Posteleinsalat mit Zucchini - Parmesancroutons
| 200 g | Gemüse, Portulak, Postelein |
| 2 EL | Essig (Apfelessig) |
| Meersalz | |
| Pfeffer | |
| 5 EL | Olivenöl |
| 300 g | Zucchini |
| 50 g | Parmesan |
Zubereitung
Postelein waschen, trocknen und einfach mit Apfelessig, Pfeffer & Salz und Olivenöl anmachen. Zucchini waschen und würfeln und in sehr heißem Olivenöl kräftig anbraten. Wenn sie schön goldbraun sind, etwas salzen, mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen und auf dem Salat verteilen.
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Kommentare anderer Nutzer
23.11.2004 21:40
mich würde die Beantwortung von hroth's Frage auch interessieren?
unwissende grüße
biggi
unwissende grüße
biggi
25.11.2004 12:45
ich schließe mich den Unwissenden an
habe noch nie im Leben was davon gehört
lg
pewe
habe noch nie im Leben was davon gehört
lg
pewe
jomira
sagt:
sagt: 07.12.2004 15:53
Postelein ist mittlerweile recht selten geworden. Postelein hat runde Blätter mit einem langen Stiel.
Das Rezept probiere ich heute aus, da ich in meiner Gemuesekiste vom Bio-Bauern eine Tuete Postelein hatte.
Das Rezept probiere ich heute aus, da ich in meiner Gemuesekiste vom Bio-Bauern eine Tuete Postelein hatte.
rickar
sagt:
sagt: 12.01.2005 17:24
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Zusammen,
ersteinmal wünsche ich Euch allen ein wunderschönes neues Jahr und möchte mich dafür entschuldigen das ich erst jetzt auf Eure Fragen antworte, aber ich bin Heute das erste Mal seit langer Zeit wieder bei chefkoch. Leider habe ich zur zeit viel Arbeit und kaum noch Zeit vorbei zu schauen.
Nun zum Postelein:
Portulak, Sommerportulak, Gewürzportulak, Gemüseportulak, Postelein, Burzelkraut, Bürzelkraut, Bürzelkohl, Kreusel, Sauburtzel, (bot.: Portulaca oleracea ssp. sativa), engl.: purslane, common purslane, kitchengarden purslane, franz.: pourpier, ital.: portulaca, span.: verdolaga, verdolaga grande.
Der Portulak gehört, wie der Kuba-Spinat zu der botanischen Familie der Portulakgewächse (Portulaceae). Der Portulak, bzw. dessen Wildform stammt aus dem weiten Gebiet von Vorderasien bis zum westlichen Himalaja und aus Griechenland. Die alten Ägypter schätzten den Portulak schon als Gemüse und Heilpflanze. In Europa wurde er schon im Mittelalter angebaut, ist aber im Laufe der Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten. Heute gibt es nur noch eine kleine Schar von Kennern, die den Portulak als Delikatesse lieben. Dementsprechend wird er auch selten angebaut. Die wenigen Importe auf unseren Märkten stammen aus den Niederlanden, Belgien und Frankreich aus Gewächshauskulturen.
Pflanzenbeschreibung:
Portulak ist ein einjähriges Gewächs. Es wächst schnell, erst niedergestreckt, dann aufrecht zu einer 15 bis 40 cm großen Pflanze heran. An seinen rötlichen Stängeln sitzen fleischig verdickte, eierförmige, stiellose Blätter. Die Blätter sind je nach Sorte * grün oder gelb bis goldgelb gefärbt. In der Blütezeit von Mai bis September entwickeln sich zwischen den Blättern pastellgelbe oder orange gefärbte, kleine Blüten.
Inhaltsstoffe:
Portulak ist ein Gemüse mit hohem Vitamin C-Gehalt. In 100 Gramm Portulakblätter sind ca. 22 Milligramm Vitamin C enthalten. Weitere Inhaltsstoffe sind: Vitamin B1, B2, B6 und Provitamin A sowie die Grundnährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und die Mineralien Calcium, Eisen, Natrium, Phosphor und Oxalsäure.
Anbau-Ernte-Lagerung:
Im Freiland braucht die Portulakpflanze von der Aussaat bis zur Ernte nur 3 bis 4 Wochen. Im Gewächshaus sogar nur max. 20 Tage. Wegen der kurzen Kulturdauer wird Portulak in Folgeaussaaten angebaut. So kann man ganzjährig junge Portulaktriebe und -blätter ernten. In der Zeit von März bis Oktober wird Portulak als Freilandgemüse auf den Märkten angeboten. Während den restlichen Monaten wird Portulak in Gewächshäusern angebaut. In Deutschland werden dann, meist aus den Niederlanden und dem südlichen Europa, kleine Mengen angeboten.
