Rinderbraten in dunkler Biersauce
| 1 kg | Rinderbraten am Stück, ohne Knochen (z.B. aus der Lende, Schulter) |
| 350 ml | Bier, dunkles |
| 75 ml | Sirup, (schwarzer Johannisbeersirup) |
| 100 ml | Sojasauce |
| 1 TL | Thymian |
| 6 | Wacholderbeeren |
| 6 Körner | Pfeffer, schwarze |
| 2 Würfel | Fleischbrühe |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| 5 EL | Mehl |
| 200 ml | Sahne |
Zubereitung
Einen Topf auswählen, in dem der Braten gerade Platz hat (nicht zu groß!). In den Topf kommen das Bier, der Johannisbeersirup und die Sojasauce, sowie die Kräuter und die Brühwürfel, die Knoblauchzehen und Zwiebel in groben Stücken. Das Ganze aufkochen. Dann das Fleisch roh in die Biersauce legen. Zugedeckt bei schwacher bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Insgesamt braucht der Braten je nach Größe 1,5 - 2 Std., während der Garzeit 2 mal wenden. Am Ende der Garzeit herausnehmen und warm stellen.
Die Bratensauce nach Belieben mit dem Zauberstab pürieren (so bleiben die Zutaten in der Sauce und geben ihren Geschmack dazu) oder durch ein Sieb gießen.
Dann das Mehl mit der Sahne verrühren, das Mehlgemisch in die warme Bratensauce einrühren. Die Sauce 3-5 Minuten kochen lassen. Nicht wundern, es entsteht ziemlich viel Sauce, aber gerade die ist so einzigartig! Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und mit der Sauce servieren.
Dazu passen am besten Semmelknödel, Spätzle oder auch Kartoffeln.
Die Bratensauce nach Belieben mit dem Zauberstab pürieren (so bleiben die Zutaten in der Sauce und geben ihren Geschmack dazu) oder durch ein Sieb gießen.
Dann das Mehl mit der Sahne verrühren, das Mehlgemisch in die warme Bratensauce einrühren. Die Sauce 3-5 Minuten kochen lassen. Nicht wundern, es entsteht ziemlich viel Sauce, aber gerade die ist so einzigartig! Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und mit der Sauce servieren.
Dazu passen am besten Semmelknödel, Spätzle oder auch Kartoffeln.
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Kommentare anderer Nutzer
stefansbraut
sagt:
sagt: 13.10.2004 10:28
Also das ist eine tolle variante des Rinderbratens. Hört sich köstlich an und wird demnächst im Küchenstudio Heidi versucht. Gruß SB
stellakrisba
sagt:
sagt: 13.10.2004 10:55
Hi Bella,
da läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Also nicht anbraten, wenn ich das richtig verstanden habe. Hm, wird getestet.
VG
Stella
da läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Also nicht anbraten, wenn ich das richtig verstanden habe. Hm, wird getestet.
VG
Stella
DieBella
sagt:
sagt: 18.10.2004 19:13
Ui, endlich ist mein Rezept online. Also bei uns in Bayern heißt es einfach "Dunkles Bier" (als Kontrast zum Hellen), es ist einfach süßlicher und würziger als normales Bier und dunkel. Ich würde kein Weizen/Weißbier nehmen! Schwarzbier ist sicherlich in Ordnung.
Und richtig, das Fleisch wird nicht angebraten, einfach roh in die Soße gegeben und gekocht.
Hoffe, es schmeckt!
LG Bella
Und richtig, das Fleisch wird nicht angebraten, einfach roh in die Soße gegeben und gekocht.
Hoffe, es schmeckt!
LG Bella
Elakochliese
sagt:
sagt: 29.10.2004 12:37
Hallo Bella!
Super Rezept. Habe was deftiges für Eltern und Sonntag gesucht! DAS nehme ich! Freu mich schon drauf!
Danke
Kochliese
Super Rezept. Habe was deftiges für Eltern und Sonntag gesucht! DAS nehme ich! Freu mich schon drauf!
Danke
Kochliese
01.11.2004 06:12
Hallo Bella,
gestern bereitete ich den Braten zu. Er war köstlich! Dieses Gericht nehme ich sofort in meine Rezeptesammlung auf. Die Zubereitungsart war total einfach und sehr schnell. Danke für die Einstellung des Rezeptes.
Zum Fleisch servierte ich Alt-Wiener-Semmelknödel und einen Feldsalat.
Meine Eltern waren zu Besuch und freuten sich über den guten Geschmack und die Zartheit des Fleisches, sowie über die pikante Soße. Meine Mutter war Köchin, hat nie mit Fertigprodukten gekocht und sehr gute Geschmacksnerven. Von ihr ein dickes Lob für deinen Rezeptvorschlag.
Liebe Grüße
Lisa
gestern bereitete ich den Braten zu. Er war köstlich! Dieses Gericht nehme ich sofort in meine Rezeptesammlung auf. Die Zubereitungsart war total einfach und sehr schnell. Danke für die Einstellung des Rezeptes.
Zum Fleisch servierte ich Alt-Wiener-Semmelknödel und einen Feldsalat.
Meine Eltern waren zu Besuch und freuten sich über den guten Geschmack und die Zartheit des Fleisches, sowie über die pikante Soße. Meine Mutter war Köchin, hat nie mit Fertigprodukten gekocht und sehr gute Geschmacksnerven. Von ihr ein dickes Lob für deinen Rezeptvorschlag.
Liebe Grüße
Lisa
zilly1
sagt:
sagt: 12.01.2005 15:41
Muss auch mal dazu was sagen.
Also das Rezept ist echt,echt super.
Kommt bei meiner Famlie und Gästen gut an.
Mache in die Sosse noch Karotten dazu.
Habe bis jetzt nur Johannisbeersaft genommen.
Grüsse marita
Also das Rezept ist echt,echt super.
Kommt bei meiner Famlie und Gästen gut an.
Mache in die Sosse noch Karotten dazu.
Habe bis jetzt nur Johannisbeersaft genommen.
Grüsse marita
ela-sunny
sagt:
sagt: 21.02.2005 13:59
Hilfreicher Kommentar:
Super Rezept...
Da ich keinen Sirup hatte, habe ich einfach Preiselbeergelee genommen. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan.
LG
Ela
Da ich keinen Sirup hatte, habe ich einfach Preiselbeergelee genommen. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan.
LG
Ela
07.03.2005 11:28
Habe diesen leckeren Braten am Wochenende nun endlich mal probiert und war hin und her gerissen.
Ganz dickes Lob !!!
LG Ottemar
Ganz dickes Lob !!!
LG Ottemar
Suppentina
sagt:
sagt: 16.03.2005 17:20
Habe dieses Rezept letzten Sonntag gemacht
allerdings mit Schweinefleisch.
War sehr-sehr lecker!
allerdings mit Schweinefleisch.
War sehr-sehr lecker!
Jules81
sagt:
sagt: 23.03.2005 13:22
Klingt wirklich genial!
Vorallem so schön einfach.
Werd ich gleich heute abend testen!
Vorallem so schön einfach.
Werd ich gleich heute abend testen!
stellakrisba
sagt:
sagt: 16.04.2005 15:18
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Bella,
habe es jetzt geschafft, den Braten mal auszuprobieren. Allerdings lieben wir nun mal Schmorbraten, deshalb habe ich ein bißchen variiert.
Klappt ganz super, wenn man Fleisch und Zwiebeln anbrät und den Sud kocht und den Braten damit schön begießt. Gibt eine herrlich dunkle, würzige Soße. Hatte leider auch keinen Johannesbeersirup, habe aber Ahornsirup mit Kirschsirup gemischt und einen Soßenkuchen (siehe Sauerbratenrezepte hier bei CK) dazugegeben, um anzudicken ohne Sahne und Mehl ((bei meiner Familie muß ich immer ein bißchen tricksen mit der Zutatenliste!).
