Rinderragout in Biersoße
| 2 EL | Olivenöl |
| 1 kg | Rindfleisch, in Würfel geschnitten |
| 100 g | Schalotte(n) |
| 2 kleine | Möhre(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 100 g | Champignons |
| Meersalz | |
| 1 EL | Mehl |
| 600 ml | Bier (Schwarzbier) |
| 1 Liter | Rinderbrühe |
| 1 EL | Senf, scharf |
| 2 | Lorbeerblätter |
| Pfeffer, schwarz |
Zubereitung
Öl im Schmortopf erhitzen und die Fleischwürfel portionsweise anbraten, herausnehmen und beiseite stellen. Schalotten schälen und halbieren, Möhren in Stücke schneiden, Champignons putzen und klein schneiden. Gemüse im heißen Bratfett goldbraun braten. Knoblauchzehen durch die Presse zum Gemüse drücken. Mit Pfeffer und Meersalz würzen. Fleischwürfel zurück zum Gemüse geben und mit Mehl bestäuben. Umrühren, bis das Mehl den Bratensaft aufgesogen hat. Mit Rinderbrühe ablöschen, Bier dazugeben und den Senf unterrühren. Lorbeerblätter dazugeben, aufkochen lassen und das Ragout zugedeckt im vorgeizten Ofen auf der mittleren Schiene 2 Stunden schmoren lassen. Gegebenenfalls mit Salz, Pfeffer und/oder Senf nachwürzen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Ridan
sagt:
sagt: 09.11.2004 20:17
Hallo
600 ml Bier , und die restlichen 400 ml von der "maß" sind für den Koch oder ? *:)
LG
RIdan
600 ml Bier , und die restlichen 400 ml von der "maß" sind für den Koch oder ? *:)
LG
RIdan
drumboy
sagt:
sagt: 11.11.2004 14:03
Das klingt sehr lecker.
Ich habe beim Guiness-Stew die Erfahrung gemacht, dass man das Mehl nicht unbedingt braucht, sondern lieber die Sauce duenn koecheln und dickwerden lassen und am Ende ggf. mit Binder (z.B. Pfeilwurzelstearke aus dem Reformhaus) abbindet.
Greets
drums
Ich habe beim Guiness-Stew die Erfahrung gemacht, dass man das Mehl nicht unbedingt braucht, sondern lieber die Sauce duenn koecheln und dickwerden lassen und am Ende ggf. mit Binder (z.B. Pfeilwurzelstearke aus dem Reformhaus) abbindet.
Greets
drums
kegeledw
sagt:
sagt: 06.02.2006 07:21
Hallo,
ich habe das Rezept bei einer kleinen Feier mit Freunden gekocht. Ich hatte das ganz für 6 Personen geplant, bis auf die Brühe (die hatte ich auch frisch gekocht) und dem Schwarzbier, habe ich alle Zutaten nach Rezept benutzt. Dadurch war ich nach der Bratzeit kein Nachwürzen mehr nötig.
LG
ich habe das Rezept bei einer kleinen Feier mit Freunden gekocht. Ich hatte das ganz für 6 Personen geplant, bis auf die Brühe (die hatte ich auch frisch gekocht) und dem Schwarzbier, habe ich alle Zutaten nach Rezept benutzt. Dadurch war ich nach der Bratzeit kein Nachwürzen mehr nötig.
LG
lukasmama
sagt:
sagt: 17.10.2008 16:22
Auch uns hat es sehr gut geschmeckt. Was mir als die "Managerin mit wenig Zeit" besonders gut gefällt, ist das das Gericht nach dem Anfangskochen einfach in den Ofen geschoben wird...fertig!!!
Sehr schön...wirklich sehr schön...
Liebe Grüße
lukasmama
Sehr schön...wirklich sehr schön...
Liebe Grüße
lukasmama
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Hauptgerichte
- DAS könnte man mal probieren
- Eintöpfe & Aufläufe
- Biergerichte
- Rund ums Rind
- Schwein und Rind
- Rind

Henglein
Rama Cremefine























Passen sehr gut Knödel und ein grüner Salat dazu, Rotkraut ist auch nicht schlecht...
LG
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten