Steckrübeneintopf



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Zutaten für Portionen

500 g Kasseler
1 kg Steckrübe(n)
1 kg Kartoffel(n)
  Salz und Pfeffer
125 ml Sahne oder Milch
  Thymian
1 Liter Wasser

Zubereitung

Das Fleisch waschen und in 1,5 Liter Salzwasser zum Kochen bringen. Die gewaschenen und geschälten Steckrüben in Stifte schneiden und zum Fleisch geben. 80-90 Minuten kochen lassen, bis die Flüssigkeit stark verkocht ist. Die Kartoffeln in Stifte schneiden und 30 Minuten vor Ende der Garzeit zu den Steckrüben geben. Das Fleisch aus dem Topf nehmen und in Würfel schneiden. Den Eintopf mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen, Milch oder Sahne hinzugießen. Die Fleischwürfel untermengen und kurz erhitzen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 30.10.04
Rezept-Statistiken: 89.312 (5)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

Katharina30 Smutje


Mitglied seit 17.01.2002
81 Beiträge (ø0,02/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

niedlich Küchenjunge sagt:  
06.11.2004 11:40
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250 Gramm Staudensellerie incl. Blätter ebenfalls mit den Kartoffeln ( in Scheiben) hin zu fügen. Gibt die gewisse Würze.

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Moon123 Suppenkoch sagt:  
09.11.2004 09:01
Hallo Katharina!

Das ist MEIN Steckrübeneintopf! So hat ihn schon meine Mutter gemacht!
Natürlich kann man auch Suppengrün zugeben - muss man aber nicht...

LG

Moon

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Verse Tellerwäscher sagt:  
09.11.2004 09:56
Hallo Katharina, das ist das Rezept wie bei meiner Oma hat immer
lecker geschmeckt. Ich stampfe alles zusammen und da ich ein Curry Fan
bin mache ich auf meinem Teller etwas Currypulver
Lg Verse

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Sonnenschein Kartoffelschäler sagt:  
19.01.2005 17:25
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Schönes Rezept. Habe statt Kassler Mettenden genommen. Mettenden in Scheiben geschnitten, in der Pfanne kurz angebraten und 15 Minuten vor Ende hinzugegeben. Die Milch oder Sahne habe ich ganz weggelassen. Als Flüssigkeit habe ich einfach Gemüsebrühe genommen. Schmeckte total lecker.

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Schwalbe Hendlgriller sagt:  
16.11.2007 17:08
Hallo,

ich nehme immer noch ein paar Möhrchenscheiben und viel frische Petersilie hinzu. Mit Milch habe ich es noch nie versucht....koche immer Fleisch und nehme davon die Brühe...bischen Suppengrün und fertig. Sehr Lecker!

VG
Schwalbe

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hammerhai  Chefkoch sagt:  
21.11.2007 17:01
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Hallo,
mir ist die Kochzeit viel zu lang. Ich schneide Rüben und Kartoffeln in Zuckerwürfelgröße und setze sie mit wenig Gemüsebrühe auf. In der Zwischenzeit schneide ich aus Kasseler-Rücken ohne Knochen Würfel, die ich nach dem Garen des Gemüses hinzugebe und kurz garziehen lasse. Abgeschmeckt wird mit Salz und Pfeffer und das ganze mit frischgehackter Petersielie bestreut. Wer es sich leisten kann , gibt noch den berühmten Stich Butter hinzu. MIt geschnittenen Mettenden geht das übrigens auch und man kann die Rübe auch durch Karotten ersetzen.

Gruß vom Hammerhai

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tini04 Küchenjunge sagt:  
26.11.2007 12:36
Hallo Katharina, das ist ein leckeres Gericht.
Habe es von meiner Mutter. Sie haben es sehr oft in der Nachkriegzeit gegkocht.
Wir geben immer noch Kümmel dazu und die Steckrüben schneiden wir in feine Scheiben. Hmmmm, lecker. Das ganze binden wir mit einer Mehlschwitze. Kassler nehme ich auch.
Gute Idee, ich werde es bald wieder kochen.
LG
tini

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7morgen  Hendlgriller sagt:  
26.11.2007 14:20
Hallo,

schmeckt statt mit Kasseler auch mit Gänsefleisch super lecker!

