Anisplätzchen
Weihnachtsguetzli| 2 | Ei(er) |
| 150 g | Puderzucker |
| 1 TL | Anis, gemahlen |
| 150 g | Mehl |
Zubereitung
Die Eier und den Puderzucker im Rührgerät der Küchenmaschine zu einer hellen Creme schlagen. Den Anis und nach und nach das Mehl zugeben. Mindestens insgesamt 45 Minuten rühren!
Die Masse ist dann fast weiss und sehr zähflüssig, von honigähnlicher Konsistenz. Das soll der Bildung besagter "Füsschen" förderlich sein.
Ohne Küchenmaschine genügt es, mit dem elektrischen Handrührgerät etwa 10 Minuten zu schlagen. Das Backblech mit Backpapier auslegen und dieses buttern und mit Mehl bestäuben. Mit einem Teelöffel oder einer Spritztülle kleine Häufchen auf das Blech setzen. Sie sollen an der Oberfläche glattfliessen, aber nicht auf dem Blech verlaufen. Bei Raumtemperatur über Nacht antrocknen und eine Haut ziehen lassen.
Die Anisplätzchen im vorgeheizten Backofen bei 150°C ca. 15 Minuten backen. Im Idealfall haben die Plätzchen auf einem gedrungenen "Fuss" eine schaumig-weisse Haube.
Die Masse ist dann fast weiss und sehr zähflüssig, von honigähnlicher Konsistenz. Das soll der Bildung besagter "Füsschen" förderlich sein.
Ohne Küchenmaschine genügt es, mit dem elektrischen Handrührgerät etwa 10 Minuten zu schlagen. Das Backblech mit Backpapier auslegen und dieses buttern und mit Mehl bestäuben. Mit einem Teelöffel oder einer Spritztülle kleine Häufchen auf das Blech setzen. Sie sollen an der Oberfläche glattfliessen, aber nicht auf dem Blech verlaufen. Bei Raumtemperatur über Nacht antrocknen und eine Haut ziehen lassen.
Die Anisplätzchen im vorgeheizten Backofen bei 150°C ca. 15 Minuten backen. Im Idealfall haben die Plätzchen auf einem gedrungenen "Fuss" eine schaumig-weisse Haube.
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Kommentare anderer Nutzer
schnüfeli2
sagt:
sagt: 17.12.2003 21:10
Hilfreicher Kommentar:
Super fein diese Anisplätzli. Gerade machte ich zum zweiten Mal. Aber noch ein kleiner Tipp. Halten Sie sich an die vorgeschriebene Backzeit!!!!!!!!Auch wenn es Ihnen dünkt, dass diese noch nicht ganz durchgebacken sind. Diese werden bei erkalten schon hart oder mal bissfest. Nach 15 Min. machte ich den Test und dachte ach die sind noch nicht ganz durch und promt nur diese 2-3 Min. wurden die Plätzli pickel hart. Bashiba ich zerstosste den Anis im Mörser und wird viel feiner.
pedi
sagt:
sagt: 18.12.2003 22:28
Ich glaube, die Anisplätzchen gehören zu der Sorte Weihnachtsgebäck, die nach dem Backen sowieso erst mal "pickel hart" sind. Die müssen ein bisschen aufbewahrt werden, in einem kühlen, feuchten Raum (ähnlich Lebkuchen).
So machts auf alle Fälle meine Mutter.
So machts auf alle Fälle meine Mutter.
chero
sagt:
sagt: 19.11.2004 08:36
Habe die Plätzchen auch ausprobiert und ich muß sagen, mein altes Anisplätzchenrezept wurde in die Verbannung geschickt.
Dieses hier ist viel leckerer und das mit den Füßchen hat auch ohne Probleme geklappt. Einfach super und zudem noch total lecker.
Habe nur bei dem ersten Blech den Fehler gemacht, daß ich auch dachte die müssen noch länger im Ofen bleiben. Nun sind diese recht hart, aber warum haben wir Zähne und im schlimmsten Fall muß man halt etwas in den Kaffee oder Kakao tunken. Das geht schon. Ich kann das Rezept nur empfehlen!!!!!!!!!
Dieses hier ist viel leckerer und das mit den Füßchen hat auch ohne Probleme geklappt. Einfach super und zudem noch total lecker.
Habe nur bei dem ersten Blech den Fehler gemacht, daß ich auch dachte die müssen noch länger im Ofen bleiben. Nun sind diese recht hart, aber warum haben wir Zähne und im schlimmsten Fall muß man halt etwas in den Kaffee oder Kakao tunken. Das geht schon. Ich kann das Rezept nur empfehlen!!!!!!!!!
21.11.2004 17:17
Hallo,
ich habe die Kekse gebacken, geschmacklich bin ich überzeugt. Füsschen haben sie auch gekriegt, allerdings sehen die Plätzchen mehr wie Champignons aus.
LG
Elke
ich habe die Kekse gebacken, geschmacklich bin ich überzeugt. Füsschen haben sie auch gekriegt, allerdings sehen die Plätzchen mehr wie Champignons aus.
LG
Elke
monpticha
sagt:
sagt: 01.12.2004 20:34
Wieso klappt das bei mir mit den Füßchen nie, egal mit welchem Rezept?
Schmecken tun diese hier sehr gut, aber ich würde gerne auch mal welche verschenken.
Schmecken tun diese hier sehr gut, aber ich würde gerne auch mal welche verschenken.
Anniiika
sagt:
sagt: 15.11.2006 19:14
Hilfreicher Kommentar:
das beste anisplätzchenrezept überhaupt..aber damit man so richtig starken anisgeschmack hat hab ich 3tl anis genommen*schäm*...naja ich mags anisisch:D....lg, anni
jjunker
sagt:
sagt: 25.11.2006 22:54
die Plätzchen schmecken echt gut ABER ich habe es nun mehrfach probiert und haben sie bei mir NIE Füßchen und sind sehr flach!
Ich rühre und rühre und rühre und trotzdem laufen sie mir auf dem Blech total auseinander und bleiben leider auch flach ..... sie schmecken, aber verschenken kann ich sie leidr nicht :o(
Hat jemand einen Tip, was ich falsch gemacht haben könnte?
Ich rühre und rühre und rühre und trotzdem laufen sie mir auf dem Blech total auseinander und bleiben leider auch flach ..... sie schmecken, aber verschenken kann ich sie leidr nicht :o(
Hat jemand einen Tip, was ich falsch gemacht haben könnte?
Wolle1953
sagt:
sagt: 05.12.2010 14:10
Hilfreiche Antwort:
ich erwärme die Eier- Zuckermasse auf einem Wasserbad auf 40°C, dann mit der Maschine mindestens 20 Minuten schlagen, Mehl mit Annis mischen und unterheben, in einen warmen Raum mit wenig feuchtigkeit stellen, der trocknungsprozess geht dann sehr schnell, 1-2 Std. Dann gewöhnlich backen.
zootlives
sagt:
sagt: 28.11.2006 09:31
ich backe diese Plätzchen schon seit 10 Jahren, meine Familie liebt sie, mit dem Fuß klappt nicht immer aber meistens, ich rühre Puderzucker und Eier bis die Masse weiß ist und dann rühre ich nur kurz das Mehl unter, ich buttere auch das Backpapier nicht, Mehl reicht vollkommen aus. Es verhindert das Breitlaufen etwas. Meine Plätzchen sind auch immer flach, es sind ja auch "Plätzchen" (kommt das von platt?), hauptsache sie schmecken ;-)
mkuhnt
sagt:
sagt: 10.12.2006 12:38
hab das mit den Füßchen nicht wirklich hinbekommen, deshalb hab ich sie mit den Oblaten gebacken.
Waren zwar ein bisschen fest,aber trotzdem sehr lecker.
Waren zwar ein bisschen fest,aber trotzdem sehr lecker.
Lila16
sagt:
sagt: 14.12.2006 11:50
Ich habe das Rezept gesucht und gefunden! Hört sich sehr gut an!
Heute abend bzw. morgen früh wird gleich gebacken!
Freu mich schon sehr darauf!
LG lila
Heute abend bzw. morgen früh wird gleich gebacken!
Freu mich schon sehr darauf!
LG lila
speedymaus
sagt:
sagt: 14.12.2006 13:33
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
genau nach dem gleichen Rezept back ich meine Anisplätzchen schon seit vielen Jahren. Sie dürfen zu keinem Weihnachtsfest fehlen. Es ist absolut wichtig, die Eiermasse sehr lange zu rühren und dann das Mehl nur kurz unterrühren. So, wie im Rezept beschrieben, die Plätzchen über Nacht trocknen lassen, bis sie eine feste Oberfläche haben, dann klappt es normalerweise auch mit den "Füsschen".
LG
Bruni
genau nach dem gleichen Rezept back ich meine Anisplätzchen schon seit vielen Jahren. Sie dürfen zu keinem Weihnachtsfest fehlen. Es ist absolut wichtig, die Eiermasse sehr lange zu rühren und dann das Mehl nur kurz unterrühren. So, wie im Rezept beschrieben, die Plätzchen über Nacht trocknen lassen, bis sie eine feste Oberfläche haben, dann klappt es normalerweise auch mit den "Füsschen".
LG
Bruni
matrabett
sagt:
sagt: 09.03.2007 11:46
Hallo Bashiba,
habe die Plätzchen heute das 2.mal ausprobiert, weil sie das 1.mal nicht geworden sind. Ich kam mit der Rührzeit nicht zurecht. nach dem ich den Fehler erkannte und es noch mal versucht habe, sind die Anisplätzchen perfekt und schmecken mmmmmm... !
Ich habe beim 2.mal die Eimasse 40 min in der Küchenmaschine geschlagen und Anis + Mehl untergehoben. Bild schicke ich mit.
mfg matrabett
habe die Plätzchen heute das 2.mal ausprobiert, weil sie das 1.mal nicht geworden sind. Ich kam mit der Rührzeit nicht zurecht. nach dem ich den Fehler erkannte und es noch mal versucht habe, sind die Anisplätzchen perfekt und schmecken mmmmmm... !
Ich habe beim 2.mal die Eimasse 40 min in der Küchenmaschine geschlagen und Anis + Mehl untergehoben. Bild schicke ich mit.
mfg matrabett
nakodnas
sagt:
sagt: 27.09.2007 10:18
Hallo,
habe dieses Rezept genau nach Anleitung probiert und es gelingt prima. Ich habe aber auch etwas ganzen Anis und Fenchel hinzu gegeben. Da ich sehr gerne probiere habe ich nicht die ganze Nacht, sondern nur ca. 1 bis 2 Stunden zum antrocknen gewartet (Backblech stand auf meinem Gas-Heizkessel der sich im Flur meiner Wohnung befindet) und dann auch nur eine Backzeit von ca. 6 Minuten genommen.
mfg
habe dieses Rezept genau nach Anleitung probiert und es gelingt prima. Ich habe aber auch etwas ganzen Anis und Fenchel hinzu gegeben. Da ich sehr gerne probiere habe ich nicht die ganze Nacht, sondern nur ca. 1 bis 2 Stunden zum antrocknen gewartet (Backblech stand auf meinem Gas-Heizkessel der sich im Flur meiner Wohnung befindet) und dann auch nur eine Backzeit von ca. 6 Minuten genommen.
mfg
verenaheike
sagt:
sagt: 13.11.2007 17:02
Also ich bin neu hie
Mein Name VerenaHeike
ich habe das Rezept Anisplätzchen ausprobiert und es war ein voller Erfolg man hat sie mir sogar vom Blech essen wollen
nun backe ich seit 14 Tagen fast alles durch und bin begeistert wie einfach es gehen kann und wie viele Fans man plötzlich hat.
Meine Fans lieben die Anisplätzchen besonderst gerne
Frage wer kennt ein auch ein Zimtwaffel Rezept ?
Mein Name VerenaHeike
ich habe das Rezept Anisplätzchen ausprobiert und es war ein voller Erfolg man hat sie mir sogar vom Blech essen wollen
nun backe ich seit 14 Tagen fast alles durch und bin begeistert wie einfach es gehen kann und wie viele Fans man plötzlich hat.
Meine Fans lieben die Anisplätzchen besonderst gerne
Frage wer kennt ein auch ein Zimtwaffel Rezept ?
luapartep
sagt:
sagt: 10.12.2007 12:02
Sorry, hab deine Frage erst jetzt gelesen,hier ein Rezept von Oma,schmeckt super lecker und ist knusprig.
375 g Butter
500 g Zucker
1 gr.Päck. Zimt
4 Eier
Mehl bis Teig gut ist, soll nicht mehr kleben aber auch nicht zu viel MEHL
Rollen von ca.6 cm in Folie über Nacht in Kühlschrank
Am nächsten Tag in ca.0,5 cm dicke Scheiben schneiden und backen ,kann je nach Gerät etwas dicker oder dünner sein.
375 g Butter
500 g Zucker
1 gr.Päck. Zimt
4 Eier
Mehl bis Teig gut ist, soll nicht mehr kleben aber auch nicht zu viel MEHL
Rollen von ca.6 cm in Folie über Nacht in Kühlschrank
Am nächsten Tag in ca.0,5 cm dicke Scheiben schneiden und backen ,kann je nach Gerät etwas dicker oder dünner sein.
mama77
sagt:
sagt: 18.11.2007 08:34
Hallo ,
Super echte in Tolles Weihnachtsgebäck habe es dieses Jahr zum ersten mal gebacken .
Meine Schwiegereltern haben auch ein Rezept aber die haben noch nie Füsschen bekommen.Jetzt habe ich dieses Rezept Versucht und super Toll hat auf anhieb geklappt .Habe schöne Füssen und eine weiße Haube bekommen und der Geschmack einfach Himmlich !
Herzlichen Dank für dieses Rezept .
LG Melanie
Super echte in Tolles Weihnachtsgebäck habe es dieses Jahr zum ersten mal gebacken .
Meine Schwiegereltern haben auch ein Rezept aber die haben noch nie Füsschen bekommen.Jetzt habe ich dieses Rezept Versucht und super Toll hat auf anhieb geklappt .Habe schöne Füssen und eine weiße Haube bekommen und der Geschmack einfach Himmlich !
Herzlichen Dank für dieses Rezept .
LG Melanie
fragolina888
sagt:
sagt: 26.11.2008 18:14
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
habe heute das Rezept ausprobiert und schon der Anisduft beim Backen war es wert. Alles hat bestens geklappt. habe morgens den Teig LANGE gerührt, die Häufchen (auf Backpapier ohne mehl und butter) ca. 6 Stunden trocken lassen, es bildete sich wie gewünscht ein Häutchen. Dann ging es in den Ofen.
Die Plätzchen haben ein hübsches weißes Häubchen und wunderbare Füßchen bekommen - und jetzt bekommen sie BEINE! Sie sind nämlich so lecker, dass die Dose sich wie von Geisterhand leert und kauende und grinsende Wesen mit Unschuldsmine im Haus umhergehen^^
Danke für das tolle Rezept! 5 Sterne von mir!
fragolina888
habe heute das Rezept ausprobiert und schon der Anisduft beim Backen war es wert. Alles hat bestens geklappt. habe morgens den Teig LANGE gerührt, die Häufchen (auf Backpapier ohne mehl und butter) ca. 6 Stunden trocken lassen, es bildete sich wie gewünscht ein Häutchen. Dann ging es in den Ofen.
Die Plätzchen haben ein hübsches weißes Häubchen und wunderbare Füßchen bekommen - und jetzt bekommen sie BEINE! Sie sind nämlich so lecker, dass die Dose sich wie von Geisterhand leert und kauende und grinsende Wesen mit Unschuldsmine im Haus umhergehen^^
Danke für das tolle Rezept! 5 Sterne von mir!
fragolina888
Dalaju
sagt:
sagt: 04.12.2008 14:07
Hallo,
vielen Dank für das tolle Rezept.
Seit über 20 Jahren versuchen meine Mutter und ich Anisplätzchen mit Füßchen zu backen- es ist uns nie gelungen.
Mit diesem Rezept hat es endlich geklappt.
Ich bin richtig platt.
Danke , Dalaju
vielen Dank für das tolle Rezept.
Seit über 20 Jahren versuchen meine Mutter und ich Anisplätzchen mit Füßchen zu backen- es ist uns nie gelungen.
Mit diesem Rezept hat es endlich geklappt.
Ich bin richtig platt.
Danke , Dalaju
Dalaju
sagt:
sagt: 05.12.2008 07:59
Ich habe noch etwas vergessen!
Damit der Teig richtig zähflüssig wurde habe ich etwas mehr Mehl genommen, sonst wären die Plätzchen bestimmt auf dem Blech verlaufen.
Den Teig habe ich ungefähr 25 Min. gerührt.
Viele Grüße Dalaju
Damit der Teig richtig zähflüssig wurde habe ich etwas mehr Mehl genommen, sonst wären die Plätzchen bestimmt auf dem Blech verlaufen.
Den Teig habe ich ungefähr 25 Min. gerührt.
Viele Grüße Dalaju
9661706
sagt:
sagt: 06.12.2008 20:39
......................also jetzt habt ihr mich richtig neugierig gemacht.................hoffe ich krieg noch einen Teelöffel Anis in meinem Gewürzschrank zusammengekratzt und dann wird gleich morgen ausprobiert............!
LG aus Südtirol
LG aus Südtirol
Uschi2304
sagt:
sagt: 10.12.2008 20:07
Endlich haben meine Anisplätzchen Füßchen - so wie ich das von meiner Oma gekannt habe. (Ist leider viel zu früh verstorben, bevor ich ans Selberbacken gedacht habe).
Ein simples und preiswertes Rezept und ein super Ergebnis.
Die gibt es jetzt jedes Jahr!
Schöne Advents- und Weihnachtstage wünscht
Uschi
Ein simples und preiswertes Rezept und ein super Ergebnis.
Die gibt es jetzt jedes Jahr!
Schöne Advents- und Weihnachtstage wünscht
Uschi
waldrose54
sagt:
sagt: 11.12.2008 09:50
Habe in einem meiner Backbücher das gleiche Rezept, allerdings mit 'ner Messerspitze Hirschhornsalz - gestern probiert, heute morgen gebacken - KEINE Füßchen, nur ein EINZIGES!!! hat ein Füßchen bekommen!!!!!!! :-(
Soll man nun das Mehl nur kurz unterheben oder ewig lange mitrühren ? Vielleicht liegt's ja daran?! Aber wenn man's nur kurz unterhebt, ist der Teig zu weich und sie zerfliessen gleich...
Habe schon vor ca. 20 Jahren Anisplätzchen und "Springerle" gebacken (weiß aber nicht mehr, nach welchem Rezept) - waren wunderschön, wie vom Bäcker - mit tollen Füßchen - ABER STEINHART!!! Danach nie mehr versucht....
Aber ich werde die Anisplätzchen auf jeden Fall nochmal versuchen - sie schmecken nämlich prima!!!!!
lg
Waldrose
Soll man nun das Mehl nur kurz unterheben oder ewig lange mitrühren ? Vielleicht liegt's ja daran?! Aber wenn man's nur kurz unterhebt, ist der Teig zu weich und sie zerfliessen gleich...
Habe schon vor ca. 20 Jahren Anisplätzchen und "Springerle" gebacken (weiß aber nicht mehr, nach welchem Rezept) - waren wunderschön, wie vom Bäcker - mit tollen Füßchen - ABER STEINHART!!! Danach nie mehr versucht....
Aber ich werde die Anisplätzchen auf jeden Fall nochmal versuchen - sie schmecken nämlich prima!!!!!
lg
Waldrose
waldrose54
sagt:
sagt: 12.12.2008 17:17
Hilfreicher Kommentar:
HURRA!!!!!! Hab's nochmal probiert: jetzt sehen sie Anisplätzchen schon viel ähnlicher! So ne Mischung zwischen Anisplätzchen und Champignons halt ;-)
Hab' Hirschhornsalz weggelassen (spielt ja eh keine Rolle) und das Mehl nur untergehoben, dann ca. 20 Std. trocknen lassen und siehe da: es bildeten sich flache Füßchen!!!
Und wenn ich's noch 5mal probiere, wird wahrscheinlich jeder Konditor vor Neid erblassen ;-)!!!!!!!
In diesem Sinne
lg
Waldrose
Hab' Hirschhornsalz weggelassen (spielt ja eh keine Rolle) und das Mehl nur untergehoben, dann ca. 20 Std. trocknen lassen und siehe da: es bildeten sich flache Füßchen!!!
Und wenn ich's noch 5mal probiere, wird wahrscheinlich jeder Konditor vor Neid erblassen ;-)!!!!!!!
In diesem Sinne
lg
Waldrose
Mirze
sagt:
sagt: 17.12.2008 19:25
Alle Jahre wieder-als erstes die Anisplätzchen! Hab schon 3x das Rezept gebacken, da es die Lieblingsplätzchen meines Mannes sind..Auch wenn es nicht jedesmal Füsschen gab-lecker sind sie allemal!
Liebe Grüße, Mirze.
Liebe Grüße, Mirze.
magieri
sagt:
sagt: 25.12.2008 12:03
Also ich hab keine Ahnung was ich falsch mache das es keine Füßchen gibt, aber eins weiß ich genau die Backzeit von 15 Minuten kann nicht stimmen. Ich hab sie dann nochmal nach einem anderen Rezept gebacken und zwar 35 Minuten und sie wurden perfekt, wenn auch ohne Füßchen.
Liebe Grüße und frohe Weihnachten
Liebe Grüße und frohe Weihnachten
Blumenfan
sagt:
sagt: 10.01.2009 17:13
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich liebe Anisplätzchen (mit oder ohne Füßen) hatte aber selbst noch nie welche gemacht.
Diesmal habe ich mich rangetraut, alles mögliche über die "Zubereitung" von Füßchen hier gelesen und war gespannt, ob es auch klappt.
Also, habe zwei Varianten ausprobiert, beides mal wunderschöne Füße erhalten.
Habe zum versuchen jeweils nur 1 Ei genommen und da es Größe "L" war, nur je 90g Mehl bzw. Puderzucker verwendet.
Da ich keine Küchenmaschine besitze habe ich erst 5 min nur das Eiweiß steif geschlagen, dann mit dem Zucker weitere 15 min gerührt. Dann Anis und Mehl auf kleinster Stufe nach und nach untergerührt.
Beim ersten Mal habe ich ein Backblech geölt und gemehlt und darauf mit dem Spritzbeutel möglichst
kleine, ca. 2cm große Plätzchen gespritzt, über Nacht stehen gelassen und am nächsten Morgen
bei 150 Grad wie angegeben gebacken.
Ich kniete davor und habe mir die Nase fast an der Scheibe plattgedrückt um zuzusehen wie die Teile -
j u b e l - tatsächlich die wunderschönsten Füße bekommen haben, bestimmt 0,5 cm hoch.
Allerdings haben sie sich nach dem Abkühlen nicht komplett vom Blech gelöst, sodass die Teilchen unten
keine glatte Fläche mehr hatten.
Also habe ich beim zweiten Mal genau das gleiche getan, mit dem einzigen Unterschied, diesmal wie ja oben angegeben eine gefettete und gemehlte Backfolie zu verwenden.
Diesmal wurden die Füßchen zwar nicht mehr ganz so hoch, aber waren super vom Blech zu lösen.
Vielen, vielen Dank für das leckere Rezept
vom Anisplätzchenliebhaber
blumenfan
ich liebe Anisplätzchen (mit oder ohne Füßen) hatte aber selbst noch nie welche gemacht.
Diesmal habe ich mich rangetraut, alles mögliche über die "Zubereitung" von Füßchen hier gelesen und war gespannt, ob es auch klappt.
Also, habe zwei Varianten ausprobiert, beides mal wunderschöne Füße erhalten.
Habe zum versuchen jeweils nur 1 Ei genommen und da es Größe "L" war, nur je 90g Mehl bzw. Puderzucker verwendet.
Da ich keine Küchenmaschine besitze habe ich erst 5 min nur das Eiweiß steif geschlagen, dann mit dem Zucker weitere 15 min gerührt. Dann Anis und Mehl auf kleinster Stufe nach und nach untergerührt.