Bei der Ernte werden die Blätter mit einem kleinen Stück Stängel abgeschnitten. Den nachwachsenden Stängel kann man zwei bis drei mal pro Saison ernten. Sobald das Kraut blüht schmecken die Blätter allerdings bitter.
Portulak ist nur sehr kurze Zeit lagerfähig. Auch bei optimalen Lagerbedingungen, bei 0 bis 1°C und einer hohen Luftfeuchte von 95 Prozent sind die Blätter nur 3 bis 5 Tage haltbar.
Verwendung:
Die Blätter des Portulaks lassen sich roh als Salat oder gedünstet als Gemüse verwenden. Als Salat zubereitet passen sie gut zu Salatgurken, Tomaten und Kopfsalat. Fein in Streifen geschnitten, als Belag eines frischen Roggenschrotbrotes kommt der fein säuerliche, leicht nussige Geschmack richtig zur Geltung. Möchte man die Blätter lieber gegart verzehren, so blanchiert man sie am besten kurz, wie Spinat. Die Blütenknospen lassen sich als Kapernersatz verwenden. Fritiert eignen sie sich als schmackhafte Salatdekoration.
Kleine Heilkunde:
Wie bereits erwähnt, verwendeten die alten Ägypter Portulak als Heilpflanze. Sie bereiteten einen Tee aus Portulakblättern zu, der bei Blasen und Nierenleiden verabreicht wurde. Portulak wirkt zudem blutreinigend und lindert Beschwerden bei Sodbrennen.
Dies Erklärung habe ich aus dem Internet von folgender URL:
http://www.lebensmittellexikon.de
Viel Spass beim Zubereiten, es schmeckt wirklich fabelhaft.
MfG
rickar
ersteinmal wünsche ich Euch allen ein wunderschönes neues Jahr und möchte mich dafür entschuldigen das ich erst jetzt auf Eure Fragen antworte, aber ich bin Heute das erste Mal seit langer Zeit wieder bei chefkoch. Leider habe ich zur zeit viel Arbeit und kaum noch Zeit vorbei zu schauen.
Nun zum Postelein:
Portulak, Sommerportulak, Gewürzportulak, Gemüseportulak, Postelein, Burzelkraut, Bürzelkraut, Bürzelkohl, Kreusel, Sauburtzel, (bot.: Portulaca oleracea ssp. sativa), engl.: purslane, common purslane, kitchengarden purslane, franz.: pourpier, ital.: portulaca, span.: verdolaga, verdolaga grande.
Der Portulak gehört, wie der Kuba-Spinat zu der botanischen Familie der Portulakgewächse (Portulaceae). Der Portulak, bzw. dessen Wildform stammt aus dem weiten Gebiet von Vorderasien bis zum westlichen Himalaja und aus Griechenland. Die alten Ägypter schätzten den Portulak schon als Gemüse und Heilpflanze. In Europa wurde er schon im Mittelalter angebaut, ist aber im Laufe der Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten. Heute gibt es nur noch eine kleine Schar von Kennern, die den Portulak als Delikatesse lieben. Dementsprechend wird er auch selten angebaut. Die wenigen Importe auf unseren Märkten stammen aus den Niederlanden, Belgien und Frankreich aus Gewächshauskulturen.
Pflanzenbeschreibung:
Portulak ist ein einjähriges Gewächs. Es wächst schnell, erst niedergestreckt, dann aufrecht zu einer 15 bis 40 cm großen Pflanze heran. An seinen rötlichen Stängeln sitzen fleischig verdickte, eierförmige, stiellose Blätter. Die Blätter sind je nach Sorte * grün oder gelb bis goldgelb gefärbt. In der Blütezeit von Mai bis September entwickeln sich zwischen den Blättern pastellgelbe oder orange gefärbte, kleine Blüten.
Inhaltsstoffe:
Portulak ist ein Gemüse mit hohem Vitamin C-Gehalt. In 100 Gramm Portulakblätter sind ca. 22 Milligramm Vitamin C enthalten. Weitere Inhaltsstoffe sind: Vitamin B1, B2, B6 und Provitamin A sowie die Grundnährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und die Mineralien Calcium, Eisen, Natrium, Phosphor und Oxalsäure.