LG Tamara

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kochaxel Küchenjunge sagt:  
26.11.2007 15:30
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Ich mache das im Schnellkochtopf, Garzeit ca. 20 Minuten. Dazu alles in gleichgroße Würfel schneiden.
Danach noch Mettenden dazu und mit Kräutern bestreuen

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nisaberg Kartoffelschäler sagt:  
26.11.2007 15:53
Hallo! Gibt es eigentlich verschiedene Steckrübenarten? Ich wollte auch mal den Eintopf kochen, so wie ihn meine Oma gemacht hat und musste feststellen, dass die Steckrüben total bitter waren.....
Seitdem habe ich mich nicht noch mal rangetraut. Aber ich vermisse ihn sehr!
LG Nicole

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RaPa  Tellerwäscher sagt:  
26.11.2007 16:04
Als jemand, der dieses Gericht seit Jahrzehnten anders kennt, habe ich es einmal so nachgekocht. – Muss sagen: „Schmeckt auch sehr gut!“
Trotzdem – versucht es einmal so: Wenn ihr einen Gänsebraten zubereitet habt, nehmt anschließend die Karkasse nebst aller Keulen- und Flüchtelknochen, kocht diese aus, gart darin die Kartoffeln und Steckrüben (in manchen Gegenden auch Kohlrüben genannt), gebt das abgepusselte Gänse-Restefleisch dazu plus ein bis zwei Löffel von dem Gänseschmalz, schmeckt mit Salz, Pfeffer und ein paar Tropfen Zitronensaft ab (Zitrone darf nicht rausschmecken – nimmt nur etwas Erde und gibt eine leichte Fruchtnote) – und wer es ganz edel will und das Resteessen aufmotzen möchte lässt eine ausgelöste Gänsebrust bei milder Hitze so lange in dieser Brühe ziehen, bis sie butterweich ist. Eintopf in die Teller, zwei bis drei dünne Scheibchen Gänsefleisch obenauf, ein bisschen Petersilie als Deko und dann ganz schnell die Türen abschließen, weil alle Nachbarn sonst mitessen wollen. – Guten Appetit!

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Jeffi Tellerwäscher sagt:  
26.11.2007 16:12
tja , - und ich weiß noch nicht mal, was Steckrüben sind, geschweige denn Mettenden??? - oh Gott!

Hört sich aber eigentlich lecker an.

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eineganzliebe Smutje sagt:  
26.11.2007 18:34
Mettenden sind deftige, grobe Mettwuerstchen, Steckrueben sind Steckrueben. :-)

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ingwe  Hendlgriller sagt:  
26.11.2007 18:36
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Hallo Jeffi,
Steckrüben sind so dicke, bräunliche Knollen. Das Fruchtfleisch ist gelblich und die Konsistenz erinnert an Kohlrabi. Steckrüben haben ältere Menschen in schlechter Erinnerung.In einem Kriegs-Winter waren sie ziemlich das einzige, was es in Deutschland zu essen gab und dann noch kein Fett!! Inzwischen ist die Steckrübe wiederentdeckt worden, sogar von Feinschmeckern.
Mett- Enden nennt man in Westfalen geräucherte Koch-Mettwurst. Ist dir die bekannt? Enden sind 15-20 cm. Stücke. Mett ist gewürztes Schweinehackfleisch.
Ist jetzt alles klar?
LG, Ingwe

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benlucamilo Tellerwäscher sagt:  
26.11.2007 16:43
Hilfreicher Kommentar:

Hallo alle zusammen,
ich kenne das Rezept auch schon aus meiner Kindheit. Hat mir damals schon gut geschmeckt, besonders am nächsten Tag nochmal aufgewärmt. Wir essen dazu am liebsten Solperfleisch (gepökeltes).
Die Rüben schneide ich erst nur ganz grob und koche sie dann ca. 5 Minuten in Essigwasser. Diese Brühe schütte ich dann weg, sonst sind die Rüben zu bitter. Wenn sie etwas abgekühlt sind, schneide ich sie etwas kleiner und koche sie dann mit der Brühe von dem Fleisch. Später kommen dann die Kartoffe-Stückchen dazu. Würzen mit Salz und Pfeffer und Klare Brühe, evtl. etwas Maggi. Ganz zum Schluß wird das ganze dann gestampft bzw. pürriert. Mhmmmmmmmmm lecker.
Gruß Tinchen

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mama_dany2000 Tellerwäscher sagt:  
26.11.2007 20:58
Hallo,

hatte mich noch nie an einem Eintopf probiert , aber diesen musste ich einfach ausprobieren.

