank für dieses Rezept. Wir haben sie gleich ausprobiert; sehr sehr lecker. Wir haben übrigens Karamellsirup genommen (gibt es von Grafschafter); wenn schon Karamellkekse ... :o)

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isis2179  Suppenkoch sagt:  
10.12.2004 00:54
Wirklich seeeehr lecker.

LG

Isis

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monpticha Hendlgriller sagt:  
22.12.2004 18:55
Ich habe Zuckerrübensirup genommen, weil ich keinen Kandissirup gefunden habe, und noch 50 g braunen Zucker. Die Kekse schmecken wirklich toll, aber nicht so wie die in den Cafés.
Ist der Geschmack ähnlicher, wenn man Kandissirup nimmt?

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Angelina-Selene Kartoffelschäler sagt:  
29.12.2004 14:06
Leckerer geht´s echt nicht. Ich liebe Karamell in allen möglichen Variationen. Ein super klasse Rezept.

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rheinberlinerin Suppenkoch sagt:  
30.12.2004 11:55
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Nach einigen Anfragen hier noch ein Hinweis zum Sirup:
Die Geschmacksrichtung und auch die Konsistenz wird maßgeblich vom Sirup beeinflusst:
Dem Originalgeschmack am nächsten kommt die Variante mit Kandisstroop (Kandissirup - am besten den holländischen). Dann bekommt das auch diesen gebrannten Touch. Dieser Sirup ist flüssig (wie flüssiger Honig). Mit flüssigem Sirup ist der Teig sehr weich. Nicht zuviel Mehl nehmen - sondern mit Kälte arbeiten. Sonst werden die Kekse hart.
Der deutsche Karamellsirup ist milder - somit das Karamellaroma nicht so deutlich.
Man kann auch Zuckerrübenkraut nehmen (ist geleeartig) - dann ist der Teig nicht so weich.
Last but not least: die Kekse werden durch längere Lagerung in der Dose mürber - und eher besser, finden wir. (Das gilt für alle drei bisher erprobten Varianten mit Kandisstroop, Zuckerrübenkraut und Karamellsirup)

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lette Suppenkoch sagt:  
23.01.2005 14:49
Die waren ratz batz alle!!!

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murmelliene Smutje sagt:  
17.06.2005 22:46
hallöchen...echt klasse kekse,waren super lecker,werde ich wieder machen!!!

gruß murmelliene!

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kgaul Kaltmamsell sagt:  
29.09.2005 15:11
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Hallo rheinberlinerin,

nachdem ich durch Zufall dieses leckeres Rezept entdeckt habe, wurden die Kekse diese Woche bereits zweimal gebacken.
Mit Rübenkraut waren die Kekse sehr schwer zu verarbeiten, der Teig sehr hart.
Gestern habe ich für die zweite Variante Karamelsirup von Grafschafter gekauft (zum ersten Mal) und war erschrocken, da der irgendwie fast gar nicht karamellig schmeckt. Also habe ich kurzerhand ein Teil des Mehles durch ein Päckchen Karamelpuddingpulver ersetzt.
Soooo lecker, ich muss sie bestimmt bald wieder backen!

Danke für das tolle Rezept!

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rheinberlinerin Suppenkoch sagt:  
28.11.2005 09:09
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Wie oben bereits beschrieben, variiert der Geschmack ganz stark in Abhängigkeit vom verwendeten Sirup. Und die sind nun mal sehr unterschiedlich in Geschmack aber auch Konsistenz. Mit Rübenkraut nicht so lange kalt stellen und ausrollen, mit ziemlich flüssigem Sirup eher als Spritzgebäck geeignet. Bedauerlicherweise gibt es in Deutschland den Kandijsstroop nicht. Und ich weiß auch nicht, was die Holländer / Belgier mit ihrem Sirup anders machen.

Ich habe am Wochenende das Rezept mit Ahornsirup gemacht (200 ml und 75 g brauner Zucker). Das war auch SEHR LECKER! (Für alle Fans von Ahornsirup). Zwar geht dann der Geschmack nicht mehr so in Richtung Lotusplätzchen. Aber sie haben auch ein ganz tolles Aroma. Halt das typische Ahornsirup Aroma.

