Entenbrust in Orangensauce
| 2 | Entenbrust |
| 2 | Orange(n), unbehandelt |
| 1 dl | Orangensaft |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 2 TL | Marmelade (Orangenmarmelade) |
| 2 cl | Portwein, (weiß) |
| 2 cl | Orangenlikör |
| Cayennepfeffer | |
| Salz | |
| 1 Prise | Zucker, braun |
| Butter |
Zubereitung
Die Entenbrüste entkielen, waschen und die Fettseite rautenförmig einscheiden. Die Orangen heiß abspülen und die Schale in kleine Streifen schneiden (Julienne).
Die Entenbrüste in eine Schüssel mit Deckel legen, den Orangensaft mit den Orangenstreifen und den Portwein angießen. Etwas braunen Zucker dazu geben. Die Entenbrüste sollten gut bedeckt sein.
Die Entenbrüste sollten bei Zimmertemperatur ca. 6 Stunden oder im Kühlschrank rd. 12 Stunden mariniert werden.
Die Entenbrüste entnehmen und trocken tupfen. Mit der Hautseite in einer sehr heißen Pfanne ohne Fett scharf anbraten. Von beiden Seiten 3 Minuten anbraten. Herausnehmen und den Bratensatz mit der Marinade löschen.
Die Entenbrüste in den auf 160 Grad vorgeheizten Backofen legen und weitere 10 Minuten anbraten.
Währenddessen die Marinade mit dem Rosmarinzweig aufkochen, die Orangenmarmelade einrühren und das Ganze um die Hälfte einkochen. Mit sehr kalte Butter die Sauce binden. Zum Schluss mit dem Cayennepfeffer und Salz sowie dem Orangenlikör abschmecken.
Die Entenbrüste aus dem Backofen nehmen, etwas ruhen lassen und salzen und mit gehacktem Rosmarin würzen. Die Entenbrüste in dünne Scheiben schneiden und anrichten.
Hierzu passt Reis oder aber auch Kartoffelgratin.
Die Entenbrüste in eine Schüssel mit Deckel legen, den Orangensaft mit den Orangenstreifen und den Portwein angießen. Etwas braunen Zucker dazu geben. Die Entenbrüste sollten gut bedeckt sein.
Die Entenbrüste sollten bei Zimmertemperatur ca. 6 Stunden oder im Kühlschrank rd. 12 Stunden mariniert werden.
Die Entenbrüste entnehmen und trocken tupfen. Mit der Hautseite in einer sehr heißen Pfanne ohne Fett scharf anbraten. Von beiden Seiten 3 Minuten anbraten. Herausnehmen und den Bratensatz mit der Marinade löschen.
Die Entenbrüste in den auf 160 Grad vorgeheizten Backofen legen und weitere 10 Minuten anbraten.
Währenddessen die Marinade mit dem Rosmarinzweig aufkochen, die Orangenmarmelade einrühren und das Ganze um die Hälfte einkochen. Mit sehr kalte Butter die Sauce binden. Zum Schluss mit dem Cayennepfeffer und Salz sowie dem Orangenlikör abschmecken.
Die Entenbrüste aus dem Backofen nehmen, etwas ruhen lassen und salzen und mit gehacktem Rosmarin würzen. Die Entenbrüste in dünne Scheiben schneiden und anrichten.
Hierzu passt Reis oder aber auch Kartoffelgratin.
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Kommentare anderer Nutzer
appel7
sagt:
sagt: 22.12.2004 16:12
Bravo. jetzt wollen meine Gäste schon zum zweitenmal diese Entenbrust.
Schmeckt super! Danke! appel7
Schmeckt super! Danke! appel7
nettifant
sagt:
sagt: 25.12.2004 19:53
Hallo,
habe (ausnahmsweise) ganz genau nach Rezept gekocht und es war suuuper. Einzig die Brust brauchte in meinem Backofen etwas länger - so. ca. 13 - 15 min und war immer noch superrosa.
War ein richtiges Weihnachtsfestessen.
lg
nettifant
habe (ausnahmsweise) ganz genau nach Rezept gekocht und es war suuuper. Einzig die Brust brauchte in meinem Backofen etwas länger - so. ca. 13 - 15 min und war immer noch superrosa.
War ein richtiges Weihnachtsfestessen.
lg
nettifant
mkuntze
sagt:
sagt: 22.06.2006 22:47
Hilfreicher Kommentar:
Super Rezept. Habe das auch ohne Thymianzweig ausprobiert. Und meine Gäste, für die ich das gekocht habe, wollten mich unbedingt küssen. Es war ein wahres Gedicht.
Statt der Entenbrüste, habe ich in Blutorangensauce marinierte Entenbrüste (von Handelshof) genommen, da die Entenbrust viel zu teuer war.
Trotzdem war die Orangensauce (auch ohne Thymian) ein Gedicht. Super lecker.
Statt der Entenbrüste, habe ich in Blutorangensauce marinierte Entenbrüste (von Handelshof) genommen, da die Entenbrust viel zu teuer war.
Trotzdem war die Orangensauce (auch ohne Thymian) ein Gedicht. Super lecker.
teddy92
sagt:
sagt: 08.10.2006 19:28
Hallo troll bilbo,
habe heute dein Rezept nachgekocht, ist ein Gedicht gewesen. Meine "Bessere Hälfte" lichtet gerade das "Küchen-Chaos".
Habe allerdings eine ganze Ente eingelegt und über Nacht im Kühlschrank mariniert. Die Ente brutzelte ca. 2,5 Stunden, ist saftig und zart gewesen, einfach traumhaft.
Danke für das tolle Rezept.
L.G. teddy
habe heute dein Rezept nachgekocht, ist ein Gedicht gewesen. Meine "Bessere Hälfte" lichtet gerade das "Küchen-Chaos".
Habe allerdings eine ganze Ente eingelegt und über Nacht im Kühlschrank mariniert. Die Ente brutzelte ca. 2,5 Stunden, ist saftig und zart gewesen, einfach traumhaft.
Danke für das tolle Rezept.
L.G. teddy
Nightice
sagt:
sagt: 21.10.2006 11:26
Hallo,
was bitte bedeutet eine Entenbrust "entkielen"?
Würde mich auf eine Antwort sehr freuen.
Ciao, Nightice
was bitte bedeutet eine Entenbrust "entkielen"?
Würde mich auf eine Antwort sehr freuen.
Ciao, Nightice
Willy_Wattwurm
sagt:
sagt: 21.10.2006 12:51
@Nightice,
"Entkielen" ist das entfernen der Reste der Federn, weil die Entenbrust hier mit kompletter Fetthaut verarbeitet wird. Normalerweise sollte das schon der Lieferant machen.
Ich will keinen weiteren Komentar zu Ente abgeben, weil sie einfach nicht mein Lieblingsgeflügel ist.
LG, Willy
"Entkielen" ist das entfernen der Reste der Federn, weil die Entenbrust hier mit kompletter Fetthaut verarbeitet wird. Normalerweise sollte das schon der Lieferant machen.
Ich will keinen weiteren Komentar zu Ente abgeben, weil sie einfach nicht mein Lieblingsgeflügel ist.
LG, Willy
22.10.2006 09:23
Hilfreicher Kommentar:
Das ist nicht ganz genau - es sind die Kiele der Federn, die in der Haut stecken und diese müssen entfernt werden.
Du merkst, ob es notwendig ist, wenn Du mit der stumpfen Seite einer Messerklinge vorsichtig über die Haut fährst - dann bleibst du an den Kielresten hängen und diese müssen entfernt werden - einfach rausziehen.
Aber bei guter Qualität sollte das nicht notwendig werden, da sollten sie schon entfernt sein.