Beim ersten Mal habe ich ein Backblech geölt und gemehlt und darauf mit dem Spritzbeutel möglichst
kleine, ca. 2cm große Plätzchen gespritzt, über Nacht stehen gelassen und am nächsten Morgen
bei 150 Grad wie angegeben gebacken.
Ich kniete davor und habe mir die Nase fast an der Scheibe plattgedrückt um zuzusehen wie die Teile -
j u b e l - tatsächlich die wunderschönsten Füße bekommen haben, bestimmt 0,5 cm hoch.
Allerdings haben sie sich nach dem Abkühlen nicht komplett vom Blech gelöst, sodass die Teilchen unten
keine glatte Fläche mehr hatten.
Also habe ich beim zweiten Mal genau das gleiche getan, mit dem einzigen Unterschied, diesmal wie ja oben angegeben eine gefettete und gemehlte Backfolie zu verwenden.
Diesmal wurden die Füßchen zwar nicht mehr ganz so hoch, aber waren super vom Blech zu lösen.
Vielen, vielen Dank für das leckere Rezept
vom Anisplätzchenliebhaber
blumenfan
Bella55
sagt:
sagt: 06.11.2009 12:47
Liebe Bashiba,
habe das Rezept gelesen und dann die Kommentare, dabei beschloss ich heute das Rezept gleich auszuprobieren, da ich jedes Jahr Anisplätzchen mache und noch nie Füßchen bekam.
Habe eine kleine Frage zum Backen. Mit Heißluft oder Ober und Unterhitze?
Vielen Dank für die Antwort und ich werde morgen berichten ob sie Füßchen oder keine bekommen haben.
LG Bella55
habe das Rezept gelesen und dann die Kommentare, dabei beschloss ich heute das Rezept gleich auszuprobieren, da ich jedes Jahr Anisplätzchen mache und noch nie Füßchen bekam.
Habe eine kleine Frage zum Backen. Mit Heißluft oder Ober und Unterhitze?
Vielen Dank für die Antwort und ich werde morgen berichten ob sie Füßchen oder keine bekommen haben.
LG Bella55
Bashiba
sagt:
sagt: 13.11.2009 10:26
Hallo Bella55
Ich backe normalerweise mit Umluft, ausser das Rezept gibt ausdrücklich eine andere Art an. Es gibt jedoch einige User, die der Meinung sind man müsse unbedingt Ober-Unterhitze einstellen damit das mit den Füssen gelingt. Mir ist das ja eigentlich egal, ob die Füsschen haben oder nicht. Schmecken sollen 'se!!! ;-)
Grüässli - bashiba
Ich backe normalerweise mit Umluft, ausser das Rezept gibt ausdrücklich eine andere Art an. Es gibt jedoch einige User, die der Meinung sind man müsse unbedingt Ober-Unterhitze einstellen damit das mit den Füssen gelingt. Mir ist das ja eigentlich egal, ob die Füsschen haben oder nicht. Schmecken sollen 'se!!! ;-)
Grüässli - bashiba
backfee80
sagt:
sagt: 13.11.2009 12:47
ich habe mir die Mühe gemacht und tatsächlich 45min. die Küchenmaschine arbeiten lassen. Die Plätzchen habe ich so lange liegen lassen, bis sich eine eher feste, trockene Haut gebildet hat. Dann hat das auch mit den "Füsschen" geklappt! Gutes Rezept!
Snowball412
sagt:
sagt: 14.11.2009 14:05
Dies waren meine ersten Anisplätzchen und ich habe erstmal das wichtigste überhaupt falsch gemacht: Ich habe Sternanis anstatt Anis gekauft, weil ich bis gestern keine Ahnung hatte, dass da ein Unterschied ist... Da ich kein Rührgerät habe, habe alles mit einem Schneebesen (eine halbe Stunde) gerührt. War kein Problem. Dann habe ich die Plätzchen brav über Nacht antrocknen lassen, trotzdem hat das mit den Füßchen gar nicht geklappt. Vielleicht habe ich sie zu lange antrocknen lassen?! Geschmacklich sind sie aber, trotz des Sternanis, sehr gut :)
missmarple007
sagt:
sagt: 22.11.2009 10:58
Danke für dieses Rezept und die vielen hilfrechen Kommentare!
Anisplätzchen kenne ich vom Bäcker, so wie diese und aus meiner Kindheit als zwar leckere, aber grottenhäßliche und steinharte Fladen...
Ich hätte nicht gedacht, dass es mir gelingt, "richtige" Anisplätzchen MIT weisser Haube zu zaubern.
Ja, sie sind "flach", aber sind das Anisplätzchen nicht sowieso? Hauptsache, die Haube ist drüber.
Und vor allem sind sie keine Plombenkiller, sondern einfach nur "keksig" hart.
Rühr- und Backzeit, wie angegeben. 14 Stunden Ruhezeit in einem eher kühlen Raum.
LG
Missmarple
Anisplätzchen kenne ich vom Bäcker, so wie diese und aus meiner Kindheit als zwar leckere, aber grottenhäßliche und steinharte Fladen...
