Gefüllte Weinblätter mit Knoblauchsauce
Original türkisches Rezept| 1 Pck. | Weinblätter, eingelegte |
| ½ kg | Hackfleisch vom Rind |
| ½ kg | Reis, (ganz normaler Langkornreis) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 3 EL | Tomatenmark |
| 2 TL | Paprikaschote(n), rot |
| 1 Bund | Petersilie |
| Olivenöl | |
| 1 Becher | Joghurt |
| 1 Becher | Sauerrahm |
| 5 Zehe/n | Knoblauch |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Bei diesem Rezept handelt es sich um eine original türkische Methode, gefüllte Weinblätter zuzubereiten. Gleich eines vorweg: Das Rollen dieser kleinen Dinger ist nicht ganz einfach, aber mit ein bisschen Übung sollte es kein Problem mehr sein. Das ganze ist geteilt in die Zubereitung der Füllung, das Rollen der Weinblätter und die Zubereitung der Sauce. Los geht's!
Füllung: Das Rinderhackfleisch in ein Gefäß geben. Die Zwiebeln fein hacken und dazu geben. Den Reis waschen, Wasser weggießen und den rohen Reis zum Hackfleisch dazu geben. Tomatenmark, Paprikapulver und gehackte Petersilie dazu. Danach ein wenig Olivenöl dazu, kräftig salzen und Pfeffer drauf. Jetzt wird's lustig: Die Masse kräftig mit den Händen durchkneten, bis alles schön vermischt ist.
Weinblätter rollen: Einzelnes Weinblatt öffnen und mit der rauen Seite (ein Weinblatt hat eine raue und eine glatte Seite) nach oben auf ein Schneidbrett legen, so dass das Ende mit dem (abgeschnittenen) Stiel zu einem hersieht. Mit einem Esslöffel etwas von der Masse nehmen und in der Mitte des Weinblattes platzieren. Die Masse horizontal verteilen. Nun das untere Ende (wo der Stiel war) nach oben einschlagen. Das linke Ende des Blattes nach rechts, das rechte nach links einschlagen. Nun kann man das Weinblatt von unten beginnend nach oben wegrollen, bis ein Ding entsteht, das wie eine kleine, grüne Zigarre aussieht. Dabei darauf achten, dass man das Weinblatt nicht zu fest rollt. Es muss ein wenig locker sein, da sich der Reis beim Kochen noch etwas breit macht und das Weinblatt sonst platzen könnte.
Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis die Masse verbraucht ist. Die Weinblätter werden in dem Topf kreisförmig von außen nach innen angelegt, Schicht für Schicht. Achtung! Bei dieser möglicherweise lange dauernden Tätigkeit darauf achten, dass man halbwegs bequem und gerade sitzt! Nachdem man möglicherweise lange daran sitzt, kann es leicht passieren, dass man danach ein Ziehen im Rücken bekommt! =)
Danach gießt man heißes Wasser in den Topf und zwar genau bis zu der Höhe der letzten Reihe Weinblätter. Die Weinblätter dürfen auf keinen Fall im Wasser schwimmen!
Jetzt den Herd an und den Topf darauf gestellt. Wenn das Wasser zu kochen beginnt, unbedingt auf kleine Flamme drehen und einen kleinen Teller verkehrt oben auf die Weinblätter legen, damit sich diese beim Kochen nicht auflösen! Das Wasser sollte auf keinen Fall kochen, höchstens ein wenig vor sich hin blubbern. Kocht man die Weinblätter zu schnell, wird der Reis nicht durch und die Blätter bleiben auch noch etwas zäh. Zeit ist die Devise.
Das ganze ca. 1 Stunde bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Ist das Wasser verkocht, mal zur Probe ein Weinblatt kosten und Reis und das Blatt auf Konsistenz überprüfen. Bei Bedarf einfach ein wenig Wasser nachgießen und warten, bis dieses verkocht ist.
Knoblauchsauce: Joghurt und Sauerrahm in einen Behälter geben. Die Knoblauchzehen schälen und in die Mischung reinpressen. Etwas Salz darauf und das ganze gut durchrühren.
Die fertigen Weinblätter können nun in die Knoblauchsauce getunkt werden. Das tolle an diesem Essen: Die Weinblätter schmecken kalt genauso gut wie heiß (mir eigentlich kalt fast noch besser)!! Einem nachträglichen Genuss am nächsten Tag steht also nichts im Wege!
Füllung: Das Rinderhackfleisch in ein Gefäß geben. Die Zwiebeln fein hacken und dazu geben. Den Reis waschen, Wasser weggießen und den rohen Reis zum Hackfleisch dazu geben. Tomatenmark, Paprikapulver und gehackte Petersilie dazu. Danach ein wenig Olivenöl dazu, kräftig salzen und Pfeffer drauf. Jetzt wird's lustig: Die Masse kräftig mit den Händen durchkneten, bis alles schön vermischt ist.
Weinblätter rollen: Einzelnes Weinblatt öffnen und mit der rauen Seite (ein Weinblatt hat eine raue und eine glatte Seite) nach oben auf ein Schneidbrett legen, so dass das Ende mit dem (abgeschnittenen) Stiel zu einem hersieht. Mit einem Esslöffel etwas von der Masse nehmen und in der Mitte des Weinblattes platzieren. Die Masse horizontal verteilen. Nun das untere Ende (wo der Stiel war) nach oben einschlagen. Das linke Ende des Blattes nach rechts, das rechte nach links einschlagen. Nun kann man das Weinblatt von unten beginnend nach oben wegrollen, bis ein Ding entsteht, das wie eine kleine, grüne Zigarre aussieht. Dabei darauf achten, dass man das Weinblatt nicht zu fest rollt. Es muss ein wenig locker sein, da sich der Reis beim Kochen noch etwas breit macht und das Weinblatt sonst platzen könnte.
Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis die Masse verbraucht ist. Die Weinblätter werden in dem Topf kreisförmig von außen nach innen angelegt, Schicht für Schicht. Achtung! Bei dieser möglicherweise lange dauernden Tätigkeit darauf achten, dass man halbwegs bequem und gerade sitzt! Nachdem man möglicherweise lange daran sitzt, kann es leicht passieren, dass man danach ein Ziehen im Rücken bekommt! =)
Danach gießt man heißes Wasser in den Topf und zwar genau bis zu der Höhe der letzten Reihe Weinblätter. Die Weinblätter dürfen auf keinen Fall im Wasser schwimmen!
Jetzt den Herd an und den Topf darauf gestellt. Wenn das Wasser zu kochen beginnt, unbedingt auf kleine Flamme drehen und einen kleinen Teller verkehrt oben auf die Weinblätter legen, damit sich diese beim Kochen nicht auflösen! Das Wasser sollte auf keinen Fall kochen, höchstens ein wenig vor sich hin blubbern. Kocht man die Weinblätter zu schnell, wird der Reis nicht durch und die Blätter bleiben auch noch etwas zäh. Zeit ist die Devise.
Das ganze ca. 1 Stunde bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Ist das Wasser verkocht, mal zur Probe ein Weinblatt kosten und Reis und das Blatt auf Konsistenz überprüfen. Bei Bedarf einfach ein wenig Wasser nachgießen und warten, bis dieses verkocht ist.
Knoblauchsauce: Joghurt und Sauerrahm in einen Behälter geben. Die Knoblauchzehen schälen und in die Mischung reinpressen. Etwas Salz darauf und das ganze gut durchrühren.
Die fertigen Weinblätter können nun in die Knoblauchsauce getunkt werden. Das tolle an diesem Essen: Die Weinblätter schmecken kalt genauso gut wie heiß (mir eigentlich kalt fast noch besser)!! Einem nachträglichen Genuss am nächsten Tag steht also nichts im Wege!
Kommentare anderer Nutzer
Flutra1
sagt:
sagt: 05.10.2005 15:50
Hi würde das Rezept gern asuprobieren,
wüsste aber gerne was ihr unter Sauerrahm
versteht?
LG Flutra
wüsste aber gerne was ihr unter Sauerrahm
versteht?
LG Flutra
MoeKamushi
sagt:
sagt: 30.04.2011 14:36
sugarbaby110
sagt:
sagt: 16.12.2005 15:47
Kann ich nur empfehlen,habe es ausprobiert einfach nur lecker!!!!!
grOOvekill@
sagt:
sagt: 16.12.2005 16:38
@Flutra1
Okay, unter wikipedia habe ich folgende Info entdeckt:
* Saure Sahne, Sauerrahm enthält 10–15 % Fett
* Saure Sahne extra enthält 18 % Fett
* Schmand enthält 20–29 % Fett und eventuell Bindemittel
* Crème fraîche enthält 30–40 % Fett
Im Grunde kannst du also irgendeins dieser Zutaten verwenden, je nachdem wieviel Fett du dir gönnen willst. ;)
Okay, unter wikipedia habe ich folgende Info entdeckt:
* Saure Sahne, Sauerrahm enthält 10–15 % Fett
* Saure Sahne extra enthält 18 % Fett
* Schmand enthält 20–29 % Fett und eventuell Bindemittel
* Crème fraîche enthält 30–40 % Fett
Im Grunde kannst du also irgendeins dieser Zutaten verwenden, je nachdem wieviel Fett du dir gönnen willst. ;)
hase83
sagt:
sagt: 01.06.2006 20:14
Hallo grOOvekill@
Wir wollten heute die Weinblätter als kleine Vorspeise machen. Also hab ich dann nur 200g Reis genommen (das es nicht so viele werden). Als es fertig war standen mein Freund und ich vor dem Topf und haben sie einfach so weggefuttert. Ich kam also leider nicht dazu die Sosse zu machen, was ich aber nachhole!
Aus der Vorspeise wurde also eine Hauptspeise und ich sitze jetzt kugelrund hier und kann kaum atmen. Es war seeeehr lecker, und dank deiner super Beschreibung hat es auf Anhieb geklappt!! (war das erste mal das ich mich getraut hab Weinblätter zu machen)
Danke für das tolle Rezept!!!
liebe Grüsse,hase :-))
Wir wollten heute die Weinblätter als kleine Vorspeise machen. Also hab ich dann nur 200g Reis genommen (das es nicht so viele werden). Als es fertig war standen mein Freund und ich vor dem Topf und haben sie einfach so weggefuttert. Ich kam also leider nicht dazu die Sosse zu machen, was ich aber nachhole!
Aus der Vorspeise wurde also eine Hauptspeise und ich sitze jetzt kugelrund hier und kann kaum atmen. Es war seeeehr lecker, und dank deiner super Beschreibung hat es auf Anhieb geklappt!! (war das erste mal das ich mich getraut hab Weinblätter zu machen)
Danke für das tolle Rezept!!!
liebe Grüsse,hase :-))
puffi81
sagt:
sagt: 11.10.2006 14:39
also ich war doch überrascht. hatte mir das aufrollen schwerer vorgestellt.
mir haben sie nicht so geschmeckt, das lag allerdings daran, dass fleisch drin war und sie mir offensichtlich nur mit reis besser schmecken.
mache sie also nächstes mal vegetarisch, aber ein nächstes mal gibts auf jeden fall.
aber den gästen haben sie wunderbar geschmeckt.
danke
mir haben sie nicht so geschmeckt, das lag allerdings daran, dass fleisch drin war und sie mir offensichtlich nur mit reis besser schmecken.
mache sie also nächstes mal vegetarisch, aber ein nächstes mal gibts auf jeden fall.
aber den gästen haben sie wunderbar geschmeckt.
danke
12.11.2006 22:20
Hallo!
Ich habe fleißig viele Weinblätter gefüllt und bin gespannt, wie sie schmecken werden... Eine Frage: ich habe noch Weinblätter übrig - wie kann ich die aufbewahren???
LG, Ute.
Ich habe fleißig viele Weinblätter gefüllt und bin gespannt, wie sie schmecken werden... Eine Frage: ich habe noch Weinblätter übrig - wie kann ich die aufbewahren???
LG, Ute.
13.11.2006 00:39
Inzwischen habe ich sie probiert - sehr lecker! Aber die Menge (obwohl ich schon weniger Reis nahm) ist doch etwas groß... Trotzdem danke für das leckere Rezept!
LG, Ute.
LG, Ute.
grOOvekill@
sagt:
sagt: 15.11.2006 13:00
Freut mich, dass meni Rezept Anklang findet. =)
Das Tolle an fertigen Weinblättern ist eben, dass man sie auch noch in kaltem Zustand, sprich ein oder zwei Tage nach dem Kochen, essen kann. Somit sollte ein etwaiger Überschuss kein allzu großes Problem darstellen, denke ich mal.
Was das Aufbewahren von übriggebliebenen Weinblättern anbelangt, so muß ich leider gestehen, dass mir bis heute keine Methode bekannt ist, eingelegte Weinblätter für einen längeren Zeitraum aufzuheben. Anders sieht das natürlich mit der trockenen Version aus. Man kann Weinblätter auch trocken kaufen und diese kurz vor dem Kochen in warmes Wasser einlegen. Der Rest kann, falls möglich, vakuumverpackt Ewigkeiten aufbewahrt werden. Meine Verwandten aus der Türkei schicken mir beispielsweise immer etwas von ihrer "Ernte". Diese Weinblätter rollen sie ganz klein zusammen, stopfen sie in eine 2 Liter Petflasche, saugen zum Schluß die Luft raus und fertig ist die türkische Version einer Vakuumverpackung. =)
Das Tolle an fertigen Weinblättern ist eben, dass man sie auch noch in kaltem Zustand, sprich ein oder zwei Tage nach dem Kochen, essen kann. Somit sollte ein etwaiger Überschuss kein allzu großes Problem darstellen, denke ich mal.
Was das Aufbewahren von übriggebliebenen Weinblättern anbelangt, so muß ich leider gestehen, dass mir bis heute keine Methode bekannt ist, eingelegte Weinblätter für einen längeren Zeitraum aufzuheben. Anders sieht das natürlich mit der trockenen Version aus. Man kann Weinblätter auch trocken kaufen und diese kurz vor dem Kochen in warmes Wasser einlegen. Der Rest kann, falls möglich, vakuumverpackt Ewigkeiten aufbewahrt werden. Meine Verwandten aus der Türkei schicken mir beispielsweise immer etwas von ihrer "Ernte". Diese Weinblätter rollen sie ganz klein zusammen, stopfen sie in eine 2 Liter Petflasche, saugen zum Schluß die Luft raus und fertig ist die türkische Version einer Vakuumverpackung. =)
turkish
sagt:
sagt: 04.12.2006 01:13
@ pattilein
also den reis solltest du nicht vorher kochen. Meine Mutter hat immer den Reis vorher zwei Stunden im Wasser ziehen lassen und dann mit der ganzen Füllung kurz angebraten. Da ich es selber NIE nach Mutters Rezept gemacht habe kann ich keine Garantie für den Tipp geben.
also den reis solltest du nicht vorher kochen. Meine Mutter hat immer den Reis vorher zwei Stunden im Wasser ziehen lassen und dann mit der ganzen Füllung kurz angebraten. Da ich es selber NIE nach Mutters Rezept gemacht habe kann ich keine Garantie für den Tipp geben.
rodaroda
sagt:
sagt: 21.12.2006 01:50
Hallo,
also mit diesem Rezept stimmt einiges nicht, das bei einem eventuellem Nachkochen beachtet werden sollte.
1 in einer Packung eingelegter Weinblätter (in Salzlake) sind nach meinen Erfahrungen zwischen 110-120 Blätter enthalten. Bei den angegebenen 4 Portionen würde also jeder rund 25-30 Rollen verspeisen. Halte ich für ziemlich unwahrscheinlich
2. Eingelegte Blätter sollten unbedingt gründlich abgespült, bzw. auch gewässert werden, sonst verdirbt das Salz den ganzen Geschmack. Aus diesem Grund stehe ich auch der Aufforderung kräftig nachzusalzen sehr skeptisch gegenüber. Lieber erst gar nicht und dann vorsichtig kosten. Salzen kann man immer noch.
3. Das Mengenverhältnis Fleisch zu Reis (1.1) ist unrealistisch. 1/2 Kg Reis ist völlig übertrieben. Eine Faustregel sagt Reis+Kochwasser = gesamtes Endgewicht des gekochten Reis Wiedeerum erfahrungsgemäß fülle ich 100-120 Rollen mit einer Menge von 800 g Hackfleisch (das ich als nicht-Mohamedaner gemischt und der Feinheít willen 2 x durchdrehen lasse -es schmeckt besser) mit 1 Tasse Reis, der etwas (salzlos) angekocht wird, das ergibt eine Füllmasse, zusammen mit den Zwiebeln von etwas mehr als 1 kg - völlig ausreichend und es bleibt sogar noch was über
4. Die Kochzeit halte ich mit 1 Stunde für etwas kurz, ich koche eine halbe Stunde mehr.
Die Verarbeitungshinweise sind richtig, die Gewürze schließlich Geschmackssache. Mit einer Ausnahme: 5 Zehen Knoblauch sind wieder sehr problematisch selbst als "Knoblauchsauce" Von dem zart-heben Geschmack der Weinblätter, der den Reiz dieses Gerichtes eigentlich ausmacht und der durch den Sauerrahm (und bei mir durch Zugabe von Dill und einem Lorbeeblatt) unterstützt wird, bleibt nichts mehr übrig. Das mag in der originalen Form der türkischen Version (die auch die griechische ist), nämlich nur mit Reis und in Ölivenöl noch gerade angehen, aber auch da wäre es Knobi pur und wenig anders.
LG
Rodaroda
also mit diesem Rezept stimmt einiges nicht, das bei einem eventuellem Nachkochen beachtet werden sollte.
1 in einer Packung eingelegter Weinblätter (in Salzlake) sind nach meinen Erfahrungen zwischen 110-120 Blätter enthalten. Bei den angegebenen 4 Portionen würde also jeder rund 25-30 Rollen verspeisen. Halte ich für ziemlich unwahrscheinlich
2. Eingelegte Blätter sollten unbedingt gründlich abgespült, bzw. auch gewässert werden, sonst verdirbt das Salz den ganzen Geschmack. Aus diesem Grund stehe ich auch der Aufforderung kräftig nachzusalzen sehr skeptisch gegenüber. Lieber erst gar nicht und dann vorsichtig kosten. Salzen kann man immer noch.
3. Das Mengenverhältnis Fleisch zu Reis (1.1) ist unrealistisch. 1/2 Kg Reis ist völlig übertrieben. Eine Faustregel sagt Reis+Kochwasser = gesamtes Endgewicht des gekochten Reis Wiedeerum erfahrungsgemäß fülle ich 100-120 Rollen mit einer Menge von 800 g Hackfleisch (das ich als nicht-Mohamedaner gemischt und der Feinheít willen 2 x durchdrehen lasse -es schmeckt besser) mit 1 Tasse Reis, der etwas (salzlos) angekocht wird, das ergibt eine Füllmasse, zusammen mit den Zwiebeln von etwas mehr als 1 kg - völlig ausreichend und es bleibt sogar noch was über
4. Die Kochzeit halte ich mit 1 Stunde für etwas kurz, ich koche eine halbe Stunde mehr.
Die Verarbeitungshinweise sind richtig, die Gewürze schließlich Geschmackssache. Mit einer Ausnahme: 5 Zehen Knoblauch sind wieder sehr problematisch selbst als "Knoblauchsauce" Von dem zart-heben Geschmack der Weinblätter, der den Reiz dieses Gerichtes eigentlich ausmacht und der durch den Sauerrahm (und bei mir durch Zugabe von Dill und einem Lorbeeblatt) unterstützt wird, bleibt nichts mehr übrig. Das mag in der originalen Form der türkischen Version (die auch die griechische ist), nämlich nur mit Reis und in Ölivenöl noch gerade angehen, aber auch da wäre es Knobi pur und wenig anders.
LG
Rodaroda
grOOvekill@
sagt:
sagt: 21.12.2006 09:12
Hilfreicher Kommentar:
Sehr interessant! Mit meinem Rezept, nachdem ich bereits seit Jahren Weinblätter zubereite, stimmt also einiges nicht. Schauen wir mal..
1 - Schon auf die Idee gekommen, dass man die gesamte Packung Weinblätter zubereiten kann und trotzdem nicht alles essen muss? Worauf ich übrigens ganz zum Schluss hinweise.
2 - Da muss ich dir Recht geben, das habe ich vergessen zu erwähnen. Die Blätter sollten vorher auf jeden Fall gründlich abgewaschen werden. Jedoch wird gerade durch dieses Waschen ein Großteil des Salzes abgespült und daher ist es durchaus denkbar, dass der eine oder andere, der es gerne etwas salziger hat, etwas nachsalzt.
3 - Es ist lächerlich zu behaupten, dass irgendeine Menge Reis oder Fleisch übertrieben ist. Man kann die Dinger nur mit Fleisch zubereiten oder nur mit Reis. Wie das mischverhältnis auszusehen hat, bestimmt also jeder selber --> siehe Salz.
4 - Die Kochzeit habe ich mit ca. einer Stunde angegeben. Nicht, weil mir kein anderer Wert eingefallen ist, sondern weil die Kochzeit, wenn ich diese Speise zubereite, tatsächlich in etwa eine Stunde beträgt. Was bin ich jetzt? Ein Lügner? Ein Aufschneider?
5 - Auch die Anzahl der Knoblauchzehen hat jeder selbst zu bestimmen, ganz einfach. Genauso wie es Menschen gibt, die eine Knoblauchzehe gerade noch ertragen können, gibt es eine Vielzahl anderer, die nicht genug davon bekommen können.
Ich lese bei deinem Feedback also lediglich heraus, dass du dieses Rezept auf deine Vorlieben/Bedürfnisse modifiziert hast. Jeder kocht auf seine eigene Art und Weise. Hier von richtig/falsch zu sprechen halte ich für anmaßend, zumal ich diese Weinblätter, wie bereits erwähnt, in den letzten 15 Jahren mehr als oft gekocht habe und auch unzähliges Lob einheimsen konnte.
1 - Schon auf die Idee gekommen, dass man die gesamte Packung Weinblätter zubereiten kann und trotzdem nicht alles essen muss? Worauf ich übrigens ganz zum Schluss hinweise.
2 - Da muss ich dir Recht geben, das habe ich vergessen zu erwähnen. Die Blätter sollten vorher auf jeden Fall gründlich abgewaschen werden. Jedoch wird gerade durch dieses Waschen ein Großteil des Salzes abgespült und daher ist es durchaus denkbar, dass der eine oder andere, der es gerne etwas salziger hat, etwas nachsalzt.
3 - Es ist lächerlich zu behaupten, dass irgendeine Menge Reis oder Fleisch übertrieben ist. Man kann die Dinger nur mit Fleisch zubereiten oder nur mit Reis. Wie das mischverhältnis auszusehen hat, bestimmt also jeder selber --> siehe Salz.
4 - Die Kochzeit habe ich mit ca. einer Stunde angegeben. Nicht, weil mir kein anderer Wert eingefallen ist, sondern weil die Kochzeit, wenn ich diese Speise zubereite, tatsächlich in etwa eine Stunde beträgt. Was bin ich jetzt? Ein Lügner? Ein Aufschneider?
5 - Auch die Anzahl der Knoblauchzehen hat jeder selbst zu bestimmen, ganz einfach. Genauso wie es Menschen gibt, die eine Knoblauchzehe gerade noch ertragen können, gibt es eine Vielzahl anderer, die nicht genug davon bekommen können.
Ich lese bei deinem Feedback also lediglich heraus, dass du dieses Rezept auf deine Vorlieben/Bedürfnisse modifiziert hast. Jeder kocht auf seine eigene Art und Weise. Hier von richtig/falsch zu sprechen halte ich für anmaßend, zumal ich diese Weinblätter, wie bereits erwähnt, in den letzten 15 Jahren mehr als oft gekocht habe und auch unzähliges Lob einheimsen konnte.
ClaudiaSt
sagt:
sagt: 24.03.2007 11:39
Wir haben Gestern dein Rezept ausprobiert und sind restlos begeistert!! Ich habe aber schon in die Masse Knoblauch getan. Ein super Rezept!! Ich habe gezielt nach diesem Rezept gesucht weil eine türkische Mutter bei uns im Kindergarten immer so tolle macht und ich mal sehen wollte ob ich das auch kann.
Ich finde dieses Rezept sehr vielseitig da die Zutaten nach belieben verändert werden können und auch der Anlass die Röllchen zu essen sehr unterschiedlich ist. (Vorspeies, Hauptspeise, Partysnak..)
Ich habe mir die Zubereitung schwerer vorgestellt. Man braucht vorallem Zeit.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept; Claudia.
Ich finde dieses Rezept sehr vielseitig da die Zutaten nach belieben verändert werden können und auch der Anlass die Röllchen zu essen sehr unterschiedlich ist. (Vorspeies, Hauptspeise, Partysnak..)
Ich habe mir die Zubereitung schwerer vorgestellt. Man braucht vorallem Zeit.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept; Claudia.
ClaudiaSt
sagt:
sagt: 24.03.2007 11:51
Hilfreicher Kommentar:
Ach ja was mir noch einfällt wir haben mal grob die Kosten überschlagen:
500g Hackfleisch 2,50€
500g Reis 0,60€
1 Paket Weinblätter 1,99€
Zwiebeln und Gewürze max. 1,00€
Joguhrt und Sauerrahm ca 0.70€
Also für nicht ganz 7€ (6,80€) ein super Essen für das man viel Anerkennung bekommt. Bei vier Essern hat man ein Essen für 1,70€ pro Nase.