Sonja*
Du merkst, ob es notwendig ist, wenn Du mit der stumpfen Seite einer Messerklinge vorsichtig über die Haut fährst - dann bleibst du an den Kielresten hängen und diese müssen entfernt werden - einfach rausziehen.
Aber bei guter Qualität sollte das nicht notwendig werden, da sollten sie schon entfernt sein.
Sonja*
osslowsky
sagt:
sagt: 22.10.2006 15:47
habe die entenbrust in orangensosse heute gekocht. da ich keine orangenmarmelade im haus hatte habe ich auch quittengelee genommen und habe die brust 16 min. bei 150° in der röhre gelassen. statt zucker habe ich honig verwendet. dazu tagliatelle, es war ein traum.
klaus
klaus
lillyss
sagt:
sagt: 24.10.2006 14:51
Hilfreicher Kommentar:
Danke für das tolle Rezept!
Ich hab die Entenbrust noch mit etwas Ingwerpulver bestreut, kann ich nur empfehlen!
Ich hab die Entenbrust noch mit etwas Ingwerpulver bestreut, kann ich nur empfehlen!
Gudrun_Siglinde
sagt:
sagt: 29.10.2006 18:47
Hallo troll_bilbo, habe heute Dein Rezept ausprobiert.Hatte zwar keinen Orangenlikör gehabt Aber es hat uns trotz dem sehr gut geschmeckt
gudrun_siglinde
gudrun_siglinde
emse63
sagt:
sagt: 24.11.2006 21:29
Meine erste Entenbrust!!! Hat super geschmeckt!
Gibt es sicher mal wieder!
Danke fürs Rezept
Elke
Gibt es sicher mal wieder!
Danke fürs Rezept
Elke
10.12.2006 18:12
Hey ....
ich kann die Brüstchen nur empfehlen, sehr gut !
Ich habe Barberie Entenbrüste genommen, da gibts nix mehr zum entkielen ;-)
außerdem hab ich für die Sauce zuerst den braunen Zucker karamelisiert und dann mit der Marinade & Geflügelfond aufgegossen !
Dazu gabs Tagliatelle und Chicoree-Apfel Salat.
Grüße vonner doro
ich kann die Brüstchen nur empfehlen, sehr gut !
Ich habe Barberie Entenbrüste genommen, da gibts nix mehr zum entkielen ;-)
außerdem hab ich für die Sauce zuerst den braunen Zucker karamelisiert und dann mit der Marinade & Geflügelfond aufgegossen !
Dazu gabs Tagliatelle und Chicoree-Apfel Salat.
Grüße vonner doro
Knackwurscht
sagt:
sagt: 24.12.2006 18:40
Unser heutiges Weihnachtsessen; und ich sag nur: Einfach PERFEKT!!!!
osslowsky
sagt:
sagt: 24.09.2007 22:10
ich koche das rezept bereits zum 6. mal nach. einfach lecker. allerdings hast du bei deinem rezept pfeffer und salz vergessen.
troll_bilbo
sagt:
sagt: 18.11.2007 17:25
zarina
sagt:
sagt: 03.10.2007 20:29
Echt oberlecker!! Danke für das tolle Rezept. Habe keinen Portwein gehabt, dafür dann Weißwein genommen. 3 Min von jeder Seite reichte bei mir nicht aus, waren so große Brüstchen!! ;-)
Koche ich bestimmt wieder.
LG Zarina
Koche ich bestimmt wieder.
LG Zarina
suluni
sagt:
sagt: 05.11.2007 15:26
Hallo!
Ich finde, dass das Rezept superlecker und auch für mich machbar klingt, deswegen würde ich's gerne am WE ausprobieren. Dazu hätte ich allerdings eine kleine Frage: Wenn im Rezept steht "in den auf 160 Grad vorgeheizten Backofen legen", dann brauche ich dafür aber keinen speziellen Bräter, oder? Das war bei den anderen Rezepten nämlich mein Problem, die benutzten alle so ein Teil, möglichst noch mit Rost zum drauflegen. Ich hab aber nur ein normales Backblech, oder eine Auflaufform, die vermutlich etwas zu klein sein wird. Aber wenn die Brust vorher angebraten wird, tritt doch eh nicht mehr so viel Flüssigkeit aus, oder?
Für Aufklärung wäre ich dankbar, werde es aber ohnehin ausprobieren, Bräter hin oder her... ;D
LG suluni
Ich finde, dass das Rezept superlecker und auch für mich machbar klingt, deswegen würde ich's gerne am WE ausprobieren. Dazu hätte ich allerdings eine kleine Frage: Wenn im Rezept steht "in den auf 160 Grad vorgeheizten Backofen legen", dann brauche ich dafür aber keinen speziellen Bräter, oder? Das war bei den anderen Rezepten nämlich mein Problem, die benutzten alle so ein Teil, möglichst noch mit Rost zum drauflegen. Ich hab aber nur ein normales Backblech, oder eine Auflaufform, die vermutlich etwas zu klein sein wird. Aber wenn die Brust vorher angebraten wird, tritt doch eh nicht mehr so viel Flüssigkeit aus, oder?
Für Aufklärung wäre ich dankbar, werde es aber ohnehin ausprobieren, Bräter hin oder her... ;D
LG suluni
troll_bilbo
sagt:
sagt: 18.11.2007 17:26
troll_bilbo
sagt:
sagt: 18.11.2007 17:23
Hilfreicher Kommentar:
Nein, einen Bräter brauchst man für das Gericht nicht. Ich nehme eine tiefe Backform und kleide diese wegen des Fettes mit Alufoluie aus (ist sauberer). Die Entenbrüste lege ich dann auf ein Rost. Das klappt ganz gut.
hamburgerdeern77
sagt:
sagt: 02.12.2007 20:23
Hallo,
habe mich Original an Dein Rezept gehalten und bin echt super angetan.
Die Ente war kross das fleich zartrose und die Orangensauce ein gedicht.
Danke dafür und schöne Advendszeit noch :-D
Gruss hamburgerdeern
habe mich Original an Dein Rezept gehalten und bin echt super angetan.
Die Ente war kross das fleich zartrose und die Orangensauce ein gedicht.
Danke dafür und schöne Advendszeit noch :-D
Gruss hamburgerdeern
bobooti
sagt:
sagt: 06.12.2007 21:17
Habe die Marinade etwas abgewandelt: zusätzlich mit frischem Ingwer (wie in einem Kommentar bereits empfohlen), rotem Portwein, Cointreau, Bitter Orange Marmalade (Seville), grobem Salz und Zitronenpfeffer und habe die Brüste 18 Stunden mariniert. Die Marinade wurde dann wie oben beschrieben zur Sauce, ich habe aber von einer zweiten Orange die Filets und den Saft kurz vor dem Servieren mit hinzugeben, ebenso noch einen Schuss Port und weiteren Teelöffel Marmelade. Dadurch wurde die Sauce für mich runder und mehr...für echte Saucenfans gedacht!
Dazu gabs übrigens klassisch Brokkoli mit gerösteten Mandeln und Kroketten, das harmonierte sehr gut.
Vielen Dank für das Rezept, bobooti
Dazu gabs übrigens klassisch Brokkoli mit gerösteten Mandeln und Kroketten, das harmonierte sehr gut.
Vielen Dank für das Rezept, bobooti
09.12.2007 19:59
Hallo,
es war perfekt, nur zum Einlegen der Entenbrust habe ich noch zusätzlich roten Pfeffer genommen, danke - ein gelungenes Rezept
Lg Eicki
es war perfekt, nur zum Einlegen der Entenbrust habe ich noch zusätzlich roten Pfeffer genommen, danke - ein gelungenes Rezept
Lg Eicki
EngelchenFiona
sagt:
sagt: 18.12.2007 20:05
Ich hab die Zutaten für die Marinade etwas erhöht :)
Hab einen Gänsebrust statt der Ente genommen ein absoluter Traum.
