Kaninchen nach einem Rezept aus Bresse
Lapin a la Bressane| 1 | Kaninchen von etwa 1,5 Kg |
| 100 g | Speck, durchwachsener |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 TL | Salz |
| 1 Tasse/n | Gemüsebrühe |
| 2 EL | Butter |
| 1 EL | Mehl |
| 1 Tasse/n | Wein, weiß, trocken |
| 1 Prise | Rosmarin, getrocknet |
| 1 Msp. | Pfeffer, weißer |
| 2 | Eigelb |
| ¾ Tasse/n | Sahne |
Zubereitung
Das küchenfertige Kaninchen waschen, abtrocknen und in Portionsstücke zerlegen. Den Speck würfeln, die Zwiebeln schälen und würfeln. Die Knoblauchzehen schälen, grob zerkleinern und mit dem Salz zerdrücken. Die Gemüsebrühe erhitzen.
Die Butter in einem Schmortopf zerlassen, die Kaninchenstücke darin von allen Seiten braun anbraten. Den Speck und die Zwiebelwürfel zu, alles unter Umwenden glasig braten, das Mehl darüber stäuben und mit der Brühe ablöschen.
Den Knoblauch, Wein, Rosmarin und den Pfeffer zu den Kaninchenstücken geben und zugedeckt etwa 60 Minuten garen.
Die Kaninchenstücke herausnehmen und warm stellen.
Das Eigelb mit der Sahne verquirlen, 4-5 Esslöffel von der heißen Schmorflüssigkeit und die Eigelb-Sahne rühren, den Topf vom Herd stellen und die Eigelb-Sahne unter die Soße ziehen.
Die Sauce über das Fleisch gießen.
Dazu passt: Weißbrot oder Kartoffelkroketten.
Die Butter in einem Schmortopf zerlassen, die Kaninchenstücke darin von allen Seiten braun anbraten. Den Speck und die Zwiebelwürfel zu, alles unter Umwenden glasig braten, das Mehl darüber stäuben und mit der Brühe ablöschen.
Den Knoblauch, Wein, Rosmarin und den Pfeffer zu den Kaninchenstücken geben und zugedeckt etwa 60 Minuten garen.
Die Kaninchenstücke herausnehmen und warm stellen.
Das Eigelb mit der Sahne verquirlen, 4-5 Esslöffel von der heißen Schmorflüssigkeit und die Eigelb-Sahne rühren, den Topf vom Herd stellen und die Eigelb-Sahne unter die Soße ziehen.
Die Sauce über das Fleisch gießen.
Dazu passt: Weißbrot oder Kartoffelkroketten.
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Kommentare anderer Nutzer
19.10.2004 20:28
Das speichere ich mir - werde aber lediglich Kaninchenkeulen dazu verwenden, sonst gibt es bei uns wieder Streit.
biggi
biggi
manfr
sagt:
sagt: 31.03.2009 10:36
Das Rezept habe ich im Prinzip nachgekocht, aber mit folgenden Änderungen:
1. Den Speck habe ich weggelassen; ich meine, das passt nicht zu dem zarten Kaninchenfleisch.
2. Statt Ziebeln habe ich Schalotten genommen.
3. Statt 2 Zehen habe ich eine ganze Knolle (frischen!) Knoblauch verwendet.
4. Auf den Rosmarin wollte ich nicht verzichten, aber auch hier habe ich 2 Zweige frischen (!) genommen.
Das Gesamtergebnis war Klasse, aber nächstes Mal werde ich mir vorher Morcheln besorgen.
Dank an Spargel 57 und Enrique!
Ob das Ergebnis mehr an die Bresse erinnert oder an die mediterrane Küche, ist mir eigentlich egal.
Gruß, Manfred
1. Den Speck habe ich weggelassen; ich meine, das passt nicht zu dem zarten Kaninchenfleisch.
2. Statt Ziebeln habe ich Schalotten genommen.
3. Statt 2 Zehen habe ich eine ganze Knolle (frischen!) Knoblauch verwendet.
4. Auf den Rosmarin wollte ich nicht verzichten, aber auch hier habe ich 2 Zweige frischen (!) genommen.
Das Gesamtergebnis war Klasse, aber nächstes Mal werde ich mir vorher Morcheln besorgen.
Dank an Spargel 57 und Enrique!
Ob das Ergebnis mehr an die Bresse erinnert oder an die mediterrane Küche, ist mir eigentlich egal.
Gruß, Manfred
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Henglein
Rama Cremefine

























in der Bresse wird ja auch heute noch überwiegend ziemlich altmodisch gekocht: das Geflügel ertrinkt schier in üppigen Sahnesaucen. Wenn man es dann und wann isst, ist das sehr, sehr lecker!
Dein Gericht wäre noch typischer für die Bresse, wenn Du den Speck, vor allem aber den Rosmarin wegläßt und statt dessen einen Haufen Morcheln hineinwirfst. Das ist köstlich altmodisch und teuflisch gut!
Ciao und
Grüße von Enrique
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