500g Hackfleisch 2,50€
500g Reis 0,60€
1 Paket Weinblätter 1,99€
Zwiebeln und Gewürze max. 1,00€
Joguhrt und Sauerrahm ca 0.70€
Also für nicht ganz 7€ (6,80€) ein super Essen für das man viel Anerkennung bekommt. Bei vier Essern hat man ein Essen für 1,70€ pro Nase.
luckygirl92
sagt:
sagt: 26.03.2007 15:19
Hallo!
Klingt ja sehr lecker werde es demnächst ausprobieren! Allerdings müsste ic dazu wissen, wo man Weinblätter herbekommt! Aus dem Asialaden???
LG
Klingt ja sehr lecker werde es demnächst ausprobieren! Allerdings müsste ic dazu wissen, wo man Weinblätter herbekommt! Aus dem Asialaden???
LG
hennes1997
sagt:
sagt: 04.04.2007 19:32
Finde das Rezept, so wie vorgegeben sehr lecker... Habe allerdings noch etwas scharfes Ayvar und Pul Biber hinzugegeben. Mit dem Pfeffer war ich etwas zu großzügig......Nächstes Mal etwas weniger. Finde es aber absolut richtig das ganze gut zu salzen. War genau richtig. Ist insgesamt gesehen den relativ hohen Aufwand wert!!!
Vielen Dank für das super Rezept!!!
LG Diana
Vielen Dank für das super Rezept!!!
LG Diana
14.06.2007 16:58
Danke für das leckere, sehr gut erklärte Rezept
Ich habe es jetzt schon innerhalb kurzer Zeit zum zweiten Mal gemacht (jedes Mal mit Weinblättern aus dem eigenen Garten, kurz mit heißem Wasser überbrüht) Beim zweiten Mal habe ich sie nach dem Kochen noch 3 Stunden im Wasser gelassen, weil ich das Gefühl hatte, sie könnten noch etwas Hitze gebrauchen. Wir mussten weg, daher gleich 3 Stunden :-)). Mit dem Würzen war ich beim ersten Mal auch ein wenig zu sparsam, ruhig kräftig würzen!!!! Sehr lecker!!!
LG Rita
Ich habe es jetzt schon innerhalb kurzer Zeit zum zweiten Mal gemacht (jedes Mal mit Weinblättern aus dem eigenen Garten, kurz mit heißem Wasser überbrüht) Beim zweiten Mal habe ich sie nach dem Kochen noch 3 Stunden im Wasser gelassen, weil ich das Gefühl hatte, sie könnten noch etwas Hitze gebrauchen. Wir mussten weg, daher gleich 3 Stunden :-)). Mit dem Würzen war ich beim ersten Mal auch ein wenig zu sparsam, ruhig kräftig würzen!!!! Sehr lecker!!!
LG Rita
nvogel
sagt:
sagt: 05.09.2007 14:23
Sehr , sehr lecker
und super gut erklärt. Nur leider habe ich etwas zuviel gewürzt, sind sehr scharf geworden aber das ist eigentlich gar nicht so schlimm. Den Aufwand finde ich nicht schlimm. wenn man zu zweit rollt geht es ruck zuck. Eigentlich waren die Weinblätter für eine Feier gedacht, aber ich glaube nicht das sie diese noch erleben werden........
sehr sehr lecker
LG
und super gut erklärt. Nur leider habe ich etwas zuviel gewürzt, sind sehr scharf geworden aber das ist eigentlich gar nicht so schlimm. Den Aufwand finde ich nicht schlimm. wenn man zu zweit rollt geht es ruck zuck. Eigentlich waren die Weinblätter für eine Feier gedacht, aber ich glaube nicht das sie diese noch erleben werden........
sehr sehr lecker
LG
007x
sagt:
sagt: 19.09.2007 15:13
Hallo!
Habe das Gericht gestern ausprobiert und was begeistert, die waren so lecker das wir sie unseren Freunden auch angeboten haben und wir am ende des Abend mit vier Mann vollkommen vollgefressen waren. Werde sie auf jeden Fall wiedermachen, und die Knoblauchsoße hat es in sich habe 5 Zehen rein getan und hatte am nächsten Tag viel platz in Bus und Bahn :-)
Liebe Grüße 007x
Habe das Gericht gestern ausprobiert und was begeistert, die waren so lecker das wir sie unseren Freunden auch angeboten haben und wir am ende des Abend mit vier Mann vollkommen vollgefressen waren. Werde sie auf jeden Fall wiedermachen, und die Knoblauchsoße hat es in sich habe 5 Zehen rein getan und hatte am nächsten Tag viel platz in Bus und Bahn :-)
Liebe Grüße 007x
BigMama2408
sagt:
sagt: 27.01.2008 21:32
oh gott o gott wieviel arbeit das doch ist, aber das Ergebnis ruck zuck war nichts mehr da.
dafür hat sich das ziehen im Rücken gelohnt (grins). Was ich an den Verfasser noch sagen will, vielen Dank für die Detailgenaue Beschreibung, es hat mir dadurch mehr spaß gemacht die Dinger zu rollen.Und wie gesagt es hat uns sehr gut geschmeckt.
Danke
dafür hat sich das ziehen im Rücken gelohnt (grins). Was ich an den Verfasser noch sagen will, vielen Dank für die Detailgenaue Beschreibung, es hat mir dadurch mehr spaß gemacht die Dinger zu rollen.Und wie gesagt es hat uns sehr gut geschmeckt.
Danke
09.02.2008 14:36
Hallo,
super Rezept, habe es heute gekocht und - hmmmmmm, könnte dauernd naschen.
Ich habe 1 kg Hack und 250 g Reis genommen und fand die Mischung recht gelungen, in den Hackteig kamen schon mal 2 Knofizehen und das Aufrollen ging super einfach.
Es sind ca. 50 - 60 Rollen geworden - die Hälfte der Blätter war übrig.
Schmecken toll zu der Knofisoße und ist gespeichert für meinen griechischen Abend im Sommer.....
viele Grüße
Doris
super Rezept, habe es heute gekocht und - hmmmmmm, könnte dauernd naschen.
Ich habe 1 kg Hack und 250 g Reis genommen und fand die Mischung recht gelungen, in den Hackteig kamen schon mal 2 Knofizehen und das Aufrollen ging super einfach.
Es sind ca. 50 - 60 Rollen geworden - die Hälfte der Blätter war übrig.
Schmecken toll zu der Knofisoße und ist gespeichert für meinen griechischen Abend im Sommer.....
viele Grüße
Doris
Fienlein
sagt:
sagt: 10.04.2008 10:08
Danke fürs Rezept....hab ich mittlerweile schon öfters gemacht und wird immer wieder verlangt...so wie heute für nen Geburtstag :o)
14.07.2008 20:14
Hallo,
sehr sehr sehr sehr lecker. Ich habe je 300 g Hack und (Rundkorn)Reis genommen. Eine Stunde Kcohzeit hat bei mir ausgereicht, die Blätter waren zart im Biss und die Füllung herrlich saftig. Ich hatte eine Packung Weinblätter von 500 g und habe merh als die Hälfte für die Menge verbraucht, hängt sicher acuh davon ab, welche Menke Füllung man in die Blätter einrollt.
