Cottage Pie
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 EL | Öl |
| 500 g | Hackfleisch |
| 300 ml | Brühe |
| Salz und Pfeffer | |
| 2 | Frühlingszwiebel(n) |
| 1 kg | Kartoffel(n) |
| 6 EL | Milch |
| 4 EL | Butter |
| 4 EL | Käse, gerieben |
Zubereitung
Die Zwiebel schälen und klein schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin braten, bis sie goldbraun ist. Nun das Hackfleisch hineinrühren und anbräunen. Das Fleisch zugedeckt bei schwacher Hitze 25 bis 30 Minuten köcheln lassen. Die Brühe dazugießen. Das Ganze mit Salz und Pfeffer nach Belieben würzen und einige Minuten weiterköcheln lassen.
Die Kartoffeln schälen und in reichlich Salzwasser 20 bis 25 Minuten gar kochen. Die Kartoffeln abgießen und mit der Milch und der Hälfte der Butter zu einem Brei stampfen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, und den geriebenen Käse unterheben. Den Backofen auf 190°C. vorheizen.
Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in kleine Ringe schneiden.
Die Fleischmischung in eine Auflaufform geben, mit den Frühlingszwiebeln bestreuen und das Kartoffelpüree darauf verteilen. Gleichmäßig verstreichen und mit einer Gabel schachbrettmusterartig verzieren. Die restliche Butter in einer Pfanne zerlassen und auf das Püree streichen.
Den Pie etwa 20 Minuten im Backofen auf der mittleren Einschubleiste backen, bis die Oberfläche goldbraun und knusprig ist.
Die Kartoffeln schälen und in reichlich Salzwasser 20 bis 25 Minuten gar kochen. Die Kartoffeln abgießen und mit der Milch und der Hälfte der Butter zu einem Brei stampfen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, und den geriebenen Käse unterheben. Den Backofen auf 190°C. vorheizen.
Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in kleine Ringe schneiden.
Die Fleischmischung in eine Auflaufform geben, mit den Frühlingszwiebeln bestreuen und das Kartoffelpüree darauf verteilen. Gleichmäßig verstreichen und mit einer Gabel schachbrettmusterartig verzieren. Die restliche Butter in einer Pfanne zerlassen und auf das Püree streichen.
Den Pie etwa 20 Minuten im Backofen auf der mittleren Einschubleiste backen, bis die Oberfläche goldbraun und knusprig ist.
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Kommentare anderer Nutzer
gabriela_sarman
sagt:
sagt: 05.05.2005 16:36
Wer es "leichter" mag, kann die hälfte Menge Fleisch nehmen aber mit den Zwiebeln ca. 800 frischen Spinat mitdämpfen, Knoblauch Menge verdoppeln. Anstatt Brühe eine Dose Pelatti (ohne Basilikomgeschmack...) oder 2 Fleischtomaten mitdämpfen.
Käse weglassen, da das Gericht so schon schwer genug ist.
Orginalrezept, Shephard´s Pie z.B. wird auch Worcestersauce beigegeben, sehr gut gewürzt, Pfeffer, auch scharfen....und Tomatensauce mitgereicht
Käse weglassen, da das Gericht so schon schwer genug ist.
Orginalrezept, Shephard´s Pie z.B. wird auch Worcestersauce beigegeben, sehr gut gewürzt, Pfeffer, auch scharfen....und Tomatensauce mitgereicht
sillikittyCat
sagt:
sagt: 05.02.2010 01:24
Luckybastard
sagt:
sagt: 23.06.2006 16:22
...und da sage noch jemand, die englische Küche sei ungenießbar... Naja, was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht...
mrs_B
sagt:
sagt: 18.08.2006 16:52
...also meine Schwiegermutter macht Cottage Pie mit Rinderhack und ich glaube, dass ist auch original so und sie macht dann auf jeden Fall immer noch Worcestersauce mit dran und Erbsen. Ausserdem machen sich gehackte Tomaten auch sehr gut und die Variante des Shephards Pie wird genauso, nur mit Lammhack gemacht, soweit mir das bekannt ist.
Ich bin zwar deutsch, aber mein Mann ist Cornish und ich kann nur sagen, dass die englische Kueche durchaus einige Koestlichkeiten verbirgt und dass die Deutschen sich von manchen Dingen sogar ein Scheibchen abschneiden koennen. Ein gutes Sunday Dinner z.B. ist nicht zu toppen und schmeckt einfach lecker. Vor allem die in Deutschland fast vergessenen Pastinacken, oder parstinacken sind ein echter Geheimtipp...
Ich bin zwar deutsch, aber mein Mann ist Cornish und ich kann nur sagen, dass die englische Kueche durchaus einige Koestlichkeiten verbirgt und dass die Deutschen sich von manchen Dingen sogar ein Scheibchen abschneiden koennen. Ein gutes Sunday Dinner z.B. ist nicht zu toppen und schmeckt einfach lecker. Vor allem die in Deutschland fast vergessenen Pastinacken, oder parstinacken sind ein echter Geheimtipp...
sillikittyCat
sagt:
sagt: 05.02.2010 01:29
Testomatic
sagt:
sagt: 19.02.2007 12:31
Da ich aus Südafrika komme machen wir unseres etwas anders ...
Wir nehmen ebenfalls das Rinderhack und die Kartoffel, geben aber dazwischen eine gute Schicht mit Erbsen, ohne Käse.
Wichtig, vorher die Erbsen gut durchkochen, da sie sonst zu knackig sind und mit dem weichem Hack und Pürree nicht harmonieren.
Das ganze dann am teller mit ordentlich Ketchup "begiesen" und dazu ein paar Scheiben weisses Toastbrot.
Unsere Kinder könnten die ganze Woche sowas essen :)
Wir nehmen ebenfalls das Rinderhack und die Kartoffel, geben aber dazwischen eine gute Schicht mit Erbsen, ohne Käse.
Wichtig, vorher die Erbsen gut durchkochen, da sie sonst zu knackig sind und mit dem weichem Hack und Pürree nicht harmonieren.
Das ganze dann am teller mit ordentlich Ketchup "begiesen" und dazu ein paar Scheiben weisses Toastbrot.
Unsere Kinder könnten die ganze Woche sowas essen :)
Cha-Cha
sagt:
sagt: 22.06.2007 20:14
Hilfreicher Kommentar:
Nachdem Chefkoch-User ja eine beachtliche Anzahl an Cottage-Pie-Variationen anbieten, haben wir einfach eine Mischung aus allen fabriziert, die diesem Rezept aber in den Grundzutaten am ehesten ähnelt.
Die Abwandlungen:
- 250g Champignons, in Scheiben geschnitten
- 200g Möhren, in feine Scheiben geschnitten
- 3 Zehen gehackten Knoblauch,
- 4 EL Mehl zur Hackmasse und mit
- jeweils 4 TL Senf und Tomatenketchup/Worchestersauce und
- Rosmarin, Majoran abgeschmeckt.
Ist wunderbar auf 4 Mägen aufgeteilt gewesen. Ein Fan von diesem Gericht werde ich nicht unbedingt, dennoch denke ich, ist es für jedermann sehr gut genießbar, macht satt und ist eine Alternative zu normalem Hack-Kartoffel-Auflauf. Ist ein ziemliches Gematsche, was aber gar nicht stört. Geschmacklich hat es mich an Kartoffelbrei mit Fleischpflanzerl (=Frikadellen) erinnert, da die Gewürzmischung bei uns so ähnlich ist.
Ich denke das Rezept ist ein Musterbeispiel für britische bzw. irische Küche und ist durch den hausmannskostmäßigen Geschmack wirklich allen zu empfehlen, die familienfreundlich kochen wollen und wenig Sinn für Exotik haben.
Wird es bestimmt mal wieder geben,
Gruß von cha cha
Die Abwandlungen:
- 250g Champignons, in Scheiben geschnitten
- 200g Möhren, in feine Scheiben geschnitten
- 3 Zehen gehackten Knoblauch,
- 4 EL Mehl zur Hackmasse und mit
- jeweils 4 TL Senf und Tomatenketchup/Worchestersauce und
- Rosmarin, Majoran abgeschmeckt.
Ist wunderbar auf 4 Mägen aufgeteilt gewesen. Ein Fan von diesem Gericht werde ich nicht unbedingt, dennoch denke ich, ist es für jedermann sehr gut genießbar, macht satt und ist eine Alternative zu normalem Hack-Kartoffel-Auflauf. Ist ein ziemliches Gematsche, was aber gar nicht stört. Geschmacklich hat es mich an Kartoffelbrei mit Fleischpflanzerl (=Frikadellen) erinnert, da die Gewürzmischung bei uns so ähnlich ist.
Ich denke das Rezept ist ein Musterbeispiel für britische bzw. irische Küche und ist durch den hausmannskostmäßigen Geschmack wirklich allen zu empfehlen, die familienfreundlich kochen wollen und wenig Sinn für Exotik haben.
Wird es bestimmt mal wieder geben,
Gruß von cha cha
agescha
sagt:
sagt: 04.03.2008 16:23
Superlecker!
Ich habe auch noch Erbsen an die Hackfleischmasse gegeben und über den Kartoffel"pamps" noch eine gewürfelte Tomate (hatte ich noch da und die mußte weg).
Habe das Ganze dann doch noch mit Käse überbacken, auch wenn es nicht stilecht ist.
Hmmmm......, könnte mich reinsetzen!
LG
Anja
Ich habe auch noch Erbsen an die Hackfleischmasse gegeben und über den Kartoffel"pamps" noch eine gewürfelte Tomate (hatte ich noch da und die mußte weg).
Habe das Ganze dann doch noch mit Käse überbacken, auch wenn es nicht stilecht ist.
Hmmmm......, könnte mich reinsetzen!
LG
Anja
A_Veilchen
sagt:
sagt: 28.09.2008 13:37
Einfach und lecker!
Dieses Gericht habe ich bei meiner Freundin, die in GB eine Familie gegründet hat, gegessen. Damals schien es mir eigentlich lecker aber etwas fade. Gestern ging mir auf, dass sie zu der Zeit ein kleines Kind hatte und es natürlich nicht stark gewürzt essen sollte.
Hier nun meine Variante für Knoblauch-afine Erwachsene:
1.
Knoblauch und Zwiebel andünsten,
Möhren (frisch, klein geschnitten) nach Lust dazu.
Mit geschlossenem Deckel etwas dünsten lassen, damit die Möhre auch sicher gar wird,
Hackfleisch dazu und anbraten,
würzen mit Thyminan, etwas Salz und Pfeffer,
1 Becher Sahne dazu und kurz mitköcheln
2.
Kartoffelprüree etwas "anschmacken" mit einer zerdrückten Knoblauchzehe und geriebenem Parmesankäse (3 + EL)
Alles andere wie oben von Eilean beschrieben.
Mein GG und ich haben grünes Licht gegeben, dass diese Gericht wieder gekocht wird.
LG
A_Veilchen
Dieses Gericht habe ich bei meiner Freundin, die in GB eine Familie gegründet hat, gegessen. Damals schien es mir eigentlich lecker aber etwas fade. Gestern ging mir auf, dass sie zu der Zeit ein kleines Kind hatte und es natürlich nicht stark gewürzt essen sollte.
Hier nun meine Variante für Knoblauch-afine Erwachsene:
1.
Knoblauch und Zwiebel andünsten,
Möhren (frisch, klein geschnitten) nach Lust dazu.
Mit geschlossenem Deckel etwas dünsten lassen, damit die Möhre auch sicher gar wird,
Hackfleisch dazu und anbraten,
würzen mit Thyminan, etwas Salz und Pfeffer,
1 Becher Sahne dazu und kurz mitköcheln
2.
Kartoffelprüree etwas "anschmacken" mit einer zerdrückten Knoblauchzehe und geriebenem Parmesankäse (3 + EL)
Alles andere wie oben von Eilean beschrieben.
Mein GG und ich haben grünes Licht gegeben, dass diese Gericht wieder gekocht wird.
LG
A_Veilchen
21.02.2009 22:01
Hi,
heute gabs bei uns ganz spontan den Cottage Pie, dazu (in der Mitte) Rosenköhler, weil die dringend weg mussten. Hiiiiiiimmmlisch!!
Kommentar vom Sohn: Mama, das gibts jetzt aber öfter!!
GREAT!!
Greetz
Dröppelminna
heute gabs bei uns ganz spontan den Cottage Pie, dazu (in der Mitte) Rosenköhler, weil die dringend weg mussten. Hiiiiiiimmmlisch!!
Kommentar vom Sohn: Mama, das gibts jetzt aber öfter!!
GREAT!!
Greetz
Dröppelminna
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