Anbau-Ernte-Lagerung:
Im Freiland braucht die Portulakpflanze von der Aussaat bis zur Ernte nur 3 bis 4 Wochen. Im Gewächshaus sogar nur max. 20 Tage. Wegen der kurzen Kulturdauer wird Portulak in Folgeaussaaten angebaut. So kann man ganzjährig junge Portulaktriebe und -blätter ernten. In der Zeit von März bis Oktober wird Portulak als Freilandgemüse auf den Märkten angeboten. Während den restlichen Monaten wird Portulak in Gewächshäusern angebaut. In Deutschland werden dann, meist aus den Niederlanden und dem südlichen Europa, kleine Mengen angeboten.
Bei der Ernte werden die Blätter mit einem kleinen Stück Stängel abgeschnitten. Den nachwachsenden Stängel kann man zwei bis drei mal pro Saison ernten. Sobald das Kraut blüht schmecken die Blätter allerdings bitter.
Portulak ist nur sehr kurze Zeit lagerfähig. Auch bei optimalen Lagerbedingungen, bei 0 bis 1°C und einer hohen Luftfeuchte von 95 Prozent sind die Blätter nur 3 bis 5 Tage haltbar.
Verwendung:
Die Blätter des Portulaks lassen sich roh als Salat oder gedünstet als Gemüse verwenden. Als Salat zubereitet passen sie gut zu Salatgurken, Tomaten und Kopfsalat. Fein in Streifen geschnitten, als Belag eines frischen Roggenschrotbrotes kommt der fein säuerliche, leicht nussige Geschmack richtig zur Geltung. Möchte man die Blätter lieber gegart verzehren, so blanchiert man sie am besten kurz, wie Spinat. Die Blütenknospen lassen sich als Kapernersatz verwenden. Fritiert eignen sie sich als schmackhafte Salatdekoration.
Kleine Heilkunde:
Wie bereits erwähnt, verwendeten die alten Ägypter Portulak als Heilpflanze. Sie bereiteten einen Tee aus Portulakblättern zu, der bei Blasen und Nierenleiden verabreicht wurde. Portulak wirkt zudem blutreinigend und lindert Beschwerden bei Sodbrennen.
Dies Erklärung habe ich aus dem Internet von folgender URL:
http://www.lebensmittellexikon.de
Viel Spass beim Zubereiten, es schmeckt wirklich fabelhaft.
MfG
rickar
animalia
sagt:
sagt: 03.02.2007 09:20
Auch wir hatten vorher noch nie von dieser Pflanze gehört, bis sie diese Woche in unserer Abokiste lag. Das Rezept habe ich gleich ausprobiert und es war sehr lecker!!! Allerdings habe ich die Croutons nicht wirklich hinbekommen, aber geschmacklich war es echt klasse!
Danke für dieses seltene Rezept!
Gruß
animalia
Danke für dieses seltene Rezept!
Gruß
animalia
Dorry
sagt:
sagt: 16.05.2010 15:23
Hallo,
für mich war es heute das erste Mal, dass ich Portulak zubereitet habe. Schon seit Jahren bin ich auf dem Markt immer um ihn herumgestrichen und wusste nicht, wie ich ihn zubreiten könnte.
Dieses Rezept ist einfach und sehr lecker.
Mein Portulak hatte schon Blüten dran, die wir einfach mitgegessen haben.
Danke für das schöne Rezept!
Gruß Dorry
für mich war es heute das erste Mal, dass ich Portulak zubereitet habe. Schon seit Jahren bin ich auf dem Markt immer um ihn herumgestrichen und wusste nicht, wie ich ihn zubreiten könnte.
Dieses Rezept ist einfach und sehr lecker.
Mein Portulak hatte schon Blüten dran, die wir einfach mitgegessen haben.
Danke für das schöne Rezept!
Gruß Dorry
Phalaina
sagt:
sagt: 06.04.2011 10:40
Hallo,
danke für das Rezept. Lecker! Gibt's wieder! Warme Zucchini und kalter Salat - gute Kombi. Das werde ich diese Woche mal mit Feldsalat ausprobieren.
danke für das Rezept. Lecker! Gibt's wieder! Warme Zucchini und kalter Salat - gute Kombi. Das werde ich diese Woche mal mit Feldsalat ausprobieren.
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