Gewässert habe ich übrigens auch, damit die Röllchen nicht zu salzig werden.
Lecker ist es auch, wenn die fertigen Röllchen mit einer MArinade aus Olivenöl und Zitronensaft dünn bestrichen werden, das hält sie saftig.
es grüßt
Suse
sehr sehr sehr sehr lecker. Ich habe je 300 g Hack und (Rundkorn)Reis genommen. Eine Stunde Kcohzeit hat bei mir ausgereicht, die Blätter waren zart im Biss und die Füllung herrlich saftig. Ich hatte eine Packung Weinblätter von 500 g und habe merh als die Hälfte für die Menge verbraucht, hängt sicher acuh davon ab, welche Menke Füllung man in die Blätter einrollt.
Gewässert habe ich übrigens auch, damit die Röllchen nicht zu salzig werden.
Lecker ist es auch, wenn die fertigen Röllchen mit einer MArinade aus Olivenöl und Zitronensaft dünn bestrichen werden, das hält sie saftig.
es grüßt
Suse
SeZeR54
sagt:
sagt: 16.07.2008 08:46
superlecker, besser als bei mama :) hab zum 1. mal 5 * hergegeben :)
danke für das tolle rezept, und ich finde die mengenangaben genau richtig, und man kann ruhig kräftig salzen, das verträgt es! und yoghurt mit ganz VIEL knoblauch! nur ein date die nächsten 24 h kann ich nciht empfehlen :)
liebe grüße
danke für das tolle rezept, und ich finde die mengenangaben genau richtig, und man kann ruhig kräftig salzen, das verträgt es! und yoghurt mit ganz VIEL knoblauch! nur ein date die nächsten 24 h kann ich nciht empfehlen :)
liebe grüße
sweetcake84
sagt:
sagt: 06.12.2008 17:21
Ich bin auch absolut begeistert, nach genau diesem Rezept habe ich gesucht!!! Ober lecker, meine ganze Familie hat sie mir aus der Hand gefuttert :-)
Ich habe ca. 200g Hackfleisch und 1 kg Reis verarbeitet mit einer Packung Weinblätter. Ich lege den Topf unten noch mit Gemüsescheiben (Kartoffel und Aubergine) aus, vorsichtshalber falls was anbrennt damit die Weinblätter nicht betroffen sind und wenn nichts anbrennt hat man noch eine leckere Gemüsebeilage (ein Tipp meiner kurdischen Freundin).
Und Knofi kann nie zuviel irgendwo drin sein, die Kritik an deinem Rezept kann ich absolut nicht nachvollziehen!
Vielen vielen Dank also!!! Gibt es jetzt öfters bei uns, mmmh.
Ich habe ca. 200g Hackfleisch und 1 kg Reis verarbeitet mit einer Packung Weinblätter. Ich lege den Topf unten noch mit Gemüsescheiben (Kartoffel und Aubergine) aus, vorsichtshalber falls was anbrennt damit die Weinblätter nicht betroffen sind und wenn nichts anbrennt hat man noch eine leckere Gemüsebeilage (ein Tipp meiner kurdischen Freundin).
Und Knofi kann nie zuviel irgendwo drin sein, die Kritik an deinem Rezept kann ich absolut nicht nachvollziehen!
Vielen vielen Dank also!!! Gibt es jetzt öfters bei uns, mmmh.
_Anju_
sagt:
sagt: 20.12.2008 14:52
Deine Rezeptidee werde ich mal ausprobieren. Generell finde ich türkisch schmeckt es viel besser.. bei den griechen wird alles in Öl ersoffen ;)
Egypt-Lady
sagt:
sagt: 13.03.2009 18:48
Habe das Rezept heute ausprobiert und muss sagen: sehr sehr lecker. Es ist ja aehnlich wie unser aegyptisches Mashi, aber geringer vom Aufwand. Ich hab 300g Rinderhack und 350g Reis verwendet und ausserdem etwas mehr Tomatenmark als im Rezept angegeben. Fuer uns war es perfekt so. Auch die Idee mit dem Dip dazu finde ich super, ist sozusagen das i tuepfelchen des ganzen.
Rezept ist gespeichert und wird auf jeden Fall wiederholt.
sonnige Gruesse aus Egypt
Uta
Rezept ist gespeichert und wird auf jeden Fall wiederholt.
sonnige Gruesse aus Egypt
Uta
Backpulver
sagt:
sagt: 28.03.2009 21:33
Heute hab ich mich endlich an die Weinblätter rangetraut.
Wow...waren die gut :-)) Hab mich genau an das Rezept gehalten und es hat dank der tollen Beschreibung einwandfrei geklappt. Die Blätter hab ich gewässert und auch nochmal gewaschen - mir fiel auf, dass da stellenweise noch Erde oder ähnliches dran war. Wie auch immer....die Dinger waren der absolute Hammer!! Dazu gabs selbstgemachtes Fladenbrot, Oliven, Feta und Kirschtomaten.
Danke für das tolle Rezept!!!!
Gruß backpulver.
Wow...waren die gut :-)) Hab mich genau an das Rezept gehalten und es hat dank der tollen Beschreibung einwandfrei geklappt. Die Blätter hab ich gewässert und auch nochmal gewaschen - mir fiel auf, dass da stellenweise noch Erde oder ähnliches dran war. Wie auch immer....die Dinger waren der absolute Hammer!! Dazu gabs selbstgemachtes Fladenbrot, Oliven, Feta und Kirschtomaten.
Danke für das tolle Rezept!!!!
Gruß backpulver.
wilana
sagt:
sagt: 02.04.2009 20:10
Hallo grOOvekill@,
uns hatte es sehr gut geschmeckt. Die Dinger zu rollen war nicht besonders schwierig, nur "zeitraubend". Also mal schnell welche zubereiten ist nicht drin. Die Devise "Zeit" heißt nicht nur beim Kochen, auch bei der Zubereitung. Aber es lohnt sich. Es ist noch soviel da, dass meine Mutter noch was abbekommen hat und für morgen zum Essen genug geblieben ist.
Aus einem Kochbuch habe ich ein paar Tipps abgeguckt und bei diesem Rezept angewendet: Die Weinblätter habe ich vor der Verarbeitung für 10 Minuten in kaltes Wasser gelegt und danach auf Doppellage Mulltuch trocken gelegt. Den Reis habe ich angebrüht d.h. mit kochendem Wasser aufgegossen und für 15 Min. stehen lassen. Danach gut abgeschüttet. Das hat Zeit beim Garwerden gespart. In 45 Minuten waren die Weinblätter/Füllung gut durch. Auf den Topfboden habe ich auch eine Lage Blätter gelegt und mit etwas Olivenöl beträufelt.
Im Kochbuch wurde empfohlen die Blätter mit der rauhen Seite nach unten zu wickeln. Du schreibst mit der rauhen Seite nach oben wickeln. Gibt es da ein Unterschied?
LG, Wilana
uns hatte es sehr gut geschmeckt. Die Dinger zu rollen war nicht besonders schwierig, nur "zeitraubend". Also mal schnell welche zubereiten ist nicht drin. Die Devise "Zeit" heißt nicht nur beim Kochen, auch bei der Zubereitung. Aber es lohnt sich. Es ist noch soviel da, dass meine Mutter noch was abbekommen hat und für morgen zum Essen genug geblieben ist.
Aus einem Kochbuch habe ich ein paar Tipps abgeguckt und bei diesem Rezept angewendet: Die Weinblätter habe ich vor der Verarbeitung für 10 Minuten in kaltes Wasser gelegt und danach auf Doppellage Mulltuch trocken gelegt. Den Reis habe ich angebrüht d.h. mit kochendem Wasser aufgegossen und für 15 Min. stehen lassen. Danach gut abgeschüttet. Das hat Zeit beim Garwerden gespart. In 45 Minuten waren die Weinblätter/Füllung gut durch. Auf den Topfboden habe ich auch eine Lage Blätter gelegt und mit etwas Olivenöl beträufelt.
Im Kochbuch wurde empfohlen die Blätter mit der rauhen Seite nach unten zu wickeln. Du schreibst mit der rauhen Seite nach oben wickeln. Gibt es da ein Unterschied?
LG, Wilana
grOOvekill@
sagt:
sagt: 25.06.2010 15:36
hi wilana,
sorry für die späte antwort. die rauhe seite lasse ich innen, weil die blattadern (keine ahnung ob man das so nennen kann) ansonsten immer etwas hervorstehen würden. abgesehen davon sehen die weinblätter einfach leckerer aus, wenn sie etwas glänzen und nicht matt vor sich hin schimmern. :)
sorry für die späte antwort. die rauhe seite lasse ich innen, weil die blattadern (keine ahnung ob man das so nennen kann) ansonsten immer etwas hervorstehen würden. abgesehen davon sehen die weinblätter einfach leckerer aus, wenn sie etwas glänzen und nicht matt vor sich hin schimmern. :)
springlein
sagt:
sagt: 31.05.2009 13:50
Hallo grOOvekill@
ein tolles Rezept, schmeckt klasse. Alle haben reichlich zugegriffen. Die 1-2 Röllchen die es beim Türken gibt sind doch immer zuwenig. Also zuhause gekocht und kräftig zugegriffen!!!!!!!
Ich habe die Hackfleischmasse mit etwas Chilli abgeschmeckt und die fertigen Röllchen mit einer Brühe aus 1/2 Wasser und 1/2 Gemüsebrühe aufgegossen, brauchte aber noch etwas mehr.
Tip: Den Topfboden mit Blättern auslegen und dann die Röllchen drauf- dann brennt auch auf keinen Fall was an!
Uns haben die Röllchen warm noch besser geschmeckt als kalt. Super auch fürs grillen oder als Snack wenn abends noch Besuch kommt, mit Oliven Feta Tomaten....
Liebe Grüße und nochmal danke fürs Rezept.
springlein
ein tolles Rezept, schmeckt klasse. Alle haben reichlich zugegriffen. Die 1-2 Röllchen die es beim Türken gibt sind doch immer zuwenig. Also zuhause gekocht und kräftig zugegriffen!!!!!!!
Ich habe die Hackfleischmasse mit etwas Chilli abgeschmeckt und die fertigen Röllchen mit einer Brühe aus 1/2 Wasser und 1/2 Gemüsebrühe aufgegossen, brauchte aber noch etwas mehr.
Tip: Den Topfboden mit Blättern auslegen und dann die Röllchen drauf- dann brennt auch auf keinen Fall was an!
Uns haben die Röllchen warm noch besser geschmeckt als kalt. Super auch fürs grillen oder als Snack wenn abends noch Besuch kommt, mit Oliven Feta Tomaten....
Liebe Grüße und nochmal danke fürs Rezept.
springlein
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colliPf
sagt:
sagt: 29.04.2010 13:54
Wow, als hätte ich es selbst geschrieben. Genauso mache ich die Weinblätter auch. Wir lieben sie über alles.
Mein Tip: die lassen sich wunderbar vorbereiten
Am Vortag rollen und "ankochen" (ca. 1/2 Garzeit) und dann am nächsten Tag vor dem Servieren nochmal 1/2 Garzeit köcheln lassen.
Die schmecken aber auch aufgewärmt sehr lecker, dann nur aufpassen, dass sie nicht zu lange erwärmen.
Ach und einfrieren tu ich sie auch. In eine Gefrierdose mit der restlichen Kochbrühe (damit sie nicht antrocknen). Leider bleibt selten was zum einfrieren übrig.
Mein Tip: die lassen sich wunderbar vorbereiten
Am Vortag rollen und "ankochen" (ca. 1/2 Garzeit) und dann am nächsten Tag vor dem Servieren nochmal 1/2 Garzeit köcheln lassen.
Die schmecken aber auch aufgewärmt sehr lecker, dann nur aufpassen, dass sie nicht zu lange erwärmen.
Ach und einfrieren tu ich sie auch. In eine Gefrierdose mit der restlichen Kochbrühe (damit sie nicht antrocknen). Leider bleibt selten was zum einfrieren übrig.
Ich_liebe_lecker
sagt:
sagt: 21.06.2010 13:25
Super lecker!Alle haben sich drauf gestürzt. :-) Hab allerdings 650g Hack und 350g Reis genommen und noch Minze und Knobi mit in die füllung gegeben,Wird auf jedenfall öfters gemacht. Danke
FriedaJung
sagt:
sagt: 16.07.2010 23:53
Hallo, gerade köcheln bei mir die Weinblätter vor sich hin. Da ich zum ersten Mal mit Weinblättern gekocht habe, wusste ich nicht, dass man sie, legt man sie ins Wasser, deutlich besser auseinanderbekommt. Dieser Hinweis könnte für Erstlingsweinblättler wie mich hilfreich sein. Ansonsten bin ich sehr gespannt auf das Ergebnis...Danke für ein so schönes Rezept.
sevilstern
sagt:
sagt: 04.08.2010 18:08
Hallo!
