Grießkuchen mit Johannisbeeren



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Zutaten für Portionen

500 ml Milch
125 g Grieß
650 g Johannisbeeren, rote
60 g Butter, weiche
130 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
Ei(er)
1 TL Zitrone(n), abgeriebene Schale, unbehandelt
75 g Mandel(n), geschälte, gemahlen
  Butter und Grieß für die Form

Zubereitung

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Boden der Springform (26cm) mit Butter und Grieß ausstreuen. Die Milch zum Kochen bringen und vom Herd nehmen. Den Grieß einstreuen und aufquellen lassen. Die Johannisbeeren mit kaltem Wasser abbrausen und abtropfen lassen, anschließend die Beeren von den Rispen streifen.
Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Eier trennen. Die Eigelbe mit der Zitronenschale und den Mandeln nach und nach unter die Butter mischen. Die Eiweiße steif schlagen.
Den noch warmen Grießbrei unter die Buttercreme rühren. Den Eischnee und die Johannisbeeren locker unterheben. Die Grießmasse in die Form füllen, glatt streichen und im Ofen (Mitte, Umluft 160 Grad) in etwa 50 Min. goldgelb backen. Den Grießkuchen in der Form abkühlen lassen. Den erkalteten Grießkuchen aus der Form lösen und erkalten lassen.
Tipp:
Besonders fein wird der Grießkuchen, wenn er mit Karamell gekrönt wird. Hierfür den fertiggebackenen Kuchen mit 2 EL Zucker bestreuen und etwa 10 Min. auf der oberen Schiene bei eingeschaltetem Grill überbacken. Hierbei karamellisiert der Zucker und es entsteht eine leckere süße Kruste. Sehr hübsch sieht der Kuchen mit Johannisbeerrispen garniert aus. Hierfür 12 Rispen waschen und die nassen Rispen in 1 EL Zucker wälzen. Die Rispen auf den Kuchen oder den Tellerrand legen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 2 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 230 kcal
Freischaltung: 15.10.04
Rezept-Statistiken: 30.891 (0)* gelesen
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Verfasser:

jezabel Kaltmamsell


Mitglied seit 23.11.2003
628 Beiträge (ø0,2/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Schattenfell0811 Suppenkoch sagt:  
18.10.2004 09:35
Das klingt sehr gut! Auch dieses leckere Kuchenrezept werde ich probieren. Gespeichert ist es schon! (darf ich nur alles nicht meiner Waage verraten... so viele leckere Rezepte hier heute...)

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mammma Tellerwäscher sagt:  
19.12.2004 10:29
ich kenne das ein wenig anders, man legt die Form mit einem Mürbeteig aus und dann kommt die Johannisbeer-Griesmischung drauf (Träubleskuchen einfache Art .. aus meiner Omi ihrem Kochbuch)

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Thellma Tellerwäscher sagt:  
01.08.2005 11:54
Sehr lecker und schnell und einfach zubereitet!
Meine Familie war begeistert und der Kuchen war in kürzester Zeit weg ;)
Ein sehr gutes Johannisbeer-kuchen-Rezept!

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Wildkraut  Hendlgriller sagt:  
21.02.2006 09:45
Da ich leider keine Johannisbeeren bekommen habe, mußte ich auf eine tiefgefrorene Beerenmischung zurückgreifen. Der Teig wurde dadurch ziemlich lila, aber geschmeckt hat der Kuchen trotzdem sehr lecker.

Gruß Wildkraut

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Eisliebe Smutje sagt:  
26.06.2007 13:13
Hab den Kuchen gestern ausprobiert, weil die Johannisbeerernte im Garten so groß war! Es war nicht besonders schwierig und schmeckt allen sehr gut ! Ist eine tolle Kombination aus dem Grieß und den Johannisbeeren! Ich hab die Schale einer ganzen Zitrone genommen, weil es einfach so lecker schmeckt!

Vielen Dank für das tolle Rezept!

Ps: das mit der kruste oben drauf hab ich auch versucht. Es hat aber nicht so richtig funktioniert. (welche gradeinstellung soll der Grill eigentlich haben?) Der kuchen wurde dann irgendwie immer dunkler und der zucker hat nichts gemacht ;-)... aber schmecken tut er alle mal!

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manu-71 Smutje sagt:  
16.07.2007 11:36
Na das hört sich ja lecker an....
Ich weiß nur nicht welchen Grieß ich dazu nehme, Hartweizen oder Weichweizen. Oder ist das egal?? Kann mir da jemand weiterhelfen?

Gruß
Manu

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killerassel Smutje sagt:  
24.07.2008 10:50
Hallo jezabel,

vor nicht allzu langer Zeit habe ich diesen Kuchen gemacht.

Geschmacklich war er ganz gut, allerdings hatte ich einen ziemlichen Kampf, das gute Stück von der Kuchenplatte zu bekommen ;)

Ich hab für den Kuchen Weichweizengrieß verwendet, vllt wäre Hartweizengrieß besser geeignet gewesen. Aber ich weiß es nicht.

Trotz allem war er lecker und meine Mitessern waren sehr sehr begeistert.

Liebe Grüße,
Tanja

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Happiness  Sternekoch sagt:  
31.07.2008 16:53
Hallo

der Kuchen hat sehr gut geschmeckt, v.a. das Nussige mochte ich ganz gerne.
Ich hab Hartweizengriess verwendet und das hat super geklappt. Mein Griessbrei war auch recht stark eingekocht und somit schon ziemlich trocken, als ich ihn mit den restlichen Zutaten vermengt hatte. So ist das ganze dann zwar feucht, aber nicht ZU feucht geworden ;-)

Danke fürs Rezept!
liebe Grüsse

Evi

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tada04 Tellerwäscher sagt:  
26.06.2009 13:09
der kuchen entspannt sich grad im ofen und die wohnung is erfüllt von warmen duftboten, die wassertreibend erahnen lassen, was dort heut nachmittag im geburtstagsmund gefeiert wird.

hab mich für das rezept entschieden, weil ich alles in benötigter anzahl und menge im haus hatte und somit nicht noch einmal losstiefeln musste. da die gemahlenen mandelreste nicht gereicht haben, kamen kurzum noch kokosraspeln mit hinein. die karamelisierung werd ich auch noch probieren, auch wenn ich selbst etwas skeptisch bin.

vielen dank für dieses wunderbare rezept. die gäste werden wieder lobend schmatzen.

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soko1 Küchenjunge sagt:  
13.07.2009 11:34
Hallo,

ich fand den Kuchen recht matschig. Konnte ihn auch nicht von der Kuchenplatte lösen. Geschmacklich war er aber nicht schlecht.

Gruß aus Münster - Soko

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Pumpkin-Pie  Sternekoch sagt:  
27.01.2010 06:33
Hallo,

deinen Grießkuchen habe ich probiert und er ist sehr lecker gewesen. Ich hatte nur keine Johannisbeeren und habe Cranberries genommen, was auch sehr fein war.

Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.

Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

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manu-71 Smutje sagt:  
15.08.2010 19:46
Kann dem Kuchen leider nur zwei Sterne geben. Vor allem das karamellisieren unter dem Grill hat gar nicht funktioniert.

Obwohl der Grill nicht auf volle Leistung geschaltet war und ich auch nicht die oberste Schiene verwendet habe, war der Kuchen nach 3 Minuten! schon verbrannt. Zum Glück war ich in der Küche und habe es bemerkt. Das rausholen aus der Form war auch eher schwierig, weil er so instabil war, auch erkaltet. Habe dann das verbrannte abgeschnitten, so war er zumindest familienintern essbar. Geschmacklich war er aber auch nicht so der Hit, wir werden ihn daher nicht mehr backen.

Manu

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Tamaya Tellerwäscher sagt:  
13.02.2011 18:22
Hallo,

habe den Kuchen schon 3 mal gemacht und er hat uns sehr gut geschmeckt. Die Mandeln habe ich durch Walnüsse ersetzt. Da ich tiefgefrorene Johannisbeeren verwendet habe, war der Kuchen etwas "feucht", geschmacklich aber sehr lecker.

Vielen Dank für das schöne Rezept. Den Kuchen wird es bestimmt noch öfter geben.

Liebe Grüße
Tamaya

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christina-sanja Kartoffelschäler sagt:  
25.06.2011 19:59
Hallo,

habe den Kuchen ohne Karamelisierung ausprobiert. Was mir gefällt: Die Zutaten sind im Hause, man braucht nur wenig Butter - das freut den Kalorieneinsparer.

Die Backzeit dauerte bei mir ca. 15-20 Minuten länger. Der Kuchen war sehr feucht - was uns aber nicht stört. Geschmacklich war er gut, von der Kuchenform ließ er sich gut abnehmen.

Fazit: Wird bei der nächsten Johannisbeerschwemme wieder gemacht.

Danke für das Rezept!

Liebe Grüße
Christina

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