Lammkeule
| 1 ½ kg | Lammfleisch, Keule, ohne Knochen |
| 6 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 Flasche | Wein, rot (Burgunder) |
| 2 EL | Olivenöl |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 Zweig/e | Thymian |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 | Karotte(n) |
| 10 | Pfeffer - Körner, schwarz |
| 2 cl | Cognac |
| 1 TL | Speisestärke |
| 1 Prise | Pfeffer |
| 1 Prise | Salz |
Zubereitung
Die von der Pergamenthaut gesäuberte Keule mit den gestifteten Knoblauchzehen spicken und in eine große Schüssel legen. Wein, Öl, Lorbeer, Thymian, in Scheiben geschnittene Zwiebeln und Karotten mischen und über die Keule gießen. Die Pfefferkörner einstreuen und das Ganze zugedeckt im Kühlschrank oder Keller 3-4 Tage marinieren. Hin und wieder wenden.
Danach die Keule aus der Marinade nehmen, gut abtrocknen und auf den Rost in den vorgeheizten Backofen (E-Herd: 225°, Gas: Stufe 4) legen. 30-40 Minuten braten und dann im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen.
Inzwischen die Marinade zur Hälfte einkochen lassen, durch ein Sieb passieren, mit Cognac abschmecken und mit der Speisestärke binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Keule in Scheiben schneiden, die Sauce getrennt reichen. Als Beilage mache ich gerne glasierte Karotten dazu. Als Wein empfiehlt sich ein kräftiger, edler Rotwein, am Besten der persönliche Lieblingsrotwein!
Danach die Keule aus der Marinade nehmen, gut abtrocknen und auf den Rost in den vorgeheizten Backofen (E-Herd: 225°, Gas: Stufe 4) legen. 30-40 Minuten braten und dann im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen.
Inzwischen die Marinade zur Hälfte einkochen lassen, durch ein Sieb passieren, mit Cognac abschmecken und mit der Speisestärke binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Keule in Scheiben schneiden, die Sauce getrennt reichen. Als Beilage mache ich gerne glasierte Karotten dazu. Als Wein empfiehlt sich ein kräftiger, edler Rotwein, am Besten der persönliche Lieblingsrotwein!
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Kommentare anderer Nutzer
Zippel-2004
sagt:
sagt: 04.02.2008 23:51
Hmmmmmmmmm lecker schmecker.
Danke fürs Rezept einfach nur gut.
Grüße aus Immendingen
Zippel 2004
Danke fürs Rezept einfach nur gut.
Grüße aus Immendingen
Zippel 2004
21.06.2010 13:48
Die Brat-Zeit von 40 min war selbst bei 180° Umluft ausreichend.Ca 20 min verblieb sie dann noch im ausgeschalteten Ofen.
LG Jochelbeere
LG Jochelbeere
Gela0104
sagt:
sagt: 25.05.2011 23:01
lecker - gibts jetzt immer zu Weihnachten bei uns
sifrie2
sagt:
sagt: 26.12.2011 18:39
von mir aus rustikal, aber soooooooooooooooooowas von lecker.Danke für dieses Rezept, wie immer ein wenig abgewandelt aber lecker
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das ist eine prima Idee, meinen Lieblingsrotwein dazu zu trinken. Der ist aber in jedem Falle ein edler Bordeaux, z.B. ein Leoville Lascases oder ein Beaucailllou. Dieser höchst elegante Wein verlangt eine ebenso elegante Art der Zubereitung der Keule: Knoblauch ins Fleisch zu bohren ist aber nicht elegant, sondern ziemlich rustikal. Deshalb bin ich prinzipell dagegen. (Ist auch nicht schön, bei einer blutigen Keule in den fast rohen Knoblauch zu beissen, ausser man hat Angst, am Tisch könnten sich Vampire befinden)
Dein Rezept ist klassisch und gut. Die Knoblauchnote ist jedoch viel feiner, wenn man die Zehen nur mit marinieren/schmoren/braten lässt.
30 Minuten ist schon sehr kurz. Da ist die Keule noch verdammt blutig innen; das ist nicht jedermann Sache und Du solltest mitteilen, wie lange Du sie ruhen lässt, bevor Du sie aufschneidest. Ich denke, es sollten mindestens 15 Minuten sein.
Ciao und
Grüße von Enrique
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