Mein nächster Versuch wird mit Melassesirup sein. Ich werde berichten.

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Elfenzauber Hendlgriller sagt:  
21.12.2005 17:08
Hallo,
muß mich da meinen Vorrednern anschließen.
Lecker hoch drei!
Habe erst mal die hälfte Teig gemacht,weil ich nicht wußte ob ich das mag.
Genommen habe ich Ahornsirup.
Werde es aber auch nochmal mit Karamel und Zuckerrübensirup versuchen.
Danke für das tolle Rezept.
Grüsse Elfenzauber

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20.01.2006 18:42
Danke für das Rezept! Ich werde es auf alle Fälle sehr bald ausprobieren, denn die nächste Familienfeier kommt ganz bestimmt! Danke! LG Nadine und Family!

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honeybunny16  Hendlgriller sagt:  
17.03.2006 10:15
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Hallooo!
Ich hab vor ein paar Tagen eine neue Gebäckpresse gekauft und musste jetzt erstmal ein Rezept für die Geböckpresse ausprobieren. Da hab ich mich für dieses entschieden, weil mir die anderen Rezepte irgendwie immer zu langweilig sind vom geschmack her. Ich muss sagen da hab Spritzgebäclk wenig Geschmacksmöglichkeiten. Und als ich mir eure ganzen Kommentare durchgelesen hab, wars für mich ziemlich schwierig mich für eine Variante zu entscheiden. Zur Probe hab ich jetzt erstmal die Hälfte vom Rezept gemacht und eure ganzen Kommentare darin kombiniert:
125 g Grafschafter Zuckerrübensirup (der Dunkle)
25 g Ahornsirup (damit der Teig nicht zu fest wird und wegen dem besonderen Geschmack)
30 g brauner Zucker
1/4 Tl Salz
1/2 TL Zimt
50 g Butter und
50 g Margarine (hab befürchtet, dass der Teig sonst zu fest zum spritzen ist, vor wllem weil er 3 Stunden im Kühlschrank stehen muss!)
1/2 Pck. Backpulver
1 Pck. Karamell-Puddingpulver (für schön karamelligen Geschmack :) )
und das mit Mehl bis 225 g "auffüllen"
Dieses Rezept konnte man sehr gut halbieren und der Teig hat eine sooo schöne konsistenz, weich aber nicht klebrig. Da er aber etwas zu weich ist zum spritzen ist und ich befürchtet habe, dass die Kekse zu leicht auseinanderlaufen wenn ich sie so zubereite, ist er dann jetzt erstmal wie angegeben im Kühlschrank. Ich bin seehr gespannt wie die Kekse danach schmecken, bestimmt nicht so langweilig wie Butter-Spritzgebäck :))
Ich werde mich dann melden, wenn ich sie in ein paar Stunden weiterverarbeite und nach dem Geschmacks-test ;)
Lette, welchen Sirup, wieviel Zucker und welches Fett hast du verwendet??? Deine Kekse sehen SUPER aus!!

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honeybunny16  Hendlgriller sagt:  
17.03.2006 13:34
SUPER SUPER SUPER!!! hab den teig nur 2 1/2 Stunden im Kühlschrank gelassen, ich konnts nicht mehr erwarten ;) die konsistenz war immer noch suuuper! Hat bestens funktioniert mit der Gebäckspritze!! Besser gehts gar nicht. Man hätte aber auch mit der Hand kleine Kugeln formen können und aufs Blech setzten können und etwas platt drücken. Im Backofen sind sie schön aufgegangen und kaum auseinandergelaufen, einfach perfekt! Und nach dem Abkühlen sind sie nun schön knusprig, genau so wie sie sein müssen. Der Geschmack ist übrigens auch geil, ich werd aber auch nochmal andere Varianten mit anderen Sirup-sorten ausprobieren. Aber vllt sollte ich dieses Rezept schonmal patentieren lassen, so geil ist es ;) Schade, dass ich nur die Hälfte der Menge gemacht habe. Wird aber bald wieder gebacken! :)
LG von der begeisterten Honeybunny! (jetzt sind alle erfolglosen Spritzgebäck-Rezepte wieder gut gemacht!) :)))