Ich hätte nicht gedacht, dass es mir gelingt, "richtige" Anisplätzchen MIT weisser Haube zu zaubern.
Ja, sie sind "flach", aber sind das Anisplätzchen nicht sowieso? Hauptsache, die Haube ist drüber.
Und vor allem sind sie keine Plombenkiller, sondern einfach nur "keksig" hart.
Rühr- und Backzeit, wie angegeben. 14 Stunden Ruhezeit in einem eher kühlen Raum.
LG
Missmarple
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zeitgenosse
sagt:
sagt: 21.11.2011 13:27
Es geht mal wieder auf Weihnachten, die Tochter bleibt dieses Jahr in USA, da muss was heimatliches her, was auch duftet.
Ich habe verzweifelt nach dem Backpulver in der Zutatenliste gesucht, aber geht tatsächlich auch ohne.
Mit der Konsistenz, das ist so ein Problem: bei mir liefen die Teile auf doppelten Durchmesser und stoppten erst kurz vor der Katastrophe. Das nächste mal, kleinere Eier und vielleicht doch Mehl auf's Backpapier.
Füße? Natürlich, leider nur einen ;-)
Gruß von Pc zu Pc.
Ich habe verzweifelt nach dem Backpulver in der Zutatenliste gesucht, aber geht tatsächlich auch ohne.
Mit der Konsistenz, das ist so ein Problem: bei mir liefen die Teile auf doppelten Durchmesser und stoppten erst kurz vor der Katastrophe. Das nächste mal, kleinere Eier und vielleicht doch Mehl auf's Backpapier.
Füße? Natürlich, leider nur einen ;-)
Gruß von Pc zu Pc.
netti2710
sagt:
sagt: 30.11.2011 22:52
ich habe sie auch gemacht. sie sind auseinandergelaufen, haben keine füßchen, aber schmecken trotzdem supi lecker. ich habe etwas mehr anis genommen (fand es immer noch zu wenig) ;) danke für dieses rezept!
brownie123
sagt:
sagt: 01.12.2011 15:18
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
also ich habe dieses Rezept jetzt zum 3. mal ausprobiert.
Nach einer totalen niederlage klappt es auch mit den Füsschen, wobei es das eine mal super geklappt hat und das nächste mal waren die Füsschen zwar vorhanden aber schräg. Woran kann das liegen? Muss ich die Bleche beim trocknen drehen oder habe ich zu lange gewartet bis ich gebacken habe? Ach ja ich habe kein Mehl oder Fett auf dem Backpapiert benutzt.
Lg Brownie
also ich habe dieses Rezept jetzt zum 3. mal ausprobiert.
Nach einer totalen niederlage klappt es auch mit den Füsschen, wobei es das eine mal super geklappt hat und das nächste mal waren die Füsschen zwar vorhanden aber schräg. Woran kann das liegen? Muss ich die Bleche beim trocknen drehen oder habe ich zu lange gewartet bis ich gebacken habe? Ach ja ich habe kein Mehl oder Fett auf dem Backpapiert benutzt.
Lg Brownie
SusldieSanne
sagt:
sagt: 03.12.2011 15:36
Bei mir hat es super geklappt, auch mit den Füßchen und allem.
@Brownie 123: Hattest Du bei den krummen Plätzchen während des Trocknens ein Fenster auf? Hab nämlich die Ahnung, dass sie dann bei mir immer schief geworden sind...LG Susl
@Brownie 123: Hattest Du bei den krummen Plätzchen während des Trocknens ein Fenster auf? Hab nämlich die Ahnung, dass sie dann bei mir immer schief geworden sind...LG Susl
brownie123
sagt:
sagt: 08.12.2011 08:27
Hi Susi,
beim trocknen hatte ich kein Fenster auf. Ich hatte mir es auch schon überlegt das es vielleicht an der Zugluft liegt aber die Anisplätzchen sind in alle richtungen schief. Also nicht einheitlich nur auf einer Seite. :(
Dann muss ich mal weiter probieren.
Vielen Dank für deinen Tipp.
LG Brownie
beim trocknen hatte ich kein Fenster auf. Ich hatte mir es auch schon überlegt das es vielleicht an der Zugluft liegt aber die Anisplätzchen sind in alle richtungen schief. Also nicht einheitlich nur auf einer Seite. :(
Dann muss ich mal weiter probieren.
Vielen Dank für deinen Tipp.
LG Brownie
Kathring86
sagt:
sagt: 05.12.2011 17:49
Däne für dieses Supertolle Rezept ! Hab es heute ausprobiert und die Plätzchen sind sehr schön geworden,,,,und das mit den Füsschen hat sogar geklappt obwohl es meine ersten Anisplätzchen sind! Sehr lecker!!!!
Caty832
sagt:
sagt: 13.12.2011 12:05
Tolles Rezept! Zum ersten mal probiert, trotz der Kommentare: " Die werden nie was" meiner Mutter ;)
Geschmacklich und das Aussehen Top! habe sie mit einer Spritztülle gemacht und sehen aus wie kleine Baiser mit Füsschen.
