Entenkeulen auf Honig - Rotwein - Zwiebeln
| 4 | Ente, Keulen |
| 300 g | Zwiebel(n), rot |
| 400 g | Kartoffel(n), kleine (festkochend) |
| 2 EL | Öl |
| 100 ml | Wein, rot |
| 100 ml | Geflügelbrühe, oder -fond |
| 1 EL | Honig |
| Salz | |
| Pfeffer, frisch aus der Mühle |
Zubereitung
Entenkeulen unter fließendem kalten Wasser abspülen, trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Rote Zwiebeln abziehen und achteln. Die ungeschälten Kartoffeln unter fließendem Wasser gründlich reinigen.
Öl in einem Bräter erhitzen, Entenkeulen darin anbraten. Zwiebelstücke und Kartoffeln dazugeben, 20 Minuten mitbraten.
Danach mit Rotwein und Geflügelfond oder �brühe ablöschen. Den Bräter in den Backofen schieben und 30-40 Minuten bei 180 Grad schmoren. Gelegentlich umrühren, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Honig würzen.
Reichen Sie zu diesem Gericht dunkles Bauernbrot und als Getränk den Wein, den sie zur Zubereitung benutzt haben.
Öl in einem Bräter erhitzen, Entenkeulen darin anbraten. Zwiebelstücke und Kartoffeln dazugeben, 20 Minuten mitbraten.
Danach mit Rotwein und Geflügelfond oder �brühe ablöschen. Den Bräter in den Backofen schieben und 30-40 Minuten bei 180 Grad schmoren. Gelegentlich umrühren, zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Honig würzen.
Reichen Sie zu diesem Gericht dunkles Bauernbrot und als Getränk den Wein, den sie zur Zubereitung benutzt haben.
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Kommentare anderer Nutzer
bellabelle
sagt:
sagt: 31.01.2005 22:42
kartoffel in schale ist sehr gesund. lg bella
juti
sagt:
sagt: 22.10.2006 19:13
Gerade vom Tisch aufgestanden muss ich jetzt mal gleich meinen Kommentar abgeben.
1. Zuerst einmal ist es definitiv nicht notwendig, die Entenkeulen in zusätzlichem Öl anzubraten! Auf die fette Haut gelegt brät genügend Fett aus, um die Keulen schön anzubraten.
2. Bevor man die Zwiebeln und Kartoffeln zugibt, unbedingt das ausgetretene Fett zuerst abgießen. Sonst wird das Ganze unappettitlich ölig und unnötig kalorienreich ;-)
3. Nach Ende der Garzeit den Bräter noch bei etwas höherer Temperatur offen im Ofen lassen, dabei die Entenkeulen mit der Haut nach oben auf das Zwiebel-Kartoffel-Gemüse legen. So wird die Entenhaut noch knusprig.
4. Geschmackssache: Ich habe eine Stunde vor Ende der Garzeit noch etwas frischen Thymian und einen Rosmarinzweig hinzugegeben. Mir hat einfach beim Abschmecken das gewisse Etwas gefehlt. So wars aber dann danz nach unserem Geschmack! ;-)
Und zu guter Letzt: hat es uns heute Abend richtig guit geschmeckt!
Nur göga meinte, er hätte sich das Entenbeinchen a bisserl zarter gewünscht. Hatte ich mit ca. 2,5 Stunden Garzeit bei 150°C etwas übertrieben, oder hätte das Keulchen noch etwas länger gebraucht?
1. Zuerst einmal ist es definitiv nicht notwendig, die Entenkeulen in zusätzlichem Öl anzubraten! Auf die fette Haut gelegt brät genügend Fett aus, um die Keulen schön anzubraten.
2. Bevor man die Zwiebeln und Kartoffeln zugibt, unbedingt das ausgetretene Fett zuerst abgießen. Sonst wird das Ganze unappettitlich ölig und unnötig kalorienreich ;-)
3. Nach Ende der Garzeit den Bräter noch bei etwas höherer Temperatur offen im Ofen lassen, dabei die Entenkeulen mit der Haut nach oben auf das Zwiebel-Kartoffel-Gemüse legen. So wird die Entenhaut noch knusprig.
4. Geschmackssache: Ich habe eine Stunde vor Ende der Garzeit noch etwas frischen Thymian und einen Rosmarinzweig hinzugegeben. Mir hat einfach beim Abschmecken das gewisse Etwas gefehlt. So wars aber dann danz nach unserem Geschmack! ;-)
Und zu guter Letzt: hat es uns heute Abend richtig guit geschmeckt!
Nur göga meinte, er hätte sich das Entenbeinchen a bisserl zarter gewünscht. Hatte ich mit ca. 2,5 Stunden Garzeit bei 150°C etwas übertrieben, oder hätte das Keulchen noch etwas länger gebraucht?
zornröschen
sagt:
sagt: 14.03.2008 16:57
Hallo esprit,
das Essen war sehr, sehr lecker. Habe mich genau an das Rezept gehalten. Nur rote Zwiebeln hatte ich keine und habe stattdessen normale Zwiebeln genommen. Und die Garzeit mußte ich um 40 Min. verlängern.
Juti's Kommentar kann ich nicht nachvollziehen. Bei mir gab es kein Fett zum wegschütten. Und wenn ich Rosmarin und Thymian zugefügt hätte, wäre es ein anderes Rezept.
Uns jedenfalls hat es so wie es ist hervorragend geschmeckt. Mal etwas anderes als die ewigen Rosmarinkartoffeln.
LG zornröschen
das Essen war sehr, sehr lecker. Habe mich genau an das Rezept gehalten. Nur rote Zwiebeln hatte ich keine und habe stattdessen normale Zwiebeln genommen. Und die Garzeit mußte ich um 40 Min. verlängern.
Juti's Kommentar kann ich nicht nachvollziehen. Bei mir gab es kein Fett zum wegschütten. Und wenn ich Rosmarin und Thymian zugefügt hätte, wäre es ein anderes Rezept.
Uns jedenfalls hat es so wie es ist hervorragend geschmeckt. Mal etwas anderes als die ewigen Rosmarinkartoffeln.
LG zornröschen
matzi1901
sagt:
sagt: 26.02.2010 12:19
Hallo esprit,
d. Kommentar von Juti kann ich auch nicht nachvollziehen.
Das Gericht ist super lecker, werde es auch wieder kochen und werde es weiter empfehlen.
LG matzi1901
d. Kommentar von Juti kann ich auch nicht nachvollziehen.
Das Gericht ist super lecker, werde es auch wieder kochen und werde es weiter empfehlen.
LG matzi1901
asefe
sagt:
sagt: 14.06.2010 22:55
Hallo,
ich habe Heute das gekocht, es war echt lecke,. Ich habe auch dazu ein bisschen Balsamiko-Essig gegeben und es hat der Speise richtig gut getan.
also, auf jeden Fall Empfehlunswert :O)
Danke
lg
Asefe
ich habe Heute das gekocht, es war echt lecke,. Ich habe auch dazu ein bisschen Balsamiko-Essig gegeben und es hat der Speise richtig gut getan.
also, auf jeden Fall Empfehlunswert :O)
Danke
lg
Asefe
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und die Kartoffeln dann mir der Schale servieren ?
Hört sich sonst recht ineressant an *:)
LG
Ridan
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