Pirschbraten

Rind mit Wildgeschmack (Hirsch)

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Zutaten für Portionen

1 kg Rinderbraten (Rinderhüfte)
100 g Speck, geräucherten, fetten
½ Liter Buttermilch
½ Liter Wein, rot, (2 mal 1/4 l)
¼ Liter Portwein, rot
1 EL Wacholderbeeren, zerdrückte
Lorbeerblätter
2 Zweig/e Rosmarin, (oder 1 EL getrockneter Rosmarin), 1 Fichtenzweig
1 EL Fett
Karotte(n)
Zwiebel(n)
¼  Knollensellerie
1 EL Tomatenmark
¼ Liter Sauce, Bratensauce, klare (Fertigprodukt)
1 EL Gelee (Johannisbeergelee)
50 g Edelpilzkäse
1 Tasse/n Sahne
1 TL Salz, (2 mal 1/2 TL)
½ TL Pfeffer

Zubereitung

Die Rinderhüfte mit dem in dünne Streifen geschnittenen Speck spicken. Dann aus der Buttermilch, 1/4 Liter Rotwein und dem Portwein eine Beize rühren. Die Wacholderbeeren, die Lorbeerblätter, das Rosmarin, den Fichtenzweig und 1/2 TL Salz dazugeben.

In diese Beize die Rinderhüfte 5-10 Tage einlegen (das braucht wirklich so lange !!!). Dann das Fleisch herausnehmen und mit einem feuchten Tuch abreiben und gut abtrocknen. Dann mit je 1/2 TL Salz und Pfeffer würzen und anschließend in einem Topf, im erhitzen Bratfett, von allen Seiten gut!! anbraten.

Das Fleisch herausnehmen und das grob geschnittene Gemüse (Zwiebel, Karotte, Sellerie) im Bratfett anrösten. Das Tomatenmark dazugeben, gut durchschwitzen und mit dem restlichen 1/4 l Rotwein ablöschen. Dann zu der Bratensauce die Beize dazugießen und alles aufkochen lassen. Das Fleisch wieder hineinlegen, abdecken und im Ofen ca. 2 Stunden garen lassen. Wenn das ganze zu fest wird, ab und zu etwas zusätzlichen Rotwein nachgießen.

Schließlich den Braten herausnehmen und der Sauce den Johannisbeergelee und den Edelpilzkäse zugeben. 5 Minuten mitkochen lassen, dann die Sauce passieren und zur Verfeinerung die Tasse Sahne in die Sauce rühren.

Den Braten sollte man servieren wie den namensverwandten Hirschbraten: mit Preiselbeeren, Rotkohl/Rotkraut oder Apfelmus, Kartoffelknödeln, Rösti oder Kroketten.
Neben dem Fleisch ist die Soße der große Hit! Deshalb auf viel Soße achten !!!
Das Rezept ist natürlich nicht von mir, sondern über 20 Jahre alt von dem damals wohl ersten Fernsehkoch Max Inzinger in der ZDF-Drehscheibe.
Wir haben es regelmäßig, speziell zu Weihnachten, gekocht und es war immer wieder eine leckere, preiswerte Alternative zu einem echten Hirschbraten.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Ruhezeit: ca. 10 Tage
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: 680 kcal
Freischaltung: 27.10.04
Rezept-Statistiken: 73.761 (255)* gelesen
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Verfasser:

dhigu Tellerwäscher


Mitglied seit 16.10.2004
7 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

wuffli Tellerwäscher sagt:  
13.01.2007 12:34
Hallo dhigu

tönt super gut. Möchte es am Sonntag nachkochen.

Frage: bei welcher Temperatur garst Du das Fleisch im Ofen? Danke für Deine Hilfe

wuffli

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pbuggi Hendlgriller sagt:  
13.01.2007 15:03
Hallo dihigu,
liest sich sehr gut das Rezept - danke. Jedoch sind uns Gorgonzola, Roquefort etc. ein Gräuel. Hast Du einen Tipp, was ich als Ersatz nehmen könnte? Ein Camenbert vielleicht? Habe allerdings noch nie Camenbert in eine Sauce gegeben *etwasratlosbin*. Sollte wohl Vollfett sein wegen des Schmelzens?
LG Petra

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13.01.2007 15:41
Hallo pbuggi,

nimm doch Schmelz- oder Kochkäse. Mag sowas nämlich auch nicht, also wäre das meine Wahl.

LG Sue

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colourful Kartoffelschäler sagt:  
13.01.2007 16:36
Hallo Petra,

ich koche auch nach diesem Rezept und wir mögen Edelpilzkäse nicht so besonders. Aber in dieser soße schmeckt der Käse, es ist ja auch nur sehr wenig im Vegleich zu den übrigen Zutaten.

Hallo Wuffli,
bei normaler Ober-/Unterhitze nehme ich 220°. Allerdings nehme ich einen Römertopf, ich weiß nicht wie es im normalen Bräter ist.

LG Gabriela

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murki Tellerwäscher sagt:  
13.01.2007 16:49
Das hört sich sehr lecker an! Ich hätte Lust, das mal nachzukochen, aber ich habe Probleme mit dem Fichtenzweig. Einfach ein Stück von der Fichte abschneiden? Und...Zweig ist sehr dehnbar. Wie groß? Wie klein?

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dhigu Tellerwäscher sagt:  
13.01.2007 18:24
Hallo zusammen,

freut mich, dass das Rezept gut ankommt.

Hinsichtlich der Vorbehalte:
Der Edelpilzkäse schmeckt wirklich überhaupt nicht durch. Alleine mag ich ihn auch nicht.
Den Fichtenzweig kann man ruhig an einer Fichte abschneiden. Man benötigt nur 2 kleine Stückchen a' ca. 10-15 cm Länge.

Der Trick an dem Rezeot ist einfach die Mischung dieser "komischen" zutaten.
Hierdurch kommt der Wildgeschmack in das Fleisch und die Sosse.
Die einzelnen zutaten selbst schmeckt man gar nicht durch.

Viel Spass weiterhin beim Kochen und Geniessen.

Gruß
Dhigu

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SandraAlabama Kartoffelschäler sagt:  
13.01.2007 22:57
Hallo,

das klingt ja sehr interessant und ich würde es gerne mal nachkochen. Dazu müsste ich aber wissen, wo der Braten aufbwahrt wird. Er soll 5-10 Tage stehen - im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur??? Wird da die Buttermilch oder das Fleisch nicht schlecht? Mit einem kühlen dunklen Keller kann ich leider nicht dienen...

Viele Grüße aus Alabama
Sandra

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
14.01.2007 11:15
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Grüß Gott beinand!

Freue mich schon auf nächstes Wochenende, da ist mein Braten dann 10 Tage durchgezogen und los gehts... habe ihn mit Sud und Zweigen luftdicht in einen Gefrierbeutel getan & in die Waschküche gelegt, täglich schüttle ich den Beutel mehrfach liebevoll durch...

Habe den Fichtenzweig aus dem Wald geklaut, keiner hat's gesehn, und ich hoffe, daß ich nicht doch versehentlich Tanne erwischt habe :-)

Zum Rotwein: Es empfiehlt sich, einen sehr guten Tropfen zu nehmen, denn so lange, bis man den nächsten viertel Liter braucht, hält der Rest nicht, also muß man ihn notgedrungen trinken :-) Also habe ich einen Pommard premier cru 1992 genommen - und der Rest hat vorzüglich geschmeckt...

Mangels Spicknadel habe ich das Fleisch ungespickt eingelegt und möchte den Braten dann entweder so braten oder bardieren - hat damit schon jemand Erfahrung gemacht? Ich wäre sehr neugierig!

Grüße aus dem fichtenreichen Oberbayern - Hias2000

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MollyRolli Tellerwäscher sagt:  
21.01.2007 20:54
Hilfreicher Kommentar:

Hallo zusammen,
hatte das Fleisch 6 Tage im Sud und heute kam die Stunde der Wahrheit:

ES HAT PRIMA GESCHMECKT !!!

Möchte aber gerne noch wissen, wie hoch die Temperatur im Ofen sein soll.

Grüße vom Rhein
MollyRolli

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
21.01.2007 22:05
Hilfreicher Kommentar:

ABSOLUT KÖSTLICH

Auch ich habe heute den 11 Tage lang eingelegten Braten gemacht... obwohl ich ihn nicht gespickt habe, war er sensationell gut!!!

Dazu gab's bei mir: Preiselbeer-Krapferl, bayrische Kartoffelknödel, Blaukraut und Preiselbeer-Gorgonzola-Birne.

Habe den Braten im Schmortopf zwei Stunden lang im auf 190° geheizten Ofen gegart, das Fleisch ab und zu umgedreht und begossen. Der Topf muß unbedingt abgedeckt sein, weil das Fleisch sonst austrocknet.

Danke an Dhigu für dieses phantastische Rezept!

