Indisches Naan Brot



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Zutaten für Portionen

500 g Mehl
150 ml Milch, lauwarme
2 ½ EL Zucker
2 TL Hefe (Trockenhefe)
1 TL Backpulver
2 EL Öl (Pflanzenöl)
150 ml Joghurt (Vollmilchjoghurt), leicht geschlagen
1 große Ei(er), leicht geschlagen
  Salz
  Mehl, zum Ausrollen

Zubereitung

Milch in eine Schüssel gießen, 0,5 EL Zucker und Hefe einrühren. An einem warmen Ort ca. 20 Minuten ruhen lassen, bis die Hefe sich aufgelöst hat und die Mischung schaumig wird.
Das Mehl in eine große Schüssel geben, 1/2 TL Salz und Backpulver untermischen. 2 EL Zucker, die Milch mit der aufgelösten Hefe, 2 EL Pflanzenöl, den leicht geschlagenen Joghurt und das leicht geschlagene Ei zufügen. Alles gut 10 Minuten durchkneten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist. 1/4 TL Öl in eine Schüssel geben und die Teigkugel darin herumrollen.
Die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken und den Teig an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen (so dass er sich verdoppelt).
Den Teig erneut durchkneten, in 6 gleichgroße Kugeln teilen und mit einem Tuch bedecken.
Die erste Kugel dünn auswallen (mit etwas Mehl, entweder tropfenförmig oder rund). Im Gasofen die große Flamme auf volle Leistung aufdrehen und eine Crepe-Pfanne oder eine andere große beschichtete Pfanne sehr heiß werden lassen (geht auch ohne Fett). Erst, wenn die Pfanne sehr heiß ist (ich verwende eine italienische Piadina-Platte), den Fladen draufgeben. Auf einer Seite braten, bis er Blasen wirft. Dann noch kurz umdrehen (Vorsicht, jetzt kann das Naan leicht verbrennen!) und die andere Seite kurz bräunen.
Warm servieren! Schmeckt genial zu jeder Art von Curry oder zu Gerichten mit Sauce.

Die fertigen Kugeln können übrigens sehr gut in Frischhaltefolie eingewickelt und eingefroren werden. Ca. 1 Stunde wieder auftauen lassen (ich lockere die Frischhaltefolie und lege die Kugeln auf die Heizung).
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 23.10.04
Rezept-Statistiken: 855.319 (12.549)* gelesen
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Antikaorange Tellerwäscher


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Kommentare anderer Nutzer

Batgirlkiel  Hendlgriller sagt:  
13.11.2004 18:42
Klingt wirklich gut - jetzt muss ich nur noch so eine Pfanne finden ;-)

Lecker ist auch, wenn man auf das noch warme Naan ein wenig gesalzene Butter gibt - dann brauch ich eigentlich nichts anderes mehr zu essen.

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Lua Tellerwäscher sagt:  
27.04.2007 01:10
Ich würde mich gerne mal an diesem Rezept versuchen, als 'Beilage' zu einem schönen Gemüse-Curry, nur würd ich gern wissen, wie viel frische Hefe ich anstelle der 2 TL Trockenhefe benutzen muss. Kann mir da jmd weiterhelfen?

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Batgirlkiel  Hendlgriller sagt:  
27.04.2007 10:39
Ich würde einen Würfel frische Hefe empfehlen (für 500g Mehl geeignet). Allerdings schmeckt man meiner Meinung nach die frische Hefe sehr stark.

Viel Spaß beim nachbacken!

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Koch_Erna Tellerwäscher sagt:  
21.03.2005 11:10
Hallöchen

Habe das Rezept am Wochenende ausprobiert und war klasse. Habe aber eine ganz normale Pfanne genommen und ein wenig Öl, dann geht es auch ganz gut. Viel besser als das Naan-Brot was es zu kaufen gibt.
LG Stefanie

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B4B3 Tellerwäscher sagt:  
08.04.2005 20:33
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ich bin froh endlich mal das richtige rezept gefunden zu haben :-)!!

vielen vielen dank!

werde in die eine hälfte des teiges auch ein paar rosinen rien mischen, so kenn ich's von unserem inder :-) schmeckt himmlisch!

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schnickschnack Hendlgriller sagt:  
20.04.2005 13:47
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Hallöle,

ich kenne das Rezept auch aus meinem indischen Kochbuch. Da werden die Naan allerdings im Ofen gebacken und zwar je drei Stück ca. 8 Minuten bei 225 °C. Das Blech muss schon mit vorgeheizt sein. Ich glaube, das ist einfacher als die Variante in der Pfanne - wenn auch nicht ganz stilecht, aber sehr lecker.

Vielen Dank für den Tip mit dem Einfrieren, ich werde gleich die Tage Teig auf Vorrat zubereiten. Super!!!

Liebe Grüße an alle Fans von indischem Essen,
Schnickschnack

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jonielady Hendlgriller sagt:  
10.06.2005 20:03
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Hallo, habe heute auch das Naan zu selbst gemachtem Hummus gebacken. War sehr gut und locker!

Habe die Fladen auf ein Backblech mit Backpapier ausgerollt, dann mit Olivenöl bepinselt und Cumin drauf gestreut. Bei 230 Grad ca. 15 Minuten gebacken, die letzten drei Minuten davon mit Grillfunktion, damit sie kross werden.

Das nächste mal werde ich zur Variation noch ein paar Gewürze in den Teig geben. Ich weiss, dann ist es nicht mehr original, aber bestimmt wert es auszuprobieren.

Gruss, Jonie

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indyinside Tellerwäscher sagt:  
14.08.2005 14:30
Hallo,

habe das Rezept heute ausprobiert und auf unserem Gasgrill gebacken.
Hat super lecker geschmeckt!

LG

Indyinside

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IchundmeinCorsa Tellerwäscher sagt:  
21.08.2005 13:24
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Hmmmmm war total lecker...
Steht neuerdings bei meiner Familie dauernd auf dem Speiseplan!

Schmeckt auch klasse wenn man es kalt mit Käse überbackt!
Gan klasse!
LG! Jenny

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SteffyPeter Chefkoch sagt:  
26.08.2005 22:11
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Das war eine wirklich leckere Variante von Naan. Hörte sich ja kompliziert an, von wegen Gasofen und so, aber...

Wir haben es auf dem normalen Ceran-Kochfeld in einer alten Crepe-Pfanne bei hoher Temperatur gebacken und zum warmhalten noch mal in den Backofen gestellt.

Sehr sättigend, deswegen ist der Rest des Teiges schon im Gefrierfach. Dazu gab es ein Muschel-Masala, wow.

Hat uns geschmeckt und Spaß gemacht - zum Dank ein Bild.

LG

SteffyPeter

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Ellixyr Tellerwäscher sagt:  
15.10.2005 12:55
Meine Familie und ich, wir lieben dieses Rezept! Ich hab es schon sehr oft gemacht.
Man kann es auch in einer ganz normalen (am besten beschichteten) Pfanne machen, die man vorher mit ein bisschen Öl ausgestrichen hat.
Schmeckt übrigens auch phantastisch, wenn man nach kurzer Backzeit das Brot schon wendet und mit Butter oder Kräuterbutter bestreicht, nochmal wenden und die andere Seite genauso.
Übrigens auch super zu Gegrilltem!

LG Elli

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nsalzi  Kaltmamsell sagt:  
08.02.2006 21:35
Hallo,

wirklich ein sehr schönes Rezept, das Naan schmeckt so gut wie beim Inder! Ich könnte das ständig essen! Weils so lecker war hab ich auch mal ein Bild gemacht.

LG Nsalzi

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Zuckerschock Kaltmamsell sagt:  
17.02.2006 14:44
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Wer noch nicht indisch gegessen hat, sollte seine Erfahrungslücke unbedingt schließen. Am besten mit einem tollen Curry, wo die Gewürze ungemahlen zusammen mit Zwiebel, Ingwer und Knoblauch angebraten werden, bevor Fleisch oder Gemüse dazukommt.
In Indien isst man dazu entweder Reis oder vielmehr sogar Brot (es gibt in Indien mehr Brotsorten als in Deutschland). Das Naan-Brot ist eines der Klassiker aus der nordindischen Küche und wird in Indien an den steilen Wänden von großen, in den Boden eingelassenen, Tandoor-Öfen gebacken, wodurch es auch seine längliche Form erhält. Es ist sehr weich und flaumig und die schwarzen Blasen, die ihm einen leicht rauchigen Geschmack geben, gehören absolut dazu.
Das Rezept von Antikaorange hab ich heute ausprobiert und es ist absolut authentisch (abgesehen davon, dass keiner von uns Tandoor-Öfen besitzt). Ich kenne das Brot auch mit ein paar Schwarzkümmelsamen, die ihm etwas mehr Geschmack verleihen, wenn man möchte, aber das ist kaum nötig, weil es wie gesagt zu sehr würzigen Gerichten gegessen wird.

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engelchen2907 Küchenjunge sagt:  
20.02.2006 12:45
Suuuper klasse!!!

Hab ja schon oefter Naan-Brot gebacken aber dieses Rezept ist einfach genial!
Sogar ein indischer Arbeitskollege meines Mannes war begeistert!

Vielen lieben Dank!

LG Engelchen

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sada Tellerwäscher sagt:  
06.04.2006 22:00
seeeehr lecker!!! mein lieber mann hat sie gemacht und sogar er hat es hingekriegt!
die wird es ab jetzt wohl immer auf partys und zum grillen geben!

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krikri Suppenkoch sagt:  
06.06.2006 21:20
Solch einen Stilbruch finde ich die Zubereitung im Backofen nicht (mache ich auch), da im Gegensatz zu Chapatis, welche in der Pfanne zubereitet werden, das Naan normalerweise an der Innenseite des Tandoor-Ofen gebacken wird. Das ist sozusagen ein indischer Backofen ;-)


Ich bereite die Naan auch nach diesem Rezept zu und finde sie einfach herrlich, vor allem ganz frisch aus dem Ofen.

LG
Christine

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SmokerXXL Tellerwäscher sagt:  
19.08.2006 22:52
War wirklich sehr einfach zuzubereiten, sehr sättigend und lecker.

Hatte dazu ein Hühnchen Curry.

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DaveBest Tellerwäscher sagt:  
08.09.2006 14:19
Hab das Bro auch im Backofen gebacken.
War wirklich sehr lecker, nur weiterzuempfehlen

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schnecke680 Tellerwäscher sagt:  
09.09.2006 18:25
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Tolles Rezept! Als Variation gebe ich immer noch einige indische Gewürze zum Teig, damit er nicht zu sehr nach Eierkuchenteig schmeckt, z. B. Kreuzkümmel, Nelken, Koriander, Knoblauch, ein bißchen Curry, etwas mehr Salz und Peffer, usw., außerdem auch etwas Frischkäse und etwas getrocknete Petersilie. So wird das Brot nicht nur eine Beilage, sondern noch mal ein Erlebnis für sich! :-)

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Shibby-das-Schaf Tellerwäscher sagt:  
17.09.2006 15:06
Sehr lecker! Hat alles super funktioniert, nur hat es keine Blasen geworfen. Habe auch noch frischen Koriander und Kreuzkümmel hinzugefügt, schmeckt auch sehr lecker!

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GiaMarie Tellerwäscher sagt:  
25.09.2006 20:39
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Üüüübelst lecker, hat wunderbar geklappt. Hab die Brote übrigens auch 15 min bei 230 Grad in den Ofen geschoben...haben sogar Blasen geworfen-man höre und staune.
Hab allerdings noch diverse indische Gewürze in den Teig getan, ausserdem in 3 der Brote Rosinen und in die anderen Basilikumblätter (so macht es "unser" Inder auch). Man kann auch getrocknete Tomaten oder Oliven reintun, das mach ich nächstes Mal!
Ach, ich habe übrigens (nein, nicht schimpfen jetzt!!!) Vollkornmehl verwendet...der Linie und der Gesundheit zu Liebe.

Dazu gabs dann Salat und ein selbst gemachtes Apfel-Mango-Chutney...ich war so voll, ich dachte ich sterbe!

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11.10.2006 10:23
Habe am Sonntag einen indischen Abend gemacht und mich ganz kurzfristig entschlossen dieses Brot zu backen - es war einfach perfekt !

Hab aber jetzt beim Durchlesen des Rezepts bemerkt, dass ich auch das Ei vergessen habe ;-))

Nachdem ich nicht soviel Platz hatte, hab ich das ganze bei ca. 230 Grad im Backrohr gebacken - bis es leicht gebräunt war. Und noch einen Vorteil hatte ich, habe mir das Reis kochen für den Hauptgang sparen können, weil alle nach dem Brot geschrien haben.

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tulpe0308 Tellerwäscher sagt:  
03.03.2007 11:43
würde dein rezept gern ausprobieren, doch habe ich noch ein frage: Kann man anstatt des Vollmichjoghurts auch Magerjoghurt verwenden (0,1%)? Würde mich über eine Antwort sehr freuen

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Antikaorange Tellerwäscher sagt:  
04.03.2007 10:18
Hallo Tulpe,

denke, Du kannst den Joghurt ruhig austauschen. Er gibt dem Teig einfach eine schöne Konsistenz. Vielleicht ist es im Geschmack etwas weniger kräftig, aber viel ausmachen kann es nicht.

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quetschlord Tellerwäscher sagt:  
20.03.2007 16:43
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Auf meiner Indien-Reise habe ich sehr oft CHEESE-GARLIC-NAAN gegessen. Geht auch ganz einfach.

Einfach gewünschte Menge gehackten Knoblauch zum Teig mischen. (Die Inder nehmen EXTREM viel)
Nachdem beide Seiten kurz angebraten wurden mit Käse bestreuen und zusammenklappen.

Das Chapatti muss natürlich entsprechend dünn sein. Die Inder nehmen dafür den Teigball in die Hand und klatschen mit leicht gewölbten Händen immer wieder fest zusammen. Dabei wechselt der Teig jedes mal in die andere Hand. Teig der sich nicht in der Hand befindet wird durch die luft geschleudert und dabei gedehnt. Ich hoffe man versteht wie ich das meine ;-)

Ich bereite den Teig einfach mit Mehl, Salz und Danone-Actimel (oder was ähnlichem zu) - sehr lecker!

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Malta1993 Hendlgriller sagt:  
05.06.2007 18:57
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Hallo,

ich habe das Naan Brot auf beide Arten gebacken/gebraten. Das im Backofen gebackene Brot war nach einer halben Stunde so hart, ich haette es als Tischtennisschlaeger benutzen koennen. Das gebratene dagegen war von der Konsistenz her wie das Naan Brot, hat mich geschmacklich aber nicht an das indische Naan Brot erinnert. Lecker war es jedoch trotzdem und man konnte es am naechsten Tag noch essen ohne dass es trocken war.

Auf einem der Bilder koennt ihr das gebratene und das gebackene Brot nebeneinander sehen. Das linke Brot ist das gebratene.

LG Gabi

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BBC-Fan Küchenjunge sagt:  
01.10.2007 15:59
Mein Mann kommt aus Birmingham und isst bevorzugt Indisch (Balti). Dieses Naan-Brot hat ihm ausgezeichnet geschmeckt, es ist leicht vorzubereiten. Ich friere die Hälfte des Teiges portionsweise ein, so muß ich nur alle zwei Mahlzeiten vorbereiten.
Ich nehme immer frische Hefe und könnte nicht sagen, dass die vorschmeckt, wie weiter oben jemand geschrieben hat. Wir haben eine Super-Riesen-Gusseisenpfanne, die sich hervorragend eignet. Um das Verbrennen der zweiten Seite zu verhindern, schiebe ich die Pfanne auf dem Herd konstant hin und her.

Danke für dieses simple und gute Rezept!

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kreinzru Küchenjunge sagt:  
18.10.2007 13:19
Ich habe hier schon so viele Lobhudeleien für diese NAAN BROT Variante gelesen und muß nun nach Ausprobieren dieses Rezeptes feststellen, daß sie, die Lobhudeleien, alle gerechtfertigt sind ! Wir haben da schon etliche Varianten getestet, aber so perfekt, hat noch kein Rezept entsprochen !
Die in den Kommentaren zusätzlich vorgeschlagenen Varianten, weden wir natürlich auch noch bei passsenden Gelegenheiten ausprobieren ! Die Idee mit dem Einfrieren ist da noch das Tüpfchen auf dem I !

Danke für diese Bereicherung unseres Indischen Menüs

Rudi K. aus Austria
(Wir.. das sind meine Lea und ich )

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docstrauss Tellerwäscher sagt:  
30.10.2007 15:42
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Hallo zusammen,

ich hab diese Rezept auch nachgebacken und hierzu noch ein paar Tips:

ich backe das Brot auf einem Pizza-Stein bei 290°, kommt oberlecker, wird schön knusprig und ich denke, wenn man schon keinen Tanoor-Ofen hat kann man das auch als "nahe am Original" durchgehen lassen.

Den Teig würze ich noch etwas mit Knoblauch (-Granulat) und frisch gemahlenem Koriander, vor dem Backen kommen noch ein paar Zwiebelsamen (Kalonji, gibts abgepackt von TRS, einer Gewürzfirma, die viele indische Würzmischungen herstellt)

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kimen Kartoffelschäler sagt:  
14.12.2007 12:15
Hallo!
Ich habe das rezept genauso nachgebacken, wie es steht und es wurde perfekt. Ich habe dieses rezept vor 3 tagen entdeckt und es schon 4 mal gemacht,weil immer nichts übrig bleibt.

Einfach nur lecker

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Julia_M Tellerwäscher sagt:  
17.01.2008 20:52
Einfach Super, habe ich Heute gemacht alles war in 5 Minuten weggegessen!

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suluni Küchenjunge sagt:  
21.01.2008 12:00
Wow, ich bin von diesem Rezept total begeistert. Ich habe letzte Woche mit meiner Schwester ein leckeres Curry gekocht und wollte mal etwas anderes als Reis dazu ausprobieren. Das Rezept kam mir sehr gelegen, weil ich keinen Ofen, sondern nur 2 Herdplatten habe -.-

Naja, jedenfalls: Es war suuuuper. Hatte zunächst Bedenken, weil Hefe reinkommt (schlechte Erfahrungen...) und mehr Zucker als Salz, aber in Kombination mit dem sehr würzigen Curry war es großartig. Hatte eine beschichtete Pfanne, extra Öl habe ich also gar nicht gebraucht. Der Geschmack, die Konsistenz... dieses Rezept verdient volle 5 Sternchen!


Übrigens hab ich es 2 Tage später gleich nochmal ausprobiert, diesmal mit Vollkornmehr, die Version hat mir allerdings nicht ganz so gut geschmeckt. Mir war es irgendwie nicht fluffig genug und zu 'säuerlich'.

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:


Schreibchris Tellerwäscher sagt:  
19.03.2012 13:08
Genau dieses Rezept habe ich die ganze Zeit gesucht ! Vielen Dank.

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ortleb Küchenjunge sagt:  
23.03.2012 22:24
Einfach nur super! Ich habe Naan inzwischen mehrmals "pur" nach diesem Rezept gebacken, und werde demnächst mal etwas mit Gewürzen ausprobieren. Aber auch pur einfach genial. Bei uns gibt es kein indisches Essen mehr ohne Naan nach diesem Rezept! Dickes Dankeschön!

Grüße,
Julia

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RiekeS Kaltmamsell sagt:  
05.04.2012 21:24
Dieses leckere Naan-Brot haben wir bereits mehrmals zu indischen Curry-Gerichten genossen. Immer wieder lecker!

Aber Achtung, bitte nicht zulange eingefroren im Froster lassen. Die Kugeln werden außen trocken (Gefrierbrand) wenn sie nur in der Frischhaltefolie eingefroren werden. Also schnell verbrauchen oder noch einen Gefrierbeutel drumrum :)

Aber egal ob frisch oder eingefroren, danke für das tolle Rezept.

LG Rieke

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Frappe1000 Suppenkoch sagt:  
06.04.2012 10:11
Sehr lecker und ganz einfach zu machen.

Vielen Dank

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Erdbeere90 Tellerwäscher sagt:  
09.04.2012 20:47
Habe heute einen indischen Abend vorbereitet und dazu gab es natürlich auch dieses Naan Brot. Hat sehr viel Lob bekommen und alle (Frauen ;-)) wollten das Rezept haben! Also fünf Sterne hat das Rezept echt verdient!
Wir haben es ürbigens in einer ganz normalen Pfanne gemacht und es hat super geklappt!

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cyblue Tellerwäscher sagt:  
17.04.2012 08:05
Erstmal muss ich sagen, die Brote schmecken super lecker zu Currys. Weil ich es so toll fand, wie sie Blasen werfen, hab ich den Teig mal als Pizzateig getestet... Dünn ausgerollt und auf dem heißen! Blech im Ofen gebacken mit wenig Belag, ein Gedicht!

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Hanka78 Suppenkoch sagt:  
24.04.2012 21:40
Mein erstes Naan Brot war gleich ein voller Erfolg zum ersten indischen Gericht, was ich gekocht hab (Tandoori). Wir hätten uns reinsetzen können ;-) Etwa die Hälfte habe ich eingefroren, aber das scheint ja sehr unkompliziert zu sein, es wieder aufzutauen.

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sehpianonah Tellerwäscher sagt:  
29.04.2012 18:51
Ich habe eine Frage: Kann man statt Joghurt vielleicht auch Kefir verwenden und dann etwas mehr Mehl nehmen?

Danke für Antworten!

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biorhythm Tellerwäscher sagt:  
30.04.2012 16:22
Hallo zusammen!

Haben heute das Naan Brot ausprobiert und es ist richtig lecker geworden. Allerdings haben wir dem Teig noch "Schwarzen Zwiebelsamen" dazugegeben. Die genaue Bezeichnung hierfür ist: Black Onion Seed. Diesen kann man in Asia-Shops kaufen und ist für den orientalischen Geschmack absolut zu empfehlen!
Danke für das perfekte Rezept. Hierfür habe ich auch ein Foto hochgeladen.

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mausi-für-5 Küchenjunge sagt:  
20.05.2012 17:12
Hallo,

wir hatten heute Mittag Murgh Masala und dazu gab es dieses leckere Naan-Brot.

Wir waren von dem Ergebnis sehr begeistert und werden das für unser nächstes indisches Essen wiederholen, aber dann kommt in den Teig etwas weniger Zucker, denn die 2 1/2 Eßl waren einfach zu viel.
Das Brot hat richtig süß geschmeckt (oder muß das so sein?).

Ich habe die Teigmenge in 9 Stücke geteilt, mit der Hand etwas flachgedrückt, Schwarzkümmelsamen aufgestreut und dann ca. 10 mm dünn ausgerollt. Die Fladen habe ich auf 2 mit Backpapier ausgelegte Bleche gelegt und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft 10 min gebacken. Dann habe ich die Bleche im Ofen getauscht und nochmals 3 min gebacken. Lecker!

Fotos sind schon hochgeladen.

LG mausi

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