Also: Auch diese Variation ist sehr zu empfehlen, alles waren begeistert. Ich werde diesen Braten sicher noch häufiger machen. Ist nicht viel Aufwand und ein schöner Braten mit viel würziger Soße! Vielen Dank für das Rezept.
LG
Stella
habe es jetzt geschafft, den Braten mal auszuprobieren. Allerdings lieben wir nun mal Schmorbraten, deshalb habe ich ein bißchen variiert.
Klappt ganz super, wenn man Fleisch und Zwiebeln anbrät und den Sud kocht und den Braten damit schön begießt. Gibt eine herrlich dunkle, würzige Soße. Hatte leider auch keinen Johannesbeersirup, habe aber Ahornsirup mit Kirschsirup gemischt und einen Soßenkuchen (siehe Sauerbratenrezepte hier bei CK) dazugegeben, um anzudicken ohne Sahne und Mehl ((bei meiner Familie muß ich immer ein bißchen tricksen mit der Zutatenliste!).
Also: Auch diese Variation ist sehr zu empfehlen, alles waren begeistert. Ich werde diesen Braten sicher noch häufiger machen. Ist nicht viel Aufwand und ein schöner Braten mit viel würziger Soße! Vielen Dank für das Rezept.
LG
Stella
titas
sagt:
sagt: 11.09.2005 17:55
Haben heute diesen leckeren Braten probiert. Muss sagen er war total lecker. Kann ich wirklich nur weiter empfehlen.
P.S. Habe noch eine Hand voll getrocknete Waldpilze dazu gegeben...
Gruss Titas
P.S. Habe noch eine Hand voll getrocknete Waldpilze dazu gegeben...
Gruss Titas
kartoffelhexe
sagt:
sagt: 20.10.2005 17:21
Hilfreicher Kommentar:
Habe am Sonntag den Braten der ganzen Familie vorgesetzt, es waren alle sehr angetan von diesem ungewohnlichen Rezept. Das Mehl fand ich nur etwas viel, so "sämig" muß es nicht sein. Danke für das Rezept . Grüße kartoffelhexe
marticon
sagt:
sagt: 17.12.2005 10:42
Hilfreicher Kommentar:
Wir haben gestern das Rezept ausprobiert und waren begeistert! Sehr lecker!
Wir hatten allerdings keinen Jahnnisbeersirup, stattdessen haben wir Ahornsirup genommen. Dies hat den malzigen Geschmack des Bieres noch unterstrichen.
Danke für das tolle Rezept!
Gruß marticon
Wir hatten allerdings keinen Jahnnisbeersirup, stattdessen haben wir Ahornsirup genommen. Dies hat den malzigen Geschmack des Bieres noch unterstrichen.
Danke für das tolle Rezept!
Gruß marticon
08.01.2006 16:01
Hilfreicher Kommentar:
habe das rezept heute ausprobiert, schmeckt klasse! habe allerdings auch das fleisch vorher angebraten. anstelle des johannisbeersirup (nirgendwo bekommen) habe ich Johannisbeergelee mit etwas wasser verdünnt.
06.02.2006 13:36
Wir haben den Braten genau nach Rezept nachgekocht und es war ganz hervorragend.
Den Johannisbeersirup habe ich übrigens ohne Problem erhalten (CASSIS-Sirup, gibts in der Schweiz bei Coop). Habe das Rezept übrigens schon mehrfach telefonisch weitergegeben. Gruss Simonha7
Den Johannisbeersirup habe ich übrigens ohne Problem erhalten (CASSIS-Sirup, gibts in der Schweiz bei Coop). Habe das Rezept übrigens schon mehrfach telefonisch weitergegeben. Gruss Simonha7
olismägelchen
sagt:
sagt: 06.03.2006 20:30
Sooo,
grade den Deckel auf den Topf getan damit für morgen noch was über bleibt.
War suuupertoll, und so einfach, haben selbstgebrautes, dunkles Bier dazugenommen.
Gespeichert und wird mit Sicherhehit wieder gemacht, danke.
grade den Deckel auf den Topf getan damit für morgen noch was über bleibt.
War suuupertoll, und so einfach, haben selbstgebrautes, dunkles Bier dazugenommen.
Gespeichert und wird mit Sicherhehit wieder gemacht, danke.
1-Mulleflupp
sagt:
sagt: 16.04.2006 17:02
Hilfreicher Kommentar:
Bravo!
Das perfekte Rezept für alle Hobbyköche aus dem Land der Spezialbiere, also aus Belgien. Ich habe ein dunkles, starkes Abteibier (Leffe brune) gewählt, aber meiner Meineung nach müssten auch andere typisch belgische Spezialbiere wie z. B. Chimay Bleue, Grimbergen Brune u. ä. hervorragend dazu passen. Wenn Ihr also die Gelegenheit habt, an solches Bier zu kommen, zugreifen ohne zu zögern, das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen - auch wenn die belgischen Biere nicht dem deutschen Reinheitsgebot entsprechen ;-)
In Bezug auf das Fleisch habe ich Kalbsbraten den Vorzug gegeben und diesen zuerst scharf mit Zwiebeln und Knoblauch scharf angebraten und erst dann Bier, Sirup usw. hinzugegeben - so erzielt man einen herzhafteren Geschmack. Dieses Rezept eignet sich übrigens auch hervorragend für kleinere Portionen, ich habe ca. 750 g Fleich genommen, ausreichend für 2 Personen. Nach etwa 1h45 Garzeit konnte ich den zartesten Braten kosten, der mir bisher untergekommen ist.
Dies war auf jeden Fall nicht das letzte Mal, dass dieser Braten auf den Tisch gekommen ist!
Danke.
Das perfekte Rezept für alle Hobbyköche aus dem Land der Spezialbiere, also aus Belgien. Ich habe ein dunkles, starkes Abteibier (Leffe brune) gewählt, aber meiner Meineung nach müssten auch andere typisch belgische Spezialbiere wie z. B. Chimay Bleue, Grimbergen Brune u. ä. hervorragend dazu passen. Wenn Ihr also die Gelegenheit habt, an solches Bier zu kommen, zugreifen ohne zu zögern, das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen - auch wenn die belgischen Biere nicht dem deutschen Reinheitsgebot entsprechen ;-)
In Bezug auf das Fleisch habe ich Kalbsbraten den Vorzug gegeben und diesen zuerst scharf mit Zwiebeln und Knoblauch scharf angebraten und erst dann Bier, Sirup usw. hinzugegeben - so erzielt man einen herzhafteren Geschmack. Dieses Rezept eignet sich übrigens auch hervorragend für kleinere Portionen, ich habe ca. 750 g Fleich genommen, ausreichend für 2 Personen. Nach etwa 1h45 Garzeit konnte ich den zartesten Braten kosten, der mir bisher untergekommen ist.
Dies war auf jeden Fall nicht das letzte Mal, dass dieser Braten auf den Tisch gekommen ist!
Danke.
Mowgli2612
sagt:
sagt: 19.04.2006 13:17
Hallo,
ich habe das Rezept am Ostersonntag nachgekocht und war super zufrieden damit. Die Mengenangaben haben alle eins zu eins gestimmt und meine Gäste waren hellauf begeistert.
Ich habe keinen Johannisbeersirup bekommen und ihn daher durch Himbeersirup ersetzt, aber der Braten war trotzdem perfekt. Das Fleisch wird sehr zart und die Soße ist ein Highlight und noch dazu geht alles ganz einfach. Was will man mehr! :-)
Tausend Dank für das tolle Rezept!
