Apfelstrudel

Bodensdorfer Apfelstrudel

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Zutaten für Portionen

250 g Mehl
250 g Butter
125 ml Wein
1 Prise Salz
750 g Apfel, geschält, geraffelt
  Haferflocken
  Nüsse, grob gehackt
  Schokolade in Stückchen
  Rosinen
  Zucker
  Zimt

Zubereitung

Mehl, Butter (alternativ Margarine), Wein und Salz zu einem Teig kneten und diesem im Kühlschrank einige Stunden rasten lassen.
Den Teig in 2-3 Teile teilen, diese jeweils zu einem Rechteck auswalken. Jede Teigfläche der Längsseite nach in der Mitte mit Haferflocken bestreuen, mit Äpfelscheiben, Nüssen, Schokoladenstücken, Rosinen, Zucker und Zimt belegen, zusammenschlagen. Auf ein mit Papier ausgelegtes Backblech legen und die Oberfläche mit verquirltem Ei bestreichen. Die fertigen Strudel werden bei guter Hitze (200°C) gebacken. Überkühlen lassen und anzuckern.

Tipp: Dieser Apfelstrudel schmeckt besonders gut frisch aus dem Rohr mit Schlagobers serviert.
Arbeitszeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 12.02.01
Rezept-Statistiken: 203.908 (1.750)* gelesen
264 (1)* gespeichert
3.568 (10)* gedruckt
64 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

maexy Tellerwäscher


Mitglied seit 17.01.2002
1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

maexy Tellerwäscher sagt:  
07.05.2002 21:32
Also es war nie meine Absicht, das Original-Altwiener-Apfelstrudel-Rezept hier reinzugeben, weil das ja sowieso jeder kennt...
Diese Version ist von meiner Mutter, eine weiterentwickelte Form des Apfelstrudels auf einer neuen Ebene, einfach grandios & herrlich...
Außerdem: Es ist doch wohl erlaubt, mit allen vorhandenen Zutaten zu experimentieren, gerade das macht ja den besonderen Reiz des Kochens aus, weil nichts verboten ist, solange es schmackhaft ist ;-)

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fabienne Kaltmamsell sagt:  
18.12.2002 13:29
Der Strudel war ein voller Reinfall. Beim Aufrollen ist er gerissen. Das wäre nicht so schlimm gewesen, aber geschmeckt hat er gar nicht. Wir haben nur die Füllung gegessen und der Rest ist im Müll gelandet. Obwohl ich nur 200 g Butter verwendet habe, war der Teig so mit Fett durchtränkt - den konnte man nicht essen.

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angel53 Smutje sagt:  
23.01.2010 13:31
Hilfreiche Antwort:

ich versteh nicht, warum immer wieder fürs misslingen die rezeptreinsteller verantwortlich gemacht werden, anstatt den fehler bei sich zu suchen. ich nehme an du hattest glattes oder billigmehl verwendet. dafür kann sicher die/der verasser/in nichts.
das fehler immer bei anderen suchen ist schuld daran dass ich nichts mehr hier reinstelle. wenn hier jemand weiter an meinen rezepten, vorschläge für 4-5 gängigen menüs, passend zum essen und anlass tischdeko und speisekarten, ....interessiert ist muss mein rezeptbuch kaufen wenns fertig gestellt ist. dumm für sie denn hier hätten sie es umsonst bekommen. intressenten bedankt euch bei allen die nichts anderes zu tun haben als rezepte anderer zu verreissen

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schanette  Küchenjunge sagt:  
13.12.2003 23:37
Also, ich habe den Strudel gestern gemacht und heute die letzten Reste gegessen. Echt lecker.
Allerdings habe ich ihn nur mit Äpfeln und Mandelstücken und etwas Zucker gefüllt, aber vom Teig her ist er super!!!!
Danke

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Heinzie Tellerwäscher sagt:  
29.01.2004 17:45
Ich fand ihn nicht sehr genießbar und leicht zu backen war er auch nicht weil er immer kaputt gegangen ist und dann macht das kein Spaß mehr Kuchen zubacken wenn das immer schief geht.

