Großer Hans (Mehlbüddel)
Eine süße Kalorienbombe aus Schleswig-Holstein| 125 g | Margarine |
| 3 | Ei(er) |
| 125 g | Zucker |
| 1 | Zitrone(n), abgeriebene Schale |
| 1 Pkt. | Vanillezucker |
| 1 Prise | Salz |
| 375 g | Mehl |
| 1 Pkt. | Backpulver |
| ¼ Liter | Milch |
| 65 g | Rosinen |
| 65 g | Korinthen |
Zubereitung
Margarine mit Eigelb und Zucker schaumig schlagen, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz dazu geben. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unter die Eiermasse rühren. Zuletzt die mit Mehl bestäubten Rosinen und das steif geschlagene Eiweiß dazugeben.
Den Teig in eine gefettete und mit Semmelbrösel ausgestreute Wasserbadform füllen, den Deckel schließen und in einem großen Topf mit aufgelegtem, gut schließenden Deckel (Wasserdampf darf nicht entweichen) etwa 90 Min. garen.
Form aus dem Wasser nehmen, öffnen, 10 Min. stehen lassen, dann stürzen und mit Kompott oder Fruchtsoße servieren.
Den Teig in eine gefettete und mit Semmelbrösel ausgestreute Wasserbadform füllen, den Deckel schließen und in einem großen Topf mit aufgelegtem, gut schließenden Deckel (Wasserdampf darf nicht entweichen) etwa 90 Min. garen.
Form aus dem Wasser nehmen, öffnen, 10 Min. stehen lassen, dann stürzen und mit Kompott oder Fruchtsoße servieren.
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Kommentare anderer Nutzer
falteneule
sagt:
sagt: 12.12.2008 21:38
10.12.2008 18:16
Hallo
was ist denn eine Wasserbadform?
Danke für die Hilfe
Tiffany
was ist denn eine Wasserbadform?
Danke für die Hilfe
Tiffany
yvimausi
sagt:
sagt: 10.12.2008 21:10
tiffany du kannst ihn auch im Tassenhandtuch koch...das tuch im Heissen Wasser nass machen dann das Tuch in eine Schüssel legen ..Teig einfüllen und mit einen Band sehr fest zu schnüren. Dann das mit dem Knoten nach unten in ein Topf legen...aber auf den Topfboden ein Frühstücksteller legen...So macht das meine Oma und so koch ich ihn auch...bei mir kommt aber nur Mehl, Eier, Milch,Zucker ,Salz,Rosinen und Mehl in den Mehlbeutel...Aber ich denke jede Hausfrau hat da ihr eigenes Rezept.
Goodfeels
sagt:
sagt: 12.12.2008 09:21
Eva-Mizzi
sagt:
sagt: 12.12.2008 11:40
yvimausi
sagt:
sagt: 12.12.2008 16:42
Also Goodfeels ich weiss nicht ob das klappt...ich bin damit groß geworden meine Oma macht das immer so und ich habs noch nie anders probiert.
Lg Yvi
Ja Eva ich weiss nicht Serviettenknödel hab ich noch nie gemacht =) kann ich dir leider keine Antwort drauf geben sorry.
Lg yvi
Lg Yvi
Ja Eva ich weiss nicht Serviettenknödel hab ich noch nie gemacht =) kann ich dir leider keine Antwort drauf geben sorry.
Lg yvi
18.12.2008 14:53
Zuckerlöffel
sagt:
sagt: 11.12.2008 16:33
Großer Hans ist bei uns schon lange Familienrezept und vor allem bei unseren Männern beliebt. Bei uns kommt Hefe hinein.
Übrigens mit Vanillesauce und heißen Kirschen noch leckerer!
Gruß - Zuckerlöffel
Übrigens mit Vanillesauce und heißen Kirschen noch leckerer!
Gruß - Zuckerlöffel
uhorns
sagt:
sagt: 11.12.2008 20:49
Großer Hans ist kein Mehlbüddel.
Aglane
sagt:
sagt: 12.12.2008 09:12
anna_nym
sagt:
sagt: 12.12.2008 09:40
meine Oma macht den Großen Hans. Ohne Zitrone und ohne Rosinen/Korinthen. Dazu Kompott je nach Jahreszeit - Erdbeer/Rhabarber/Kirschen. Auf jeden Fall kommt DAZU Kochwurst bzw. Lungenwurst! . Kommt in die gleiches leckere Holstein-Kategorie wie: Backobst, Klümp und Speck (Klüm=Brandteigklöße).
Süß und Salzig *mmmjamm*
Süß und Salzig *mmmjamm*
12.12.2008 10:14
Hallöle- mal ne ganz dumme Frage: Esst Ihr den Hans als Hauptgericht oder als Dessert. Mit der Wurst wie bei Anna sicherlich als Hauptmahlzeit- obwohl ich mir diese Kombination momentan noch schwer vorstellen kann. Aber wie heißts doch immer: Probieren geht über studieren.
Aber vorest werde ich wohl erst mal die süße Variante austesten...
lg schnatti
Aber vorest werde ich wohl erst mal die süße Variante austesten...
lg schnatti
12.12.2008 10:39
Ihr lieben Kochfreunde aus dem Norden! Ich als hobbykochender Ösi bin natürlich sowas von verwirrt: Ihr seid Euch anscheinend selber nicht einig, ob es sich bei diesem Rez um den Großen Hans oder um Mehlbüddel handelt und schon gar nicht, ob es eine Süß- oder Fleischspeise ist. Denn ehrlich gesagt, Ei und Zucker und Vanille und Eiweiß und Milch und Rosinen mit Wurst gemischt und dazu dann heiße Kirschen daneben. Na, Mahlzeit! Bitte um Aufklärung "anna_nym" - ich kann mir nicht vorstellen und es wäre mir zu schade um die Zutaten das nachzukochen, wie Lungenwurst mit Vanillegeschmack und Rhabarber als Eierkuchen schmeckt!!!!!!!!!
NaschkatzeCarl
sagt:
sagt: 15.12.2008 14:03
Zu dem dampfgegarten schweren Teig haben wir eine Fruchtsoße aus Backobst gegessen, dazu gab es eine weichgekochte geräucherte Schweinebacke. Dann sind Kohlehydrate,Zucker und Fett beieinander, es ist eine schwere Speise für hart körperlich arbeitende Menschen, passt nicht so recht zur modernen Ernährung.
Es ist aber so köstlich, manchmal muß es sein.
Rauchfleisch mit Dörrobst hat im Norden Tradition,
Schweinerippen mit Backpflaumen, oder auch Birnen, Bohnen Speck.
Es ist aber so köstlich, manchmal muß es sein.
Rauchfleisch mit Dörrobst hat im Norden Tradition,
Schweinerippen mit Backpflaumen, oder auch Birnen, Bohnen Speck.
Mrs.Brisby
sagt:
sagt: 12.12.2008 11:53
Hilfreicher Kommentar:
Hallöchen!
Ich zitiere mal Wkipedia:
Mehlbüddel, ist ein Gericht, das seine Herkunft an der schleswig-holsteinischen Westküste in Dithmarschen und Nordfriesland hat.
Der Große Hans ähnelt dem Dithmarscher Mehlbeutel, er kann jedoch sowohl mit süßen als auch mit herzhaften Beilagen gereicht werden. Ursprünglich wurde für den Großen Hans altbackenes Weizenbrot verwendet, heute nimmt man entweder einen Mehl/Hefeteig (was ihn an eine Dampfnudel erinnern lässt) oder einen Grundteig aus Gries, Nudeln und Eiern. Ähnlich wie der Mehlbüddel wird der Große Hans in einem Leinenbeutel gekocht, da er sonst im heißen Wasser zerfallen würde. Alternativ wird er in einer Puddingsturzform im Wasserbad zum stocken gebracht.
Der Große Hans wird als Hauptgericht oder als Dessert - dann mit einem Kompott oder Marmelade - gereicht. Beliebt ist auch, seine kalten Reste in Butter zu braten.
/Zitatende
Ich vermute mal, dass solche Rezepte sich einfach regional entwickeln. Ich finde die Ähnlichkeit zu schlesischen Hefeklößen und Dampfnudeln auch prägnant. Und eine Kombination von Vanillesauce und Lungwurst halte ich für Unsinn. Entweder so oder so, aber bestimmt nicht kombiniert.
LG
Ich zitiere mal Wkipedia:
Mehlbüddel, ist ein Gericht, das seine Herkunft an der schleswig-holsteinischen Westküste in Dithmarschen und Nordfriesland hat.
Der Große Hans ähnelt dem Dithmarscher Mehlbeutel, er kann jedoch sowohl mit süßen als auch mit herzhaften Beilagen gereicht werden. Ursprünglich wurde für den Großen Hans altbackenes Weizenbrot verwendet, heute nimmt man entweder einen Mehl/Hefeteig (was ihn an eine Dampfnudel erinnern lässt) oder einen Grundteig aus Gries, Nudeln und Eiern. Ähnlich wie der Mehlbüddel wird der Große Hans in einem Leinenbeutel gekocht, da er sonst im heißen Wasser zerfallen würde. Alternativ wird er in einer Puddingsturzform im Wasserbad zum stocken gebracht.
Der Große Hans wird als Hauptgericht oder als Dessert - dann mit einem Kompott oder Marmelade - gereicht. Beliebt ist auch, seine kalten Reste in Butter zu braten.
/Zitatende
Ich vermute mal, dass solche Rezepte sich einfach regional entwickeln. Ich finde die Ähnlichkeit zu schlesischen Hefeklößen und Dampfnudeln auch prägnant. Und eine Kombination von Vanillesauce und Lungwurst halte ich für Unsinn. Entweder so oder so, aber bestimmt nicht kombiniert.
LG
goldbaerchen66
sagt:
sagt: 13.12.2008 11:24
Hilfreicher Kommentar:
Also, ich kann nur dazu sagen, in meinen Mehlbüddel kommt neben ein bißchen Zucker auch noch kleingeschnittener, durchwachsener und geräucherter Speck (direkt unter den Teig gemischt). Die Rosinen lasse ich allerdings weg, das wäre mir ein bißchen viel des Guten! Und ich gare ihn auch im Küchentuch im heißen Wasser, allerdings stecke ich ihn in den Schnellkochtopf, ca. 1 Stunde. Klappt bestens! Dazu gibts eine angedickte Saftsoße, egal welche, am besten schmeckt uns Brombeer-oder Kirschsoße. Ich kann Euch sagen, das schmeckt sowas von oberlecker! Man muss es wirklich mal gegessen haben, bevor man sagt, daß das nicht zusammen passt. Traut euch! ;-)
Lg goldbaerchen
Lg goldbaerchen
bartimus
sagt:
sagt: 13.12.2008 16:13
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
also dann geb ich auch mal meine Meinung zu dem thema ab....grins
Ich komme ürsprünglich aus Kiel und hab von meiner Uroma eine Hansform geerbt. Das ist eine Form aus Metall, ähnlich einer Gugelhupfform, aber mit Deckel und Klammern zum Verschliessen. Hergestelt wurde ein Teig aus altbackenen Brot mit Eiern, Milch und süssen Zutaten , wie auch schon beschrieben. Geht aber auch mit Speck und Zwibeln und Kräutern, dann ist es ähnlich wie Semmelknödel. Dieser Teig kam in die Form und wurde in einem größern Topf mit Kochendem Wasser gestellt und dann gegart.
Ich hab allerdings auch in Dithmarschen gewohnt und von einer Köchin dort gelernt wie Mehlbüüdel gemacht wird.Der Teig kam in ein feuchtes Küchentüch, wer mag gab Rosinen/Korinthen hinein. Dann zuknoten und an einem großen Holzkochlöffel am Steil einhängen. Dann quer in einem Großen Topf mit kochendem Wasser hängen und garen. Dazu gab es immer Fruchtsaftsoße mit oder ohne Früchte und Fleisch dazu. Überwiegend geräucherte und gegarte Schweinbacke oder Kochwürste, so wie wir Schleswig-Holsteiner es vom Grünkohl gewohnt sind.