Danke für das tolle Rezept.
LG
Fiona
Hab einen Gänsebrust statt der Ente genommen ein absoluter Traum.
Danke für das tolle Rezept.
LG
Fiona
Daever1969
sagt:
sagt: 26.12.2007 14:17
Das hatte ich zum Heiligabend gemacht total lecker alle waren begeistert
Vielen Dank für das Rezept. Bekommst alle Sterne von mir
LG
Tanja
Vielen Dank für das Rezept. Bekommst alle Sterne von mir
LG
Tanja
30.12.2007 16:56
Hallo,
mit Entenbrust stehe ich normalerweise auf Kriegsfuß, da ich sie immer zu Schuhsohlen verkommen lasse :(
Dieses Rezept ist mir jedoch gelungen, vielen Dank!
mit Entenbrust stehe ich normalerweise auf Kriegsfuß, da ich sie immer zu Schuhsohlen verkommen lasse :(
Dieses Rezept ist mir jedoch gelungen, vielen Dank!
dori99
sagt:
sagt: 01.01.2008 20:04
Das war soooo lecker! An der Soße hätte ich mich satt essen können! Habe allerdings erst kurz vor dem Kochen gesehen, dass ich das Fleisch marinieren soll! Wurde hektisch und habe dann alá Tim Mälzer die Marinade und das Fleisch in eine Plastiktüte gemacht und dann die Marinade in das Fleisch "eingearbeitet". Ging auch!
Danke für dieses tolle Rezept!
Danke für dieses tolle Rezept!
küchenlutz
sagt:
sagt: 26.01.2008 20:34
Hallo,
ich habe heute das Rezept nachgekocht, war suuuper! Da ich Orangengeschmack liebe, habe ich die Entenbrust aufgeschnitten, zwischen die Scheiben Orangenfilets gelegt, die Soße darübergegeben und das Ganze nochmal zum Nachwärmen in den Ofen gestellt. Dazu gab es ein knuspriges Rösti und grüne Bohnen. Kam gut an.
// Küchenlutz
ich habe heute das Rezept nachgekocht, war suuuper! Da ich Orangengeschmack liebe, habe ich die Entenbrust aufgeschnitten, zwischen die Scheiben Orangenfilets gelegt, die Soße darübergegeben und das Ganze nochmal zum Nachwärmen in den Ofen gestellt. Dazu gab es ein knuspriges Rösti und grüne Bohnen. Kam gut an.
// Küchenlutz
maxi-maxi
sagt:
sagt: 02.02.2008 23:42
Hallo,
habe das Rezept nachgekocht. War lecker, aber mir persönlich zu orangenlastig. Nehme nächstes mal weniger Orangenstreifen. Meinem Mann hats super geschmeckt, er hatte nichts auszusetzen. Geschmäcker sind halt verschieden...
Dazu gabs bei uns Kartoffelgratin.
Ich machs mal wieder, aber halt mit weniger Schale von der Orange.
Gruß Maxi
habe das Rezept nachgekocht. War lecker, aber mir persönlich zu orangenlastig. Nehme nächstes mal weniger Orangenstreifen. Meinem Mann hats super geschmeckt, er hatte nichts auszusetzen. Geschmäcker sind halt verschieden...
Dazu gabs bei uns Kartoffelgratin.
Ich machs mal wieder, aber halt mit weniger Schale von der Orange.
Gruß Maxi
SteffyPeter
sagt:
sagt: 04.03.2008 19:44
Hallo,
das war aber wirklich gelungen. Die Garzeit und Temperaturangaben waren perfekt.
Bei der Sauce haben wir etwas abgewandelt, so wie wir es bevorzugen. Schalotten in kleine Würfel in rotem Port und Rotwein sirupartig eingekocht, Hühnerfond, Orangenmarmelade und die Marinade dazu. Mit eiskalter Butter montiert und zum Schluss noch einige bei Seite gelegte Zesten dazugegeben. Zum Schluß mit etwas Balsamico abgeschmeckt.
Dazu: Petersilie-Kartoffel-Stampf und Romanesco.
Das Bild sagt alles.
LG
SteffyPeter
das war aber wirklich gelungen. Die Garzeit und Temperaturangaben waren perfekt.
Bei der Sauce haben wir etwas abgewandelt, so wie wir es bevorzugen. Schalotten in kleine Würfel in rotem Port und Rotwein sirupartig eingekocht, Hühnerfond, Orangenmarmelade und die Marinade dazu. Mit eiskalter Butter montiert und zum Schluss noch einige bei Seite gelegte Zesten dazugegeben. Zum Schluß mit etwas Balsamico abgeschmeckt.
Dazu: Petersilie-Kartoffel-Stampf und Romanesco.
Das Bild sagt alles.
LG
SteffyPeter
2607
sagt:
sagt: 08.03.2008 15:55
Hilfreicher Kommentar:
Ich sag nur: Absolut top und sowas von lecker!
Vielen dank für das tolle rezept. Habe auch Quittengelee genommen. Das war genau richtig.
Dazu gabs Tagliatelle und Zuckerschoten, die ich in ZItronenbutter geschwenkt hab.
lecker!!!! Hab mich total rund gefuttert, mein Freund und ich haben zusammen zwei große entenbrüste platt gemacht...
Gruß,
Miriam
Vielen dank für das tolle rezept. Habe auch Quittengelee genommen. Das war genau richtig.
Dazu gabs Tagliatelle und Zuckerschoten, die ich in ZItronenbutter geschwenkt hab.
lecker!!!! Hab mich total rund gefuttert, mein Freund und ich haben zusammen zwei große entenbrüste platt gemacht...
Gruß,
Miriam
7847
sagt:
sagt: 26.10.2008 13:43
Wir haben die Entenbrust in Orangensauce heute zum 1. mal gekocht aber nicht zum letzten mal. Klasse Rezept!
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
Heikeschnuffel
sagt:
sagt: 13.11.2010 16:51
Hallo,
hab eine Entenbrust von knapp 1KG..............wie lange muss die dann im Ofen bleiben??????
LG
hab eine Entenbrust von knapp 1KG..............wie lange muss die dann im Ofen bleiben??????
LG
Heikeschnuffel
sagt:
sagt: 13.11.2010 17:42
Sorry, Gänsebrust ;-))
Heikeschnuffel
sagt:
sagt: 14.11.2010 16:09
Einfach SUPER...................... hab das Fleisch angebraten, je Seite 3 Min. und dann für 15 Min bei 150 C in den Ofen. Hätte etwas weniger Temperatur nehmen dürfen. Die Soße war ein Gedicht......super lecker. Hab Gnochi's und Rosenkohl dazu gehabt. Mein Mann war auch begeistert.
Danke für das Rezept
LG Heike
Danke für das Rezept
LG Heike
Buschwindröschen
sagt:
sagt: 25.12.2010 11:21
Hallo!
Die Entenbrust war gestern unser Weihnachtsessen. Geschmacklich war sie sehr, sehr lecker und auch die Sauce war toll, habe sie allerdings mit etwas Speisestärke gebunden, da die Ente schon genug Fett enthält.
Nun kommt jedoch das große Aber: Die Garzeiten stimmten vorne und hinten nicht. Wie im Rezept geschrieben, habe ich die Entenbrüste auf beiden Seiten gut 3 Minuten angebraten und dann in den Backofen gegeben. Hatte den Ofen auf 175°C vorgeheizt. Nach 15 Minuten Garzeit habe ich eine Brust angeschnitten und sie war innen noch komplett roh. Die Haut war labberig und ziemlich fettig. Also habe ich den Backofen höher gestellt und die Entenbrüste noch mal 20 Minten gebraten. Danach waren sie innen schön rosa und sehr zart. Die Haut war immer noch labberig, also habe ich sie in einer Pfanne knusprig gebraten, dabei ist auch das restliche Fett endlich ausgetreten.
