Pfälzer Leberknödel

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Zutaten

250 g Leber, gemahlene
250 g Hackfleisch
Brötchen
1 m.-große Zwiebel(n)
1 Bund Petersilie
  Semmelbrösel
  Salz
  Pfeffer
  Majoran
Ei(er)
  Mehl
  Fleischbrühe oder Gemüsebrühe
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Zwiebel und die Petersilie fein hacken, die vorher eingeweichten Brötchen ausdrücken und klein zupfen. Mit der gemahlenen Leber, dem Ei und dem Hackfleisch vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen. Sollte kräftig schmecken!
Semmelbrösel und etwas Mehl untermischen bis der Teig eine feste Konsistenz hat, so dass man Knödel daraus formen kann.
Fleisch- oder Gemüsebrühe erhitzen. Die Knödel darin solange bei niedriger Hitze und geöffnetem Topfdeckel garen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
Dazu serviert man eine Zwiebelsoße, Sauerkraut, Brot oder Kartoffelpüree!
Die Knödel lassen sich sehr gut einfrieren!

Kommentare anderer Nutzer


Jerchen

05.10.2004 14:16 Uhr

Ich bin Pfälzer und kann nur sagen, egal woher Du kommst, die lassen sich sehen!

Viele Grüße aus der schönen Pfalz
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Meyer05

21.07.2005 08:38 Uhr

Habe die Leberknödel auprobiert,sie schmecken superlecker.
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Pusteblume2

26.10.2005 11:55 Uhr

Hallo,

dieses Rezept klingt lecker. Allerdings habe ich noch zwei Fragen:

1. Wieviele Knödel ergibt das in etwa?

2. Werden überzählige Knödel roh oder gekocht eingefroren?

Gespannte Grüße von der Pusteblume2
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momu17

20.12.2005 10:44 Uhr

Da zur Zeit meinen Eltern aus der Pfalz zu Besuch sind, war das DIE Gelgenheit mal wieder "Lewwerknepp" zu machen.
Der Aufriss hatte sich wieder gelohnt, die Knödel mit sauren Rüben und Püree waren ein voller Erfolg.

LG
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TKAW

18.01.2006 11:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Prima Rezept. Damit der Lebergeschmack nicht zu stark wird nehme ich zu 250 g Leber ca. 350 g Hackfleisch. Kein Mehl, dafür etwas mehr Semmelbrösel. Ja und als Gewürz benötige ich unbedingt noch Muskatnuss dazu. Dieses Rezept ergibt ca. 10 Knödel. Und eingefroren werden die Knödel bereits gekocht. Nicht auftauen, sondern tief gefroren in heißes Salzwasser oder Brühe legen. Brauchen dann auch etwa 20 min. Unbedingt nachkochen!!!!
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Die neusten Kommentare:


megaturtle

13.08.2014 12:41 Uhr

Moin

habe die Knödel heute vorbereitet und lasse sie heute Abend dann kurz im Sauerkraut heiss werden. Dazu gibt es Kartoffelpürree. Die Knödel schmecken wie früher bei Oma.

Werde wohl aus der Brühe noch eine kleine Zwiebelsoße dazu machen

LG
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lattenkoch

17.08.2014 00:13 Uhr

Ich habe dieses Rezept heute zum x-ten mal gekocht.

Ein paar Anmerkungen ...

- Ich schwitze die Zwiebel vorher an, alternativ kann man die Zwiebel auch in den Teig reiben.
- Auf keinen Fall Mehl in den Teig geben. Ist die Masse zu klebrig, kann man noch Semmelbrösel nachgeben.
- Ich habe genau einmal, hier im Rheinland, einen Metzger nach "geschabter" Leber gefragt und einen Monster-Anpfiff bekommen. Seitdem benutze ich meine Küchenmaschine und häcksele mir die Leber selber klein. ;-)
- Übrig gebliebene Leberknödel friere ich mit der Brühe zusammen ein. Ist überhaupt kein Problem. ;-)
- Alternativvorschlag, s. u. ...

Mehr zufällig, denn geplant, ist mir eine weitere Verwendungsmöglichkeit eingefallen:

Die restlichen Knödel in ca. 1 cm große Würfel schneiden..
In einer Pfanne 1 - 2 gewürfelte Zwiebel in Butterschmalz anschwitzen und mit Pfeffer gut würzen.
Die gewürfelten Knödel hinzugen und alles gut anbraten und bräunen.
Mit Sahne ablöschen, nach Gusto salzen und reduzieren.
Gehackte Petersilie hinzugeben.

Gibt eine sehr leckere Sauce, die ich gerne mit Tagliatelle genieße. :)
Je nach Geschmack noch mit Parmesan abstreuen.
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urhibo09

22.09.2014 12:24 Uhr

SUUUUPER lecker,
schmeckt wie daheim.
danke fürs Rezept
5 Punkte von mir
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Umary

17.11.2015 20:41 Uhr

Hallo,die Leberknödel haben uns super geschmeckt
Gruß Ulrike
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Ms-Cooky1

05.12.2015 19:54 Uhr

Sehr fein! Petersilie habe ich weggelassen.

Danke
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