Indisches Naan Brot

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Zutaten

500 g Mehl
150 ml Milch, lauwarme
2 1/2 EL Zucker
2 TL Trockenhefe
1 TL Backpulver
2 EL Pflanzenöl
150 ml Vollmilchjoghurt, leicht geschlagen
1 großes Ei(er), leicht geschlagen
  Salz
  Mehl zum Ausrollen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Milch in eine Schüssel gießen, 0,5 EL Zucker und Hefe einrühren. An einem warmen Ort ca. 20 Minuten ruhen lassen, bis die Hefe sich aufgelöst hat und die Mischung schaumig wird.

Das Mehl in eine große Schüssel geben, 1/2 TL Salz und Backpulver untermischen. 2 EL Zucker, die Milch mit der aufgelösten Hefe, 2 EL Pflanzenöl, den leicht geschlagenen Joghurt und das leicht geschlagene Ei zufügen. Alles gut 10 Minuten durchkneten, bis der Teig glatt und geschmeidig ist. 1/4 TL Öl in eine Schüssel geben und die Teigkugel darin herumrollen. Die Schüssel mit Frischhaltefolie bedecken und den Teig an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen, so dass er sich verdoppelt.

Den Teig erneut durchkneten, in 6 gleich große Kugeln teilen und mit einem Tuch bedecken.
Die erste Kugel mit etwas Mehl dünn auswallen, entweder tropfenförmig oder rund.

Im Gasofen die große Flamme auf volle Leistung aufdrehen und eine Crêpes-Pfanne oder eine andere große beschichtete Pfanne sehr heiß werden lassen (geht auch ohne Fett). Erst, wenn die Pfanne sehr heiß ist (ich verwende eine italienische Piadina-Platte), den Fladen draufgeben. Auf einer Seite braten, bis er Blasen wirft. Dann noch kurz umdrehen (Vorsicht, jetzt kann das Naan leicht verbrennen!) und die andere Seite kurz bräunen.

Warm servieren! Schmeckt genial zu jeder Art von Curry oder zu Gerichten mit Sauce.

Die fertigen Kugeln können übrigens sehr gut in Frischhaltefolie eingewickelt und eingefroren werden. Ca. 1 Stunde wieder auftauen lassen. Ich lockere die Frischhaltefolie und lege die Kugeln auf die Heizung.
Zu diesem Rezept gibt es eine
Schritt-für-Schritt Anleitung!
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Kommentare anderer Nutzer


Batgirlkiel

13.11.2004 18:42 Uhr

Klingt wirklich gut - jetzt muss ich nur noch so eine Pfanne finden ;-)

Lecker ist auch, wenn man auf das noch warme Naan ein wenig gesalzene Butter gibt - dann brauch ich eigentlich nichts anderes mehr zu essen.
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Lua

27.04.2007 01:10 Uhr

Ich würde mich gerne mal an diesem Rezept versuchen, als 'Beilage' zu einem schönen Gemüse-Curry, nur würd ich gern wissen, wie viel frische Hefe ich anstelle der 2 TL Trockenhefe benutzen muss. Kann mir da jmd weiterhelfen?
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Batgirlkiel

27.04.2007 10:39 Uhr

Ich würde einen Würfel frische Hefe empfehlen (für 500g Mehl geeignet). Allerdings schmeckt man meiner Meinung nach die frische Hefe sehr stark.

Viel Spaß beim nachbacken!
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Koch_Erna

21.03.2005 11:10 Uhr

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Hallöchen

Habe das Rezept am Wochenende ausprobiert und war klasse. Habe aber eine ganz normale Pfanne genommen und ein wenig Öl, dann geht es auch ganz gut. Viel besser als das Naan-Brot was es zu kaufen gibt.
LG Stefanie
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B4B3

08.04.2005 20:33 Uhr

ich bin froh endlich mal das richtige rezept gefunden zu haben :-)!!

vielen vielen dank!

werde in die eine hälfte des teiges auch ein paar rosinen rien mischen, so kenn ich's von unserem inder :-) schmeckt himmlisch!
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schnickschnack

20.04.2005 13:47 Uhr

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Hallöle,

ich kenne das Rezept auch aus meinem indischen Kochbuch. Da werden die Naan allerdings im Ofen gebacken und zwar je drei Stück ca. 8 Minuten bei 225 °C. Das Blech muss schon mit vorgeheizt sein. Ich glaube, das ist einfacher als die Variante in der Pfanne - wenn auch nicht ganz stilecht, aber sehr lecker.

Vielen Dank für den Tip mit dem Einfrieren, ich werde gleich die Tage Teig auf Vorrat zubereiten. Super!!!

Liebe Grüße an alle Fans von indischem Essen,
Schnickschnack
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ni3a

29.01.2013 12:52 Uhr

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Ich würze meine Naan- Variante (neben Salz) immer mit frisch gepresstem Knoblauch, frischer Petersilie, schwarzem Pfeffer und Cumin... Das schmeckt wirklich gut! :)
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jonielady

10.06.2005 20:03 Uhr

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Hallo, habe heute auch das Naan zu selbst gemachtem Hummus gebacken. War sehr gut und locker!

Habe die Fladen auf ein Backblech mit Backpapier ausgerollt, dann mit Olivenöl bepinselt und Cumin drauf gestreut. Bei 230 Grad ca. 15 Minuten gebacken, die letzten drei Minuten davon mit Grillfunktion, damit sie kross werden.

Das nächste mal werde ich zur Variation noch ein paar Gewürze in den Teig geben. Ich weiss, dann ist es nicht mehr original, aber bestimmt wert es auszuprobieren.

Gruss, Jonie
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Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


cat_rine

05.12.2015 19:24 Uhr

Hallo
Hat uns sehr gut geschmeckt. Es gab salat und curry dip dazu. Wir mussten allerdings noch Mehl dazu geben da der Teig sonst viel zu klebrig und nicht zu verarbeiten gewesen wäre.
Wir haben eine ganz normale Pfanne ohne Öl zum braten verwendet, hat wunderbar geklappt.
Liebe grüße Catrine
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Goodboy871

24.12.2015 00:18 Uhr

Ich habe das Brot auf Pizzastein im Weber Gasgrill gebacken. Es hat gut geschmeckt, aber, etwas hart...weiß jemand wie man ein sanftes Naan backen kann?
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HSK

01.02.2016 14:18 Uhr

Allgemein bei Brot hilft es immer nach dem backen, wenn das Brot noch heiß ist, ein sauberes Geschirrtuch darüber zu legen. Damit staut sich die Feuchtigkeit und wird von der Kruste aufgenommen. Mache ich bei fast allem was ich backe.

Was den Weber Pizzastein angeht. Ich habe den auch. Aber bisher habe ich es noch nie geschafft in meinem Weber Spirit 210 eine so gute Pizza hinzubekommen wie in meinem Backofen (mit Pizzastein). Oft ist eben der Boden zu hart und der Belag noch nicht ganz durch. Keine Ahnung woran das liegt. Könnte das selbe Problem sein mit dem Naan.
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alexs5392

31.12.2015 15:33 Uhr

Perfektes Rezept! Mache meine Naan-Brote immer danach, ohne jegliche Abwandlung, und sie werden jedes Mal toll!

Habe auch ein Bild hochgeladen :)

Viele Grüße
Alexandra
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-Sahari-

09.01.2016 14:50 Uhr

Ich hab das Rezept ganz spontan zu einem roten Curry gemacht... so lecker. Wir haben beide mehr das Naan Brot dazu gegessen als den Reis (den es eigentlich dazu gab) :-)

Hab auch nur eine ganz normale Pfanne verwendet und es ist super gelungen. Hab das Rezept gleich in meinem Rezeptbuch verewigt!!
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mandy-patrick

09.02.2016 17:13 Uhr

Der absolute Hammer!! Nach meinem Auslandsaufenthalt in Indien und meiner Begeisterung für die indische Küche ist das das beste Rezept für Brot überhaupt!!
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Schritt-für-Schritt Anleitungen

Indisches Naan Brot
floridalady87
Anleitung von

Indisches Naan Brot

erstellt von floridalady87 am 15.05.2015

Schritt 1
Hefe-Milch-Gemisch

Die Milch erwärmen (lauwarm). Einen 1/2 Würfel Hefe od. Trockenhefe und 1/2 EL Zucker in die Milch einrühren (Frisch-Hefe sollte aufgelöst sein)

Die Mischung 20 Min. an einen warmen Ort stellen. Danach sollte sie schaumig sein und deutlich an Volumen zugenommen haben.

Schritt 2
Hefeteig

Während die Hefe-Milch Mischung ruht, das Mehl in eine Schüssel geben.

2 flach gehäufte TL Salz und 1/2 TL Backpulver zum Mehl geben und untermischen.

Die aufgegangene Hefe-Milch, Öl, Joghurt und Ei (leicht verquirlt) zum Mehl geben (kein zusätzlicher Zucker, jedoch nach Belieben).

Alles zu einem glatten Teig verrühren und ca. 10 Min. in der Küchenmaschine kneten.

Den Teig in eine mit Öl eingeriebene Schüssel geben, die Teigoberseite ebenfalls mit Öl einreiben.

 

 

Die Schüssel mit einem Tuch oder Folie abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig sich verdoppelt hat. (30-60 Min)

 

Schritt 3
Backen

Nach dem Gehen den Teig nochmals durchkneten. Mit einem Teigschaber Stücke abtrennen (Größe nach Belieben und Pfannengröße).

Teig zu einer Kugel formen und auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn auswellen.

Eine beschichtete Pfanne erhitzen. Öl in die Pfanne geben und den ausgewellten Fladen in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze backen bis der Teig Blasen wirft und auf der Unterseite goldbraun ist. Fladen wenden und nochmals genügend Öl zugeben.

Die zweite Seite ebenfalls solange backen bis sie goldbraun ist.

 

 

Warm als Beilage servieren.

Tipp: Es empfiehlt sich die bereits fertigen Fladen auf einen Teller in den warmen Ofen zu stellen bis alle fertig gebraten sind (bei 60-80 °C)

Die Pfanne nach jedem Fladen mit Küchentuch etwas ausreiben, da die Mehlrückstände sonst in der Pfanne verbrennen.

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