Schwarzbrot
Rezept für drei Kastenformen à 30 cm| 420 g | Weizenschrot |
| 420 g | Roggenschrot |
| 210 g | Sesam |
| 210 g | Leinsamen |
| 210 g | Sonnenblumenkerne |
| 750 g | Mehl (Weizenmehl) |
| 45 g | Salz |
| 6 Pck. | Hefe (Trockenhefe) |
| 1 ½ Liter | Buttermilch |
| 330 g | Rübenkraut |
| 20 g | Honig |
| Haferflocken, zum Drüberstreuen | |
| Fett, zum Einfetten der Formen |
Zubereitung
Weizen- und Roggenschrot, Sesam, Leinsamen und Sonnenblumenkerne vermischen. Weizenmehl, Salz und Trockenhefe hinzufügen und untermischen.
Anschließend Buttermilch, Rübenkraut und Honig untermengen.
Die Kastenformen gut einfetten, den Teig einfüllen und mit einem Löffel durch die gefettete Form gehen, damit keine Luftlöcher entstehen.
Zum Abschluss die Haferflocken drüberstreuen.
Backzeit: 3 Stunden bei 150°C
Schwarzbrot mit der Maschine in 4 mm dicke Scheiben schneiden.
Anschließend Buttermilch, Rübenkraut und Honig untermengen.
Die Kastenformen gut einfetten, den Teig einfüllen und mit einem Löffel durch die gefettete Form gehen, damit keine Luftlöcher entstehen.
Zum Abschluss die Haferflocken drüberstreuen.
Backzeit: 3 Stunden bei 150°C
Schwarzbrot mit der Maschine in 4 mm dicke Scheiben schneiden.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
froeschle2
sagt:
sagt: 15.03.2005 11:35
Rübenkraut und Honig müssen auch nicht unbedingt sein, wichtig ist nur eine lange Backzeit bei relativ niedriger Temperatur, damit es so gut schmeckt!
Ein gutes Rezept, wird auch mit der halben Menge etwas (aber dann lohnt sich das lange Backen nicht....).
Danke!
Liebe Grüße
Fröschle2
Ein gutes Rezept, wird auch mit der halben Menge etwas (aber dann lohnt sich das lange Backen nicht....).
Danke!
Liebe Grüße
Fröschle2
Pöt
sagt:
sagt: 15.06.2006 17:32
Hilfreicher Kommentar:
Etwas durcheinander, das Rezept, dann fachlich nicht ganz korrekt (Sauerteig mit elendig viel Bäckerhefe), Schwarzbrot mit Sirup (und in diesem Fall noch mit Honig!) sind immer etwas sonderbar, besser wäre aber ein Rezept gewesen, daß sich mehr ans Original angelehnt hätte: nur aus Roggenschrot, Roggensauerteig, Wasser und Salz. Und dann über 20 Stunden bei 110°C backen. Habe ich nachgebacken (mit leichten Modifikationen siehe oben): genießbar, aber nicht der Abräumer. Und mit dem Original nicht viel gemeinsam. Deswegen von mir nur 2 Punkte. Sorry!
25.01.2012 13:54
Pöt,
da wirst Du wohl Recht haben, aber so viel Zeit habe ich nach Feierabend nicht, also finde ich das doch echt super. Ich kann es auf einen Rutsch backen.
2 Punkte, nett !!!
aber man muß ja gar keine Punkte vergeben, das Rezept wäre nicht schlechter geworden, wenn es von einem "Star Brotbäcker" oder Backgott - womöglich ohne Haushalt keinen Punkte bekommen hätte.
da wirst Du wohl Recht haben, aber so viel Zeit habe ich nach Feierabend nicht, also finde ich das doch echt super. Ich kann es auf einen Rutsch backen.
2 Punkte, nett !!!
aber man muß ja gar keine Punkte vergeben, das Rezept wäre nicht schlechter geworden, wenn es von einem "Star Brotbäcker" oder Backgott - womöglich ohne Haushalt keinen Punkte bekommen hätte.
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:

Henglein
Rama Cremefine


























Lg
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten