Durban Bunny Chow
Linseneintopf in Brot - aus Südafrika| 250 g | Linsen |
| Salz | |
| 60 ml | Öl (Sonnenblumenöl) |
| 1 | Zwiebel(n), klein gehackt |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, zerdrückt |
| 5 ml | Kurkuma |
| 5 ml | Kreuzkümmel |
| 60 ml | Zitronensaft |
| 5 ml | Zucker |
| 1 | Ei(er), hart gekocht |
| 4 kleine | Weißbrot |
| 8 EL | Mangochutney |
Zubereitung
Linsen kochen bis sie weich sind, das Wasser abgießen und die Linsen salzen.
Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebel mit dem Knoblauch darin anbraten. Gewürze hinzufügen, Zitronensaft angießen und dann Zucker und Linsen hinzufügen.
Etwas abkühlen lassen. Die Brotlaibe aushöhlen und das Curry mit dem in Scheiben geschnittenen hartgekochten Ei einfüllen. Mit dem Mangorelish abdecken und sofort servieren.
Das Ausgehöhlte kann man zum Auftunken der Sauce benutzen.
Öl in der Pfanne erhitzen und die Zwiebel mit dem Knoblauch darin anbraten. Gewürze hinzufügen, Zitronensaft angießen und dann Zucker und Linsen hinzufügen.
Etwas abkühlen lassen. Die Brotlaibe aushöhlen und das Curry mit dem in Scheiben geschnittenen hartgekochten Ei einfüllen. Mit dem Mangorelish abdecken und sofort servieren.
Das Ausgehöhlte kann man zum Auftunken der Sauce benutzen.
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Kommentare anderer Nutzer
TexMexHex
sagt:
sagt: 17.12.2004 08:16
Hallo Nicole,
wie kann es sich denn toll anhören, wenn es nicht Dein Fall ist? Wenn Du die Linsen und den Knoblauch wegläßt, dann ist es ja ein ganz anderes Essen...
kopfschüttelnde Grüße von Tex
wie kann es sich denn toll anhören, wenn es nicht Dein Fall ist? Wenn Du die Linsen und den Knoblauch wegläßt, dann ist es ja ein ganz anderes Essen...
kopfschüttelnde Grüße von Tex
HeikeA
sagt:
sagt: 13.02.2005 17:08
Hi TexMexHex
Habe das Rezept gerade gefunden, da ich ein Bunny Chow Rezept einstellen wollte....Bunny Chow habe ich im Urlaub gerade wieder gegessen. Wir fanden in Margate an der Natal Suedkueste von Suedafrika ein kleines Take-away mit ungefaehr 20 Sorten Bunny Chow auf dem Menue. Da gab es alles von Fischcurry bis "extra special, extra hot mother-in-law lamb curry", so scharf dass einem die Luft wegblieb. Ich liebe Bunny Chow und habe eine indische Freundin die das Brot mit Linsen Biryani fuellt - einfach toll.
Am Besten ist es natuerlich wenn man sich ein heisses Bunny Chow am Strand von Durban kauft und nachher die Finger im Meer abspuelt......
Greetings from the land of bunny chows
Heike
Habe das Rezept gerade gefunden, da ich ein Bunny Chow Rezept einstellen wollte....Bunny Chow habe ich im Urlaub gerade wieder gegessen. Wir fanden in Margate an der Natal Suedkueste von Suedafrika ein kleines Take-away mit ungefaehr 20 Sorten Bunny Chow auf dem Menue. Da gab es alles von Fischcurry bis "extra special, extra hot mother-in-law lamb curry", so scharf dass einem die Luft wegblieb. Ich liebe Bunny Chow und habe eine indische Freundin die das Brot mit Linsen Biryani fuellt - einfach toll.
Am Besten ist es natuerlich wenn man sich ein heisses Bunny Chow am Strand von Durban kauft und nachher die Finger im Meer abspuelt......
Greetings from the land of bunny chows
Heike
bobbeline
sagt:
sagt: 06.09.2005 20:01
Hallo,
super, endlich habe ich ein Bunny-Rezept gefunden (ich hab´s nur unter dem Namen Bunny kennen gelernt, ohne Chow). Bringt Erinnerungen an mein Jahr in Durban zurück. Habe dort leider keinen Urlaub verbracht, sonder habe gearbeitet. Den Bunny gab´s in der Kantine und war eigentlich für die Arbeiter --> Afrikaner, weil´s sehr wenig gekostet hat. Aber ich habe den Bunny auch gern gegessen. Der einzige Unterschied: der bunny in SA hat Fleisch enthalten und keine Linden und Ei. Der Inahlt war wie ein indisches Curry-Gericht.
Jetzt habe ich wieder Fernweh nach Süd Afrika bekommen.
Viele Grüße
Andrea
super, endlich habe ich ein Bunny-Rezept gefunden (ich hab´s nur unter dem Namen Bunny kennen gelernt, ohne Chow). Bringt Erinnerungen an mein Jahr in Durban zurück. Habe dort leider keinen Urlaub verbracht, sonder habe gearbeitet. Den Bunny gab´s in der Kantine und war eigentlich für die Arbeiter --> Afrikaner, weil´s sehr wenig gekostet hat. Aber ich habe den Bunny auch gern gegessen. Der einzige Unterschied: der bunny in SA hat Fleisch enthalten und keine Linden und Ei. Der Inahlt war wie ein indisches Curry-Gericht.
Jetzt habe ich wieder Fernweh nach Süd Afrika bekommen.
Viele Grüße
Andrea
Kilbeggan
sagt:
sagt: 22.05.2006 10:38
hallo,
habe früher mal in Durban (Umgeni Road 160) gearbeitet, damals war es das Standardessen zur Mittagspause. Hat bei uns immer ein Inder zubereitet und wohl täglich die Rezeptur gewechselt. Hat immer sehr gut geschmeckt und war auch sehr sättigend und günstig. Suche gerade ein ausgefallenes Rezept für einen Geburtstag nächste Woche, das kommt nun in die engere Wahl.
Gruß kilbeggan
habe früher mal in Durban (Umgeni Road 160) gearbeitet, damals war es das Standardessen zur Mittagspause. Hat bei uns immer ein Inder zubereitet und wohl täglich die Rezeptur gewechselt. Hat immer sehr gut geschmeckt und war auch sehr sättigend und günstig. Suche gerade ein ausgefallenes Rezept für einen Geburtstag nächste Woche, das kommt nun in die engere Wahl.
Gruß kilbeggan
sexymaus77
sagt:
sagt: 10.03.2008 11:57
hi bin grad über dein rezept gestolpert hört sich echt lecker an....hab da aber noch ne frage was ist eigendlich Kurkuma und wo kann man es kaufen ?
Lg Doris
Lg Doris
TexMexHex
sagt:
sagt: 10.03.2008 17:15
Hilfreiche Antwort:
Zitat aus Wikipedia:
Die Kurkuma oder Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safran- Gelb- oder Gilbwurz(el), ist eine aus Südasien stammende Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Sie wird in den Tropen vielfach kultiviert. Das Rhizom ähnelt stark dem des Ingwers, hat jedoch intensiv gelbes Fleisch, das frisch und getrocknet als Gewürz und Farbstoff verwendet wird. Es enthält bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle, bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins und wirkt anregend auf die Verdauung.
Die Kurkuma oder Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safran- Gelb- oder Gilbwurz(el), ist eine aus Südasien stammende Pflanzenart aus der Familie der Ingwergewächse. Sie wird in den Tropen vielfach kultiviert. Das Rhizom ähnelt stark dem des Ingwers, hat jedoch intensiv gelbes Fleisch, das frisch und getrocknet als Gewürz und Farbstoff verwendet wird. Es enthält bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle, bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins und wirkt anregend auf die Verdauung.
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