Rehrücken



Zutaten für Portionen

1 ½ kg Rehrücken
250 g Speck, geräuchert, in Scheiben
100 g Butter, kalte
100 ml Brühe (Wildkraftbrühe)
250 g saure Sahne oder Creme fraiche
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Den Rehrücken enthäuten, mit Salz und Pfeffer einreiben und dicht mit Speckscheiben belegen. 70 Gramm Butter in einer Kasserolle geben und im auf 180-200 °C vorgeheizten Ofen 40-45 Minuten braten, dabei wiederholt begießen.
Den Bratensatz mit Kraftbrühe oder Wasser ablöschen. Mit 30 Gramm Butter binden und mit saurer Sahne oder Creme fraiche abrunden.
Dazu Schupfnudeln oder Kartoffelkroketten, Salat und Preiselbeeren servieren.
Arbeitszeit: ca. 1 Std. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.11.04
Rezept-Statistiken: 196.571 (161)* gelesen
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Verfasser:

freddi Smutje


Mitglied seit 23.10.2003
3 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

KUK Tellerwäscher sagt:  
10.12.2004 14:23
Falls Wild aus der Tiefkühltruhe kommt, muss es eigentlich nicht
mehr eingelegt werden. Durch die Tiefkühlung wird der übliche
Wildgeschmack weitgehenst genommen. Man kann das Fleisch
vor dem Braten ca. 1 Std in leichtes Essigwasser legen. Danach
gut abtrocknen und nach Rezept verfahren.

KUK

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bergerw-2004 Tellerwäscher sagt:  
14.12.2004 09:34
Hilfreicher Kommentar:

Um Gottes Willen!! Alles, bloß das nicht!!! Wo kauft ihr euer Wild?!- Dass es derart "vergewaltigt" werden muss?! Schmeckt es sonst nicht?
Es gibt KEINEN Geschmacksverlust beim Einfrieren, wenn es vakuumiert wird. Und selbst wenn nur so eingetütet und die Tüte verschlossen wird, passiert nichts! Nur auf Gefrierbrand muss geachtet werden. Beim Einfrieren wird Fleisch nur ein bisschen mürbe/zart, was aber positiv ist! Das Einlegen stammt noch aus Zeiten, in denen es keine Kühlmöglichkeit gab. Da hing das Fleisch ewig rum und fing schon an zu gammeln. Deswegen versuchte man mit der Beize den gammeligen Geschmack heraus "zu ziehen" oder "verdünnen". Heute empfehle ich solchen Kunden, sich besser ein Stück Kalbfleisch zu kaufen, anstatt Wildbret. Wenn jemand sowieso keinen Wildgeschmack mag, kommt er mit Kalb billiger und weniger Arbeitsaufwand. Aber mit Essig wird höchstens Schimmel entfernt!....

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overall Tellerwäscher sagt:  
06.10.2005 14:07
Tolles Rezept, probiere ich morgen gleich aus, u.zw. ohne einlegen.
bergerw-2004 hat völlig recht.
Grüße an alle.:-)

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ew01de Tellerwäscher sagt:  
24.12.2006 19:52
Hallo und guten Tag,

habe erstmals Rehrücken zubereitet und muß sagen das Rezept ist perfekt, sogar die Verweildauer des Bratens im Ofen stimmte.
Fazit, einfach und schnell zubereitet und absolut lecker. Einzige Änderung meinerseits, habe das Fleisch 24 Stunden in Buttermilch eingelegt.

Danke für das Rezept und frohe Weihnachten.

Gruß
ew01de

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gotreg Suppenkoch sagt:  
26.03.2012 05:12
Hallo,

auch wenn gestern nicht das richtige Wetter für Wild war. Ich habe es trotzdem zubereitet.

Ich habe den Rehrücken im Ofen wie beschrieben zubereitet und mit Schwarzwälder Schinken belegt. Dazu habe ich noch ein Bund Suppengemüse (Lauch/Karotten/Sellerei/Zwiebeln) mit in den Bräter getan. Abgelöscht habe ich dann nach 40 Minuten mit Wildfond und Rotwein. Dann noch 1 Becher Saure Sahne und einen großen Eßlöffel Preiselbeeren.

Es war einfach nur lecker. Schnell und einfach gemacht und das Fleisch war superzart (auch ohne Einlegen).

Dazu gab es Spätzle und Kohlrabi-Gemüse und Preiselbeeren.

Gruß Regina

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