Heinzie

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angel53 Smutje sagt:  
23.01.2010 13:36
der fehler liegt bei der verarbeitung und den zutaten nicht am rezept, wenns nicht so wäre hätten alle das gleiche problem. bei diesem teig ist auch fingerspitzengefühl gefragt

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chrischi1 Tellerwäscher sagt:  
20.02.2004 21:57
Papperlapapp Heinzie und Co! Er gelingt und schmeckt hervorragend! Ich habe ihn als völliger Anfänger auf Anhieb hinbekommen und besitze kein Wellholz.
Wem das Aufrollen nicht gelingt, der sollte den Teig auf dem Backpapier verteilt in den Kühlschrank legen. Dann, nachdem die Füllung drauf ist, das Backpapier langsam nach oben ziehen und eventuell mit dem Messer den Teig vom Papier abstreifen. So rollt sich der Strudel wie von selbst! Wenn Löcher entstehen, kann man sie leicht hinterher flicken.

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sassa67 Tellerwäscher sagt:  
27.08.2004 10:58
Oh, was hört sich das gut an! Der Wein im Teig - ist bestimmt klasse. Andere Rezepte nehmen ja gleich Essig - da probiere ich es vorerst mit meinem Kochweißwein. Werde ich ganz ganz sicher ausprobieren! Ist sicherlich wesentlich besser, als die gekauften Fertigteige.......

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De81nnis Smutje sagt:  
08.11.2005 21:16
danke fuer das tolle rezept...
meinen gast-eltern hier in amerika hat er total super geschmeckt!!!
vielen lieben dank nochmal...

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bross  Sternekoch sagt:  
11.02.2006 17:10
Ich habe die Schokolade weg gelassen, aber sie uns auch nicht gefehlt. Statt Haferflocken habe ich Semmelmehl in Butter angeröstet, mit Zucker und Zimt gewürzt und dann die Nüsse hinzu gegeben. Es war total lecker, unbedingt wiederholungs-bedürftig.

LG!
bross

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janni72 Tellerwäscher sagt:  
31.07.2007 07:32
also ich hab da ein altes Rezeptbuch und da stand drin ...:

"Die Strudelzubereitung ist eine der eigenartigsten "Wissenschaften" der ungarischen Küche. [ohne Wertung wo er tatsächlich herkommt] Es ist eine besondere Leistung, den Strudelteig so dünn wie Pergamentpapier auszuziehen. Erfahrungsgemäß wird der Teig auch manchmal unter den Händen einer tüchtigen, versierten Hausfrau löchrig wie ein Sieb, während zahlreiche Anfängerinnen gleich bei der ersten Probe erfolgreich sind."

Vielleicht klärt das ja einiges hier auf :o)

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MasterKeks Smutje sagt:  
15.01.2008 22:24
Möchte den Strudel mal am Wochenende ausprobieren, aber entweder bin ich blind oder es steht in dem Rezept nicht, wie lange ich den Strudel in den Ofen packen soll... Kann mir jemand helfen?

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angel53 Smutje sagt:  
23.01.2010 13:15
ist doch von ofen zu ofen verschieden, probiers mit 200° und kontrolliere ab 15 min. länger als 20 sollte er nicht drinnen bleiben
lg, angel

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Olga33 Kartoffelschäler sagt:  
01.12.2008 20:45
Was für einen Wein nimmt man da eigentlich?

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Adduli  Tellerwäscher sagt:  
01.12.2010 10:23
......Strudelteig ist halt etwas für geduldige.....aber wenn ich mir oben die Fotos anschaue.....habe ich die Vermutung, der Teig ist fertig gekauft....man sieht ja sogar noch die "Falten" wie er im Paket zusammen gelegt war ;-)

LG
Liselotte

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Stellasting Tellerwäscher sagt:  
19.01.2011 09:27
Hallo, das Rezept hört sich lecker an, habe es grade ausgedruckt
und werde es gleich backen.
Meine Mutter hat heute Geburtstag ................und das Lustige an
der Sache: sie heißt Bodendorf!
Drum hab ich dieses Rezept ausgedruckt.
Hoffe es gelingt mir gut :-)
Stellasting

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Rakzo Tellerwäscher sagt:  
23.02.2011 14:25
Nun ja,ich möchte mir nichts anmaßen,aber mit 550 er Mehl sollte es klappen,zu dem Essig,ich könnte das ding mit dem Klebeeiweiß erklären,würd aber den Rahmen sprengen,also,Essig,bzw die säure sorgt dafür das er elastischer wird und besser zu verarbeiten ist,der Geschmack verschwindet in der Regel vollständig,also egal ob Wein oder Essig.Ebenso wichtig für Elastizität ist das der teig lange verarbeitet (geknetet) wird,und natürlich die Ruhezeit.
allen ein gutes gelingen

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