Tomaten - Zwiebel - Aufstrich

Fett raus - Geschmack rein

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Zutaten für Portionen

Zwiebel(n)
2 EL Olivenöl, kaltgepresst
1 kl. Dose/n Tomatenmark
  Kräutersalz
  Hefe - Flocken

Zubereitung

Die Zwiebel sehr fein hacken und mit dem Öl und dem Tomatenmark verrühren. Mit dem Kräutersalz und den Hefeflocken abschmecken.
Arbeitszeit: ca. 5 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 23.11.04
Rezept-Statistiken: 14.142 (7)* gelesen
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Verfasser:

ligadarter  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

nitli62 Suppenkoch sagt:  
24.11.2004 17:46
Hallo
Kenne ganz ein ähnliches Rezept.
Was aber sind Hefeflocken????
Solche benutze ich nie.
Bin aber gespannt auf deine Antwort.
Grüsse Nitli

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ligadarter  Chefkoch sagt:  
24.01.2005 14:49
Hilfreicher Kommentar:

Hallo nitli,

ich habe dieses Rezept bei einem Kochkurs kennengelernt und fand es so lecker, dass ich es unbedingt einstellen musste. Bis dahin hatte ich auch noch nie davon gehört. Hefeflocken sind im gut sortierten Naturkostladen zu bekommen. Ich habe welche von "Erntesegen". Sie sind reich an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen und glutenfrei.
Nachfolgend die Originalbeschreibung des Herstellers auf www.erntesegen.de/de/texte/produkte/hefeflocken.htm:
Hefeflocken entstehen, wenn die flüssige frische Hefe (Hefemilch) auf Walzen gesprüht, kurz und schonend wärmegetrocknet, und dann in der charakteristischen Flockenform abgeschabt wird. Bei diesem Trocknungsprozess werden die bisher noch lebenden Hefezellen inaktiv, die gesunden Inhaltstoffe aber erhalten. Das sind wichtige Mineralstoffe und Vitamine, wie Vitamin B1, B2, B3, B6, sowie Kalium, Phosphat, Magnesium und Calzium. Unsere Hefeflocken haben einen besonders feinen würzig-nussigen Geschmack. Die Kinder streuen sie gerne aufs Brot. Sie haben auch ein gutes Fett-Wasser-Bindevermögen und eignen sich deshalb auch zum Eindicken von Soßen. Die Hefeflocken sollten nicht mitgekocht werden, da ihre gesunden Inhaltstoffe dabei teilweise verloren gehen. Hefeflocken enthalten nur geringe Mengen Natrium und sind glutenfrei. Sie sind, wie alle anderen Hefen, purinreich und sollten bei Störungen des Purinstoffwechsels (Harnsäure) nicht gegessen werden.

Ich hoffe, du kannst damit was anfangen.

Gruss von Helmut

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1001N8 Suppenkoch sagt:  
16.11.2005 11:29
@Helmut

Sehr interessant und aufschlussreich das mit den Hefeflocken. Kannte ich bisher auch noch nicht, werde sie aber ganz bestimmt probieren und nicht nur mir dem leckeren Tomaten-Zwiebel-Aufstrich. Scheinen ja auch anderweitig gut zu schmecken und dann noch so gesund.

Danke für's Rezept und die sehr guten Informationen :-) !!!

LG, Evelyn

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ligadarter  Chefkoch sagt:  
16.11.2005 19:25
Hallo Evelyn,

vielen Dank für den netten Kommentar. Ich habe die Hefeflocken bis jetzt nur für den Tomaten-Zwiebel-Aufstrich benutzt, werde sie aber auch noch anderweitig benutzen.

Gruss Helmut

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bastamaus  Tellerwäscher sagt:  
22.10.2009 12:59
Hallo Helmut!

Habe Dein Rezept soeben ausprobiert. Sehr einfach zu machen, Zutaten sind eigentlich immer zu Hause (so man Hefeflocken hat) und schmeckt ganz gut. Bin nur noch am Überlegen, was noch dazupassen könnte. Wurst oder Fisch eher nicht, vielleicht schwarze Oliven und Petersilie? Auf jeden Fall aber Ciabatta und kein Schwarzbrot. Wie wurde es auf dem Kochkurs serviert oder wie kredenzt Du den Aufstrich?

lg Bastamaus

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ligadarter  Chefkoch sagt:  
22.10.2009 14:07
Moin Bastamaus,

wenn ich mich noch richtig daran erinnere, haben wir es damals als Brotaufstrich gemacht. Welches Brot wir allerdings benutzt haben, kann ich dir nach dieser langen Zeit auch nicht mehr sagen. Ich benutze es heute auch noch gelegentlich als Brotaufstrich ohne zusätzliche Beilagen auf allen möglichen Brotarten. Die Idee mit den Oliven und der Petersilie werde ich mal aufgreifen. Danke für den Tipp.

Liebe Grüße von

Helmut

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ligadarter  Chefkoch sagt:  
30.10.2009 10:17
Nach dem netten Kommentar und den Anregungen von Bastamaus habe ich diesen wunderbaren Aufstrich auch mal wieder gemacht und ihn diesmal mit ganz klein geschnittenen schwarzen Oliven ergänzt. Ich habe ihn heute morgen allerdings auf einem herrlichen Schwarzbrot genossen, esse ihn allerdings auch auf anderen Brotsorten. Könnte mir allerdings vorstellen, dass es als Beilage zu Nudeln, Kartoffeln oder Reis auch ganz gut ankommt. Diesmal habe ich auch daran gedacht ein Foto zu machen, habe es heute eingestellt und hoffe auf eine baldige Freischaltung.

Liebe Grüße von

Helmut

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