Indisches Naan Brot
| 500 g | Mehl |
| 150 ml | Milch, lauwarme |
| 2 ½ EL | Zucker |
| 2 TL | Hefe (Trockenhefe) |
| 1 TL | Backpulver |
| 2 EL | Öl (Pflanzenöl) |
| 150 ml | Joghurt (Vollmilchjoghurt), leicht geschlagen |
| 1 große | Ei(er), leicht geschlagen |
| Salz | |
| Mehl, zum Ausrollen |
Zubereitung
Milch in eine Schüssel gießen, 0,5 EL Zucker und Hefe einrühren. An einem warmen Ort ca. 20 Minuten ruhen lassen, bis die Hefe sich aufgelöst hat und die Mischung schaumig wird.
Das Mehl in eine große Schüssel geben, 1/2 TL Salz und Backpulver untermischen. 2 EL Zucker, die Milch mit der aufgelösten Hefe, 2 EL Pflanzenöl, den leicht geschlagenen Joghurt und das leicht geschlagene Ei zufügen. Alles gut 10 Minuten durchkneten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist. 1/4 TL Öl in eine Schüssel geben und die Teigkugel darin herumrollen.
Die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken und den Teig an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen (so dass er sich verdoppelt).
Den Teig erneut durchkneten, in 6 gleichgroße Kugeln teilen und mit einem Tuch bedecken.
Die erste Kugel dünn auswallen (mit etwas Mehl, entweder tropfenförmig oder rund). Im Gasofen die große Flamme auf volle Leistung aufdrehen und eine Crepe-Pfanne oder eine andere große beschichtete Pfanne sehr heiß werden lassen (geht auch ohne Fett). Erst, wenn die Pfanne sehr heiß ist (ich verwende eine italienische Piadina-Platte), den Fladen draufgeben. Auf einer Seite braten, bis er Blasen wirft. Dann noch kurz umdrehen (Vorsicht, jetzt kann das Naan leicht verbrennen!) und die andere Seite kurz bräunen.
Warm servieren! Schmeckt genial zu jeder Art von Curry oder zu Gerichten mit Sauce.
Die fertigen Kugeln können übrigens sehr gut in Frischhaltefolie eingewickelt und eingefroren werden. Ca. 1 Stunde wieder auftauen lassen (ich lockere die Frischhaltefolie und lege die Kugeln auf die Heizung).
Das Mehl in eine große Schüssel geben, 1/2 TL Salz und Backpulver untermischen. 2 EL Zucker, die Milch mit der aufgelösten Hefe, 2 EL Pflanzenöl, den leicht geschlagenen Joghurt und das leicht geschlagene Ei zufügen. Alles gut 10 Minuten durchkneten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist. 1/4 TL Öl in eine Schüssel geben und die Teigkugel darin herumrollen.
Die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken und den Teig an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen (so dass er sich verdoppelt).
Den Teig erneut durchkneten, in 6 gleichgroße Kugeln teilen und mit einem Tuch bedecken.
Die erste Kugel dünn auswallen (mit etwas Mehl, entweder tropfenförmig oder rund). Im Gasofen die große Flamme auf volle Leistung aufdrehen und eine Crepe-Pfanne oder eine andere große beschichtete Pfanne sehr heiß werden lassen (geht auch ohne Fett). Erst, wenn die Pfanne sehr heiß ist (ich verwende eine italienische Piadina-Platte), den Fladen draufgeben. Auf einer Seite braten, bis er Blasen wirft. Dann noch kurz umdrehen (Vorsicht, jetzt kann das Naan leicht verbrennen!) und die andere Seite kurz bräunen.
Warm servieren! Schmeckt genial zu jeder Art von Curry oder zu Gerichten mit Sauce.
Die fertigen Kugeln können übrigens sehr gut in Frischhaltefolie eingewickelt und eingefroren werden. Ca. 1 Stunde wieder auftauen lassen (ich lockere die Frischhaltefolie und lege die Kugeln auf die Heizung).
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Kommentare anderer Nutzer
Lua
sagt:
sagt: 27.04.2007 01:10
27.04.2007 10:39
Koch_Erna
sagt:
sagt: 21.03.2005 11:10
Hallöchen
Habe das Rezept am Wochenende ausprobiert und war klasse. Habe aber eine ganz normale Pfanne genommen und ein wenig Öl, dann geht es auch ganz gut. Viel besser als das Naan-Brot was es zu kaufen gibt.
LG Stefanie
Habe das Rezept am Wochenende ausprobiert und war klasse. Habe aber eine ganz normale Pfanne genommen und ein wenig Öl, dann geht es auch ganz gut. Viel besser als das Naan-Brot was es zu kaufen gibt.
LG Stefanie
B4B3
sagt:
sagt: 08.04.2005 20:33
Hilfreicher Kommentar:
ich bin froh endlich mal das richtige rezept gefunden zu haben :-)!!
vielen vielen dank!
werde in die eine hälfte des teiges auch ein paar rosinen rien mischen, so kenn ich's von unserem inder :-) schmeckt himmlisch!
vielen vielen dank!
werde in die eine hälfte des teiges auch ein paar rosinen rien mischen, so kenn ich's von unserem inder :-) schmeckt himmlisch!
schnickschnack
sagt:
sagt: 20.04.2005 13:47
Hilfreicher Kommentar:
Hallöle,
ich kenne das Rezept auch aus meinem indischen Kochbuch. Da werden die Naan allerdings im Ofen gebacken und zwar je drei Stück ca. 8 Minuten bei 225 °C. Das Blech muss schon mit vorgeheizt sein. Ich glaube, das ist einfacher als die Variante in der Pfanne - wenn auch nicht ganz stilecht, aber sehr lecker.
Vielen Dank für den Tip mit dem Einfrieren, ich werde gleich die Tage Teig auf Vorrat zubereiten. Super!!!
Liebe Grüße an alle Fans von indischem Essen,
Schnickschnack
ich kenne das Rezept auch aus meinem indischen Kochbuch. Da werden die Naan allerdings im Ofen gebacken und zwar je drei Stück ca. 8 Minuten bei 225 °C. Das Blech muss schon mit vorgeheizt sein. Ich glaube, das ist einfacher als die Variante in der Pfanne - wenn auch nicht ganz stilecht, aber sehr lecker.
Vielen Dank für den Tip mit dem Einfrieren, ich werde gleich die Tage Teig auf Vorrat zubereiten. Super!!!
Liebe Grüße an alle Fans von indischem Essen,
Schnickschnack
jonielady
sagt:
sagt: 10.06.2005 20:03
Hilfreicher Kommentar:
Hallo, habe heute auch das Naan zu selbst gemachtem Hummus gebacken. War sehr gut und locker!
Habe die Fladen auf ein Backblech mit Backpapier ausgerollt, dann mit Olivenöl bepinselt und Cumin drauf gestreut. Bei 230 Grad ca. 15 Minuten gebacken, die letzten drei Minuten davon mit Grillfunktion, damit sie kross werden.
Das nächste mal werde ich zur Variation noch ein paar Gewürze in den Teig geben. Ich weiss, dann ist es nicht mehr original, aber bestimmt wert es auszuprobieren.
Gruss, Jonie
Habe die Fladen auf ein Backblech mit Backpapier ausgerollt, dann mit Olivenöl bepinselt und Cumin drauf gestreut. Bei 230 Grad ca. 15 Minuten gebacken, die letzten drei Minuten davon mit Grillfunktion, damit sie kross werden.
Das nächste mal werde ich zur Variation noch ein paar Gewürze in den Teig geben. Ich weiss, dann ist es nicht mehr original, aber bestimmt wert es auszuprobieren.
Gruss, Jonie
indyinside
sagt:
sagt: 14.08.2005 14:30
Hallo,
habe das Rezept heute ausprobiert und auf unserem Gasgrill gebacken.
Hat super lecker geschmeckt!
LG
Indyinside
habe das Rezept heute ausprobiert und auf unserem Gasgrill gebacken.
Hat super lecker geschmeckt!
LG
Indyinside
IchundmeinCorsa
sagt:
sagt: 21.08.2005 13:24
Hilfreicher Kommentar:
Hmmmmm war total lecker...
Steht neuerdings bei meiner Familie dauernd auf dem Speiseplan!
Schmeckt auch klasse wenn man es kalt mit Käse überbackt!
Gan klasse!
LG! Jenny
Steht neuerdings bei meiner Familie dauernd auf dem Speiseplan!
Schmeckt auch klasse wenn man es kalt mit Käse überbackt!
Gan klasse!
LG! Jenny
SteffyPeter
sagt:
sagt: 26.08.2005 22:11
Hilfreicher Kommentar:
Das war eine wirklich leckere Variante von Naan. Hörte sich ja kompliziert an, von wegen Gasofen und so, aber...