Kann nur sagen , der ist super lecker und ohne viel Aufwand zu zubereiten.

Danke für dieses tolle Rezept!

Liebe Grüße Daniela

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Jeffi Tellerwäscher sagt:  
27.11.2007 10:35
tja, ich habe festgestellt, dass ich bei uns im Laden weder Steckrüben noch Mettenden kaufen kann...
:)

gibt es auch Ersatz für Steckrüben?
statt Mettenden nehme ich natürlich wie oben im Rezept beschrieben Kasseler.

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erkirch Tellerwäscher sagt:  
28.11.2007 19:36
statt Steckrüben kann man Möhren nennen. Manche mischen auch diese beiden Gemüsesorten.

Mettenden heißen in manchen Gegenden auch Schnittwürstchen oder geräucherte Mettwürstchen, Hängen in den Metzgereien i. d. Regel an der Wand hinter der Theke in langen Ketten am Haken.

liebe grüße
Elke

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erweiland Tellerwäscher sagt:  
27.11.2007 11:15
Steckrüben nennt man in unserer Gegend (Anhalt) "Kohlrüben".
Vielleicht hilft das weiter
fg erich

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Sonne49 Smutje sagt:  
27.11.2007 12:25
Einer meiner Lieblingseintöpfe. Wir nennen ihn Wrukeneintopf. U. a. am 3. Tag nach der Weihnachtsgans, Reste derer, ab zu den Wruken. Legger!!

Sonnige Grüße.

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Rehorst Tellerwäscher sagt:  
28.11.2007 12:57
hallo,
kann mir jemand helfen, wir in niederbayern kennen weder steck- bzw. kohlrüben.
würde diesen eintopf gerne ausprobieren

viele grüße
astrid

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frankophil Chefkoch sagt:  
29.11.2007 01:06
Such mal nach "Dotschen" - so werden die in Bayern auch genannt. Viel Erfolg. Es muss sie in Niederbayern auch geben - auf jedem Markt!

Grüße von
frankophil

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diana5 Tellerwäscher sagt:  
10.04.2008 10:43
bei uns in franken sagen sie kohlräbchen bzw. erdkohlräbchen
hoffe es hilft dir weiter
grüße diana

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Subea Tellerwäscher sagt:  
28.11.2007 18:47
hallo
dieses Rezept würde ich gerne ausprobieren.
Aus der Schweiz stammend, weiss ich allerdings nicht, was Kasseler ist.
Für eine Erklärung bedanke ich mich und grüsse
Subea

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erkirch Tellerwäscher sagt:  
28.11.2007 19:42
Hilfreiche Antwort:

Kasseler auch Kasseler Rippespeer ist geräuchertes Schweinefleisch,
Kamm oder Rippchen, manchmal wohl auch Kotelettstück o. Knochen

Grüße Elke

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Subea Tellerwäscher sagt:  
28.11.2007 20:04
Liebe Elke
danke für die Hilfe. Ich wage mich nun auch ans Kochen

habe einen gemütlichen Abend
Subea

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Jeffi Tellerwäscher sagt:  
29.11.2007 16:15
Ich bin auch aus Niederbayern.
Jetzt hab ich aber mal die ganzen "älteren Leute" bei uns gefragt, und ich kenne viele. Und die Steckrübn ist zwar bekannt, aber keiner macht sie mehr.
"Erdpinkl" nennt sie meine Mama, aber es ist keine Zuckerrübn - hat sie gesagt.
Meine Mama hat auch schon in der Kriegszeit diese Rüben gegessen. Aber die kriegt man heutzutage
tatsächlich bei uns nirgends mehr.
Also ich denke ich mache das Ganze mit Kohlrabi-Karottengemisch statt Steckrüben... mal sehen wie das schmeckt.

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salamibrot Smutje sagt:  
10.01.2008 15:32
Ein schnell gemachtes , leckeres Rezept !!!!! Ich habe auch noch etwas Suppengrün dazugegeben . Werde ich öfters kochen .

