Fichtenhonig
Hustenhonig - Zubereitung Mai - Juni| 1 Liter | Wasser, 500 g Fichtentriebspitzen (hellgrüne junge Triebe Mai-Juni) |
| 2 kg | Zucker |
Zubereitung
Junge Fichtentriebspitzen sammeln und in einen Topf geben. Wasser zugießen (ca. 1 Liter), so dass in dem Topf die Fichtennadeln knapp bedeckt sind. Solange kochen, dass sich das Kochwasser leicht milchig - weiß färbt (ca. 1/2 - 1 Stunde, nicht erschrecken, auch die Fichtennadeln färben sich leicht braun/grünlich aber das ist normal).
Durch ein Moltontuch (Stoffwindel) abseihen. Das Kochwasser in einen sehr großen (!) Topf schütten, das darf darin ruhig verloren aussehen - dann kann man es sehr gut sprudelnd kochen lassen, ohne dass es gleich übergeht. Nun den Zucker dazugeben und kochen lassen. Ca. 3-5 Stunden. Immer wieder "Gelierproben" machen, damit Sie sehen, wie fest er wird. Ich verwende immer ein Zuckerthermometer dazu - ich lasse ihn immer bis zu 125°C bzw. 100 Reaumur kochen. VORSICHT! Das ganze ist extrem heiß!!!
Etwas abkühlen lassen und in Gläser abfüllen. Fertig!
Sehr guter Hustenhonig bei Erkältungen, dazu einfach ein Glas heiße Milch nehmen und soviel Fichtenhonig reingeben wie Sie es nach Geschmack möchten. So hat ihn schon meine Großmutter gemacht.
Durch ein Moltontuch (Stoffwindel) abseihen. Das Kochwasser in einen sehr großen (!) Topf schütten, das darf darin ruhig verloren aussehen - dann kann man es sehr gut sprudelnd kochen lassen, ohne dass es gleich übergeht. Nun den Zucker dazugeben und kochen lassen. Ca. 3-5 Stunden. Immer wieder "Gelierproben" machen, damit Sie sehen, wie fest er wird. Ich verwende immer ein Zuckerthermometer dazu - ich lasse ihn immer bis zu 125°C bzw. 100 Reaumur kochen. VORSICHT! Das ganze ist extrem heiß!!!
Etwas abkühlen lassen und in Gläser abfüllen. Fertig!
Sehr guter Hustenhonig bei Erkältungen, dazu einfach ein Glas heiße Milch nehmen und soviel Fichtenhonig reingeben wie Sie es nach Geschmack möchten. So hat ihn schon meine Großmutter gemacht.
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Kommentare anderer Nutzer
oern1
sagt:
sagt: 20.05.2012 12:34
"Ich nehme bei 3/4 l Wasser 1 kg Zucker.
Das entspricht 5o % weniger Zucker. "
...und lässt das ganze doppelt so lange kochen, bis genug Wasser verdampft ist...und bekommst Du die halbe Menge Honig. Respekt!
Wenn Du gar keinen Zucker nimmst, ist es sehr kaloriensparend, dann kannste bis auf Null einkochen. ;-)
Sorry, auch wenn das Post uralt ist...auf diesen Erguß konnte ich mir die Antwort nicht verkneifen.
Das entspricht 5o % weniger Zucker. "
...und lässt das ganze doppelt so lange kochen, bis genug Wasser verdampft ist...und bekommst Du die halbe Menge Honig. Respekt!
Wenn Du gar keinen Zucker nimmst, ist es sehr kaloriensparend, dann kannste bis auf Null einkochen. ;-)
Sorry, auch wenn das Post uralt ist...auf diesen Erguß konnte ich mir die Antwort nicht verkneifen.
avola0
sagt:
sagt: 31.10.2004 18:00
Hallo Brigitte!
Ich gebe das Rezept so weiter wie ich es von meiner Oma gelernt habe. Und ich auch schon seit Jahren jedes Jahr so mache. (Wie meine Mutter auch.)
Liebe Grüße
Avola0
Ich gebe das Rezept so weiter wie ich es von meiner Oma gelernt habe. Und ich auch schon seit Jahren jedes Jahr so mache. (Wie meine Mutter auch.)
Liebe Grüße
Avola0
avola0
sagt:
sagt: 31.10.2004 18:02
Ich weiß, Honig ist es auch nicht . Honig machen ja die Bienen, ist auch bekannt. Wir haben ja auch ein paar Bienenstöcke.
Aber in der Gegend wo ich herkomme heisst nunmal der "Fichten-Sirup" - "Fichten-Honig".
Aber in der Gegend wo ich herkomme heisst nunmal der "Fichten-Sirup" - "Fichten-Honig".
flyAway
sagt:
sagt: 12.11.2004 19:24
Hilfreicher Kommentar:
Warum immer gleich belehren, wenn wer was anders zubereitet als du?
Wenn jeder jedes Gericht auf die selbe Weise machen würde/müsste, gäbe es nur noch 1% der vorhandenen Kochbücher.
Das Experimentieren und Variieren macht das Kochen doch erst interessant.
Jedenfalls werde ich das Rezept mal probieren. Bin schon sehr gespannt darauf.
lg flyAway
Wenn jeder jedes Gericht auf die selbe Weise machen würde/müsste, gäbe es nur noch 1% der vorhandenen Kochbücher.
Das Experimentieren und Variieren macht das Kochen doch erst interessant.
Jedenfalls werde ich das Rezept mal probieren. Bin schon sehr gespannt darauf.
lg flyAway
M4162
sagt:
sagt: 01.01.2005 14:12
Hallo,
bei uns wird der Honig/Sirup Latwerge genannt :-)
LG
Manuela
bei uns wird der Honig/Sirup Latwerge genannt :-)
LG
Manuela
darkpearl
sagt:
sagt: 04.07.2005 14:09
Hilfreicher Kommentar:
Also bei uns heisst der auch "Fichtenhonig" und schmeckt hervorragend. Mein Papa hat ihn früher immer gemacht und ich konnte nicht genug davon kriegen :)
Carmy
sagt:
sagt: 28.07.2005 21:54
Na toll, warum finde ich solche Rezepte immer zur falschen Jahreszeit? ;) Na, ist jedenfalls gespeichert und wird nächste Saison ausprobiert.
Gruss, Carmy
Gruss, Carmy
enigerchen
sagt:
sagt: 13.09.2005 21:44
Ich warte auch auf das nächste Frühjahr. Aber das geht noch so lange.....................................
Dann werde ich diesen Fichtenhonig auch machen.
Grüßle vom enigerchen
Dann werde ich diesen Fichtenhonig auch machen.
Grüßle vom enigerchen
knobi-fan
sagt:
sagt: 01.10.2005 07:45
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich finde es auch schade, daß gerade Oktober ist und die Zubereitung dieses interessanten Rezepts noch so lange warten muß! Übrigens kann man mit jungen Fichten- oder Tannenspitzen auch einen sehr schönen Likör machen, mit Kandiszucker und Branntwein.
LG
knobi-fan
ich finde es auch schade, daß gerade Oktober ist und die Zubereitung dieses interessanten Rezepts noch so lange warten muß! Übrigens kann man mit jungen Fichten- oder Tannenspitzen auch einen sehr schönen Likör machen, mit Kandiszucker und Branntwein.
LG
knobi-fan
petrice
sagt:
sagt: 11.11.2005 14:28
Hilfreicher Kommentar:
Ich kenne das Rezept nur ohne Wasser und Kochen: die Fichtentriebspitzen werden in ein Einmachglas gefüllt, etwa knapp über die Hälfte, ruhig etwas andrücken. Dann kommt bis zum Rand Zucker drauf und man lässt das Ganze an der Sonne stehen. Die Fichtentriebspitzen werden auch etwas bräunlich, wie oben beschrieben, aber der Sirup enthält die reinen Essencen, die nicht durch Kochen beeinträchtgt werden. Das Ganze dauert so ca. 3 - 4 Monate, bis sich genug Sirup gebildet hat, der Zucker und die Fichtenessencen verbinden sich prima, danach kann man ganz locker etwas Sirup aus dem Einmachglas entnehmen. Wichtig ist, dass man das Einmachglas während der Prozdeur nicht öffnet. Ganz Klasse Mittel bei Erkältung.
Gabi28
sagt:
sagt: 29.04.2007 23:02
avola0
sagt:
sagt: 11.11.2005 15:24
Hallo Petrice!
Das probiere ich auch beim nächstenmal aus!
Danke!
Liebe Grüße
avola
Das probiere ich auch beim nächstenmal aus!
Danke!
Liebe Grüße
avola
Eisibär
sagt:
sagt: 15.05.2006 14:50
Hallo,
schmeckt einfach perfekt! Die Kinder sind ganz verrückt danach :-))
Ich habe den Sirup genau nach Anweisung gekocht, ging prima!
Vom Geschmack erinnert es ein wenig nach Zuckerrübensirup.
LG Eisibär
schmeckt einfach perfekt! Die Kinder sind ganz verrückt danach :-))
Ich habe den Sirup genau nach Anweisung gekocht, ging prima!
Vom Geschmack erinnert es ein wenig nach Zuckerrübensirup.
LG Eisibär
Jonny_Sonnenkiefer
sagt:
sagt: 16.05.2007 13:36
cruzperalta
sagt:
sagt: 17.11.2006 13:57
Liebe Petrice und andere Erfahrene Wissende :o)
Aufmerksam habe ich den "Hilfreichen Kommentear" bzgl. Fichtenhonig (Hilfreicher Kommentar:
Ich kenne das Rezept nur ohne Wasser und Kochen....) gelesen und ausprobiert. Nun habe ich das ganze also in meinem Einweckglas und weiß nicht so genau wie weiter. "Der Saft" schaut fertig und OK aus, braun, dickflüssig und das Glas habe ich, so wie empfohlen, während der Prozedur NIE geöffnet!
Doch nun, wie weiter? Öffnen, abseihen und umfüllen? Luftdicht, erst aufkochen, wie lagern, im Kühlschrank, im Keller oder bei Raumtemperatur.. Lichtgeschützt oder ist das ganze nicht so "heikel"..
wär überaus dankbar, für einen weiteren so tollen und hilfreichen Tip.
Alles Liebe aus Hall in Tirol
Aufmerksam habe ich den "Hilfreichen Kommentear" bzgl. Fichtenhonig (Hilfreicher Kommentar:
Ich kenne das Rezept nur ohne Wasser und Kochen....) gelesen und ausprobiert. Nun habe ich das ganze also in meinem Einweckglas und weiß nicht so genau wie weiter. "Der Saft" schaut fertig und OK aus, braun, dickflüssig und das Glas habe ich, so wie empfohlen, während der Prozedur NIE geöffnet!
Doch nun, wie weiter? Öffnen, abseihen und umfüllen? Luftdicht, erst aufkochen, wie lagern, im Kühlschrank, im Keller oder bei Raumtemperatur.. Lichtgeschützt oder ist das ganze nicht so "heikel"..
wär überaus dankbar, für einen weiteren so tollen und hilfreichen Tip.
Alles Liebe aus Hall in Tirol
akamee
sagt:
sagt: 01.08.2008 22:51
Hilfreiche Antwort:
Na hallo,
lieber mal ein paar Jahre später eine Antwort bekommen als gar nicht, oder ;)? Meine Mutter macht den Sirup auch kalt und wenn er denn fertig wird und das erste mal gebraucht siebt sie ihn einfach ab und füllt ihn in eine Flasche, die gut verschliessbar ist und stellt sie in den Keller (dunkel und sehr kühl). Wenn ich mich richtig erinnere hällt er trotzdem nicht sehr lange und schmeckt danach "muffig".... helfen tut es trotzdem sehr gut.
lieber mal ein paar Jahre später eine Antwort bekommen als gar nicht, oder ;)? Meine Mutter macht den Sirup auch kalt und wenn er denn fertig wird und das erste mal gebraucht siebt sie ihn einfach ab und füllt ihn in eine Flasche, die gut verschliessbar ist und stellt sie in den Keller (dunkel und sehr kühl). Wenn ich mich richtig erinnere hällt er trotzdem nicht sehr lange und schmeckt danach "muffig".... helfen tut es trotzdem sehr gut.
Paladini
sagt:
sagt: 10.12.2006 16:21
Wo kriege ich denn die Zapfen her?!
ginchen03
sagt:
sagt: 02.05.2007 16:05
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Paladini
ich beantworte mal deine Frage aus meiner Sicht: du brauchst keine Zapfen sondern die grünen Wipfel der Fichten. Du bekommst sie gratis in jedem Wald, allerdings solltest du den Waldbesitzer fragen ob es in Ordnung ist wenn du ein paar Wipfel für dich abzweigst. Das wäre dann so im Mai, Juni.
Ich finde das Rezept jedenfalls toll, heute oder morgen werde ich es garantiert ausprobieren, und die Wipfel sammeln!
PS: Das wegem dem Zucker: auch beim Löwenzahnhonig, den ich heute gekocht hab, ist 2 Teile Zucker, 1 Teil Wasser enthalten!
lg
ginchen03
ich beantworte mal deine Frage aus meiner Sicht: du brauchst keine Zapfen sondern die grünen Wipfel der Fichten. Du bekommst sie gratis in jedem Wald, allerdings solltest du den Waldbesitzer fragen ob es in Ordnung ist wenn du ein paar Wipfel für dich abzweigst. Das wäre dann so im Mai, Juni.
Ich finde das Rezept jedenfalls toll, heute oder morgen werde ich es garantiert ausprobieren, und die Wipfel sammeln!
PS: Das wegem dem Zucker: auch beim Löwenzahnhonig, den ich heute gekocht hab, ist 2 Teile Zucker, 1 Teil Wasser enthalten!
lg
ginchen03
Jonny_Sonnenkiefer
sagt:
sagt: 16.05.2007 13:30
Hallo ginchen03, ich habe das Rezept auch ausprobiert, nun bin ich Techniker und immer auf Vergleich aus. Würden Sie eventuell einem Glassaustausch zustimmen oder einmal meinen Sirup verköstigen und mir einen kurzen Kommentar dazu zukommenlassen?
Gruss Jonny_Sonnenkiefer
Gruss Jonny_Sonnenkiefer
ginchen03
sagt:
sagt: 04.05.2007 09:48
Hallo, hier bin ich wieder!
ist sehr sehr lecker geworden, wird heute wieder gemacht. Allerdings hab ich noch eine Zitronen zugegeben und hab aus Versehen nur die Hälfte vom Zucker genommen....
danke fürs Rezept
lg
ginchen03
ist sehr sehr lecker geworden, wird heute wieder gemacht. Allerdings hab ich noch eine Zitronen zugegeben und hab aus Versehen nur die Hälfte vom Zucker genommen....
danke fürs Rezept
lg
ginchen03
petrice
sagt:
sagt: 19.06.2007 12:36
Hilfreicher Kommentar:
Zur Haltbarkeit: ich komme gebürtig aus dem einem Land, in dem man viel Medizin selber gemacht hat, weil es vieles nicht gab. Die Fichtenspitzen wurden jedes Jahr neu gemacht und so ein Sirup ist sehr lange halbar, wird aus dem Glas direkt mit einem Löffel nach Bedarf entnommen. In der Regel macht man so viele Gläser, wie man in der Erkältungszeit benötigt. Für Kinder gibt es nichts besseres oder schonenderes.
LG Petra
LG Petra
02.10.2007 00:24
Hallo!
Ich kenne das unter dem Namen Tannschössle (aus dem Südschwarzwald), ist angenehm l"eicht" herb im Geschmack und hilft bei Erkältungen. Nun habe ich endlich auch selber das Rezept.
Ich kenne das unter dem Namen Tannschössle (aus dem Südschwarzwald), ist angenehm l"eicht" herb im Geschmack und hilft bei Erkältungen. Nun habe ich endlich auch selber das Rezept.
timmys
sagt:
sagt: 12.05.2008 21:05
hab heute auch den Fichten-was auch immer-honig---sirup---oder sonst was ;-) gemacht. nach 2,5 St. hab ich ihn dann in Gläser abgefüllt. mal schauen, wie er ist, sobald die erste Erkältung ins Haus steht.
LG timmys
LG timmys
speckschnittchen
sagt:
sagt: 21.05.2008 14:04
Hallöchen,
zuerst möchte ich mich für das tolle Rezept bedanken!
Ich habe es natürlich auch zur unpassenden Zeit gefunden, aber nicht vergessen; am Montag habe ich dann unseren Fichtenhonig hergestellt.
Ich kann nur sagen: ganz einfach und superlecker in heisser Milch!!!!!!
Jetzt muss nur noch die Erkältung kommen.......................
Liebe Grüsse
Speckschnittchen
zuerst möchte ich mich für das tolle Rezept bedanken!
Ich habe es natürlich auch zur unpassenden Zeit gefunden, aber nicht vergessen; am Montag habe ich dann unseren Fichtenhonig hergestellt.
Ich kann nur sagen: ganz einfach und superlecker in heisser Milch!!!!!!
Jetzt muss nur noch die Erkältung kommen.......................
Liebe Grüsse
Speckschnittchen
septum
sagt:
sagt: 30.08.2008 19:54
Hilfreicher Kommentar:
Meine Schwiegereltern verwenden diesen Honig oft um damit ihr Grillgut zu marinieren, schmeckt wahnsinnig gut und ich kann jedem nur empfehlen das auch einmal zu probieren (da ihr jetzt ja alle Fichtenhonig habt ;). Am liebsten habe ich ihn auf Spareribs.
Danke für das Rezept, ich werde es nächsten Frühling ausprobieren!
Danke für das Rezept, ich werde es nächsten Frühling ausprobieren!
clara229
sagt:
sagt: 14.05.2009 21:21
HalliHallo :o)
Auch ich habe mich an dem Fichtenhonig probiert und bis auf das ich in der Küche eine kleine Sauerei veranstaltet habe, ist der Honig/Sirup sehr lecker geworden!!
Das sammeln der Fichtentriebe war etwas gefährlich, ständig hatte ich Zecken am Bein...die scheinen dieses Jahr wieder sehr aktiv zu sein!! Im Unterholz ist also Vorsicht geboten!!!
Der Tipp mit dem Marinieren ist sehr gut, denn jetzt kommt der Sommer und keiner wartet auf eine Erkältung ;-). Ich stelle mir den Honig auch super köstlich auf frischem Brot oder Sonntagsbrötchen vor!! LECKER!!!!! :o)
Vielen Dank für dieses tolle Rezept!
Liebe Grüße von
clara229
Auch ich habe mich an dem Fichtenhonig probiert und bis auf das ich in der Küche eine kleine Sauerei veranstaltet habe, ist der Honig/Sirup sehr lecker geworden!!
Das sammeln der Fichtentriebe war etwas gefährlich, ständig hatte ich Zecken am Bein...die scheinen dieses Jahr wieder sehr aktiv zu sein!! Im Unterholz ist also Vorsicht geboten!!!
Der Tipp mit dem Marinieren ist sehr gut, denn jetzt kommt der Sommer und keiner wartet auf eine Erkältung ;-). Ich stelle mir den Honig auch super köstlich auf frischem Brot oder Sonntagsbrötchen vor!! LECKER!!!!! :o)
Vielen Dank für dieses tolle Rezept!
Liebe Grüße von
clara229
majon1984
sagt:
sagt: 26.05.2009 12:16
Habe jetzt beide Varianten ausprobiert und werde berichten ;-)
Harpare
sagt:
sagt: 28.07.2009 17:52
Da werden Erinnerungen wach. :D Tausend Dank und 5 Sterne für das Rezept. Wenn man sich vorstellt, dass man auf dem Weihnachtsmarkt für 100g rund 5 Euro bezahlen muss, dann ist es mehr als ein Segen, dass es solche klasse Rezepte gibt. :D Und selbstgemacht ist sowieso alles noch hundert mal besser! LG Harpare
Dunkelstreif
sagt:
sagt: 06.10.2009 12:27
Hilfreicher Kommentar:
Hallo, ich habe noch eine Variante. Wenn man den Sirup etwas dicker einkocht, kann man ihn auch als
" Honig" aufs Brot Streichen. Wer den Honig länger stehen lassen möchte, sollte 2 Drittel Zucker und 1 Drittel Trauibenzucker nehmen, das verhindert das er kristallisiert. Auch sollte man ihn dafür langsam köcheln lassen.
Wenn man den Sirup richtig dickflüssig einkocht, kann man daraus leckere Hustenbonbons machen.
Hierzu legt man ein Backblech mit Brotpapeir aus und gießt die Masse darauf. Nach dem erkalten kann mansie in kleine Stücke brechen.
LG Dunkelstreif
" Honig" aufs Brot Streichen. Wer den Honig länger stehen lassen möchte, sollte 2 Drittel Zucker und 1 Drittel Trauibenzucker nehmen, das verhindert das er kristallisiert. Auch sollte man ihn dafür langsam köcheln lassen.
Wenn man den Sirup richtig dickflüssig einkocht, kann man daraus leckere Hustenbonbons machen.
Hierzu legt man ein Backblech mit Brotpapeir aus und gießt die Masse darauf. Nach dem erkalten kann mansie in kleine Stücke brechen.