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honeybunny16  Hendlgriller sagt:  
17.03.2006 13:50
falls es noch jemanden interessiert: aus meinem rezept (halbe menge und etwas verändert) hab ich ziemlich genau 60 kekse herausbekommen (2 backbleche). 1 keks hat nur knapp 35 ckal :)) im vergleich dazu, dass manche pro keks 100 ckal haben find ich das sehr gut! :)) falls jemand für sein rezept die ckal oder fettangaben ausrechnen möchte:
http://www.fettrechner.de/

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rheinberlinerin Suppenkoch sagt:  
19.03.2006 08:51
@honeybunny: freut mich, dass sie so gut bei dir angekommen sind. M.E. ist das Kühlen des Teiges aber nach dem Spritzen nicht erforderlich. Ich backe danach immer sofort. Auseinandergelaufen ist der Teig noch nie.

Und noch ein Nachtrag zum Sirup: Nach langer Suche nach dem geeigneten Ersatz für den holländischen Sirup in der ostdeutschen Diaspora ;-) - habe ich jetzt ein Ostprodukt gefunden, was sowohl vom Geschmack als auch von der Konsistenz her dem "Original" sehr nahe kommt: Naschkätzchen (ist zumindest hier in Berlin in großen Supermärkten erhältlich).

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honeybunny16  Hendlgriller sagt:  
19.03.2006 17:42
Hmm.. ich glaub sowas gibt es hier nicht, hab ich jedenfalls noch nie gesehen, auch nicht bei den großen Supermärkten. Ich habe vor kurzem den hellen Grafschafter Sirup gekauft, mit dem ich die Kekse auch nochmal ausprobieren werde, wenn die anderen weg sind (seitdem ich mit meiner Mutter alleine wohne, kann ich nicht mehr soviel backen, weil wir nicht zu zweit soviel essen können, wie ich gerne backen würde :(( ). Hat das denn schonmal jemand versucht, mit dem hellen Grafschafter Sirup?
LG, honeybunny

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TEE1 Tellerwäscher sagt:  
19.11.2006 22:03
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Meine Frage,wieviel Puddingpulver kann man durch wieviel Mehl ersetzen

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Spiky1309  Hendlgriller sagt:  
22.11.2006 14:00
habe die variante von honeybunny gemacht und sie sind ulltralecker.
vielen dank für das leckere rezept.
lg
spiky

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urmeli75 Hendlgriller sagt:  
27.11.2006 18:41
hallo,

also geschmacklich sind sehr wirklich sehr gut, aber der teig ließ sich bei mir nur unter größten anstrengungen verarbeiten. Ich habe 2/3 Zuckerrübensirup und 1/3 Karamellsirup verwendet. Der Teig war super klebrig und weich, obwohl ich ihn für mehrere Stunden im Kühlschrank hatte.Er ließ sich weder ausrollen noch konnte man Rollen formen und ihn in Scheiben schneiden. Für den Spritzbeutel war er wiederum zu hart. Letztendlich blieb dann nur noch der Fleischwolf. Dasmit hat es dann geklappt, aber der Teig ist sehr verlaufen und die Kekse sind optisch gesehn nicht so der Brüller. Aber wie gesagt, geschmacklich echt klasse.

was hab ich falsch gemacht?? :-((

Für Tipps wäre ich seehr dankbar ! :-)))

Vielen Dank und Grüße
urmeli75

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Gittili  Suppenkoch sagt:  
27.11.2006 22:12
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich muß Euch unbedingt von meinem ersten Versuch von gestern berichten.

