Indisches Naan Brot

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Zutaten

500 g Mehl
150 ml Milch, lauwarme
2 1/2 EL Zucker
2 TL Hefe (Trockenhefe)
1 TL Backpulver
2 EL Öl (Pflanzenöl)
150 ml Joghurt (Vollmilchjoghurt), leicht geschlagen
1 große Ei(er), leicht geschlagen
  Salz
  Mehl, zum Ausrollen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Milch in eine Schüssel gießen, 0,5 EL Zucker und Hefe einrühren. An einem warmen Ort ca. 20 Minuten ruhen lassen, bis die Hefe sich aufgelöst hat und die Mischung schaumig wird.
Das Mehl in eine große Schüssel geben, 1/2 TL Salz und Backpulver untermischen. 2 EL Zucker, die Milch mit der aufgelösten Hefe, 2 EL Pflanzenöl, den leicht geschlagenen Joghurt und das leicht geschlagene Ei zufügen. Alles gut 10 Minuten durchkneten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist. 1/4 TL Öl in eine Schüssel geben und die Teigkugel darin herumrollen.
Die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken und den Teig an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen (so dass er sich verdoppelt).
Den Teig erneut durchkneten, in 6 gleichgroße Kugeln teilen und mit einem Tuch bedecken.
Die erste Kugel dünn auswallen (mit etwas Mehl, entweder tropfenförmig oder rund). Im Gasofen die große Flamme auf volle Leistung aufdrehen und eine Crepe-Pfanne oder eine andere große beschichtete Pfanne sehr heiß werden lassen (geht auch ohne Fett). Erst, wenn die Pfanne sehr heiß ist (ich verwende eine italienische Piadina-Platte), den Fladen draufgeben. Auf einer Seite braten, bis er Blasen wirft. Dann noch kurz umdrehen (Vorsicht, jetzt kann das Naan leicht verbrennen!) und die andere Seite kurz bräunen.
Warm servieren! Schmeckt genial zu jeder Art von Curry oder zu Gerichten mit Sauce.

Die fertigen Kugeln können übrigens sehr gut in Frischhaltefolie eingewickelt und eingefroren werden. Ca. 1 Stunde wieder auftauen lassen (ich lockere die Frischhaltefolie und lege die Kugeln auf die Heizung).

Kommentare anderer Nutzer


Batgirlkiel

13.11.2004 18:42 Uhr

Klingt wirklich gut - jetzt muss ich nur noch so eine Pfanne finden ;-)

Lecker ist auch, wenn man auf das noch warme Naan ein wenig gesalzene Butter gibt - dann brauch ich eigentlich nichts anderes mehr zu essen.

Lua

27.04.2007 01:10 Uhr

Ich würde mich gerne mal an diesem Rezept versuchen, als \'Beilage\' zu einem schönen Gemüse-Curry, nur würd ich gern wissen, wie viel frische Hefe ich anstelle der 2 TL Trockenhefe benutzen muss. Kann mir da jmd weiterhelfen?

Batgirlkiel

27.04.2007 10:39 Uhr

Ich würde einen Würfel frische Hefe empfehlen (für 500g Mehl geeignet). Allerdings schmeckt man meiner Meinung nach die frische Hefe sehr stark.

Viel Spaß beim nachbacken!

Koch_Erna

21.03.2005 11:10 Uhr

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Hallöchen

Habe das Rezept am Wochenende ausprobiert und war klasse. Habe aber eine ganz normale Pfanne genommen und ein wenig Öl, dann geht es auch ganz gut. Viel besser als das Naan-Brot was es zu kaufen gibt.
LG Stefanie

B4B3

08.04.2005 20:33 Uhr

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ich bin froh endlich mal das richtige rezept gefunden zu haben :-)!!

vielen vielen dank!

werde in die eine hälfte des teiges auch ein paar rosinen rien mischen, so kenn ich's von unserem inder :-) schmeckt himmlisch!

schnickschnack

20.04.2005 13:47 Uhr

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Hallöle,

ich kenne das Rezept auch aus meinem indischen Kochbuch. Da werden die Naan allerdings im Ofen gebacken und zwar je drei Stück ca. 8 Minuten bei 225 °C. Das Blech muss schon mit vorgeheizt sein. Ich glaube, das ist einfacher als die Variante in der Pfanne - wenn auch nicht ganz stilecht, aber sehr lecker.

Vielen Dank für den Tip mit dem Einfrieren, ich werde gleich die Tage Teig auf Vorrat zubereiten. Super!!!