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Anne49 Küchenjunge sagt:  
02.10.2008 22:55
Hallo Katharina

Habe mal ein anderes Rezept für Steckrüben gesucht, um etwas Abwechselung auf den Tisch zu bringen.
Muss sagen, dein Steckrübeneintopf ist wirklich lecker. Wird nun öfter gemacht.
Danke für das Rezept.

Liebe Grüße
Anne

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wolyhey Tellerwäscher sagt:  
26.11.2008 19:09
hallo, habe heute den Eintopf gemacht. Ich habe kurz ein Teil mit dem Prürierstab zerkleinert, so daß die Suppe etwas sämiger wurde, da wir so ganz klare Suppen nicht so gerne mögen. Aber das ist ja Geschmacksache.
VG
wolyhey

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schnattilie  Suppenkoch sagt:  
10.01.2009 14:54
ich kenne den steckrübeneintopf noch von muttern. da sie zufällig nicht da war zum nachfragen und ich eine besonders kalorienarme version suchte, bekam ich dieses rezept in einem Forum empfohlen. was soll ich sagen: statt kasseler gabs bei uns schweinenacken, gepökelt nach burgunder art und ich habs, wie hier irgendwo schon mal empfohlen im schnellkochtopf gemacht. super lecker. selbst mein männe hat sich einen nachschlag geholt. 5 sterne und selbst ein bild lad ich noch hoch.
lg schnatti
ps: ohne milch bzw. sahne ist dieses rezept sogar myline-tauglich

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Lobomick Tellerwäscher sagt:  
29.01.2009 21:41
Ich habe heute zum 1. Mal Steckrübeneintopf gemacht. Habe die Zutaten ziemlich frei Schnauze gewählt und es ist darum ein riesiger Topf voll geworden. Und es schmeckt himmlisch. Ich habe noch Möhren, viel Porree und Sellerie dazu genommen. Dafür habe ich die Sahne (oder Milch) weggelassen. Gibt's auf jeden Fall wieder.

Danke für das tolle und einfache Rezept!
Babs

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29.07.2009 21:11
wie bei meiner oma. wir leben in atlanta, usa und mein afrikanischer mann wird dies nun gleich zum ersten mal essen. mal sehen was er sagt...;-) ich habe es gestern schon vorgekocht und heute ist auch die steckruebe nicht mehr bitter. nun habe ich nach dem aufwaermen nur noch etwas aufgeloestes mehl zum binden zugegeben...ich musste schon mal naschen, weil es so lecker ist!!!;-) dazu gibts dann selbstegebackenes schwarzbrot. wenn ich nicht selber koche, kriege ich hier kein deutsches essen und dann wird selbst ein einfacher steckruebeneintopf zum highlight!

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29.07.2009 21:37
es hat ihm super geschmeckt!!!;-)))

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spaceflipper Tellerwäscher sagt:  
22.01.2011 20:06
ich muss sagen...SEHR LECKER!!! habe ihn gerade gekocht! ist zwar viel schnibbelaufwand, aber der lohnt sich und ich freu mich auf morgen (dann schmeckt ein Eintopf nochmal so gut)!! :o))
habe ihn auch mit Kasseler zubereitet den ich aber persönlich nächstes mal weglasse da mir das zu speckig ist! werde dann wohl Mettenden o.ä. nehmen! aber dies ist ja geschmacksache-mein Mann hat sich aber gefreut, der bekommt nicht oft speckiges von mir kredenzt..hihi...
FAZIT´: NACHKOCHEN-es lohnt sich!!

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studyWiz Tellerwäscher sagt:  
03.04.2011 13:13
Hallo,

ich liebe Kohlrübeneintopf (wie man bei uns so schön sagt). Eine elementare Änderung gibt es aber: bei uns kommt Zucker in den Eintopf und das nicht zu knapp. Die perfekte Abstimmung zwischen süß und salzig (Gepökeltes) ist einfach göttlich. Das habe ich schon als Kind gerne gegessen und so ist es noch immer. Gerne wird auch am Tisch individuell nachgesüßt - so zaubert es sich jeder, wie er es gern hätte. Gerade wieder einmal gekocht :-)

Grüße von einem Spreewälder im Exil ;-)

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