Übrigens, süß mit herzhaft geht immer und schmeckt hervorragend, muß man erst probieren !!
lg kerstin
also dann geb ich auch mal meine Meinung zu dem thema ab....grins
Ich komme ürsprünglich aus Kiel und hab von meiner Uroma eine Hansform geerbt. Das ist eine Form aus Metall, ähnlich einer Gugelhupfform, aber mit Deckel und Klammern zum Verschliessen. Hergestelt wurde ein Teig aus altbackenen Brot mit Eiern, Milch und süssen Zutaten , wie auch schon beschrieben. Geht aber auch mit Speck und Zwibeln und Kräutern, dann ist es ähnlich wie Semmelknödel. Dieser Teig kam in die Form und wurde in einem größern Topf mit Kochendem Wasser gestellt und dann gegart.
Ich hab allerdings auch in Dithmarschen gewohnt und von einer Köchin dort gelernt wie Mehlbüüdel gemacht wird.Der Teig kam in ein feuchtes Küchentüch, wer mag gab Rosinen/Korinthen hinein. Dann zuknoten und an einem großen Holzkochlöffel am Steil einhängen. Dann quer in einem Großen Topf mit kochendem Wasser hängen und garen. Dazu gab es immer Fruchtsaftsoße mit oder ohne Früchte und Fleisch dazu. Überwiegend geräucherte und gegarte Schweinbacke oder Kochwürste, so wie wir Schleswig-Holsteiner es vom Grünkohl gewohnt sind.
Übrigens, süß mit herzhaft geht immer und schmeckt hervorragend, muß man erst probieren !!
lg kerstin
nanica
sagt:
sagt: 13.12.2008 18:33
Hilfreicher Kommentar:
Hallo allerseits,
ich bin gebürtige Holsteinerin und lebe auch dort. Ich kenne Grossen Hans nur als eine Art Brotpudding aus altbackenem Brot das in Milch eingeweicht wird und dann mit Eiern, Zucker, Rosinen und evtl. Semmelmehl, fals der teig zu flüssig ist, zu einem Teig verarbeitet wird der dann in einer Puddinform im Wasserbad gegart wird. Dazu gibt es bei uns in der Familie eine Backobstsoße. Das ganze ist bei uns in der Familie ein süsses Hauptgericht, Reste kann man aber auch in der Pfanne aufbraten, das gibt es dann manches Mal auch zum Kaffee.
Den oben beschriebenen Teig kenne ich auch nur als Mehlbüddel.
Was Wikipedia dazu sagt kann ich nciht nachvollziehen, eine Zubereitung aus Hefeteig oder Griess ist mir persönlich völlig unbekannt.
Süss und Salzig wird in Schleswig-Holstein oft gemischt, wie z.B. bei Grünkohl mit kandierten Kartoffeln, Birnen Bohnen und Speck oder aber Mehlbüddel mit Kirschensosse und Rauchfleisch. Mein Mann kommt aus Schwaben, der kann das auch nciht nachvollziehen warum ich mir Zucker über den Grünkohl schütte.
Die Zubereitung im Wasserbad ist zwingend notwendig, also schliesst der Römertopf sich schon mal aus.
Liebe Grüsse aus dem Norden
Nanica
ich bin gebürtige Holsteinerin und lebe auch dort. Ich kenne Grossen Hans nur als eine Art Brotpudding aus altbackenem Brot das in Milch eingeweicht wird und dann mit Eiern, Zucker, Rosinen und evtl. Semmelmehl, fals der teig zu flüssig ist, zu einem Teig verarbeitet wird der dann in einer Puddinform im Wasserbad gegart wird. Dazu gibt es bei uns in der Familie eine Backobstsoße. Das ganze ist bei uns in der Familie ein süsses Hauptgericht, Reste kann man aber auch in der Pfanne aufbraten, das gibt es dann manches Mal auch zum Kaffee.
Den oben beschriebenen Teig kenne ich auch nur als Mehlbüddel.
Was Wikipedia dazu sagt kann ich nciht nachvollziehen, eine Zubereitung aus Hefeteig oder Griess ist mir persönlich völlig unbekannt.
Süss und Salzig wird in Schleswig-Holstein oft gemischt, wie z.B. bei Grünkohl mit kandierten Kartoffeln, Birnen Bohnen und Speck oder aber Mehlbüddel mit Kirschensosse und Rauchfleisch. Mein Mann kommt aus Schwaben, der kann das auch nciht nachvollziehen warum ich mir Zucker über den Grünkohl schütte.
Die Zubereitung im Wasserbad ist zwingend notwendig, also schliesst der Römertopf sich schon mal aus.
Liebe Grüsse aus dem Norden
Nanica
HHanny60
sagt:
sagt: 13.12.2008 22:47
hummel13
sagt:
sagt: 15.12.2008 09:13
Nicht nur die Schleswig Holsteiner kennen das leckere Rezept! Meine Familie kennt das Rezept auch aus Niedersachsen, südlich der Elbe in der Nähe von Hamburg. Danke für die Erinnerung! Das werde ich für meine Familie bestimmt wieder Kochen. Schmeckt auch gut mit Backpflaumen.
LG aus NY Hummel13
LG aus NY Hummel13
Fleischerbraut
sagt:
sagt: 17.12.2008 15:24
Das Rezept ist einfach wunderbar. Es war einfach und schnell gemacht und hat nach "früher" geschmeckt.
Auch kalt haben uns die Rest super geschmeckt.
Viele liebe Grüße
Fleischerbraut
Auch kalt haben uns die Rest super geschmeckt.
Viele liebe Grüße
Fleischerbraut
sperbergrasmuecke
sagt:
sagt: 22.01.2009 07:56
Hallo!
In Ermangelung einer Wasserbadform, hab ich mir gedacht, wahrscheinlich kann man den Hans auch in Weckgläsern machen, die ich für Kuchen im Glas habe. Und das Kochen im Wasserbad sollten die auch abkönnen, da sie ja zum Einwecken gedacht sind. Hat auch wunderbar geklappt. Nur leider hab ich nicht alle vier Gläser in meinen großen Topf bekommen und so hab ich das restliche Glas in den Backofen gestellt. Auch das ist was geworden, aber irgendwie nicht so recht der "große Hans" sondern eher ein Rosinenkuchen! Ich hab das ganze mal abgelichet und stelle die Fotos ein.
Lieben Gruß, Mücke
In Ermangelung einer Wasserbadform, hab ich mir gedacht, wahrscheinlich kann man den Hans auch in Weckgläsern machen, die ich für Kuchen im Glas habe. Und das Kochen im Wasserbad sollten die auch abkönnen, da sie ja zum Einwecken gedacht sind. Hat auch wunderbar geklappt. Nur leider hab ich nicht alle vier Gläser in meinen großen Topf bekommen und so hab ich das restliche Glas in den Backofen gestellt. Auch das ist was geworden, aber irgendwie nicht so recht der "große Hans" sondern eher ein Rosinenkuchen! Ich hab das ganze mal abgelichet und stelle die Fotos ein.
Lieben Gruß, Mücke
anber
sagt:
sagt: 26.02.2010 13:50
Hallo
Ich habe jetzt viel gelesen, und ich habe auch schon einen super Mehlbüddel gegessen, ohne Rosienen, aber in Wasser gekocht, in dem vorher das geräuchte Fleisch gegahrt wurde. Beilagen herzhaft und auch süß, alles wie schon beschrieben. Aber wer hat jetzt ein Rezept mit Mengenangaben für einen Dittmarscher Mehlbüddel?
Ich habe jetzt viel gelesen, und ich habe auch schon einen super Mehlbüddel gegessen, ohne Rosienen, aber in Wasser gekocht, in dem vorher das geräuchte Fleisch gegahrt wurde. Beilagen herzhaft und auch süß, alles wie schon beschrieben. Aber wer hat jetzt ein Rezept mit Mengenangaben für einen Dittmarscher Mehlbüddel?
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