Krümelkirschquark
| ¼ | Kuchen, trockener (Marmor- oder Schokokuchen, Gugelhupf o.ä.) |
| 300 g | Kirschen, mit Saft |
| 250 g | Quark (Fettstufe egal, schmeckt grundsätzlich) |
| 125 ml | Sahne |
| 2 TL | Zucker, bzw. nach Belieben |
Zubereitung
Dieses Rezept habe ich von der Hauswirtschaftsleiterin eines Tagungshauses. Dort lieben die meisten Gäste diese leckere Nachspeise und ich finde sie sowieso sehr wohlschmeckend.
Die Maßangaben müssen individuell erprobt werden.
Zunächst zerkrümelt (zerbröselt) man den trockenen Kuchen und bildet mit dem Haufen eine Schicht in der Schüssel. Sodann befeuchtet (eher beträufelt) man diesen Krümelberg mit etwas Kirschflüssigkeit der eingelegten Kirschen.
ACHTUNG: nicht nass machen, sondern eben nur etwas leicht befeuchten.
Alkoholbefähigte können jetzt etwas Rum oder Kirschwasser zur Aromatisierung aufgießen und untermischen.
Auf die leicht angefeuchtete Krümelebene sind nun die abgetropften Kirschen (ohne Stein) aufzuschütten und gleichmäßig zu verteilen.
Nun wird in einem extra Behältnis der Quark mit Sahne und Zucker angerührt. Diese weiße Masse gibt man sodann als weitere Schicht auf die Kirschenschicht. Der "Krümelkirschquark" ist fertig.
Meine Hoffnung ist, dass ich das Rezept richtig und anregend weitergegeben habe. Guten Appetit.
Ergänzung, die ich aber noch nicht ausprobiert habe:
Man könnte dem Quark-Zucker-Gemisch eventuell etwas Vanille (gekratzt oder geraspelt von der Schote, notfalls aus dem Päckchen) hinzuzufügen und das Ganze mit etwa Nuss- oder Schokoraspel zu garnieren.
Weitere Ideen bitte im Selbsttest erproben.
Die Maßangaben müssen individuell erprobt werden.
Zunächst zerkrümelt (zerbröselt) man den trockenen Kuchen und bildet mit dem Haufen eine Schicht in der Schüssel. Sodann befeuchtet (eher beträufelt) man diesen Krümelberg mit etwas Kirschflüssigkeit der eingelegten Kirschen.
ACHTUNG: nicht nass machen, sondern eben nur etwas leicht befeuchten.
Alkoholbefähigte können jetzt etwas Rum oder Kirschwasser zur Aromatisierung aufgießen und untermischen.
Auf die leicht angefeuchtete Krümelebene sind nun die abgetropften Kirschen (ohne Stein) aufzuschütten und gleichmäßig zu verteilen.
Nun wird in einem extra Behältnis der Quark mit Sahne und Zucker angerührt. Diese weiße Masse gibt man sodann als weitere Schicht auf die Kirschenschicht. Der "Krümelkirschquark" ist fertig.
Meine Hoffnung ist, dass ich das Rezept richtig und anregend weitergegeben habe. Guten Appetit.
Ergänzung, die ich aber noch nicht ausprobiert habe:
Man könnte dem Quark-Zucker-Gemisch eventuell etwas Vanille (gekratzt oder geraspelt von der Schote, notfalls aus dem Päckchen) hinzuzufügen und das Ganze mit etwa Nuss- oder Schokoraspel zu garnieren.
Weitere Ideen bitte im Selbsttest erproben.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
annikala
sagt:
sagt: 31.10.2011 21:09
hallo,
wollte meinen leider mißlungenen schokokuchen nicht wegwerfen, sondern noch irgendwie retten, und bin dabei auf dieses rezept gestoßen.
habe den kuchen allerdings nicht zerkrümelt, sondern einfach mit dem quark und den kirschen schichtweise in eine schüssel getan, durchziehen lassen, sehr lecker!
...und tolle resteverwertung!
schönes, einfaches rezept, mach ich garantiert wieder.
beste grüße,
annikala
wollte meinen leider mißlungenen schokokuchen nicht wegwerfen, sondern noch irgendwie retten, und bin dabei auf dieses rezept gestoßen.
habe den kuchen allerdings nicht zerkrümelt, sondern einfach mit dem quark und den kirschen schichtweise in eine schüssel getan, durchziehen lassen, sehr lecker!
...und tolle resteverwertung!
schönes, einfaches rezept, mach ich garantiert wieder.
beste grüße,
annikala

Henglein
Rama Cremefine
























finde ich eine leckere Idee. Wenn man keine trockenen Kuchenreste zur Hand hat, hier im CK gibt es ein Rezept für einen Blitz-Bisquit. Das kann ich mir damit auch gut vorstellen. Drucke ich mir gleich mal aus. Besonders daran gefällt mir außerdem, dass das Rezept zu vielen Experimentiermöglichkeiten einlädt.
LG
Kochschlumpf
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten