Rhabarber - Feigen Tarte
| 200 g | Mehl |
| 150 g | Butter, ganz kalt, in kleine Würfel geschnitten |
| ½ TL | Salz |
| 10 g | Zucker |
| 1 | Eigelb |
| 1 EL | Wasser, eiskaltes |
| 500 g | Rhabarber, geputzt |
| 2 Pck. | Vanillezucker |
| 250 g | Feige(n), getrocknete |
| 50 g | Pinienkerne |
| 20 g | Puderzucker |
Zubereitung
Mehl, Butter, Salz, Zucker, Eigelb und Wasser zu einem Mürbteig verkneten, eine Kugel formen und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Rhabarber putzen und in ca. ½ cm dicke Stücke schneiden, mit dem Vanillezucker mischen. Die Feigen in dünne Scheiben schneiden, dabei den harten Stielansatz abschneiden.
Tarteform (oder Springform) dünn ausmehlen. Teig ausrollen und in die Tarteform legen, am Rand andrücken. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Tarte im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad auf der 2. Schiene von unten 10-12 Minuten vorbacken.
Die Feigen gleichmäßig auf dem Kuchenboden verteilen und den Rhabarber darauf geben.
Wieder in den Backofen schieben und ungefähr 30 Minuten backen.
Dann mit den Pinienkernen bestreuen und mit dem Puderzucker besieben. Den Grill einschalten. Die Tarte 1-2 Minuten auf der 3. Schiene von unten unter dem eingeschalteten Grill leicht karamellisieren.
Vorsicht: die Tarte während dieser Zeit beobachten (Backofentür nicht schließen): sie verbrennt dabei sehr schnell!
Aus dem Ofen nehmen, auf ein Gitter stellen und in der Form etwas abkühlen lassen.
Rhabarber putzen und in ca. ½ cm dicke Stücke schneiden, mit dem Vanillezucker mischen. Die Feigen in dünne Scheiben schneiden, dabei den harten Stielansatz abschneiden.
Tarteform (oder Springform) dünn ausmehlen. Teig ausrollen und in die Tarteform legen, am Rand andrücken. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Tarte im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad auf der 2. Schiene von unten 10-12 Minuten vorbacken.
Die Feigen gleichmäßig auf dem Kuchenboden verteilen und den Rhabarber darauf geben.
Wieder in den Backofen schieben und ungefähr 30 Minuten backen.
Dann mit den Pinienkernen bestreuen und mit dem Puderzucker besieben. Den Grill einschalten. Die Tarte 1-2 Minuten auf der 3. Schiene von unten unter dem eingeschalteten Grill leicht karamellisieren.
Vorsicht: die Tarte während dieser Zeit beobachten (Backofentür nicht schließen): sie verbrennt dabei sehr schnell!
Aus dem Ofen nehmen, auf ein Gitter stellen und in der Form etwas abkühlen lassen.
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Kommentare anderer Nutzer
Ingwer
sagt:
sagt: 23.04.2012 20:16
Danke Lore! - Ist mir nie aufgefallen, aber Du hast natürlich recht. - Die Menge an Zucker hängt davon ab, wie sauer der Rhabarber ist - da gibt es ja große Unterschiede (unserer ist SEHR sauer). Ich nehme so 3-4 Eßlöffel - das dürfte mit Deinen 50g hinkommen - und ein bis zwei Päckchen Vanillezucker.
Das mit den Datteln müsste man mal probieren - falls Du es tust, postest Du Dein Ergebnis bitte? Ich hab glaub irgendwo noch ein paar Datteln - vielleicht belege ich einfach mal einen Teil des Teigs damit.
LG
Ingwer
Das mit den Datteln müsste man mal probieren - falls Du es tust, postest Du Dein Ergebnis bitte? Ich hab glaub irgendwo noch ein paar Datteln - vielleicht belege ich einfach mal einen Teil des Teigs damit.
LG
Ingwer
26.04.2012 08:43
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bei den Zutaten hatte ich nichts von Vanillezucker gelesen, also hab ich mir gedacht, ich mische den kleingeschnittenen Rhabarber mal mit gut 50 g Zucker, den ich mit dem Mark von 2 Vanilleschoten vorher vemengt hatte. Für mich war dies ausreichend. Wenn man Feigen liebt, macht es auch nichts aus, dass man auf den "Körnchen" kaut und diese etwas knirschen beim Essen. Bei dieser Tarte kommt die süß-säuerliche Note vom Rhabarber sehr gut zur Geltung. Auch am nächsten Tag schmeckte sie noch sehr gut. Ich könnte mir diese Tarte auch sehr gut mit in Streifen geschnittenen Datteln vorstellen.
LG von Lore
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