Liebe Grüße an alle Fans von indischem Essen,
Schnickschnack

ni3a

29.01.2013 12:52 Uhr

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Ich würze meine Naan- Variante (neben Salz) immer mit frisch gepresstem Knoblauch, frischer Petersilie, schwarzem Pfeffer und Cumin... Das schmeckt wirklich gut! :)

jonielady

10.06.2005 20:03 Uhr

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Hallo, habe heute auch das Naan zu selbst gemachtem Hummus gebacken. War sehr gut und locker!

Habe die Fladen auf ein Backblech mit Backpapier ausgerollt, dann mit Olivenöl bepinselt und Cumin drauf gestreut. Bei 230 Grad ca. 15 Minuten gebacken, die letzten drei Minuten davon mit Grillfunktion, damit sie kross werden.

Das nächste mal werde ich zur Variation noch ein paar Gewürze in den Teig geben. Ich weiss, dann ist es nicht mehr original, aber bestimmt wert es auszuprobieren.

Gruss, Jonie

indyinside

14.08.2005 14:30 Uhr

Hallo,

habe das Rezept heute ausprobiert und auf unserem Gasgrill gebacken.
Hat super lecker geschmeckt!

LG

Indyinside

IchundmeinCorsa

21.08.2005 13:24 Uhr

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Hmmmmm war total lecker...
Steht neuerdings bei meiner Familie dauernd auf dem Speiseplan!

Schmeckt auch klasse wenn man es kalt mit Käse überbackt!
Gan klasse!
LG! Jenny

SteffyPeter

26.08.2005 22:11 Uhr

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Das war eine wirklich leckere Variante von Naan. Hörte sich ja kompliziert an, von wegen Gasofen und so, aber...

Wir haben es auf dem normalen Ceran-Kochfeld in einer alten Crepe-Pfanne bei hoher Temperatur gebacken und zum warmhalten noch mal in den Backofen gestellt.

Sehr sättigend, deswegen ist der Rest des Teiges schon im Gefrierfach. Dazu gab es ein Muschel-Masala, wow.

Hat uns geschmeckt und Spaß gemacht - zum Dank ein Bild.

LG

SteffyPeter

Ellixyr

15.10.2005 12:55 Uhr

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Meine Familie und ich, wir lieben dieses Rezept! Ich hab es schon sehr oft gemacht.
Man kann es auch in einer ganz normalen (am besten beschichteten) Pfanne machen, die man vorher mit ein bisschen Öl ausgestrichen hat.
Schmeckt übrigens auch phantastisch, wenn man nach kurzer Backzeit das Brot schon wendet und mit Butter oder Kräuterbutter bestreicht, nochmal wenden und die andere Seite genauso.
Übrigens auch super zu Gegrilltem!

LG Elli

nsalzi

08.02.2006 21:35 Uhr

Hallo,

wirklich ein sehr schönes Rezept, das Naan schmeckt so gut wie beim Inder! Ich könnte das ständig essen! Weils so lecker war hab ich auch mal ein Bild gemacht.

LG Nsalzi

Zuckerschock

17.02.2006 14:44 Uhr

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Wer noch nicht indisch gegessen hat, sollte seine Erfahrungslücke unbedingt schließen. Am besten mit einem tollen Curry, wo die Gewürze ungemahlen zusammen mit Zwiebel, Ingwer und Knoblauch angebraten werden, bevor Fleisch oder Gemüse dazukommt.
In Indien isst man dazu entweder Reis oder vielmehr sogar Brot (es gibt in Indien mehr Brotsorten als in Deutschland). Das Naan-Brot ist eines der Klassiker aus der nordindischen Küche und wird in Indien an den steilen Wänden von großen, in den Boden eingelassenen, Tandoor-Öfen gebacken, wodurch es auch seine längliche Form erhält. Es ist sehr weich und flaumig und die schwarzen Blasen, die ihm einen leicht rauchigen Geschmack geben, gehören absolut dazu.
Das Rezept von Antikaorange hab ich heute ausprobiert und es ist absolut authentisch (abgesehen davon, dass keiner von uns Tandoor-Öfen besitzt). Ich kenne das Brot auch mit ein paar Schwarzkümmelsamen, die ihm etwas mehr Geschmack verleihen, wenn man möchte, aber das ist kaum nötig, weil es wie gesagt zu sehr würzigen Gerichten gegessen wird.

engelchen2907

20.02.2006 12:45 Uhr

Suuuper klasse!!!

Hab ja schon oefter Naan-Brot gebacken aber dieses Rezept ist einfach genial!
Sogar ein indischer Arbeitskollege meines Mannes war begeistert!

Vielen lieben Dank!

LG Engelchen

sada

06.04.2006 22:00 Uhr

seeeehr lecker!!! mein lieber mann hat sie gemacht und sogar er hat es hingekriegt!
die wird es ab jetzt wohl immer auf partys und zum grillen geben!

krikri

06.06.2006 21:20 Uhr

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Solch einen Stilbruch finde ich die Zubereitung im Backofen nicht (mache ich auch), da im Gegensatz zu Chapatis, welche in der Pfanne zubereitet werden, das Naan normalerweise an der Innenseite des Tandoor-Ofen gebacken wird. Das ist sozusagen ein indischer Backofen ;-)


Ich bereite die Naan auch nach diesem Rezept zu und finde sie einfach herrlich, vor allem ganz frisch aus dem Ofen.

LG
Christine

SmokerXXL

19.08.2006 22:52 Uhr

War wirklich sehr einfach zuzubereiten, sehr sättigend und lecker.

Hatte dazu ein Hühnchen Curry.

DaveBest

08.09.2006 14:19 Uhr

Hab das Bro auch im Backofen gebacken.
War wirklich sehr lecker, nur weiterzuempfehlen

schnecke680

09.09.2006 18:25 Uhr

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Tolles Rezept! Als Variation gebe ich immer noch einige indische Gewürze zum Teig, damit er nicht zu sehr nach Eierkuchenteig schmeckt, z. B. Kreuzkümmel, Nelken, Koriander, Knoblauch, ein bißchen Curry, etwas mehr Salz und Peffer, usw., außerdem auch etwas Frischkäse und etwas getrocknete Petersilie. So wird das Brot nicht nur eine Beilage, sondern noch mal ein Erlebnis für sich! :-)

Shibby-das-Schaf

17.09.2006 15:06 Uhr

Sehr lecker! Hat alles super funktioniert, nur hat es keine Blasen geworfen. Habe auch noch frischen Koriander und Kreuzkümmel hinzugefügt, schmeckt auch sehr lecker!

GiaMarie

25.09.2006 20:39 Uhr

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Üüüübelst lecker, hat wunderbar geklappt. Hab die Brote übrigens auch 15 min bei 230 Grad in den Ofen geschoben...haben sogar Blasen geworfen-man höre und staune.
Hab allerdings noch diverse indische Gewürze in den Teig getan, ausserdem in 3 der Brote Rosinen und in die anderen Basilikumblätter (so macht es "unser" Inder auch). Man kann auch getrocknete Tomaten oder Oliven reintun, das mach ich nächstes Mal!
Ach, ich habe übrigens (nein, nicht schimpfen jetzt!!!) Vollkornmehl verwendet...der Linie und der Gesundheit zu Liebe.

Dazu gabs dann Salat und ein selbst gemachtes Apfel-Mango-Chutney...ich war so voll, ich dachte ich sterbe!

Habanera_Chocolate

11.10.2006 10:23 Uhr

Habe am Sonntag einen indischen Abend gemacht und mich ganz kurzfristig entschlossen dieses Brot zu backen - es war einfach perfekt !

Hab aber jetzt beim Durchlesen des Rezepts bemerkt, dass ich auch das Ei vergessen habe ;-))

Nachdem ich nicht soviel Platz hatte, hab ich das ganze bei ca. 230 Grad im Backrohr gebacken - bis es leicht gebräunt war. Und noch einen Vorteil hatte ich, habe mir das Reis kochen für den Hauptgang sparen können, weil alle nach dem Brot geschrien haben.

tulpe0308

03.03.2007 11:43 Uhr

würde dein rezept gern ausprobieren, doch habe ich noch ein frage: Kann man anstatt des Vollmichjoghurts auch Magerjoghurt verwenden (0,1%)? Würde mich über eine Antwort sehr freuen

Antikaorange

04.03.2007 10:18 Uhr

Hallo Tulpe,

denke, Du kannst den Joghurt ruhig austauschen. Er gibt dem Teig einfach eine schöne Konsistenz. Vielleicht ist es im Geschmack etwas weniger kräftig, aber viel ausmachen kann es nicht.

quetschlord

20.03.2007 16:43 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Auf meiner Indien-Reise habe ich sehr oft CHEESE-GARLIC-NAAN gegessen. Geht auch ganz einfach.

Einfach gewünschte Menge gehackten Knoblauch zum Teig mischen. (Die Inder nehmen EXTREM viel)
Nachdem beide Seiten kurz angebraten wurden mit Käse bestreuen und zusammenklappen.

Das Chapatti muss natürlich entsprechend dünn sein. Die Inder nehmen dafür den Teigball in die Hand und klatschen mit leicht gewölbten Händen immer wieder fest zusammen. Dabei wechselt der Teig jedes mal in die andere Hand. Teig der sich nicht in der Hand befindet wird durch die luft geschleudert und dabei gedehnt. Ich hoffe man versteht wie ich das meine ;-)

Ich bereite den Teig einfach mit Mehl, Salz und Danone-Actimel (oder was ähnlichem zu) - sehr lecker!

Malta1993

05.06.2007 18:57 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich habe das Naan Brot auf beide Arten gebacken/gebraten. Das im Backofen gebackene Brot war nach einer halben Stunde so hart, ich haette es als Tischtennisschlaeger benutzen koennen. Das gebratene dagegen war von der Konsistenz her wie das Naan Brot, hat mich geschmacklich aber nicht an das indische Naan Brot erinnert. Lecker war es jedoch trotzdem und man konnte es am naechsten Tag noch essen ohne dass es trocken war.

Auf einem der Bilder koennt ihr das gebratene und das gebackene Brot nebeneinander sehen. Das linke Brot ist das gebratene.

LG Gabi

BBC-Fan

01.10.2007 15:59 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Mein Mann kommt aus Birmingham und isst bevorzugt Indisch (Balti). Dieses Naan-Brot hat ihm ausgezeichnet geschmeckt, es ist leicht vorzubereiten. Ich friere die Hälfte des Teiges portionsweise ein, so muß ich nur alle zwei Mahlzeiten vorbereiten.
Ich nehme immer frische Hefe und könnte nicht sagen, dass die vorschmeckt, wie weiter oben jemand geschrieben hat. Wir haben eine Super-Riesen-Gusseisenpfanne, die sich hervorragend eignet. Um das Verbrennen der zweiten Seite zu verhindern, schiebe ich die Pfanne auf dem Herd konstant hin und her.

Danke für dieses simple und gute Rezept!

kreinzru

18.10.2007 13:19 Uhr

Ich habe hier schon so viele Lobhudeleien für diese NAAN BROT Variante gelesen und muß nun nach Ausprobieren dieses Rezeptes feststellen, daß sie, die Lobhudeleien, alle gerechtfertigt sind ! Wir haben da schon etliche Varianten getestet, aber so perfekt, hat noch kein Rezept entsprochen !
Die in den Kommentaren zusätzlich vorgeschlagenen Varianten, weden wir natürlich auch noch bei passsenden Gelegenheiten ausprobieren ! Die Idee mit dem Einfrieren ist da noch das Tüpfchen auf dem I !

Danke für diese Bereicherung unseres Indischen Menüs

Rudi K. aus Austria
(Wir.. das sind meine Lea und ich )

docstrauss

30.10.2007 15:42 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo zusammen,

ich hab diese Rezept auch nachgebacken und hierzu noch ein paar Tips:

ich backe das Brot auf einem Pizza-Stein bei 290°, kommt oberlecker, wird schön knusprig und ich denke, wenn man schon keinen Tanoor-Ofen hat kann man das auch als "nahe am Original" durchgehen lassen.

Den Teig würze ich noch etwas mit Knoblauch (-Granulat) und frisch gemahlenem Koriander, vor dem Backen kommen noch ein paar Zwiebelsamen (Kalonji, gibts abgepackt von TRS, einer Gewürzfirma, die viele indische Würzmischungen herstellt)

kimen

14.12.2007 12:15 Uhr

Hallo!
Ich habe das rezept genauso nachgebacken, wie es steht und es wurde perfekt. Ich habe dieses rezept vor 3 tagen entdeckt und es schon 4 mal gemacht,weil immer nichts übrig bleibt.

Einfach nur lecker

Julia_M

17.01.2008 20:52 Uhr

Einfach Super, habe ich Heute gemacht alles war in 5 Minuten weggegessen!

suluni

21.01.2008 12:00 Uhr

Wow, ich bin von diesem Rezept total begeistert. Ich habe letzte Woche mit meiner Schwester ein leckeres Curry gekocht und wollte mal etwas anderes als Reis dazu ausprobieren. Das Rezept kam mir sehr gelegen, weil ich keinen Ofen, sondern nur 2 Herdplatten habe -.-

Naja, jedenfalls: Es war suuuuper. Hatte zunächst Bedenken, weil Hefe reinkommt (schlechte Erfahrungen...) und mehr Zucker als Salz, aber in Kombination mit dem sehr würzigen Curry war es großartig. Hatte eine beschichtete Pfanne, extra Öl habe ich also gar nicht gebraucht. Der Geschmack, die Konsistenz... dieses Rezept verdient volle 5 Sternchen!