Wir haben es auf dem normalen Ceran-Kochfeld in einer alten Crepe-Pfanne bei hoher Temperatur gebacken und zum warmhalten noch mal in den Backofen gestellt.
Sehr sättigend, deswegen ist der Rest des Teiges schon im Gefrierfach. Dazu gab es ein Muschel-Masala, wow.
Hat uns geschmeckt und Spaß gemacht - zum Dank ein Bild.
LG
SteffyPeter
Wir haben es auf dem normalen Ceran-Kochfeld in einer alten Crepe-Pfanne bei hoher Temperatur gebacken und zum warmhalten noch mal in den Backofen gestellt.
Sehr sättigend, deswegen ist der Rest des Teiges schon im Gefrierfach. Dazu gab es ein Muschel-Masala, wow.
Hat uns geschmeckt und Spaß gemacht - zum Dank ein Bild.
LG
SteffyPeter
Ellixyr
sagt:
sagt: 15.10.2005 12:55
Meine Familie und ich, wir lieben dieses Rezept! Ich hab es schon sehr oft gemacht.
Man kann es auch in einer ganz normalen (am besten beschichteten) Pfanne machen, die man vorher mit ein bisschen Öl ausgestrichen hat.
Schmeckt übrigens auch phantastisch, wenn man nach kurzer Backzeit das Brot schon wendet und mit Butter oder Kräuterbutter bestreicht, nochmal wenden und die andere Seite genauso.
Übrigens auch super zu Gegrilltem!
LG Elli
Man kann es auch in einer ganz normalen (am besten beschichteten) Pfanne machen, die man vorher mit ein bisschen Öl ausgestrichen hat.
Schmeckt übrigens auch phantastisch, wenn man nach kurzer Backzeit das Brot schon wendet und mit Butter oder Kräuterbutter bestreicht, nochmal wenden und die andere Seite genauso.
Übrigens auch super zu Gegrilltem!
LG Elli
08.02.2006 21:35
Hallo,
wirklich ein sehr schönes Rezept, das Naan schmeckt so gut wie beim Inder! Ich könnte das ständig essen! Weils so lecker war hab ich auch mal ein Bild gemacht.
LG Nsalzi
wirklich ein sehr schönes Rezept, das Naan schmeckt so gut wie beim Inder! Ich könnte das ständig essen! Weils so lecker war hab ich auch mal ein Bild gemacht.
LG Nsalzi
Zuckerschock
sagt:
sagt: 17.02.2006 14:44
Hilfreicher Kommentar:
Wer noch nicht indisch gegessen hat, sollte seine Erfahrungslücke unbedingt schließen. Am besten mit einem tollen Curry, wo die Gewürze ungemahlen zusammen mit Zwiebel, Ingwer und Knoblauch angebraten werden, bevor Fleisch oder Gemüse dazukommt.
In Indien isst man dazu entweder Reis oder vielmehr sogar Brot (es gibt in Indien mehr Brotsorten als in Deutschland). Das Naan-Brot ist eines der Klassiker aus der nordindischen Küche und wird in Indien an den steilen Wänden von großen, in den Boden eingelassenen, Tandoor-Öfen gebacken, wodurch es auch seine längliche Form erhält. Es ist sehr weich und flaumig und die schwarzen Blasen, die ihm einen leicht rauchigen Geschmack geben, gehören absolut dazu.
Das Rezept von Antikaorange hab ich heute ausprobiert und es ist absolut authentisch (abgesehen davon, dass keiner von uns Tandoor-Öfen besitzt). Ich kenne das Brot auch mit ein paar Schwarzkümmelsamen, die ihm etwas mehr Geschmack verleihen, wenn man möchte, aber das ist kaum nötig, weil es wie gesagt zu sehr würzigen Gerichten gegessen wird.
In Indien isst man dazu entweder Reis oder vielmehr sogar Brot (es gibt in Indien mehr Brotsorten als in Deutschland). Das Naan-Brot ist eines der Klassiker aus der nordindischen Küche und wird in Indien an den steilen Wänden von großen, in den Boden eingelassenen, Tandoor-Öfen gebacken, wodurch es auch seine längliche Form erhält. Es ist sehr weich und flaumig und die schwarzen Blasen, die ihm einen leicht rauchigen Geschmack geben, gehören absolut dazu.
Das Rezept von Antikaorange hab ich heute ausprobiert und es ist absolut authentisch (abgesehen davon, dass keiner von uns Tandoor-Öfen besitzt). Ich kenne das Brot auch mit ein paar Schwarzkümmelsamen, die ihm etwas mehr Geschmack verleihen, wenn man möchte, aber das ist kaum nötig, weil es wie gesagt zu sehr würzigen Gerichten gegessen wird.
engelchen2907
sagt:
sagt: 20.02.2006 12:45
Suuuper klasse!!!
Hab ja schon oefter Naan-Brot gebacken aber dieses Rezept ist einfach genial!
Sogar ein indischer Arbeitskollege meines Mannes war begeistert!
Vielen lieben Dank!
LG Engelchen
Hab ja schon oefter Naan-Brot gebacken aber dieses Rezept ist einfach genial!
Sogar ein indischer Arbeitskollege meines Mannes war begeistert!
Vielen lieben Dank!
LG Engelchen
sada
sagt:
sagt: 06.04.2006 22:00
seeeehr lecker!!! mein lieber mann hat sie gemacht und sogar er hat es hingekriegt!
die wird es ab jetzt wohl immer auf partys und zum grillen geben!
die wird es ab jetzt wohl immer auf partys und zum grillen geben!
krikri
sagt:
sagt: 06.06.2006 21:20
Solch einen Stilbruch finde ich die Zubereitung im Backofen nicht (mache ich auch), da im Gegensatz zu Chapatis, welche in der Pfanne zubereitet werden, das Naan normalerweise an der Innenseite des Tandoor-Ofen gebacken wird. Das ist sozusagen ein indischer Backofen ;-)
Ich bereite die Naan auch nach diesem Rezept zu und finde sie einfach herrlich, vor allem ganz frisch aus dem Ofen.
LG
Christine
Ich bereite die Naan auch nach diesem Rezept zu und finde sie einfach herrlich, vor allem ganz frisch aus dem Ofen.
LG
Christine
SmokerXXL
sagt:
sagt: 19.08.2006 22:52
War wirklich sehr einfach zuzubereiten, sehr sättigend und lecker.
Hatte dazu ein Hühnchen Curry.
Hatte dazu ein Hühnchen Curry.
DaveBest
sagt:
sagt: 08.09.2006 14:19
Hab das Bro auch im Backofen gebacken.
War wirklich sehr lecker, nur weiterzuempfehlen
War wirklich sehr lecker, nur weiterzuempfehlen
schnecke680
sagt:
sagt: 09.09.2006 18:25
Hilfreicher Kommentar:
Tolles Rezept! Als Variation gebe ich immer noch einige indische Gewürze zum Teig, damit er nicht zu sehr nach Eierkuchenteig schmeckt, z. B. Kreuzkümmel, Nelken, Koriander, Knoblauch, ein bißchen Curry, etwas mehr Salz und Peffer, usw., außerdem auch etwas Frischkäse und etwas getrocknete Petersilie. So wird das Brot nicht nur eine Beilage, sondern noch mal ein Erlebnis für sich! :-)
Shibby-das-Schaf
sagt:
sagt: 17.09.2006 15:06
Sehr lecker! Hat alles super funktioniert, nur hat es keine Blasen geworfen. Habe auch noch frischen Koriander und Kreuzkümmel hinzugefügt, schmeckt auch sehr lecker!
GiaMarie
sagt:
sagt: 25.09.2006 20:39
Hilfreicher Kommentar:
Üüüübelst lecker, hat wunderbar geklappt. Hab die Brote übrigens auch 15 min bei 230 Grad in den Ofen geschoben...haben sogar Blasen geworfen-man höre und staune.
Hab allerdings noch diverse indische Gewürze in den Teig getan, ausserdem in 3 der Brote Rosinen und in die anderen Basilikumblätter (so macht es "unser" Inder auch). Man kann auch getrocknete Tomaten oder Oliven reintun, das mach ich nächstes Mal!
Ach, ich habe übrigens (nein, nicht schimpfen jetzt!!!) Vollkornmehl verwendet...der Linie und der Gesundheit zu Liebe.
Dazu gabs dann Salat und ein selbst gemachtes Apfel-Mango-Chutney...ich war so voll, ich dachte ich sterbe!
Hab allerdings noch diverse indische Gewürze in den Teig getan, ausserdem in 3 der Brote Rosinen und in die anderen Basilikumblätter (so macht es "unser" Inder auch). Man kann auch getrocknete Tomaten oder Oliven reintun, das mach ich nächstes Mal!
Ach, ich habe übrigens (nein, nicht schimpfen jetzt!!!) Vollkornmehl verwendet...der Linie und der Gesundheit zu Liebe.
Dazu gabs dann Salat und ein selbst gemachtes Apfel-Mango-Chutney...ich war so voll, ich dachte ich sterbe!
Habanera_Chocolate
sagt:
sagt: 11.10.2006 10:23
Habe am Sonntag einen indischen Abend gemacht und mich ganz kurzfristig entschlossen dieses Brot zu backen - es war einfach perfekt !
Hab aber jetzt beim Durchlesen des Rezepts bemerkt, dass ich auch das Ei vergessen habe ;-))
Nachdem ich nicht soviel Platz hatte, hab ich das ganze bei ca. 230 Grad im Backrohr gebacken - bis es leicht gebräunt war. Und noch einen Vorteil hatte ich, habe mir das Reis kochen für den Hauptgang sparen können, weil alle nach dem Brot geschrien haben.
Hab aber jetzt beim Durchlesen des Rezepts bemerkt, dass ich auch das Ei vergessen habe ;-))
Nachdem ich nicht soviel Platz hatte, hab ich das ganze bei ca. 230 Grad im Backrohr gebacken - bis es leicht gebräunt war. Und noch einen Vorteil hatte ich, habe mir das Reis kochen für den Hauptgang sparen können, weil alle nach dem Brot geschrien haben.
tulpe0308
sagt:
sagt: 03.03.2007 11:43
würde dein rezept gern ausprobieren, doch habe ich noch ein frage: Kann man anstatt des Vollmichjoghurts auch Magerjoghurt verwenden (0,1%)? Würde mich über eine Antwort sehr freuen
Antikaorange
sagt:
sagt: 04.03.2007 10:18
Hallo Tulpe,
denke, Du kannst den Joghurt ruhig austauschen. Er gibt dem Teig einfach eine schöne Konsistenz. Vielleicht ist es im Geschmack etwas weniger kräftig, aber viel ausmachen kann es nicht.
denke, Du kannst den Joghurt ruhig austauschen. Er gibt dem Teig einfach eine schöne Konsistenz. Vielleicht ist es im Geschmack etwas weniger kräftig, aber viel ausmachen kann es nicht.
quetschlord
sagt:
sagt: 20.03.2007 16:43
Hilfreicher Kommentar:
Auf meiner Indien-Reise habe ich sehr oft CHEESE-GARLIC-NAAN gegessen. Geht auch ganz einfach.
Einfach gewünschte Menge gehackten Knoblauch zum Teig mischen. (Die Inder nehmen EXTREM viel)
Nachdem beide Seiten kurz angebraten wurden mit Käse bestreuen und zusammenklappen.
Das Chapatti muss natürlich entsprechend dünn sein. Die Inder nehmen dafür den Teigball in die Hand und klatschen mit leicht gewölbten Händen immer wieder fest zusammen. Dabei wechselt der Teig jedes mal in die andere Hand. Teig der sich nicht in der Hand befindet wird durch die luft geschleudert und dabei gedehnt. Ich hoffe man versteht wie ich das meine ;-)
Ich bereite den Teig einfach mit Mehl, Salz und Danone-Actimel (oder was ähnlichem zu) - sehr lecker!
Einfach gewünschte Menge gehackten Knoblauch zum Teig mischen. (Die Inder nehmen EXTREM viel)
Nachdem beide Seiten kurz angebraten wurden mit Käse bestreuen und zusammenklappen.
Das Chapatti muss natürlich entsprechend dünn sein. Die Inder nehmen dafür den Teigball in die Hand und klatschen mit leicht gewölbten Händen immer wieder fest zusammen. Dabei wechselt der Teig jedes mal in die andere Hand. Teig der sich nicht in der Hand befindet wird durch die luft geschleudert und dabei gedehnt. Ich hoffe man versteht wie ich das meine ;-)
Ich bereite den Teig einfach mit Mehl, Salz und Danone-Actimel (oder was ähnlichem zu) - sehr lecker!
Malta1993
sagt:
sagt: 05.06.2007 18:57
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe das Naan Brot auf beide Arten gebacken/gebraten. Das im Backofen gebackene Brot war nach einer halben Stunde so hart, ich haette es als Tischtennisschlaeger benutzen koennen. Das gebratene dagegen war von der Konsistenz her wie das Naan Brot, hat mich geschmacklich aber nicht an das indische Naan Brot erinnert. Lecker war es jedoch trotzdem und man konnte es am naechsten Tag noch essen ohne dass es trocken war.
Auf einem der Bilder koennt ihr das gebratene und das gebackene Brot nebeneinander sehen. Das linke Brot ist das gebratene.
LG Gabi
ich habe das Naan Brot auf beide Arten gebacken/gebraten. Das im Backofen gebackene Brot war nach einer halben Stunde so hart, ich haette es als Tischtennisschlaeger benutzen koennen. Das gebratene dagegen war von der Konsistenz her wie das Naan Brot, hat mich geschmacklich aber nicht an das indische Naan Brot erinnert. Lecker war es jedoch trotzdem und man konnte es am naechsten Tag noch essen ohne dass es trocken war.
Auf einem der Bilder koennt ihr das gebratene und das gebackene Brot nebeneinander sehen. Das linke Brot ist das gebratene.
LG Gabi
BBC-Fan
sagt:
sagt: 01.10.2007 15:59
Mein Mann kommt aus Birmingham und isst bevorzugt Indisch (Balti). Dieses Naan-Brot hat ihm ausgezeichnet geschmeckt, es ist leicht vorzubereiten. Ich friere die Hälfte des Teiges portionsweise ein, so muß ich nur alle zwei Mahlzeiten vorbereiten.
Ich nehme immer frische Hefe und könnte nicht sagen, dass die vorschmeckt, wie weiter oben jemand geschrieben hat. Wir haben eine Super-Riesen-Gusseisenpfanne, die sich hervorragend eignet. Um das Verbrennen der zweiten Seite zu verhindern, schiebe ich die Pfanne auf dem Herd konstant hin und her.
Danke für dieses simple und gute Rezept!
Ich nehme immer frische Hefe und könnte nicht sagen, dass die vorschmeckt, wie weiter oben jemand geschrieben hat. Wir haben eine Super-Riesen-Gusseisenpfanne, die sich hervorragend eignet. Um das Verbrennen der zweiten Seite zu verhindern, schiebe ich die Pfanne auf dem Herd konstant hin und her.
Danke für dieses simple und gute Rezept!
kreinzru
sagt:
sagt: 18.10.2007 13:19
Ich habe hier schon so viele Lobhudeleien für diese NAAN BROT Variante gelesen und muß nun nach Ausprobieren dieses Rezeptes feststellen, daß sie, die Lobhudeleien, alle gerechtfertigt sind ! Wir haben da schon etliche Varianten getestet, aber so perfekt, hat noch kein Rezept entsprochen !
Die in den Kommentaren zusätzlich vorgeschlagenen Varianten, weden wir natürlich auch noch bei passsenden Gelegenheiten ausprobieren ! Die Idee mit dem Einfrieren ist da noch das Tüpfchen auf dem I !
Danke für diese Bereicherung unseres Indischen Menüs
Rudi K. aus Austria
(Wir.. das sind meine Lea und ich )
Die in den Kommentaren zusätzlich vorgeschlagenen Varianten, weden wir natürlich auch noch bei passsenden Gelegenheiten ausprobieren ! Die Idee mit dem Einfrieren ist da noch das Tüpfchen auf dem I !
Danke für diese Bereicherung unseres Indischen Menüs
Rudi K. aus Austria
(Wir.. das sind meine Lea und ich )
docstrauss
sagt:
sagt: 30.10.2007 15:42
Hilfreicher Kommentar:
Hallo zusammen,
ich hab diese Rezept auch nachgebacken und hierzu noch ein paar Tips:
ich backe das Brot auf einem Pizza-Stein bei 290°, kommt oberlecker, wird schön knusprig und ich denke, wenn man schon keinen Tanoor-Ofen hat kann man das auch als "nahe am Original" durchgehen lassen.
Den Teig würze ich noch etwas mit Knoblauch (-Granulat) und frisch gemahlenem Koriander, vor dem Backen kommen noch ein paar Zwiebelsamen (Kalonji, gibts abgepackt von TRS, einer Gewürzfirma, die viele indische Würzmischungen herstellt)
ich hab diese Rezept auch nachgebacken und hierzu noch ein paar Tips:
ich backe das Brot auf einem Pizza-Stein bei 290°, kommt oberlecker, wird schön knusprig und ich denke, wenn man schon keinen Tanoor-Ofen hat kann man das auch als "nahe am Original" durchgehen lassen.
Den Teig würze ich noch etwas mit Knoblauch (-Granulat) und frisch gemahlenem Koriander, vor dem Backen kommen noch ein paar Zwiebelsamen (Kalonji, gibts abgepackt von TRS, einer Gewürzfirma, die viele indische Würzmischungen herstellt)
kimen
sagt:
sagt: 14.12.2007 12:15
Hallo!
Ich habe das rezept genauso nachgebacken, wie es steht und es wurde perfekt. Ich habe dieses rezept vor 3 tagen entdeckt und es schon 4 mal gemacht,weil immer nichts übrig bleibt.
Einfach nur lecker
Ich habe das rezept genauso nachgebacken, wie es steht und es wurde perfekt. Ich habe dieses rezept vor 3 tagen entdeckt und es schon 4 mal gemacht,weil immer nichts übrig bleibt.
Einfach nur lecker
Julia_M
sagt:
sagt: 17.01.2008 20:52
Einfach Super, habe ich Heute gemacht alles war in 5 Minuten weggegessen!
suluni
sagt:
sagt: 21.01.2008 12:00
Wow, ich bin von diesem Rezept total begeistert. Ich habe letzte Woche mit meiner Schwester ein leckeres Curry gekocht und wollte mal etwas anderes als Reis dazu ausprobieren. Das Rezept kam mir sehr gelegen, weil ich keinen Ofen, sondern nur 2 Herdplatten habe -.-
Naja, jedenfalls: Es war suuuuper. Hatte zunächst Bedenken, weil Hefe reinkommt (schlechte Erfahrungen...) und mehr Zucker als Salz, aber in Kombination mit dem sehr würzigen Curry war es großartig. Hatte eine beschichtete Pfanne, extra Öl habe ich also gar nicht gebraucht. Der Geschmack, die Konsistenz... dieses Rezept verdient volle 5 Sternchen!
Übrigens hab ich es 2 Tage später gleich nochmal ausprobiert, diesmal mit Vollkornmehr, die Version hat mir allerdings nicht ganz so gut geschmeckt. Mir war es irgendwie nicht fluffig genug und zu 'säuerlich'.
Naja, jedenfalls: Es war suuuuper. Hatte zunächst Bedenken, weil Hefe reinkommt (schlechte Erfahrungen...) und mehr Zucker als Salz, aber in Kombination mit dem sehr würzigen Curry war es großartig. Hatte eine beschichtete Pfanne, extra Öl habe ich also gar nicht gebraucht. Der Geschmack, die Konsistenz... dieses Rezept verdient volle 5 Sternchen!
Übrigens hab ich es 2 Tage später gleich nochmal ausprobiert, diesmal mit Vollkornmehr, die Version hat mir allerdings nicht ganz so gut geschmeckt. Mir war es irgendwie nicht fluffig genug und zu 'säuerlich'.
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Die neusten Kommentare:
Schreibchris
sagt:
sagt: 19.03.2012 13:08
Genau dieses Rezept habe ich die ganze Zeit gesucht ! Vielen Dank.
ortleb
sagt:
sagt: 23.03.2012 22:24
Einfach nur super! Ich habe Naan inzwischen mehrmals "pur" nach diesem Rezept gebacken, und werde demnächst mal etwas mit Gewürzen ausprobieren. Aber auch pur einfach genial. Bei uns gibt es kein indisches Essen mehr ohne Naan nach diesem Rezept! Dickes Dankeschön!
Grüße,
Julia
Grüße,
Julia
RiekeS
sagt:
sagt: 05.04.2012 21:24
Dieses leckere Naan-Brot haben wir bereits mehrmals zu indischen Curry-Gerichten genossen. Immer wieder lecker!
Aber Achtung, bitte nicht zulange eingefroren im Froster lassen. Die Kugeln werden außen trocken (Gefrierbrand) wenn sie nur in der Frischhaltefolie eingefroren werden. Also schnell verbrauchen oder noch einen Gefrierbeutel drumrum :)
Aber egal ob frisch oder eingefroren, danke für das tolle Rezept.
LG Rieke
Aber Achtung, bitte nicht zulange eingefroren im Froster lassen. Die Kugeln werden außen trocken (Gefrierbrand) wenn sie nur in der Frischhaltefolie eingefroren werden. Also schnell verbrauchen oder noch einen Gefrierbeutel drumrum :)
Aber egal ob frisch oder eingefroren, danke für das tolle Rezept.
LG Rieke
Frappe1000
sagt:
sagt: 06.04.2012 10:11
Sehr lecker und ganz einfach zu machen.
Vielen Dank
Vielen Dank
Erdbeere90
sagt:
sagt: 09.04.2012 20:47
Habe heute einen indischen Abend vorbereitet und dazu gab es natürlich auch dieses Naan Brot. Hat sehr viel Lob bekommen und alle (Frauen ;-)) wollten das Rezept haben! Also fünf Sterne hat das Rezept echt verdient!
Wir haben es ürbigens in einer ganz normalen Pfanne gemacht und es hat super geklappt!
Wir haben es ürbigens in einer ganz normalen Pfanne gemacht und es hat super geklappt!
cyblue
sagt:
sagt: 17.04.2012 08:05
Erstmal muss ich sagen, die Brote schmecken super lecker zu Currys. Weil ich es so toll fand, wie sie Blasen werfen, hab ich den Teig mal als Pizzateig getestet... Dünn ausgerollt und auf dem heißen! Blech im Ofen gebacken mit wenig Belag, ein Gedicht!
Hanka78
sagt:
sagt: 24.04.2012 21:40
Mein erstes Naan Brot war gleich ein voller Erfolg zum ersten indischen Gericht, was ich gekocht hab (Tandoori). Wir hätten uns reinsetzen können ;-) Etwa die Hälfte habe ich eingefroren, aber das scheint ja sehr unkompliziert zu sein, es wieder aufzutauen.
sehpianonah
sagt:
sagt: 29.04.2012 18:51
Ich habe eine Frage: Kann man statt Joghurt vielleicht auch Kefir verwenden und dann etwas mehr Mehl nehmen?
Danke für Antworten!
Danke für Antworten!
biorhythm
sagt:
sagt: 30.04.2012 16:22
Hallo zusammen!
Haben heute das Naan Brot ausprobiert und es ist richtig lecker geworden. Allerdings haben wir dem Teig noch "Schwarzen Zwiebelsamen" dazugegeben. Die genaue Bezeichnung hierfür ist: Black Onion Seed. Diesen kann man in Asia-Shops kaufen und ist für den orientalischen Geschmack absolut zu empfehlen!
Danke für das perfekte Rezept. Hierfür habe ich auch ein Foto hochgeladen.
Haben heute das Naan Brot ausprobiert und es ist richtig lecker geworden. Allerdings haben wir dem Teig noch "Schwarzen Zwiebelsamen" dazugegeben. Die genaue Bezeichnung hierfür ist: Black Onion Seed. Diesen kann man in Asia-Shops kaufen und ist für den orientalischen Geschmack absolut zu empfehlen!
Danke für das perfekte Rezept. Hierfür habe ich auch ein Foto hochgeladen.
mausi-für-5
sagt:
sagt: 20.05.2012 17:12
Hallo,
wir hatten heute Mittag Murgh Masala und dazu gab es dieses leckere Naan-Brot.
Wir waren von dem Ergebnis sehr begeistert und werden das für unser nächstes indisches Essen wiederholen, aber dann kommt in den Teig etwas weniger Zucker, denn die 2 1/2 Eßl waren einfach zu viel.
Das Brot hat richtig süß geschmeckt (oder muß das so sein?).
Ich habe die Teigmenge in 9 Stücke geteilt, mit der Hand etwas flachgedrückt, Schwarzkümmelsamen aufgestreut und dann ca. 10 mm dünn ausgerollt. Die Fladen habe ich auf 2 mit Backpapier ausgelegte Bleche gelegt und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft 10 min gebacken. Dann habe ich die Bleche im Ofen getauscht und nochmals 3 min gebacken. Lecker!
Fotos sind schon hochgeladen.
LG mausi
wir hatten heute Mittag Murgh Masala und dazu gab es dieses leckere Naan-Brot.
Wir waren von dem Ergebnis sehr begeistert und werden das für unser nächstes indisches Essen wiederholen, aber dann kommt in den Teig etwas weniger Zucker, denn die 2 1/2 Eßl waren einfach zu viel.
Das Brot hat richtig süß geschmeckt (oder muß das so sein?).
Ich habe die Teigmenge in 9 Stücke geteilt, mit der Hand etwas flachgedrückt, Schwarzkümmelsamen aufgestreut und dann ca. 10 mm dünn ausgerollt. Die Fladen habe ich auf 2 mit Backpapier ausgelegte Bleche gelegt und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft 10 min gebacken. Dann habe ich die Bleche im Ofen getauscht und nochmals 3 min gebacken. Lecker!
Fotos sind schon hochgeladen.
LG mausi
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Lecker ist auch, wenn man auf das noch warme Naan ein wenig gesalzene Butter gibt - dann brauch ich eigentlich nichts anderes mehr zu essen.
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