Gruß - Hias2000

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Erich-Bernhard Tellerwäscher sagt:  
05.02.2007 17:52
Hallo miteinander,
wir haben gestern unseren Premiere-Pirschbraten gemacht. Er hat super geschmeckt. Eine Bekannte hat sich das Rezept auch gleich geben lassen. Nur hat sie das Problem, dass ihr Mann gesundheitshalber auf jeglichen Alkohol auch im Essen verzichten soll. Gibt es für Rot- und Portwein in der Beize einen adäquaten alkoholfreien Ersatz? Vielleicht Traubensaft und etwas Essig für die Säure? Vielleicht hat jemand einen heißen Tipp. Wäre toll. Bin mal gespannt.
Gruß Erich-Bernhard

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pbuggi Hendlgriller sagt:  
09.02.2007 13:44
Hallo,
danke für Eure Tipps den Edelpilzkäse betreffend. Am letzten Wochenende habe ich's nach einer Marinierzeit von 10 Tagen gewagt. Mit Edelpilzkäse! GöGa war sekptisch wie nie *g*. Habe ein kleines bisserl mehr Sahne dazu genommen; das macht's zwar nicht schlanker, aber besser ist besser ;-). Fazit nun: superlecker. Wir haben den Käse wirklich so gut wie gar nicht herausgeschmeckt. Der Pirschbraten wird von nun an zu unseren kulinarischen Highlights zählen.
Danke für das schöne Rezept.
LG Petra

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picard66 Suppenkoch sagt:  
18.03.2007 20:43
Der Pirschbraten als Grundidee ist absolut super! Habe das gestern gemacht und stelle auch gleich die Bilder rein. Beim nächsten Mal versuche ich auch eine andere Käsesorte, weil man ihn doch ganz gut geschmeckt hat. Für meine Liebste toll: Die mag den geschmack. Für mich eher nicht.
Einlegezeit ist absolut gut - lieber länger als kürzer!
Und ordentlich viel Soße ist ein MUSS - wir haben sie allein mit Brot aufgetunkt, so lecker war die!

Hat eigentlich schonmal wer versucht, die Sache mit Niedrigtemperatur-Garmethode zu kochen? Tipps?

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seb Tellerwäscher sagt:  
08.07.2007 18:39
Komme gerade von einem Segeltörn zurück. Unser Koch hat uns auf der kleinen Jacht mit einem Pirschbraten überrascht.
Das Rezept ist identisch.
Er gab mir aber noch einen Tipp.
Wenn man den Das Bratenfleisch vorher einfriert, wird er noch zarter.
Denke das ist eine gute Idee.

Gruß

Hans

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zuchtbulle Chefkoch sagt:  
31.10.2007 12:57
Hallo dhigu !

Die Illusion, es sei Wildfleisch ist fast perfekt -- klasse !!! Den Käse habe ich nicht in die Sauce gegeben, sondern separat etwas dazu gegessen. Ungewöhnlich zwar, aber zu empfehlen. Die Sauce hat eine angenehme Säure, ich hab' Rösti + Brokkoli als Beilagen dazu gemacht. Mit Spätzle + Rotkohl wird es mir beim 2. Mal gewiß nicht schlechter schmecken. Vielen Dank nochmal !


LG

Oliver

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Puper2711 Tellerwäscher sagt:  
18.12.2007 09:22
Hallo zusammen,

ich habe gestern den Braten eingelegt und freue mich schon sehr darauf, diesen nächste Woche zu probieren.

Davor habe ich aber noch eine Frage, und zwar geht es um die "klare Bratensauce"?
Was ist damit genau gemeint?
Ist es sowas wie die "normale" Bratensauce zum anrühren, wie z.B. von Maggi oder eher sowas wie klare Gemüsebrühe?

Vielen lieben Dank im voraus.

Gruß
Puper2711

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FrauvonHolger Kaltmamsell sagt:  
25.12.2007 09:10
Hallo,

nun ist die Zeit des Wartens auf den Braten vorbei.
Gestern sollte "heilige" Prämiere sein. Und dann sowas....es hat uns überhaupt nicht geschmeckt. Als er gestern noch im Ofen war, keine Probleme...alles lecker
ich hab entweder irgendetwas verkehrt gemacht oder der Braten ist absolut nicht unsere Geschmacksrichtung....eines von beiden
Naja, war eine Erfahrung.....

Gruß
FrauvonHolger

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Indiehorst Tellerwäscher sagt:  
31.01.2008 13:48
Hallo,

hier meine längst überfällige Bewertung für den tollen Pirschbraten.
Habe den Pirschbraten am 2.Weihnachtstag gemacht und wir waren alle hin und weg.
Das Fleisch hatte zwar nicht den 100% Hirschgeschmack, aber wie Rind hats auch nicht mehr geschmeckt.
Mit den Spicken hatte ich so meine Bedenken, weil es für mich meine Premiere bedeutete und ich auch keine Spicknadel zur Hand hatte. Die Metzgerin meines Vertrauens hat mir dann geraten die speckstreifen nicht so dünn zu machen und im Gefrierfach fest werden zu lassen, dann könnte ich sie besser ins Fleisch schieben. Habe dann mit Hilfe eines Stiletts Löcher ins Fleisch gemacht.
Die Soße war der Oberhammer und hat dafür eine extra Auszeichnung verdient!
liebe Grüße Birgit

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naschfred Tellerwäscher sagt:  
21.11.2008 01:13
Hammerhartes Rezept! Perfekt!

das gibt es mal wieder

Aber das nächste mal mache ich mehr Soße, die ist absolut fantastisch!

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billimo Tellerwäscher sagt:  
15.12.2008 18:05
Hallo ,
habe das Rezept ausprobiert. Schmeckt supergut. Habe allerdeings das Johannisbeergelee weggelassen, da ich kein so Freund von Süßem bin. Dafür habe ich statt 50 g Edelpilzkäse 100 g genommen. ( Geizhals perfekt wußte nicht, was ich mit den restlichen 50 g anstellen sollte, da bie mir niemand großartiger Käseesser ist ). Würde ich aber nie wieder tun, lieber lasse ich den Käse ganz weg, weil er hat dann vorgeschmeckt.

Aber ansonsten ein Superrezept. Habe es auch schon weitergegeben. Das Rindfleisch war wirklich so mürbe als wenn es ein Hirsch gewesen wäre. Aber die 10 bis 14 Tage Einlegezeit braucht es wirklich. Hatte zwar Angst , die Buttermilch wird sauer, aber dem war nicht so.

Die Soße ist komplett ausreichend. Ich bin Oberfränkin und brauch zu jedem Essen extra viel Soße, aber hier habe ich übrigbehalten. Vielleicht habe ich aber auch die Mengenangaben der Flüssigkeiten nicht so ganz eingehalten.

Einfach köstlich

Mfg

billimo

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Simbayo Kaltmamsell sagt:  
16.12.2009 09:50
Bei unserem Metzger gibt es vor Weihnachten immer Pirschbraten für viel Geld.
Jetzt kann ich ihn endlich selber machen.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG Beate

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piccolomaxi Chefkoch sagt:  
29.12.2009 11:54
Ich habe den Pirschbraten gestern nach 8-tätiger Einlegezeit gemacht. Ich hatte gleich zu Anfang die ganze Menge an Rotwein in der Beize, was dem Ganzen keinen Abbruch getan hat. An Fleisch hatte ich Hochrippe anstelle von Rinderhüfte, denn die ist immer wunderbar zart. Das kann ich nur empfehlen!
Und nach Hirsch muss es bei mir nicht schmecken - ich mag kein Wild! ;-)
Auf den Blauschimmelkäse habe ich letztendlich dann doch auch verzichtet, denn ich finde, er passt nicht wirklich gut dazu (auch wenn wir ihn sehr gern essen).
Das Ergebnis war toll! Butterzartes Fleisch, jede Menge köstlicher Soße! Dazu habe ich Semmelknödel und Rotkraut gemacht. Ein perfektes Essen für den Winter!

LG piccolomaxi

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ischlerin Smutje sagt:  
20.12.2010 17:24
Ich habe das Rezept vor 3 Jahren zu Weihnachten das erste Mal probiert. Und ich kann den Pirschbraten nur jedem wärmstens ans Herz legen! Super einfach, und das Ergebnis einfach ein Waaaaahnnsinn! Wir waren alle begeistert!
Derzeit mariniert gerade wieder ein Exemplar, welches am Heiligen Abend verspeist wird!
Von mir gibts auf jeden Fall die volle Punktezahl! Vielen Dank für dieses Rezept!
lg
Katharina

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piccolomaxi Chefkoch sagt:  
23.01.2011 12:19
Und nochmal: Sehr gut!

Gestern gab es den Pirschbraten nach 7-tägiger Einlegezeit und erneut ohne Edelpilzkäse und Gelee. Super zartes Fleisch (dank Hochrippe) und viel tolle Soße. Eine Änderung habe ich allerdings auch noch vorgenommen: Ich habe das Fleisch nicht gespickt, sondern durchwachsenen Speck in Würfeln mit in die Beize gegeben. Der blieb dann auch am Schluss in der Soße, weil er doch gar zu lecker war.

LG piccolomaxi

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