Geschmacklich und das Aussehen Top! habe sie mit einer Spritztülle gemacht und sehen aus wie kleine Baiser mit Füsschen.
Kiwi_HH
sagt:
sagt: 19.12.2011 23:32
Heute habe ich es auch mal probiert:
Eicreme ca. 40 Minuten gerührt, dann nochmal 1 Stunde vergessen, weil die Kinder wichtiger waren *grins*
Dann Mehl untergerührt und auf Backpapier mit der Spritztülle verteilt. War rechte fest in der Konsistenz.
Dann 3 Stunden gewartet und schließlich bei 160 Grad Umluft 12 Minuten gebacken. Resultat: Super leckere Knusperhaube mit 1a Füsschen - die meisten sogar gerade! *Anfängerglück*
Danke!
Eicreme ca. 40 Minuten gerührt, dann nochmal 1 Stunde vergessen, weil die Kinder wichtiger waren *grins*
Dann Mehl untergerührt und auf Backpapier mit der Spritztülle verteilt. War rechte fest in der Konsistenz.
Dann 3 Stunden gewartet und schließlich bei 160 Grad Umluft 12 Minuten gebacken. Resultat: Super leckere Knusperhaube mit 1a Füsschen - die meisten sogar gerade! *Anfängerglück*
Danke!
mime73
sagt:
sagt: 02.01.2012 16:48
Haloo ihr,
ich hab es dieses Weihnachten auch mal gewagt und Anisplätzchen
gebacken(sind die lieblings Plätzchen von meinem Mann)
Leider waren alle die ich kenne der Meinung die sind nicht einfach
und deswegen habe ich sie auch noch nie gebacken.
Schlau wie ich bin :-) hab ich mich genau ans Rezept gehalten
und eure Ratschläge befolgt und es sind wunder schöne
Anisplätzchen dabei raus gekommen.
Vielen Dank für das Rezept und
LG von der jedes Weihnachten Anisplätzchen Bäckerin.
ich hab es dieses Weihnachten auch mal gewagt und Anisplätzchen
gebacken(sind die lieblings Plätzchen von meinem Mann)
Leider waren alle die ich kenne der Meinung die sind nicht einfach
und deswegen habe ich sie auch noch nie gebacken.
Schlau wie ich bin :-) hab ich mich genau ans Rezept gehalten
und eure Ratschläge befolgt und es sind wunder schöne
Anisplätzchen dabei raus gekommen.
Vielen Dank für das Rezept und
LG von der jedes Weihnachten Anisplätzchen Bäckerin.
knoddel1963
sagt:
sagt: 15.01.2012 12:46
Hallo,
habe letztes Weihnachten zum ersten Mal Anisplätzchen selbst gemacht.
Das Ergebnis war grandios. Geschmack und Aussehen genial. Habe viele verschenkt und die Plätzchen wurden von allen gelobt.
Die Herstellung war einfach, nur meine Familie war von dem langen Geklapper der Küchenmaschine genervt. Mal sehen, ob sie beim nächsten Mal wieder "Füßchen" bekommen.
Vielen Dank für das tolle Rezept
habe letztes Weihnachten zum ersten Mal Anisplätzchen selbst gemacht.
Das Ergebnis war grandios. Geschmack und Aussehen genial. Habe viele verschenkt und die Plätzchen wurden von allen gelobt.
Die Herstellung war einfach, nur meine Familie war von dem langen Geklapper der Küchenmaschine genervt. Mal sehen, ob sie beim nächsten Mal wieder "Füßchen" bekommen.
Vielen Dank für das tolle Rezept
rkangaroo
sagt:
sagt: 25.02.2012 07:45
Hi Bashiba,
danke für dieses Rezept!
Ich mag leider keinen Anis und backe diese Plätzchen nur für meinen Mann an Weihnachten. Ihm haben sie auf jeden Fall sehr gut geschmeckt, obwohl....
......Leider fehlten bei mir die "Füsschen", doch ich schiebe dies auf die hohe Luftfeuchtigkeit und grosse Hitze, die wir an dem Tag hatten, als ich die Plätzchen gebacken habe. Ich werde sie auf jeden Fall d.J. wieder backen.
Gruss aus Australien
rkangaroo
danke für dieses Rezept!
Ich mag leider keinen Anis und backe diese Plätzchen nur für meinen Mann an Weihnachten. Ihm haben sie auf jeden Fall sehr gut geschmeckt, obwohl....
......Leider fehlten bei mir die "Füsschen", doch ich schiebe dies auf die hohe Luftfeuchtigkeit und grosse Hitze, die wir an dem Tag hatten, als ich die Plätzchen gebacken habe. Ich werde sie auf jeden Fall d.J. wieder backen.
Gruss aus Australien
rkangaroo
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Statt gemahlenen Anis schmeckt auch sehr gut zerstossener Anis (im Mörser).
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