LG
Mowgli
ich habe das Rezept am Ostersonntag nachgekocht und war super zufrieden damit. Die Mengenangaben haben alle eins zu eins gestimmt und meine Gäste waren hellauf begeistert.
Ich habe keinen Johannisbeersirup bekommen und ihn daher durch Himbeersirup ersetzt, aber der Braten war trotzdem perfekt. Das Fleisch wird sehr zart und die Soße ist ein Highlight und noch dazu geht alles ganz einfach. Was will man mehr! :-)
Tausend Dank für das tolle Rezept!
LG
Mowgli
suschen
sagt:
sagt: 30.04.2006 19:02
Hammerlecker!!!!!! habe das Rezept direkt meinen Arbeitskollegen weiterempfohlen. War etwas skeptisch, ob ein gekochter Braten so gut schmecken kann - aber bin nicht enttäuscht worden. Die Sauce ist allerdings supermächtig gewesen und ich war schon nach dem Abschmecken pappsatt....habe Johannisbeergelee genommen, Sirup hatte ich keinen.
LG Susanne
LG Susanne
BigN
sagt:
sagt: 04.10.2006 20:37
Super lecker!
Muss man einfach nachkochen. Habe es gewagt und ohne vorheriges Testen es meinen Gästen vorgesetzt - die sind echt sprachlos gewesen. Konnten es auch gar nicht glauben, dass der Braten nicht angebraten wurde.
Wird auf jeden Fall wieder gekocht.
Liebe Grüße und DANKE
BigN
Muss man einfach nachkochen. Habe es gewagt und ohne vorheriges Testen es meinen Gästen vorgesetzt - die sind echt sprachlos gewesen. Konnten es auch gar nicht glauben, dass der Braten nicht angebraten wurde.
Wird auf jeden Fall wieder gekocht.
Liebe Grüße und DANKE
BigN
pink-anakonda
sagt:
sagt: 11.12.2006 14:37
Absolut suuuperlecker! Hatte erst bedenken, weil ich kein Bier mag. Aber das Gesamtergebnis ist absolut perfekt. Das Fleisch schön zart. Wir haben dazu selbstgemachte Klöße und Apfelrotkohl gegessen. Das gibt's auf jeden Fall wieder.
MonikaWP
sagt:
sagt: 18.12.2006 17:11
Hallo
Ich habe mehrere Fragen zu diesem Rezept und ich würde mich freuen, wenn diese beantwortet würden.
Welche Biersorte kann ich dafür nehmen. Dunkles Bier ist das Malzbier oder welches nehmt Ihr?
Könnte man den Sirup herauslassen? Bin leicht diabetisch und bin halt etwas vorsichtig mit Sirup und Co.
Monika
Ich habe mehrere Fragen zu diesem Rezept und ich würde mich freuen, wenn diese beantwortet würden.
Welche Biersorte kann ich dafür nehmen. Dunkles Bier ist das Malzbier oder welches nehmt Ihr?
Könnte man den Sirup herauslassen? Bin leicht diabetisch und bin halt etwas vorsichtig mit Sirup und Co.
Monika
Pauker
sagt:
sagt: 25.06.2007 14:34
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe das Rezept gestern ausprobiert, allerdings leicht verändert: Da ich ein 1,6 kg schweres Stück Sauerbraten hatte, habe ich 1/2 l Malzbier genommen und ein halbes Glas Pflaumenmus hineingerührt, außerdem etwas Suppengewürz und Gemüsebrühe. Das Fleisch habe ich in dieser Soße 2 Stunden garen lassen, dann die Soße mit einem Pürierstab bearbeitet.
Es war köstlich; das Fleisch sehr zart.
Danke für diese tolle Idee, die sich unproblematisch nachkochen lässt.
