Rehkeule mit Bratäpfel



Zutaten für Portionen

1,2 kg Reh - Keule
Wacholderbeeren
3 EL Öl
Äpfel
60 g Rosinen, in Rum getränkte
  Butter
125 ml Sahne
150 g Speck, geräuchert in Scheiben
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Rehkeule häuten und mit Speck belegen oder spicken. Mit Salz, Pfeffer und zerdrückten Wacholderbeeren würzen. Die Keule mit Öl in einer Fettpfanne in den auf 180-200 °C vorgeheizten Ofen schieben und etwa 60 Minuten schmoren, dabei hin und wieder mit insgesamt etwa 1/4 Liter Wasser begießen.
Die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und die entstandene Höhlung mit Rumrosinen füllen. In eine gebutterte Form setzten und etwa 10 Minuten im auf 180-200 °C vorgeheizten Ofen braten. Den Bratensatz mit Sahne binden und nach belieben würzen.
Dazu passen Knödel und Preiselbeeren.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.11.04
Rezept-Statistiken: 49.287 (199)* gelesen
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Verfasser:

freddi Smutje


Mitglied seit 23.10.2003
3 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

schneefee2 Tellerwäscher sagt:  
16.12.2004 00:28
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Ich habe zum erstenmal " Wild zubereitet".
Dieses Rezept erschien mir einfach nachzukochen. Das war es schließlich auch. Meine Gäste waren begeistert!!!
Alles war perfekt gelungen. Besonders gut gelang die Soße.
Der Bratapfel rundet das Gericht raffiniert ab.
Danke für die gute Idee


Gruß Brigitte

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schneemann1066 Tellerwäscher sagt:  
24.12.2004 15:58
Hallo hier bin ich wieder.
Das Rezept war sehr lecker und ist unbedingt weiter zu empfehlen.

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simonef Suppenkoch sagt:  
26.12.2004 18:33
Hilfreicher Kommentar:

Hat sehr gut geschmeckt.

Ich hatte eine Kitzkeule und einen Nacken dazu.
Hab wesentlich mehr Soße gemacht, sonst krieg ich von meinem Besuch immer Ärger. Insgesamt hab ich mit fast 1 1/2 Liter aufgegossen.
Hatte es 3 Stunden bei ca. 160° drin und hab noch einen Kartoffel, einen Apfel und eine Karotte dazu geschnibbelt, für die Soße.
Die war ganz toll, garnicht dünn...

Die Bratäpfel sind ganz unterschiedlich angekommen. Aber anders als vermutet. (Mein Schwiegervater mag nicht viel, aber den hat er gegessen.)

Und wieder erwarten sind auch die Preiselbeeren dazu nicht überflüssig. (Hätte ich erst gedacht, weil ja schon der Apfel dabei ist).
Als Beilage hatten wir Kartoffelknödel und einen rohen Blaukrausalat.

ganz toll

cu
simone

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ankiva Tellerwäscher sagt:  
31.12.2007 16:24
Meinst Du mit Kitzkeule etwa die Keule von so einem kleinen Rehkitz?. Ich kann mir gar nicht vorstellen, das da soviel Fleisch dran ist, das man mehrere Leute damit verköstigen kann.

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simonef Suppenkoch sagt:  
31.12.2007 16:42
Hallo ankiva,
ach das ist ja schon sooo lange her.
Aber eine Kitzkeule hat auf jeden Fall für vier gereicht.
Ein Kitz ist schon groß - vielleicht so groß wie ein Lamm?
Es kommt auch immer darauf an, was man noch für Beilagen hat, aber ich mag es nicht, wenn man fast nur Fleisch essen muss.

cu
simone

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rose38  Suppenkoch sagt:  
19.12.2005 21:39
Hallo, welche Knödl hast du dazu gemacht.
Semmelknödl oder Kartoffelknödl?
Kenn mich mit Wild noch nicht so gut aus.
Danke
LG Rose

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rose38  Suppenkoch sagt:  
27.12.2005 12:52
Hallo Freddi!
Hab das Rezept nach nachgekocht. War wirklich ein Traum. Meine Gäste waren begeistert.
Am Anfang waren sie noch ein wenig misstraurisch wegen den Bratäpfeln. Aber sie waren positiv überrascht, nach sie ihn probiert haben.Dazu gabs Kartoffelknödl,Blaukraut,Rosenkohl.Danke für das tolle Rezept!
LG Rose

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frankophil  Chefkoch sagt:  
31.12.2007 13:44
Eine Frage hätte ich zur angegebenen Bratzeit: Wird das Fleisch da durchgebraten oder bleibt es noch ein wenig rosa?
Zu Roses Frage nach den Knödeln: Bei uns in der Gegend sind die klassische Beilage zu Wild immer Semmelknödel, aber es schmeckt bestimmt jeder Kloß dazu.

Grüße von
frankophil

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