Übrigens hab ich es 2 Tage später gleich nochmal ausprobiert, diesmal mit Vollkornmehr, die Version hat mir allerdings nicht ganz so gut geschmeckt. Mir war es irgendwie nicht fluffig genug und zu 'säuerlich'.

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


pamimaus

25.06.2014 13:42 Uhr

Meine güte ist das Brot lecker, Perfekt!
Und ich hab es auch in einer normalen Bratpfanne gemacht sogar ohne Öl, klappt super.
Vielen Lieben Dank für das tolle Rezept.

LG
Pami

BoarischeKaskuchlin

08.07.2014 14:43 Uhr

Vielen Dank für dieses Rezept!!
Mein Bruder ist sehr wählerisch, wenn es ums Essen geht. Von den Naan Broten hat er sogar 4 Stück auf einmal verputzt ;)
Sagt hoffentlich alles :)

Niggelbäg

15.07.2014 19:43 Uhr

Sehr leckeres Brot ! Nächstes mal versuche ich mich mit Gewürzen im Teig :)
Habs in der Pfanne mit ein wenig Öl gebraten hat super geklappt

Dmebus

07.09.2014 12:13 Uhr

Wir haben dieses leckere indische Brot jetzt schon öfters gemacht und es ist einfach unglaublich lecker. Ein tolles Rezept.
Zuletzt haben wir es mit Vollkornmehl versucht, das schmeckte auch gut, allerdings muss ich dann doch sagen das es mit normalem Weizenmehl ein bisschen besser gelingt und schmeckt.
Wir machen es immer mit sehr heißem Öl in einer großen Wok-Pfanne, wenn noch Teigkügelchen übrig sind halten wir sie auch schonmal frisch und machen sie uns morgens vor der Arbeit schnell zum mitnehmen.
Auf jeden Fall : Dankeschön für diese tolle Idee!

MimmiBlue

14.09.2014 21:47 Uhr

Ich bin begeistert, das Naan schmeckt exakt wie bei dem Indischen Restaurant in England! Ich habe in einige Brote noch Kokosflocken hineingegeben - das schmeckt auch sehr lecker! Vielen Dank für das tolle Rezept!

dixi96

15.09.2014 11:35 Uhr

Sehr lecker. Danke für das tolle Rezept. Ich mache immer gleich eine größere Menge, rolle die Brote aus und lege die einzelnen Brote dann mit Backpapier getrennt in den Gefrierschrank. So kann ich sie dann immer schnell rausholen, kurz auftauen lassen (meisten aber eher wirklich nur kurz), brauche sie dann nur noch in die Pfanne geben und habe ruck zuck frisches Brot.

Untrennbar

06.10.2014 22:38 Uhr

Ganz tolles Rezept! Ich mache es öfters als Beilage zu einem leckeren Curry.
Einfach super und es bleibt normalerweise nie etwas über.

christinaon

20.10.2014 21:55 Uhr

Vielen Dank für das super leckere Rezept!

Luupy

25.10.2014 20:28 Uhr

Der Wahnsinn! Wenn ich könnte, würde ich sechs Sterne geben. Super einfach und sooooo unfassbar lecker! Habe eine Pfanne genommen, mit der Öl-Variante. Hat perfekt funktioniert. Viiiieeelen Dank. Bin restlos begeistert :)

MommyDearest

31.10.2014 09:38 Uhr

Ich habe nichts zu meckern und backe diese Naans heute schon zum dritten mal. Mein Sohn nimmt sie gerne mit in den Kindergarten als Wrap für's Frühstück. Man kann die Naans nämlich nicht nur als Teig gut einfrieren, sonder auch sehr gut fertig gebacken! Ich hab darum die doppelte Menge gemacht, und den Rest fertiger Naans in einen Gefrierbeutel gepackt und eingefroren. Sie kleben auch nicht zusammen. Morgens hole ich dann eines raus bevor ich ins Bad gehe (sie brauchen ca 10-15 Minuten zum auftauen). Wenn ich wieder in die Küche komme brauche ich das Naan nur noch kurz in der Pfanne anwärmen bis es nicht mehr feucht ist (ne Minute oder so). Auf dem Toaster geht auch ist aber ein ziemliches Gefuddel. Und schon hat man ein leckeres Naan, wie frisch gebacken, zum mitnehmen als Wrap.

Jetzt sind sie alle und ich soll wieder welche backen.

Danke für das Rezept :D

Antikaorange

31.10.2014 09:43 Uhr

Vielen Dank für die Blumen, immer wieder faszinierend, wie ein so schlichtes Rezept begeistern kann. Es muss eben nicht immer Kaviar sein :-)

MommyDearest

31.10.2014 14:26 Uhr

Die einfachen Sachen sind oft die besten ;)

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