Tschüs
Angela
ich habe das Rezept gestern ausprobiert, allerdings leicht verändert: Da ich ein 1,6 kg schweres Stück Sauerbraten hatte, habe ich 1/2 l Malzbier genommen und ein halbes Glas Pflaumenmus hineingerührt, außerdem etwas Suppengewürz und Gemüsebrühe. Das Fleisch habe ich in dieser Soße 2 Stunden garen lassen, dann die Soße mit einem Pürierstab bearbeitet.
Es war köstlich; das Fleisch sehr zart.
Danke für diese tolle Idee, die sich unproblematisch nachkochen lässt.
Tschüs
Angela
JamieMelzer
sagt:
sagt: 08.07.2007 15:38
Gestern ganz spontan das hier nachgeschlagen
und ich muss sagen: DAS ROCKT!
Die Soße ist absolut fantastisch. Kein Diät-Food,
aber in Zeiten des Rucola-Überflusses eine Perle,
die ich noch öfter meinen Gästen kredenzen werde.
4+ Sterne.
Geheimtipp.
und wirklich ein geringer Aufwand.
lg, JamieM.
und ich muss sagen: DAS ROCKT!
Die Soße ist absolut fantastisch. Kein Diät-Food,
aber in Zeiten des Rucola-Überflusses eine Perle,
die ich noch öfter meinen Gästen kredenzen werde.
4+ Sterne.
Geheimtipp.
und wirklich ein geringer Aufwand.
lg, JamieM.
Heuser2
sagt:
sagt: 21.09.2007 14:11
Hallo,
Ich würde das Rezept morgen Abend gerne ausprobieren!
Habe aber noch zwei Fragen: Beim Metzger habe ich zwei Bratenstücke à ca. 500 gr erstanden. Verkürzt sich die Garzeit, wenn ich zwei kleinere Stücke habe? Ich denke schon.
Ich möchte dem Essen eine englische Note geben, kann ich als Biersorte Guiness verwenden?
Bitte um schnelle Antwort.
Vielen Dank.
Gruß Silke
Ich würde das Rezept morgen Abend gerne ausprobieren!
Habe aber noch zwei Fragen: Beim Metzger habe ich zwei Bratenstücke à ca. 500 gr erstanden. Verkürzt sich die Garzeit, wenn ich zwei kleinere Stücke habe? Ich denke schon.
Ich möchte dem Essen eine englische Note geben, kann ich als Biersorte Guiness verwenden?
Bitte um schnelle Antwort.
Vielen Dank.
Gruß Silke
Heuser2
sagt:
sagt: 21.09.2007 14:13
Ach, hab ganz vergessen... Ich habe hier noch selbst eingekochte Brombeermarmelade, die könnte ich doch auch verwenden?!
satcomo
sagt:
sagt: 02.10.2007 14:27
Super Rezept !!! Die Soße ist ein Traum. Da ich Diabetiker bin, habe ich den Johannisbeersirup je zur Häflte durch (Diät-) Johannisbeergelee und (Diät-) Preisselbeeren ersetzt. Das gab eine tolle Note in Richtung Wild.
Das Rezept ist für den nächsten Besuch unserer Kinder gebucht!
Danke für das tolle Rezept
satcomo
Das Rezept ist für den nächsten Besuch unserer Kinder gebucht!
Danke für das tolle Rezept
satcomo
smallwood
sagt:
sagt: 13.10.2007 22:48
Hallo,
ich habe mich genau an das Rezept gehalten und Johannisbeersirup verwendet.
Mein Mann konnte gar nicht genug bekommen von der Sauce - es ist allerdings trotzdem noch jede Menge übrig (ich werde sie einfrieren und nächstes Mal etwas weniger machen).
Ich vergebe fünf Sterne!
Vielen Dank für das Rezept und viele Grüße
Diana
ich habe mich genau an das Rezept gehalten und Johannisbeersirup verwendet.