LG Dunkelstreif
newglarus
sagt:
sagt: 25.05.2011 20:44
Calango
sagt:
sagt: 13.02.2010 14:48
Toll!!! Ich mag den Fichtenhonig ja nicht, aber es ist ein Rezept, dass ich von meiner Oma kenne. Habe mich gefragt, ob ich es jemals irgendwo finden könnte... und da isses! Großartig! Freu mich total!
LG Calango
LG Calango
v-ness
sagt:
sagt: 08.05.2010 20:37
Halloechen,
bei uns giebts nicht viele Fichten, da wollte Ich mal wissen obs wohl auch mit Tannenspitzen gehen wuerde.
Liebe Gruessle
v-ness
bei uns giebts nicht viele Fichten, da wollte Ich mal wissen obs wohl auch mit Tannenspitzen gehen wuerde.
Liebe Gruessle
v-ness
lutzheber
sagt:
sagt: 14.05.2010 15:42
gmaier
sagt:
sagt: 11.06.2010 15:56
Habe heute Fichtenhonig gekocht und diesen mit frischen Kräutern verfeinert, (habe einen großen Kräutergarten).
Salbei, Ananssminze, Thymian,Pfefferminze, Rosmarin.
lecker.
Kräuter erst ganz zum Schluß zugeben und vor dem Abfüllen wieder entfernen.
Einfach köstlich.
GM
Salbei, Ananssminze, Thymian,Pfefferminze, Rosmarin.
lecker.
Kräuter erst ganz zum Schluß zugeben und vor dem Abfüllen wieder entfernen.
Einfach köstlich.
GM
Ajerkees
sagt:
sagt: 20.07.2010 14:53
Superlecker!
Wir nehmen den Fichtensirup als Brotaufstrich und nicht als Medizin.
Ist viel zu schade und zu lecker ihn nur bei Krankheit zu geniessen ; )
Wir nehmen den Fichtensirup als Brotaufstrich und nicht als Medizin.
Ist viel zu schade und zu lecker ihn nur bei Krankheit zu geniessen ; )
newglarus
sagt:
sagt: 25.05.2011 19:48
hallo
bin neu dabei hoffe ich bekomme eine antwort
habe fichtenhonig scon oefter gemacht aber dieses jahr viel zu dick, steht in den glaessern. micro hat es wieder fluessig gemacht, habes an einem glass probiert. ich habe 12 150ml glaesser waere schade zum wegwerfen.
danke im voraus newglarus
bin neu dabei hoffe ich bekomme eine antwort
habe fichtenhonig scon oefter gemacht aber dieses jahr viel zu dick, steht in den glaessern. micro hat es wieder fluessig gemacht, habes an einem glass probiert. ich habe 12 150ml glaesser waere schade zum wegwerfen.
danke im voraus newglarus
avola0
sagt:
sagt: 27.05.2012 11:12
Hallo!
Habe ihn dieses Jahr wieder gemacht, leider habe ich nicht jedes Jahr Zeit.
Dieses Jahr habe ich Ihn nur aus Tannenspitzen gemacht. Ist sogar noch besser.
Mein Nachbar hat eine Tanne im Garten. Wow!
P.S. Bei mir wird er auch manchmal fest. Ab in die Micor oder heißes Wasserbad ... und schon paßt es.
Gruß
avola0
Habe ihn dieses Jahr wieder gemacht, leider habe ich nicht jedes Jahr Zeit.
Dieses Jahr habe ich Ihn nur aus Tannenspitzen gemacht. Ist sogar noch besser.
Mein Nachbar hat eine Tanne im Garten. Wow!
P.S. Bei mir wird er auch manchmal fest. Ab in die Micor oder heißes Wasserbad ... und schon paßt es.
Gruß
avola0
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Auch scheint mir die angegebene Zuckermenge (2 kg auf 1 l Wasser) viel zu hoch.
Ich nehme bei 3/4 l Wasser 1 kg Zucker.
Das entspricht 5o % weniger Zucker.
Auch reicht es völlig aus, nach dem Filtern (hier reicht auch eine normale Filtertüte) den Zucker unter ständigem Rühren bei kleiner Hitze sanft köcheln zu lassen.
Dann noch ca. 2o min ziehen lassen und er kann in Gläser abgefüllt werden.
Die Zugabe von Zitronensaft gleichzeitig mit dem Zucker gibt übrigens auch einen besonderen Geschmack.
Gruß
Brigitte
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