Gänsebrust
| 1 kg | Gänsefleisch (Brust, frisch, beim Metzger bestellt) |
| 3 Zweig/e | Rosmarin |
| 3 Zweig/e | Thymian |
| 1 Glas | Fond (Gänsefond) |
| Salz und Pfeffer | |
| Butter |
Zubereitung
Zum 1. Mal probiert und es war superlecker. Also, die frische Gänsebrust mit Salz und Pfeffer einreiben und auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech legen. Auf die Gänsebrust und aufs Blech jeweils einen Zweig Rosmarin und Thymian legen. Dann in den kalten Backofen auf 150° und alle 15 Minuten um 5° erhöhen. Das bis 180° und dann noch 30 Minuten weiterbraten. (Zwischendurch kann man die Zweige von der Brust nehmen und nebendran legen)
Vom Gänsefond 1/4 abmessen und die Gans während der Garzeit ab und zu damit bepinseln.
Den Rest Gänsefond mit 1 Zweig Rosmarin und Thymian auf die Hälfte runterkochen.
Die fertige Gänsebrust aus dem Backofen nehmen und das Fett abgießen. Die Zweige aus dem Fond nehmen, einen Teil der gesammelten Flüssigkeit zum Fond geben, ein kleines Stück kalte Butter dazu und mit dem Rührbesen fix zu einer guten Sauce verrühren und mit Salz, Pfeffer und etwas Brühe würzen.
Während der Saucenzubereitung die Gans im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen.
Dazu leckerer Apfelrotkohl und Kartoffelklöße.
Vom Gänsefond 1/4 abmessen und die Gans während der Garzeit ab und zu damit bepinseln.
Den Rest Gänsefond mit 1 Zweig Rosmarin und Thymian auf die Hälfte runterkochen.
Die fertige Gänsebrust aus dem Backofen nehmen und das Fett abgießen. Die Zweige aus dem Fond nehmen, einen Teil der gesammelten Flüssigkeit zum Fond geben, ein kleines Stück kalte Butter dazu und mit dem Rührbesen fix zu einer guten Sauce verrühren und mit Salz, Pfeffer und etwas Brühe würzen.
Während der Saucenzubereitung die Gans im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen.
Dazu leckerer Apfelrotkohl und Kartoffelklöße.
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Kommentare anderer Nutzer
gabila5
sagt:
sagt: 29.03.2005 12:00
Hilfreicher Kommentar:
Habe es Ostermontag ausprobiert, war sehr lecker. Habe es aber auch im Bräter gemacht. Gefiel mir viel besser wie eine ganze Gans. Vielen Dank für das Rezept.
Gruß Gaby
Gruß Gaby
heyla
sagt:
sagt: 15.08.2005 18:02
Hilfreicher Kommentar:
Hi Tappi,
heut hab´ ich´s nun endlich angepackt - (ist zwar eigentlich Hochsommer, aber Wetter wie November... ).
Das war das zweite Mal, dass ich Gans gemacht habe, aber das erste mal, dass ich ganz allein dabei war. Doch: Es ist gelungen, es war sehr lecker, ich habe die Brust auch im Bräter gemacht (bisschen Zwiebeln, Karotten, Äpfel und Rotwein dazulegt) uund kann das Rezept nur empfehlen!!
VG, heyla
heut hab´ ich´s nun endlich angepackt - (ist zwar eigentlich Hochsommer, aber Wetter wie November... ).
Das war das zweite Mal, dass ich Gans gemacht habe, aber das erste mal, dass ich ganz allein dabei war. Doch: Es ist gelungen, es war sehr lecker, ich habe die Brust auch im Bräter gemacht (bisschen Zwiebeln, Karotten, Äpfel und Rotwein dazulegt) uund kann das Rezept nur empfehlen!!
VG, heyla
16.11.2005 19:20
Ich habe am WE meine erste Gänsebrust (Martinsgans!) nach diesem Rezept gemacht. Sie ist mir gelungen!!! Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas kann! Aber bei diesem Rezept kann man ja eigentlich auch nichts falsch machen.
L!
bross
L!
bross
Beccaboo
sagt:
sagt: 29.11.2005 20:32
Hilfreicher Kommentar:
Ich möchte mich dieses Jahr das erste Mal an die Gans wagen, und dieses Rezept scheint mir einfach genug zu sein ... aber, wo bitte bekomme ich denn Gänsefond her?
LG Rebecca
LG Rebecca
lo_la_lee86
sagt:
sagt: 08.12.2011 13:10
Beccaboo
sagt:
sagt: 09.12.2011 08:11
Hallo Lo_la,
danke für Deine Antwort . Sie hat zwar ziemlich genau 6 Jahre Verspätung :-D und ich konnte mich gar nicht mehr an meine Frage erinnern (musste überhaupt schmunzeln, als ich sie gelesen habe), ist jetzt aber vielleicht wenigstens für andere wieder aktuell.
Liebe Grüße!
danke für Deine Antwort . Sie hat zwar ziemlich genau 6 Jahre Verspätung :-D und ich konnte mich gar nicht mehr an meine Frage erinnern (musste überhaupt schmunzeln, als ich sie gelesen habe), ist jetzt aber vielleicht wenigstens für andere wieder aktuell.
Liebe Grüße!
Rosi46
sagt:
sagt: 27.12.2005 14:31
Ich war schon ganz verzweifelt, weil ich mit meiner bisherigen Zubereitung von Gänsebrust einfach nicht zufrieden war. Am 1. Feiertag wollte ich für Gäste Gänsebrust zubereiten und fand Gott sei Dank dieses Rezept. Ich habe die Gänsebrust danach zubereitet und es war einfach PERFEKT!!!
Habe das Rezept gleich an meine Tante in Halle weitergeleitet und auch die war begeistert !!!
VG Rosi
Habe das Rezept gleich an meine Tante in Halle weitergeleitet und auch die war begeistert !!!
VG Rosi
30.01.2006 11:29
Hallo jtappe,
ein leckeres Gericht, das es bei uns gestern gab. Statt der Klöße habe ich Salzkartoffeln gemacht.
Ein Bild davon schicke ich dir rüber.
LG
Schrat
ein leckeres Gericht, das es bei uns gestern gab. Statt der Klöße habe ich Salzkartoffeln gemacht.
Ein Bild davon schicke ich dir rüber.
LG
Schrat
12.11.2006 15:56
Hallo,
sehr lecker! Auf Rosmarin habe ich verzichtet, dafür Majoran ersetzt. Auch die Sauce habe ich gut mit Majoran abgeschmeckt.. wir mögen es ;-)
Die Gänsebrust brachte richtig weihnachtliche Stimmung am Mittagstisch.. Dazu gab es ebenso Klöße und selbstgemachtes Rotkraut und Preiselbeeren nach Belieben..
Danke für das Rezept!!
LG,Surina
sehr lecker! Auf Rosmarin habe ich verzichtet, dafür Majoran ersetzt. Auch die Sauce habe ich gut mit Majoran abgeschmeckt.. wir mögen es ;-)
Die Gänsebrust brachte richtig weihnachtliche Stimmung am Mittagstisch.. Dazu gab es ebenso Klöße und selbstgemachtes Rotkraut und Preiselbeeren nach Belieben..
Danke für das Rezept!!
LG,Surina
efeu28
sagt:
sagt: 03.12.2006 16:55
Hilfreicher Kommentar:
Diese Rezept ist super. Das war unsere erste Gänsebrust und es hat sofort funktioniert.
Wir haben sie im Bräter gemacht, das klappt gut. Beim Umluftherd kann man wohl 30 Minuten weniger Bratzeit einrechnen. Die Gänsebrust hatte 1200 g. Die Haut wird schön knusprig und das Fleisch ist zart und saftig. Vielen Dank für diese Rezept.
Wir haben sie im Bräter gemacht, das klappt gut. Beim Umluftherd kann man wohl 30 Minuten weniger Bratzeit einrechnen. Die Gänsebrust hatte 1200 g. Die Haut wird schön knusprig und das Fleisch ist zart und saftig. Vielen Dank für diese Rezept.
rolli56
sagt:
sagt: 18.12.2006 18:18
hallo an alle
ich habs Gestern nachgekocht,mit kleinen änderungen.ich hab die Brust also im Bräter gemacht.ich hab ausserdem noch einen Apfel in den Bräter gelegt,und dann noch die kalte Brust mit einer tasse Glühwein übergossen.(fürs Aroma)Die Brust war dann nach zwei Sdt gar und schön kross Gebraten.da ich keine flüssigkeit mehr nachgegossen habe war in dem Bräter nur noch Fett. ich habe mir dann eine Orangensauce dazu gemacht. (sehr Lecker)
gruss Rolli
ich habs Gestern nachgekocht,mit kleinen änderungen.ich hab die Brust also im Bräter gemacht.ich hab ausserdem noch einen Apfel in den Bräter gelegt,und dann noch die kalte Brust mit einer tasse Glühwein übergossen.(fürs Aroma)Die Brust war dann nach zwei Sdt gar und schön kross Gebraten.da ich keine flüssigkeit mehr nachgegossen habe war in dem Bräter nur noch Fett. ich habe mir dann eine Orangensauce dazu gemacht. (sehr Lecker)
gruss Rolli
rui
sagt:
sagt: 19.12.2006 17:25
Hallo an ale "Bräter"-Benutzer,
ich möchte die Gans gerne im Bräter nachkochen.
Dazu habe ich folgende Fragen:
Lässt man beim Bräter den Deckel dann die ganze Zeit im Backofen drauf?
Muss ich dann im Bräter die Gans ebenfalls begiessen?
Habt ihr das Rezept mit oder ohne Knochen gemacht? Bin mir nicht ganz sicher, ob die Knochen vorher entfernen soll.
Vielen Dank für Eure Hilfe. Bin schon gespannt, wie es wird.
Grüße
Rui
ich möchte die Gans gerne im Bräter nachkochen.
Dazu habe ich folgende Fragen:
Lässt man beim Bräter den Deckel dann die ganze Zeit im Backofen drauf?
Muss ich dann im Bräter die Gans ebenfalls begiessen?
Habt ihr das Rezept mit oder ohne Knochen gemacht? Bin mir nicht ganz sicher, ob die Knochen vorher entfernen soll.
Vielen Dank für Eure Hilfe. Bin schon gespannt, wie es wird.
Grüße
Rui
paco48
sagt:
sagt: 09.12.2007 16:00
Hallo,
ich habe das Rezept heute auch nachgekocht und habe während der ganzen Zeit offen gebraten. Ich hatte einen Einsatz im Bräter (den ich auf Kartoffelhälften gelegt habe) und auf den die Gänsebrust gelegt, damit sie nicht im ausgebratenen Fett schwimmt :-) Zwischendurch habe ich sie abwechselnd mit Salzwasser und ausgebratenem Fett bepinselt. Das Rezept funktioniert so tadellos. Für die Sauce habe ich das Fett dann angeschöpft und mit etwas Gänsefond ergänzt, dann mit etwas Butter aufmontiert.
lg paco
ich habe das Rezept heute auch nachgekocht und habe während der ganzen Zeit offen gebraten. Ich hatte einen Einsatz im Bräter (den ich auf Kartoffelhälften gelegt habe) und auf den die Gänsebrust gelegt, damit sie nicht im ausgebratenen Fett schwimmt :-) Zwischendurch habe ich sie abwechselnd mit Salzwasser und ausgebratenem Fett bepinselt. Das Rezept funktioniert so tadellos. Für die Sauce habe ich das Fett dann angeschöpft und mit etwas Gänsefond ergänzt, dann mit etwas Butter aufmontiert.
lg paco
Dickschuffel
sagt:
sagt: 20.12.2006 11:30
und genau das interessiert mich auch, ich habe es letztes jahr nämlich auch gemacht und irgendwie....... reichte ie garzeit nichtma annaehernd, musste reichlich (!) nachlegen :-(
27.12.2006 13:02
Hallo jtappe
bei uns gab es Gänsebrust am 1. Feiertag, dank deinem Rezept ist sie super lecker geworden
das Fleisch war schön zart und die Haut schön knusprig - einfach perfekt
LG
Cyberlady
bei uns gab es Gänsebrust am 1. Feiertag, dank deinem Rezept ist sie super lecker geworden
das Fleisch war schön zart und die Haut schön knusprig - einfach perfekt
LG
Cyberlady
Happycola
sagt:
sagt: 27.12.2006 20:18
Also die Gänsebrust ist tatsächlich auf
unseren Tellern gelandet ....
Alle haben sie für sehr gut befunden und
ich würde sagen sie war PERFEKT !!!
unseren Tellern gelandet ....
Alle haben sie für sehr gut befunden und
ich würde sagen sie war PERFEKT !!!
viechdoc
sagt:
sagt: 30.09.2007 11:05
Hallo jtappe ,
auch bei mir wars die erste Gänsebrust - perfekt . Ich werd sie das nächste Mal im Bratschlauch machen , die Backofenschweinerei war doch recht groß.
Danke fürs schöne Rezept sagt
der viechdoc
auch bei mir wars die erste Gänsebrust - perfekt . Ich werd sie das nächste Mal im Bratschlauch machen , die Backofenschweinerei war doch recht groß.
Danke fürs schöne Rezept sagt
der viechdoc
carus2
sagt:
sagt: 11.11.2007 11:42
Hilfreicher Kommentar:
Hallo efeu28,
schön, dass endlich einmal eine Gewichtsangabe erfolgt. Das vermisse ich in fast allen Rezepten dieser Datenbank. Gänsebrust kann nämlich von 600g bis 2000g wiegen. Ist die Garzeit gleich?
Ich gehe auch davon aus, dass sie eine doppelte Gänsebrust mit Knochen gebraten haben und keine Filets?
Für eine kleine Nachricht wäre ich dankbar.
Eine schöne Martins- und Weihnachtsganzzeit allen Gänseessenliebhabern
Carus
schön, dass endlich einmal eine Gewichtsangabe erfolgt. Das vermisse ich in fast allen Rezepten dieser Datenbank. Gänsebrust kann nämlich von 600g bis 2000g wiegen. Ist die Garzeit gleich?
Ich gehe auch davon aus, dass sie eine doppelte Gänsebrust mit Knochen gebraten haben und keine Filets?
Für eine kleine Nachricht wäre ich dankbar.
Eine schöne Martins- und Weihnachtsganzzeit allen Gänseessenliebhabern
Carus
apples77
sagt:
sagt: 11.11.2007 13:18
Habe mich das erste Mal an Gänsebrust mit diesem Rezept getraut.
Ich habe zusätzlich noch etwas Orangen- und Apfelstücke unter die Brust in den Bräter gelegt.
Leider ist sie bei mir doch ein wenig trocken geworden. Allerdings habe ich das Rezept mit Umluft gemacht, was vermutlich der Fehler war, dann hätte ich die Temperatur doch noch deutlich runternehmen müssen.
Also, ich werde es bestimmt nochmal probieren, dann aber mit Ober- und Unterhitze. Hat nämlich trotz allem recht gut geschmeckt und Übung macht ja bekanntlich den Meister ;-)
Gruß, apples
P.S. über die Beantwortung der Frage von carus2 würde ich mich allerdings auch freuen (Gewicht für Brust mit oder ohne Knochen? Wie passe ich die Garzeit an...)
Ich habe zusätzlich noch etwas Orangen- und Apfelstücke unter die Brust in den Bräter gelegt.
Leider ist sie bei mir doch ein wenig trocken geworden. Allerdings habe ich das Rezept mit Umluft gemacht, was vermutlich der Fehler war, dann hätte ich die Temperatur doch noch deutlich runternehmen müssen.
Also, ich werde es bestimmt nochmal probieren, dann aber mit Ober- und Unterhitze. Hat nämlich trotz allem recht gut geschmeckt und Übung macht ja bekanntlich den Meister ;-)
Gruß, apples
P.S. über die Beantwortung der Frage von carus2 würde ich mich allerdings auch freuen (Gewicht für Brust mit oder ohne Knochen? Wie passe ich die Garzeit an...)
carus2
sagt:
sagt: 16.11.2007 19:20
Hallo apples 77,
habe beruflich längere Zeit im hauswirtschaftlichen Bereich gearbeitet.
Die Temperatur beim Umluftherd muss mindestens um 30 bis 40 Grad reduziert werden. Dafür die Garzeit etwas länger.
Ich kann Ihnen das Buch "Das elektrische Kochen" VWEWs Energieverlag Frankfurt am Main - Heidelberg sehr empfehlen. Es ist "uralt", allerdings 2003 in einer Neuauflage erschienen. Früher gab´s das Buch kostenlos bei RWE, glaube ich, als Unterrichtsmaterial für den Haushaltslehreunterricht der Schulen.Jetzt ist es leider ziemlich teuer geworden. Aber: allumfassend! Ein super Weihnachtsgeschenk.
War auch das erste Geschenk an meinen Sohn zum eigenen Hausstand.
Ich bin nicht Umsatz beteiligt :-)
habe beruflich längere Zeit im hauswirtschaftlichen Bereich gearbeitet.
Die Temperatur beim Umluftherd muss mindestens um 30 bis 40 Grad reduziert werden. Dafür die Garzeit etwas länger.
Ich kann Ihnen das Buch "Das elektrische Kochen" VWEWs Energieverlag Frankfurt am Main - Heidelberg sehr empfehlen. Es ist "uralt", allerdings 2003 in einer Neuauflage erschienen. Früher gab´s das Buch kostenlos bei RWE, glaube ich, als Unterrichtsmaterial für den Haushaltslehreunterricht der Schulen.Jetzt ist es leider ziemlich teuer geworden. Aber: allumfassend! Ein super Weihnachtsgeschenk.
War auch das erste Geschenk an meinen Sohn zum eigenen Hausstand.
Ich bin nicht Umsatz beteiligt :-)
tuttobene
sagt:
sagt: 11.11.2007 16:21
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe die Gänsebrust auch mit Umluft gemacht und die Garzeit verkürzt:
Umluft 160 Grad, 75 Min. (900 g); Ofen ausschalten und Braten 15 Minuten ruhen lassen, inzwischen Soße zubereiten.
Tipp: im Bräter vorher auf der Hautseite anbraten, dann wenden und in den Ofen. Offen braten.
Hat gut geschmeckt. Danke für das Rezept.
Umluft 160 Grad, 75 Min. (900 g); Ofen ausschalten und Braten 15 Minuten ruhen lassen, inzwischen Soße zubereiten.
Tipp: im Bräter vorher auf der Hautseite anbraten, dann wenden und in den Ofen. Offen braten.
Hat gut geschmeckt. Danke für das Rezept.
tuttobene
sagt:
sagt: 11.11.2007 16:23
Nachtrag: Gewicht mit Knochen
frogconsult
sagt:
sagt: 15.11.2007 07:56
das rezept gefällt mir sehr gut, ich werde es mal mit 2 enten ausprobieren und hoffe, dass es genau so gut klappt. grüße frogconsult
carus2
sagt:
sagt: 16.11.2007 19:05
- habe das Rezept jetzt ausprobiert.
Gänsebrust war 1,2 kg schwer, frisch auf dem Gänsehof (Gänsepeter, Ramrath) gekauft. Allgemein als sehr gut bekannt.
Ich habe die Gans jeweils beim Hochschalten des Backofens (Ober- und Unterhitze ohne Umluft) begossen.
Bratzeit wurde genau eingehalten. Fett war ziemlich abgebraten, knusprig.
Geschmacklich einwandfrei.
Leider war die Gänsebrust etwas "hart". Nicht zäh und nicht fasrig, einfach hart im Biss. Schade!
Ich denke, man hätte von Anfang an Flüssigkeit zugeben müssen. Zudem kam mir die Garzeit sehr lang vor.
Vielleicht war die Gans bei 1200g Brust zu schwer? Vielleicht bin ich auch zu anspruchsvoll ;-)
Gänsebrust war 1,2 kg schwer, frisch auf dem Gänsehof (Gänsepeter, Ramrath) gekauft. Allgemein als sehr gut bekannt.
Ich habe die Gans jeweils beim Hochschalten des Backofens (Ober- und Unterhitze ohne Umluft) begossen.
Bratzeit wurde genau eingehalten. Fett war ziemlich abgebraten, knusprig.
Geschmacklich einwandfrei.
Leider war die Gänsebrust etwas "hart". Nicht zäh und nicht fasrig, einfach hart im Biss. Schade!
Ich denke, man hätte von Anfang an Flüssigkeit zugeben müssen. Zudem kam mir die Garzeit sehr lang vor.
Vielleicht war die Gans bei 1200g Brust zu schwer? Vielleicht bin ich auch zu anspruchsvoll ;-)
reki
sagt:
sagt: 09.12.2007 20:43
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,Ich habe heute das Rezept ausprobiert,weil ich es Weihnachten für Gäste machen möchte...
Das Fleisch war schon etwas zarter,wie vor den anderen versuchen...Aber nicht zart genug..Was mache ich falsch???
Was kann ich tun, um es zart zu bekommen...Und wenn es zäh ist,war es zu lang oder zu kurz im Ofen...??
Ich habe Heißluft benutzt..
Ich habe Weihnachten vier Gänsebrüste...Ein Wunder muss her...
Das Fleisch war schon etwas zarter,wie vor den anderen versuchen...Aber nicht zart genug..Was mache ich falsch???
Was kann ich tun, um es zart zu bekommen...Und wenn es zäh ist,war es zu lang oder zu kurz im Ofen...??
Ich habe Heißluft benutzt..
Ich habe Weihnachten vier Gänsebrüste...Ein Wunder muss her...
vieb
sagt:
sagt: 17.12.2007 19:41
Hallo,ich habe dieses Rezept letztes Jahr zu Weihnachten getestet.Es ist für Anfänger bestens geeignet!!Im ersten Probegang mit nur 2 Gänsebrüsten klappte es hervorragend-aber an Heiligabend muss ich 7-8 Gänsebrüste machen,leider wurde die Haut zu weich...kann mir jemand weiter helfen wir ich diese große Menge möglichst Zeitgleich und ohne Nervenzusammenbruch gar und knusprig bekomme??? Vieen Dank im vorraus!
FrlM
sagt:
sagt: 18.12.2007 13:04
Hallo,
habe diese Rezept gestern ausprobiert und mich genau an das Rezept gehalten Die Brust wog ca. 900g mit Knochen. Die Haut ist schön knusprig geworden, aber das Fleisch war mir leider zu trocken bzw. zu fest.
Kann mir jemand einen Tipp geben, ob das Fleisch dann länger oder kürzer in den Ofen muss?
LG FrlM
habe diese Rezept gestern ausprobiert und mich genau an das Rezept gehalten Die Brust wog ca. 900g mit Knochen. Die Haut ist schön knusprig geworden, aber das Fleisch war mir leider zu trocken bzw. zu fest.
Kann mir jemand einen Tipp geben, ob das Fleisch dann länger oder kürzer in den Ofen muss?
LG FrlM
orkfresh
sagt:
sagt: 20.12.2007 11:33
Ich werde wohl eine Mischung aus dem obigen Rezept und einer finalisierenden Portwein-/Honig- Kruste versuchen.
Ich will mein Federvieh, dass ich als "Filet"bekomme, in einem Bratentopf im Ofen zubereiten.
Lasse ich nun den (Glas-)Deckel drauf, wie ich es bei einem Rinder- oder Schweinebraten mache? Nehme ich den Deckel vielleicht erst gegen Ende ab, um die Haut knusprig zu bekommen?
Der Gänsefond will auch erst noch gefunden werden ;)
Ich will mein Federvieh, dass ich als "Filet"bekomme, in einem Bratentopf im Ofen zubereiten.
Lasse ich nun den (Glas-)Deckel drauf, wie ich es bei einem Rinder- oder Schweinebraten mache? Nehme ich den Deckel vielleicht erst gegen Ende ab, um die Haut knusprig zu bekommen?
Der Gänsefond will auch erst noch gefunden werden ;)
Ulithi
sagt:
sagt: 23.12.2007 19:11
Habe das Rezept gestern gekocht, schmeckte super. Habe die Gäbsebrust allerdings im Bräter mit Äpfeln und Orangen gemacht. Hat die Soße verfeinert
16.11.2008 19:08
Gestern Abend habe ich mich an der Gänsebrust versucht, statt Rosmarin und Thymian habe ich Äpfel und Majoran in den Bräter gegeben. Mit der angebenen Zeit kam ich nicht zurecht, ich mußte noch 30 Minuten zugeben. Zwischendurch habe ich den Deckel drauf, damit das Fleisch nicht so austrocknet und dann am Schluss 5 Minuten bei 180 Grad Thermogrillen eingeschaltet.
Die Haut war dann sehr knusprig. Für die Sosse hat sich mein Fett-Trennkännchen bewährt. Da war nichts fettiges mehr.
LG simply
Die Haut war dann sehr knusprig. Für die Sosse hat sich mein Fett-Trennkännchen bewährt. Da war nichts fettiges mehr.
LG simply
Alfie
sagt:
sagt: 25.12.2008 12:36
Das war unser Mittagessen an Heiligabend. Ist prima angekommen! Habe 2 Gänsebrüste von je 1200 Gramm im Bräter zubereitet mit einem guten Schuss Rotwein dazu.
Nach insgesamt 3 Stunden Bratzeit war das Ergebnis optimal! Die Haut schön kross und das Fett ausgebraten.
Zwischendurch konnte ich ganz entspannt die Beilagen, Apfelrotkohl und Serviettenknödel, zubereiten. Die Essensvorbereitungen waren noch nie so stressfrei!
Danke für dieses tolle und einfache Rezept!
LG Alfie
Nach insgesamt 3 Stunden Bratzeit war das Ergebnis optimal! Die Haut schön kross und das Fett ausgebraten.
Zwischendurch konnte ich ganz entspannt die Beilagen, Apfelrotkohl und Serviettenknödel, zubereiten. Die Essensvorbereitungen waren noch nie so stressfrei!
Danke für dieses tolle und einfache Rezept!
LG Alfie
26.12.2008 19:14
Hallo,
das Rezept ist sehr gut, sehr einfach zuzubereiten.
Gab es bei uns zum 2 Weihnachtstag und wird es in der Winterzeit bestimmt öfter mal geben.
Beste Grüße
Norbert
das Rezept ist sehr gut, sehr einfach zuzubereiten.
Gab es bei uns zum 2 Weihnachtstag und wird es in der Winterzeit bestimmt öfter mal geben.
Beste Grüße
Norbert
rosenperle
sagt:
sagt: 28.12.2008 06:52
Hallo,
ich habe zu Weihnachten meine Entenbrüste nach diesem Rezept gebraten.
Die Soße habe ich mit Orangensaft abgelöscht und verfeinert. Bei uns gab es dazu Wirsinggemüse (so wie er in Franken zubereitet wird)
Die Entenbrust hat fabelhaft geschmeckt und ich wurde von meiner Familie sehr gelobt. Dieses Lob gebe ich gerne weiter.
Das Rezept werde ich aufheben und wieder verwenden.
Lg rosenperle
ich habe zu Weihnachten meine Entenbrüste nach diesem Rezept gebraten.
Die Soße habe ich mit Orangensaft abgelöscht und verfeinert. Bei uns gab es dazu Wirsinggemüse (so wie er in Franken zubereitet wird)
Die Entenbrust hat fabelhaft geschmeckt und ich wurde von meiner Familie sehr gelobt. Dieses Lob gebe ich gerne weiter.
Das Rezept werde ich aufheben und wieder verwenden.
Lg rosenperle
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Die neusten Kommentare:
eba007
sagt:
sagt: 09.01.2010 12:49
Ich habe auch noch eine Frage dazu, weil morgen eine Gänsebrust nach diesem Rezept zubereitet werden soll:
Bleibt die Gänsebrust von Anfang an mit der Hautseite nach oben in dem Bräter oder muss sie anfangs gedreht werden (also zuerst Hautseite nach unten? Und wenn, wie lange?)
Bleibt die Gänsebrust von Anfang an mit der Hautseite nach oben in dem Bräter oder muss sie anfangs gedreht werden (also zuerst Hautseite nach unten? Und wenn, wie lange?)
Buktu
sagt:
sagt: 10.01.2010 12:39
eba007
sagt:
sagt: 10.01.2010 13:20
Brigidh
sagt:
sagt: 04.11.2010 13:17
Hallo!
wir haben mittlerweile gleich martinstag 2010,
aber:
hast Du denn das gänsebrustrezept dann mal
mit dem bratschlauch probiert?!?
freue mich über die antwort!
LG
brigitte =
Brigidh =
Brigidh@web.de
wir haben mittlerweile gleich martinstag 2010,
aber:
hast Du denn das gänsebrustrezept dann mal
mit dem bratschlauch probiert?!?
freue mich über die antwort!
LG
brigitte =
Brigidh =
Brigidh@web.de
Ajerkees
sagt:
sagt: 12.11.2010 21:39
Wir haben das Rezept heute abend ausprobiert und ich konnte leider nicht früher schreiben, weil ich so satt war.
Die ganze Familie war begeistert und wir haben alles bis auf den letzten Schnipsel aufgegessen.
Das Rezept ist einfach nachzukochen und gelingt sehr gut.
Vielen Dank, wird wiederholt.
Liebe Grüße
Die ganze Familie war begeistert und wir haben alles bis auf den letzten Schnipsel aufgegessen.
Das Rezept ist einfach nachzukochen und gelingt sehr gut.
Vielen Dank, wird wiederholt.
Liebe Grüße
pink_ivy
sagt:
sagt: 02.12.2010 13:14
so bei mir is die gänsebrust seit ner guten Stunde im ofen und bin schon aufs ergebnis gespannt. Wollte die Gänsebrust vor Weihnachten mal ausprobieren und sehen ob se mir gelingt da ich noch nie Glück hatte. Werde nachher berichten wie sie war.
lg
lg
pink_ivy
sagt:
sagt: 07.12.2010 22:50
sorry das ich jetzt erst schreibe aber die Gänsebrust war der Hammer schlecht weg is mir noch nie so gut gelungen. Wenn ich ehrlich bin hab ich 2 mal ente bzw Gans versucht zu kochen is aber nie so richtig gut geworden. Aber jetzt trau ich mich auch wieder Geflügel zu kochen wirklich sehr lecker und gelingt bestimmt. Gibts jetzt öfters.
lg aus dem schönen Unterfranken
lg aus dem schönen Unterfranken
henry0416
sagt:
sagt: 20.12.2010 13:50
Das wird hier wohl zum Dauerbrenner! Sehr gute Anleitung, hat lecker geschmeckt. Wie von einigen bereits angemerkt, gibts Variationen.
Hier eine Variante von mir.
Vorher die Hautseite mit etwas 5-Gewürze-Pulver und dunkler Sojasauce ½ Std marinieren, dann trocknen
Dann grobes Meersalz,
Im Bräter etwa 10 Knofizehen ungeschält
2 Stücke Sternanis
2 Zimtstangen
Kurz rösten, dann
1 EL Zucker dazu, und
½ ltr Wasser
150 ml dunkle Sojasauce
1 Tasse Rotwein
1 Bund Frühlingszwiebel, klein
1 Lorbeerblatt
Nach halber Bratzeit
Sauren Apfel in Scheiben dazu
jede 1/4 Std mit Sud begiessen, Haut flach anstechen, nicht das Fleisch, damit Fett ausläuft (wenn man es so mag)
Sud entfetten, mit Gänsefond einkochen, eindicken
Habe auf die letzte 1/4 Std verzichtet, dafür Umluft/Grill zugeschaltet, dann ruhen lassen. Vor lauter Hunger vergessen, Fotos zu machen.
Hier eine Variante von mir.
Vorher die Hautseite mit etwas 5-Gewürze-Pulver und dunkler Sojasauce ½ Std marinieren, dann trocknen
Dann grobes Meersalz,
Im Bräter etwa 10 Knofizehen ungeschält
2 Stücke Sternanis
2 Zimtstangen
Kurz rösten, dann
1 EL Zucker dazu, und
½ ltr Wasser
150 ml dunkle Sojasauce
1 Tasse Rotwein
1 Bund Frühlingszwiebel, klein
1 Lorbeerblatt
Nach halber Bratzeit
Sauren Apfel in Scheiben dazu
jede 1/4 Std mit Sud begiessen, Haut flach anstechen, nicht das Fleisch, damit Fett ausläuft (wenn man es so mag)
Sud entfetten, mit Gänsefond einkochen, eindicken
Habe auf die letzte 1/4 Std verzichtet, dafür Umluft/Grill zugeschaltet, dann ruhen lassen. Vor lauter Hunger vergessen, Fotos zu machen.
Flexxhexe73
sagt:
sagt: 28.03.2011 09:31
Hallo...
na da werd ich auch mal meine erste Bewertung abgeben...
Vielen lieben Dank, für das tolle Rezept! Auch wenn es ja eigentlich eher ein Winter-/Weihnachtsessen ist...
Und eigentlich, bin ich ja auch überhaupt kein Gänse-Fan, aber da mein Daddy z.Zt. alleine ist und noch eine Gänsebrust in der Truhe hatte, war ich auf der Suche nach einem einfachen, aber leckerem Rezept. Ich muß sagen, es war einfach und super lecker...auch zur Frühlingszeit ;-) mein Daddy war auch total Begeistert und hat das Rezept nachher mit nach Hause genommen, damit meine Mum es demnächst auch mal ausprobiert! :-) Einfach Super!!!
LG vom schönen Niederrhein
Flexxhexe
na da werd ich auch mal meine erste Bewertung abgeben...
Vielen lieben Dank, für das tolle Rezept! Auch wenn es ja eigentlich eher ein Winter-/Weihnachtsessen ist...
Und eigentlich, bin ich ja auch überhaupt kein Gänse-Fan, aber da mein Daddy z.Zt. alleine ist und noch eine Gänsebrust in der Truhe hatte, war ich auf der Suche nach einem einfachen, aber leckerem Rezept. Ich muß sagen, es war einfach und super lecker...auch zur Frühlingszeit ;-) mein Daddy war auch total Begeistert und hat das Rezept nachher mit nach Hause genommen, damit meine Mum es demnächst auch mal ausprobiert! :-) Einfach Super!!!
LG vom schönen Niederrhein
Flexxhexe
LISAliebtKOCHEN
sagt:
sagt: 09.11.2011 22:33
Hallo!
Das Martini Wochenende steht nun wieder vor der Türe!
Und es wird meine erste Gans werden!
Nun meine Frage - da ich keine ganze Gans machen will (weil nur mein Freund, Papa und ich etwas essen werden) habe ich 2x750g gekauft.
Wie sieht es nun mit der Bratzeit aus? Verkürzt sich die Zeit eigentlich, da die Gänse kleiner sind oder dauert es sogar länger, weil es zwei sind?
Da ich so etwas in die Richtung noch nie gekocht habe brauche ich eine kleine Hilfestellung :)
Danke schon mal!!!
Liebe Grüße
Das Martini Wochenende steht nun wieder vor der Türe!
Und es wird meine erste Gans werden!
Nun meine Frage - da ich keine ganze Gans machen will (weil nur mein Freund, Papa und ich etwas essen werden) habe ich 2x750g gekauft.
Wie sieht es nun mit der Bratzeit aus? Verkürzt sich die Zeit eigentlich, da die Gänse kleiner sind oder dauert es sogar länger, weil es zwei sind?
Da ich so etwas in die Richtung noch nie gekocht habe brauche ich eine kleine Hilfestellung :)
Danke schon mal!!!
Liebe Grüße
17.12.2011 19:47
Hallo! Normalerweise gibt es jedes Jahr Mattis' NT-Gans für die Familie. Da wir heute nur zu zweit waren habe ich dieses Rezept getestet und für ganz ok befunden. Was das mit der Alufolie soll weiß ich nicht. Ist sehr unpraktisch. Im Bräter kann man am Ende viel besser das Fett abgießen, Brust umbetten, Bräter auf den Herd und mit dem eingekochten Fond den Bratensatz loskochen und aufmontieren. Viiiel einfacher!
Hatte 1050g am Knochen, die Garzeit genau eingehalten... Das Fleisch war leider sehr fest! Ich denke die Garzeit war für das Gewicht zu lang. Geschmacklich ist das Rezept gut!
Hatte 1050g am Knochen, die Garzeit genau eingehalten... Das Fleisch war leider sehr fest! Ich denke die Garzeit war für das Gewicht zu lang. Geschmacklich ist das Rezept gut!
Pennyleen
sagt:
sagt: 02.01.2012 11:46
Hallo,
also mein Fleisch war auch eher fest. Ich hatte mir von dem stufenweisen Höherstellen der Temperatur mehr versprochen. Aber vielleicht war auch der Einkauf beim Discounter schuld und die Gans zu alt, deshalb verkneif' ich mir eine Bewertung, da ich eventuell die Rentnergans erwischt habe. Ich glaube, ich bleibe bei der guten Entenbrust, schmeckt uns doch irgendwie besser.
Liebe Grüße
Pennyleen
also mein Fleisch war auch eher fest. Ich hatte mir von dem stufenweisen Höherstellen der Temperatur mehr versprochen. Aber vielleicht war auch der Einkauf beim Discounter schuld und die Gans zu alt, deshalb verkneif' ich mir eine Bewertung, da ich eventuell die Rentnergans erwischt habe. Ich glaube, ich bleibe bei der guten Entenbrust, schmeckt uns doch irgendwie besser.
Liebe Grüße
Pennyleen
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Habe statt des Backblechs einen Bräter genommen, ohne Alufolie. Machte die Sache noch einfacher.... Die Haut war schön knusprig ud das Fleisch sehr zart. Für Anfänger sehr empfehlenswert!
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