Nur gut, daß die Beilagen durch das lange Warmhalten nicht viel verlorena haben...
Fazit: Geschmacklich 4 Sterne, Zubereitung 1 Stern, macht am Schluß 3 Sterne.
VG,
Buschwindröschen
Die Entenbrust war gestern unser Weihnachtsessen. Geschmacklich war sie sehr, sehr lecker und auch die Sauce war toll, habe sie allerdings mit etwas Speisestärke gebunden, da die Ente schon genug Fett enthält.
Nun kommt jedoch das große Aber: Die Garzeiten stimmten vorne und hinten nicht. Wie im Rezept geschrieben, habe ich die Entenbrüste auf beiden Seiten gut 3 Minuten angebraten und dann in den Backofen gegeben. Hatte den Ofen auf 175°C vorgeheizt. Nach 15 Minuten Garzeit habe ich eine Brust angeschnitten und sie war innen noch komplett roh. Die Haut war labberig und ziemlich fettig. Also habe ich den Backofen höher gestellt und die Entenbrüste noch mal 20 Minten gebraten. Danach waren sie innen schön rosa und sehr zart. Die Haut war immer noch labberig, also habe ich sie in einer Pfanne knusprig gebraten, dabei ist auch das restliche Fett endlich ausgetreten.
Nur gut, daß die Beilagen durch das lange Warmhalten nicht viel verlorena haben...
Fazit: Geschmacklich 4 Sterne, Zubereitung 1 Stern, macht am Schluß 3 Sterne.
VG,
Buschwindröschen
troll_bilbo
sagt:
sagt: 25.12.2010 12:23
Hallo,
tut mir leid, dass es nicht so ganz geklappt hat. Die Zubereitungszeiten sind Durchschnittswerte. Je nach Dicke des Fleisches muss man länger oder weniger Zubereitungszeit einklakulieren.
In diesem Fall - vor allem mit der "labberigen Fettschicht" liegt es sicher auch daran, dass die Entenbrüste nicht stark genug angebraten wurden. Wenn die Entenbrüste in die sehr heiße Pfanne gelegt werden, dann werden sie sehr kross und dunkelbraun - das Fett läuft dann fast gänzlich aus. Die drei Minuten von jeder Seite sind dann reichlich bemessen.
Bei mir sind die 15 Minuten Garzeit im Ofen manchmal schon zu lang.
mfg
Troll_bilbo
tut mir leid, dass es nicht so ganz geklappt hat. Die Zubereitungszeiten sind Durchschnittswerte. Je nach Dicke des Fleisches muss man länger oder weniger Zubereitungszeit einklakulieren.
In diesem Fall - vor allem mit der "labberigen Fettschicht" liegt es sicher auch daran, dass die Entenbrüste nicht stark genug angebraten wurden. Wenn die Entenbrüste in die sehr heiße Pfanne gelegt werden, dann werden sie sehr kross und dunkelbraun - das Fett läuft dann fast gänzlich aus. Die drei Minuten von jeder Seite sind dann reichlich bemessen.
Bei mir sind die 15 Minuten Garzeit im Ofen manchmal schon zu lang.
mfg
Troll_bilbo
bambi49
sagt:
sagt: 14.02.2011 18:43
Hallo,
ich habe gestern dieses Rezept nachgekocht.
Einfach super und einfach zuzubereiten.
Vielen Dank für dieses herrliche Rezept. Ist gespeichert und
gibt es bestimmt jetzt öfters
ich habe gestern dieses Rezept nachgekocht.
Einfach super und einfach zuzubereiten.
Vielen Dank für dieses herrliche Rezept. Ist gespeichert und
gibt es bestimmt jetzt öfters
Ceraphine
sagt:
sagt: 27.12.2011 16:23
Hmm ne hat uns irgendwie nicht geschmeckt. Mag vielleicht daran liegen, dass Ente eine Premiere für mich in der Herstellung war.
Aber auch die Soße hat uns nicht geschmeckt.
Ich war froh, dass ich so schnell noch Ersatz zaubern konnte und alle glücklich waren.
Aber auch die Soße hat uns nicht geschmeckt.
Ich war froh, dass ich so schnell noch Ersatz zaubern konnte und alle glücklich waren.
28.01.2012 17:21
Hallo,
habe das Rezept schon 2 mal nachgekocht. Suuuuper lecker. Habe aber anstatt Orangenlikör; Himbeerlikör, statt Portwein; Sherry, statt Orangenmarmelade andere Marmelade genommen. Was deinem Rezept überhaupt nix ausgemacht hat. Ansonsten hab ich alles, wie beschrieben, wirklich suuuuper lecker.Meine Gäste waren total begeistert. Mein Mann war sehr zuerst auch sehr skeptisch, aaaber dann....war er voll des Lobes.
Vielen Dank!
LG Jula26
habe das Rezept schon 2 mal nachgekocht. Suuuuper lecker. Habe aber anstatt Orangenlikör; Himbeerlikör, statt Portwein; Sherry, statt Orangenmarmelade andere Marmelade genommen. Was deinem Rezept überhaupt nix ausgemacht hat. Ansonsten hab ich alles, wie beschrieben, wirklich suuuuper lecker.Meine Gäste waren total begeistert. Mein Mann war sehr zuerst auch sehr skeptisch, aaaber dann....war er voll des Lobes.
Vielen Dank!
LG Jula26
28.01.2012 17:24
Hatte Rotkraut und Klöße halb und halb dazu!
Chickendiver
sagt:
sagt: 05.02.2012 19:38
Hallo,
wir hatten das Essen zu Weihnachten und es hat uns super geschmeckt. Ich werde es auf jedenfall nochmal kochen aber mit etwas weniger Orangen geschmack. Wir hatten dazu Rosmarienkartoffeln die auch gut geschmeckt haben.
wir hatten das Essen zu Weihnachten und es hat uns super geschmeckt. Ich werde es auf jedenfall nochmal kochen aber mit etwas weniger Orangen geschmack. Wir hatten dazu Rosmarienkartoffeln die auch gut geschmeckt haben.
24.03.2012 02:57
Hallo,
sehr, sehr lecker ist die Entenbrust in Orangensauce gewesen. Ich hatte Herzoginkartoffeln dazu gemacht, es was auch prima dazu gepasst hat. Ein sehr schönes Rezept, das ich gerne wieder machen werde.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
sehr, sehr lecker ist die Entenbrust in Orangensauce gewesen. Ich hatte Herzoginkartoffeln dazu gemacht, es was auch prima dazu gepasst hat. Ein sehr schönes Rezept, das ich gerne wieder machen werde.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
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habe heute die Ente in Orangensauce nachgekocht. War das ein Gedicht. Beide Daumen hoch und Applaus! Mein GöGa meinte, dass das mal wieder ein richtiges Highlight aus der Küche war. :-)
Den Rosmarin habe ich kleingehackt in die Orangensauce gegeben und mitköcheln lassen. Und statt der Orangenmarmelade habe ich Quittengelee genommen. Super-lecker.
Da die Zeit heute ein wenig drängte, konnte ich leider keine Fotos mehr davon machen. Da wir aber von dem Orangengeschmack so angetan sind, gibt es das bestimmt in naher Zukunft wieder und dann werden die Fotos nachgeliefert. Dieses Gericht kommt auf jeden Fall in die engere Auswahl zum Weihnachtsmenü. :-)
Vielen Dank für die Anregung.
LG
JaSi
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