Nur schon mal vorweg: Ich bin kein Backprofi! :-)))

Den Kandissirup hatte ich natürlich auch nicht. Also mußten halb Zuckerrüben- und halb Karamelsirup herhalten. ... Und, da mir der Karamelgeschmack sehr wichtig ist, habe ich den braunen Zucker einfach geschmolzen, mit der Butter brutzeln lassen und dann den Sirup untergezogen. Das Ganze wurde dann leicht abgekühlt in die trockenen Zutaten eingearbeitet. Der Geschmack des Teiges war traumhaft - und er sah aus wie diese Buttertoffee`s.
Die Konsistenz nach 3 Std. Kühlzeit: sehr fest und nur als Rolle zu verarbeiten. Der Geschmack: suuuper - so wie ich es mir gewünscht hatte. Die Backzeit: 9 Minuten bei 150° Kombi-Heißluft.

Meine Fragen:

Wie soll denn der Teig im Original aussehen?

Die nächste Portion hätte ich gerne etwas mürber. Wie erreiche ich das? Längere Zeit in der Blechdose lagern?

LG
Gittili

Auch wenn meine Kekse nicht so kunstvoll aussehen, wie die hier gezeigten Exemplare, ich werde sie morgen fotografieren und Euch mit einem Bild erfreuen! ;-)

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valerie84 Smutje sagt:  
28.11.2006 11:10
Ich habe das Rezept gebacken mit Zuckerrübensirup und den Zucker weggelassen - Sorry, aber die sind ungenießbar - landeten ziemlich schnell im Müll.

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rheinberlinerin Suppenkoch sagt:  
28.11.2006 20:05
@urmeli: Warum dein Teig zu hart wurde, kann ich dir leider nicht sagen. Variationen / Kombinationen der Sirupsorten sind eigentlich ohne große Probleme möglich, wie du auch an den anderen Kommentaren siehst. Ich würde vielleicht beim nächsten Mal probieren, etwas weniger Mehl zu nehmen oder halb Butter halb Margarine.

@Gittli: Um sie mürber zu bekommen, kannst du probieren, den Fettanteil zu erhöhen. Allerdings kann es da passieren, dass sich der Teig schwerer verabeiten lässt.

@Valerie: Karamell ist nicht jedermanns Sache... Dann würde ich aber auch keine Karamellkekse backen. Oder mal mit den Sirupsorten spielen.

@Tee: Ich habe noch nicht mit dem Puddingpulver gearbeitet. Würde aber 1:1 ersetzen.

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BineW Tellerwäscher sagt:  
02.12.2006 09:33
Klasse! Hab mich jetzt extra angemeldet, um meine Rückmeldung zu geben!

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Baumfrau  Chefkoch sagt:  
05.12.2006 21:49
Hallo!

Wow, sind die LECKER!!!
Ich hab den hellen Sirup von Gr**schafter verwendet - und nur etwa 30 g Zucker. Den hab ich (mit einem Teil der Butter) karamellisieren und dann wieder etwas auskühlen lassen. Außerdem etwas mehr Zimt und zusätzlich etwss Plätzchengewürz.
Es sind 5 Bleche je 25 Kekse geworden - und der Teig war (nach reichlich 1,5 h im Frostfach) absolut perfekt für meine Gebäckpresse (mit der ich sonst noch nie klar gekommen bin).
Und vor allem: Sie sind gigantisch! Superknusprig, schön karamellig und würzig! So müssen Kekse schmecken!
Vielen, vielen Dank für das Rezept! Es hat seinen Weg in unser Familien-Rezeptbuch (also mit den Klassikern der Familie) schon gefunden!
Sonnige Grüße vom Bäumchen.

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britmax Smutje sagt:  
07.12.2006 12:32
hallo!
irgendwas habe ich wohl falsch gemacht ;-(.
ich vermute, es lag am "gewicht" des sirups. habe 300 g rübenkraut abgewogen. ich denke mal, dass 300 ml nicht gleich 300 g sirup sind (ist ja kein wasser:-D) das spezifische gewicht ist bei so zähflüssigen sachen bestimmt anders. habe - weil wir es nicht ganz sooooooo süß mögen - 50 g braunen zucker genommen.
meine kekse schmecken etwas bitter *schade* aber nicht zu süß (was klasse ist). mmm - und die gebäckpresse kam mit dem teig auch nicht zurecht. habe dann kleine kugeln gemacht und diese mit der gabel platt gedrückt (gab zumindest ein schönes muster).
ich werde mir wohl nochmal die kommentare durchlesen, vielleicht finde ich ja noch den richtigen tip. dann sollen die kekse zu recht "ihre 2. chance" gekommen.
lg britmax