Mein Mann konnte gar nicht genug bekommen von der Sauce - es ist allerdings trotzdem noch jede Menge übrig (ich werde sie einfrieren und nächstes Mal etwas weniger machen).
Ich vergebe fünf Sterne!
Vielen Dank für das Rezept und viele Grüße
Diana
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tini58de
sagt:
sagt: 29.07.2011 21:25
Ich und meine Freundin (in diesem Fall die Köchin) möchten doch gerne 5 Sterne hierlassen!
Meine Freundin hatte eingeladen und dieses Rezept für eine Meute von 14 hungrigen Menschen gemacht - mit doppeltem Saucenrezept! Und von der Sauce ist dann auch nix übrig geblieben!
Total einfach und einfach genial - danke für ein super leckeres Rezept!
Meine Freundin hatte eingeladen und dieses Rezept für eine Meute von 14 hungrigen Menschen gemacht - mit doppeltem Saucenrezept! Und von der Sauce ist dann auch nix übrig geblieben!
Total einfach und einfach genial - danke für ein super leckeres Rezept!
Leeeckermäulchen
sagt:
sagt: 11.09.2011 19:22
Hallo,
heute gab es diesen Braten und es hat uns...
****Sehr Gut****
geschmeckt.
LG
Marion
heute gab es diesen Braten und es hat uns...
****Sehr Gut****
geschmeckt.
LG
Marion
Horst_Pansen
sagt:
sagt: 07.11.2011 20:02
Wer nicht so sehr auf Sojasauce steht, sollte die Menge stark reduzieren, die hat nämlich alles überdeckt.
mams
sagt:
sagt: 23.11.2011 16:07
Grüß Gott miteinander,
ich habe dein Rezept am letzten Samstag für den Sonntag vorgekocht. Allerdings habe ich das Fleisch auch angebraten, die Sojasoße auf die Hälfte reduziert, die Soße passiert und mit Soßenbinder gebunden. Aufgewämt schmeckte es sogar noch besser. Sehr gut kann ich mir dein Rezept auch mit Wild vorstellen. Es wurde auf alle Fälle gespeichert. Dankeschön.
Liebe Grüße von Mams
ich habe dein Rezept am letzten Samstag für den Sonntag vorgekocht. Allerdings habe ich das Fleisch auch angebraten, die Sojasoße auf die Hälfte reduziert, die Soße passiert und mit Soßenbinder gebunden. Aufgewämt schmeckte es sogar noch besser. Sehr gut kann ich mir dein Rezept auch mit Wild vorstellen. Es wurde auf alle Fälle gespeichert. Dankeschön.
Liebe Grüße von Mams
dancer1958
sagt:
sagt: 26.12.2011 14:34
Hallo, bei mir gab es dein Rezept heute am 2. Weihnachtstag allerdings mit Rehbraten was soll ich sagen "suuuuper lecker". Hatte kein Sirup habe deswegen Gelee genommen was dem Geschmack nicht geschadet hat.Außerdem ist es gar nicht stressig mit der Zubereitung weil es sich fast von alleine kocht.
Liebe Grüße von Petra
Liebe Grüße von Petra
dancer1958
sagt:
sagt: 26.12.2011 14:36
Hallo, bei mir gab es dein Rezept heute am 2. Weihnachtstag allerdings mit Rehbraten was soll ich sagen "suuuuper lecker". Hatte kein Sirup habe deswegen Gelee genommen was dem Geschmack nicht geschadet hat.Außerdem ist es gar nicht stressig mit der Zubereitung weil es sich fast von alleine kocht.
Liebe Grüße von Petra
Liebe Grüße von Petra
15.01.2012 15:12
Hallo,
diesen Rinderbraten gab es heute und er hat uns sehr gut geschmeckt.Mit dem "Nicht -anbraten" das hat super geklappt, das Fleisch war zart und die Soße schön dunkel, allerdings war es mir zuviel Sojasoße daran, dabei hatte ich schon reduziert.Welche Sojasoße wird empfohlen? würzig oder süß?
Ich habe auch 100ml Sahne und 100ml Milch und 2 Eßl Mehl genommen, war gerade richtig...ich denke, 5 Eßl, das ist definitiv zuviel.
gibts auf jeden Fall wieder, weil sehr unkompliziert und lecker...nur mit weniger Sojasoße
LG Schnone
diesen Rinderbraten gab es heute und er hat uns sehr gut geschmeckt.Mit dem "Nicht -anbraten" das hat super geklappt, das Fleisch war zart und die Soße schön dunkel, allerdings war es mir zuviel Sojasoße daran, dabei hatte ich schon reduziert.Welche Sojasoße wird empfohlen? würzig oder süß?
Ich habe auch 100ml Sahne und 100ml Milch und 2 Eßl Mehl genommen, war gerade richtig...ich denke, 5 Eßl, das ist definitiv zuviel.
gibts auf jeden Fall wieder, weil sehr unkompliziert und lecker...nur mit weniger Sojasoße
LG Schnone
10.02.2012 11:30
wie immer unglaublich lecker!
der braten ist aber jedes ma so schnell weg, dass ich es nicht schaffe, ein foto zu schießen.
es lohnt sich auf jeden fall, mit biersorten zu experimentieren. Es schmeckt immer anders, ob man lager-, braun-, schwarz- oder rauchbier nimmt.
Auch unterschiedliche pfeffersorten sind toll, ich nehme ca die dreifache menge an körnern und immer mitpürieren.
Bei der soja sauce kommt es drauf an, was man mag: tamari ist sehr intensiv (der biergeschmack wir eher dezenter), shoyu nehme ich bei besonderen biersorten, wie rauch oder kirsch.
Lg
der braten ist aber jedes ma so schnell weg, dass ich es nicht schaffe, ein foto zu schießen.
es lohnt sich auf jeden fall, mit biersorten zu experimentieren. Es schmeckt immer anders, ob man lager-, braun-, schwarz- oder rauchbier nimmt.
Auch unterschiedliche pfeffersorten sind toll, ich nehme ca die dreifache menge an körnern und immer mitpürieren.
Bei der soja sauce kommt es drauf an, was man mag: tamari ist sehr intensiv (der biergeschmack wir eher dezenter), shoyu nehme ich bei besonderen biersorten, wie rauch oder kirsch.
Lg
kathi_26
sagt:
sagt: 11.02.2012 16:26
5 Sterne von uns.
Ich geb zu, ich war skeptisch.
Aber die Mischung ist einfach genial, das Fleisch sehr zart. Habe die Mehlmenge auch etwas reduziert.
Wird gespeichert und wirds öfters geben!
Dankeschön für das tolle Rezept!
Ich geb zu, ich war skeptisch.
Aber die Mischung ist einfach genial, das Fleisch sehr zart. Habe die Mehlmenge auch etwas reduziert.
Wird gespeichert und wirds öfters geben!
Dankeschön für das tolle Rezept!
gismocup
sagt:
sagt: 07.04.2012 20:03
5 Sterne und alle Daumen hoch .
Hab das Rezept jetzt schon ein paar mal gemacht und immer
super Lob dafür bekommen .
Danke für das Superduperleckerschmecker Rezept ;o)
Hab das Rezept jetzt schon ein paar mal gemacht und immer
super Lob dafür bekommen .
Danke für das Superduperleckerschmecker Rezept ;o)
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das klingt ja total super und viel Soße ist für uns sowieso immer Pflicht...
Frage: Was für ein Bier nimmt man denn da zum Beispiel? Schwarzbier? Oder dunkles Hefe? Oder ...?
Vielen Dank vorab für die Antwort! Würde das nämlich wirklich gern ausprobieren!
LG
Schattenfell
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