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rheinberlinerin Suppenkoch sagt:  
07.12.2006 13:37
Hilfreicher Kommentar:

@Britmax:
Ich habe oben bereits mal in einem Kommentar geäußert, dass bei Verwendung von Rübenkraut der Teig fester wird. Was wohl tatsächlich auch logisch ist, wenn die Konsistenz fester, zäher ist als beim Sirup. Auch steht oben, dass aufgrund des hohen Sirupanteils der Geschmack der Plätzchen wesentlich vom verwendeten Sirup abhängt.
Wer also die Plätzchen machen möchte, muss vorher überlegen, wo er hin will:

- Kandisstroop: kommt den belgischen Original am nächsten - karamelliger, leicht "bitterer" / herber Geschmack, Konsistenz spritzfähig
- Karamellsirup / Rübensirup: karamelliger Geschmack eher süss, weniger die herbe Karamellnote, Konsistenz spritzfähig
- Rübenkraut: am wenigstens süss (weil schon das Produkt wenig süss ist), sehr herb, wenig spritzfähig (für mich wars ok - aber man kann auch probieren, weniger Rübenkraut oder ggf. etwas Wasser zuzufügen oder Margarine nehmen)
- Ahornsirup: sehr starke Ahornsirupnote, ich würde nicht mit 300 ml arbeiten (s.o.), weil mir das zu stark wäre.
- zusätzlich Karamellisieren vom Zucker: habe ich auch inzwischen mal ausprobiert, danke für den Tipp - die Karamellnote wird wirklich stärker

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TEE1 Tellerwäscher sagt:  
11.12.2006 21:06
Hallo, ich finde die Kekse suuuper lecker. Noch eine Frage. Ich habe mal probiert diese Kekse mit der Gebäckpresse zu machen. Aber das ging nicht da der Teig zu fest ist, obwohl ich die gleiche Menge an Zutaten genommen habe. Liegt es an der Länge des Kaltstellens, da ich den Teig schon ein Tag vorher gemacht habe? Aber trotzdem sind sie suuuper Lecker, und habe beim zweiten mal, sogar das doppelte Rezept gemacht.

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Heddu  Chefkoch sagt:  
13.12.2006 18:32
Hallo rheinberlinerin, auch ich habe die Kekse gebacken. Ich habe mich an das Rezept gehalten, der Karamellsirup ist von Gra*schafter. Die Kekse sind ziemlich süß(wusste ich ja) und auch ziemlich hart. Aber sie werden mürbe und süß, na ja, schmecken sie aber auch sehr lecker! Dankeschön für das Rezept.
MfGv.Heddu

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16.12.2006 21:29
Einfach super lecker! Hab die Kekse mit drei verschiedenen Sirupsorten gemacht! Mit Karamellsirup, mit Ahornsirup und mit Zuckerrübensirup! Also mit Ahornsirup schmecken sie uns am Besten! Sind auch schon weggeputzt! Danke für das tolle Rezept! MfG NadineBjörnSteffiLeon!

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:

mieks Kartoffelschäler sagt:  
25.06.2009 19:08
Hallo,

es gibt hier in der Datenbank das exakt passende Originalrezept für Kandissirup, eingestellt hat es Userin Batgirlkiel

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dreamstory Kartoffelschäler sagt:  
12.10.2009 21:20
Habe eine Frage, vor allem an diejenigen, die aus dem Teig eine Rolle geformt und dann die Kekse abgeschnitten haben:

Ich würde aus dem Teig gerne Plätzchen mit Ausstechförmchen ausstechen. Meint ihr, das geht von der Kosistenz her, wenn ich ihn vorher gut kühle?

LG

dreamstory

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dreamstory Kartoffelschäler sagt:  
16.10.2009 22:11
hab's inzwischen selbst ausprobiert: Der Teig ging ganz gut auszustecken, obwohl ich vor dem Kühlen große Zweifel hatte, da war er nämlich sehr weich. Hatte übrigens den Kandissirup aus der Datenbank selbst gemacht, geht ganz einfach und die Kekse schmecken himmlisch damit. Allerdings ist der Sirup sehr dünn geworden, gar nicht so zäh wie z.B. Zuckerrübensirup.

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Juli884 Tellerwäscher sagt:  
20.11.2009 20:20
Oooh sind diese Kekse lecker =)

Habe von Grafsch****** den Karamellsirup und den Zuckerrüpensirup genommen um das Spagat zwischen karamellig süß und zwischen karamellug herb zu schaffen.
Und ich mus sagen : Lecker lecker lecker.

Allerdings gebe ich 0,5 Punkte Abzug weil sich der Teig sehr sehr schwer verarbeiten lies =(
Das mit der Gebäckpresse hat ganz und gar nicht. Und zum Rollen war der Teig zu 'klebrig'
Also hab ich ca 1 std da gestanden und mit der Presse gekämpft.

Der supertolle Geschmack macht natürlich alles wieder gut.

Und da es keine halben Sterne gibt, bekommt das Rezept 5 Sterne

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wu81 Tellerwäscher sagt:  
24.11.2009 13:29
Hallo!
Ich hab die Kekse eben backen wollen, bzw. versucht, den Teig herzustellen. Als Karamellsirup hab ich die Version aus dem russischen Supermarkt hergenommen, die aus der Dose. Vielleicht ist dieser Sirup "fester" als der, der in der Anleitung beschrieben steht. Jedenfalls ist jetzt die Rührschüssel meiner Küchenmaschine kaputt, sie ist unten, da wo sie am Antrieb befestigt ist, ausgebrochen, weil sie sich zu sehr anstrengen mussste. Und es ist keine billige Küchenmaschine, sondern eine gute B****. Also, Warnung an alle, nehmt nicht den russischen Karamellsirup her :-(

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jofreni Tellerwäscher sagt:  
25.11.2009 10:36
Hallo!

Wir haben die Karamellkekse gestern gebacken. Leider haben wir keinen Karamellsirup gefunden und sind auf Zuckerrübensirup ausgewichen - keine ganz gute Idee. Einer der ganz seltenen Fälle in denen uns die fertigen Kekse besser geschmeckt haben als der Teig, der Geschmack von dem Sirup ist einfach nicht so unser Fall.
Aber großes Kompliment an den Teig! Die Konsistenz war total super, hat sich prima formen lassen (von der Hand kleine Kugeln). Die fertigen Kekse sind auch richtig lecker geworden.
Das nächste Mal werd ich trotzdem richtigen Karamellsirup nehmen, dann werden sie hoffentlich noch besser (und vor allem: mehr wie Karamellkekse).

LG
jofreni

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Tabina22 Küchenjunge sagt:  
25.11.2009 18:21
Hallo,

ich habe weniger Grafschafter Sirup und auch weniger Zucker genommen, die Kekse sind super geworden, ganz unser Geschmack.

Vielen Dank für das einfache Rezept.

LG
Tabina

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schocaro Smutje sagt:  
07.12.2009 19:27
hab kurzerhand einen tl lebkuchengewürz dazu gegeben, damit die kekse eine weihnachtliche note bekommen... hätte dann aber etwas weniger salz nehmen sollen, denn das schmeckt manchmal etwas hervor...
schmecken ein bisschen wie spekulatius...
alles in allem gutes rezept.

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partybiene Suppenkoch sagt:  
07.02.2010 17:47
machen süchtig!! =)

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Pueppi1981 Kartoffelschäler sagt:  
04.03.2010 11:40
Hab die Kekse genau nach Rezept (mit Zuckerrübensirup) gemacht. Geschmacklich sind sie echt super, aber von der Konsistenz her, sehr hart. Werde sie jetzt noch 14 Tage in der Blechdose aufbewahren, in der Hoffnung, dass sie etwas mürber werden. Ansonsten nehm ich das nächste Mal entweder weniger Mehl, oder mehr Butter.

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