Ich habe eine Frage:
Muss der Reis richtig gekocht werden,bevor ich den in die Weinblätter gebe?
Ich habe immer ein Problem damit.
Vielen Dank für die Hilfe....
sonst wird wieder nichts mit meinem Essen :)
Ich bin gerade beim Einrollen...deswegen wäre ich Ihnen dankbar, wenn es schnell ginge....
Viele Grüße
Sevil
Ich habe eine Frage:
Muss der Reis richtig gekocht werden,bevor ich den in die Weinblätter gebe?
Ich habe immer ein Problem damit.
Vielen Dank für die Hilfe....
sonst wird wieder nichts mit meinem Essen :)
Ich bin gerade beim Einrollen...deswegen wäre ich Ihnen dankbar, wenn es schnell ginge....
Viele Grüße
Sevil
grOOvekill@
sagt:
sagt: 04.08.2010 21:48
sevilstern
sagt:
sagt: 05.08.2010 09:30
vielen lieben Dank für die Antwort...
ich bin mir da nie so sicher.....das gleiche Prinzip läuft dann auch mit gefüllter Paprika usw ?
Ganz liebe Grüße und vielen Dank für das tolle Rezept- du hast sehr gut erklärt, so dass ich es als "Lehrling" auch verstehen konnte ;)
Gebe dir 5 PUnkte.
Bis bald
LG
Sevil
ich bin mir da nie so sicher.....das gleiche Prinzip läuft dann auch mit gefüllter Paprika usw ?
Ganz liebe Grüße und vielen Dank für das tolle Rezept- du hast sehr gut erklärt, so dass ich es als "Lehrling" auch verstehen konnte ;)
Gebe dir 5 PUnkte.
Bis bald
LG
Sevil
Chikala
sagt:
sagt: 22.11.2010 13:40
Hallo!
Ich hätte da mal eine ganz doofe Frage, ich hab' zwar viele der Kommentare hier gelesen, aber bin immer etwas unsicher und hab' jetzt mal zumindest über einen Fragepunkt keinen Kommentar bisher gefunden.... Allerdings bin ich auch leicht Verwirrt, von daher kann es sein, das ich das in der Fülle der Informationen übersehen habe*LOL*
1. Frage: Kann man in die Füllung eigentlich auch Schafskäse mit reinmachen? Weil nur Fleisch und Reis ist mir irgendwie.... zu einseitig, ich mag noch was frisches drin haben..... *rotwerd* Es ist schon bestimmt 16 oder 20 Jahre her, das ich das mal gemacht hab (ohne SK allerdings ;) ), und kann mich überhaupt nicht mehr erinnern^^ Würde sie aber liebend gerne mal wieder machen, bei der ganzen leserei ist mir das Wasser im mund zusammengelaufen, und jetzt hab' ich schon gar keine Lust mehr auf unser MIttagessen (gefüllte Litschies)...aber leider nix dafür im Haus...*Lach*
2. Frage: Ich habe jetzt mehrfach gelesen, das manche sie eingefroren haben, ist das wirklich kein Problem? Denn ich suche immer etwas, das man in kleinen Portionen einfrieren kann um auf der Arbeit etwas vernünftiges zum Mittag zu haben mal...
Ich wäre froh, wenn mir jemand weiterhelfen könnte/würde!
Vielen Dank im Vorraus, und tausend Dank für das geniale Rezept, ist schon gespeichert....^^
Ich hätte da mal eine ganz doofe Frage, ich hab' zwar viele der Kommentare hier gelesen, aber bin immer etwas unsicher und hab' jetzt mal zumindest über einen Fragepunkt keinen Kommentar bisher gefunden.... Allerdings bin ich auch leicht Verwirrt, von daher kann es sein, das ich das in der Fülle der Informationen übersehen habe*LOL*
1. Frage: Kann man in die Füllung eigentlich auch Schafskäse mit reinmachen? Weil nur Fleisch und Reis ist mir irgendwie.... zu einseitig, ich mag noch was frisches drin haben..... *rotwerd* Es ist schon bestimmt 16 oder 20 Jahre her, das ich das mal gemacht hab (ohne SK allerdings ;) ), und kann mich überhaupt nicht mehr erinnern^^ Würde sie aber liebend gerne mal wieder machen, bei der ganzen leserei ist mir das Wasser im mund zusammengelaufen, und jetzt hab' ich schon gar keine Lust mehr auf unser MIttagessen (gefüllte Litschies)...aber leider nix dafür im Haus...*Lach*
2. Frage: Ich habe jetzt mehrfach gelesen, das manche sie eingefroren haben, ist das wirklich kein Problem? Denn ich suche immer etwas, das man in kleinen Portionen einfrieren kann um auf der Arbeit etwas vernünftiges zum Mittag zu haben mal...
Ich wäre froh, wenn mir jemand weiterhelfen könnte/würde!
Vielen Dank im Vorraus, und tausend Dank für das geniale Rezept, ist schon gespeichert....^^
grOOvekill@
sagt:
sagt: 22.11.2010 13:51
Hilfreiche Antwort:
hi,
zur 1. frage: schafkäse hab ich da noch nie reingemacht und würde ich persönlich auch nicht versuchen. bin mir nicht sicher, wie der käse auf kochendes wasser reagiert. letzten endes hat man ja auch den joghturt-dip, der das ganze etwas abrundet. kann man ruhig auch mal ohne knoblauch machen, falls es wem zu deftig ist.
zur 2. frage: einfrieren kann man das zeug ganz bestimmt! beim auftauen immer ein wenig wasser ins geschirr geben und am besten in der mikrowelle auftauen und erhitzen. schmeckt genauso geil! :-)
zur 1. frage: schafkäse hab ich da noch nie reingemacht und würde ich persönlich auch nicht versuchen. bin mir nicht sicher, wie der käse auf kochendes wasser reagiert. letzten endes hat man ja auch den joghturt-dip, der das ganze etwas abrundet. kann man ruhig auch mal ohne knoblauch machen, falls es wem zu deftig ist.
zur 2. frage: einfrieren kann man das zeug ganz bestimmt! beim auftauen immer ein wenig wasser ins geschirr geben und am besten in der mikrowelle auftauen und erhitzen. schmeckt genauso geil! :-)
Chikala
sagt:
sagt: 22.11.2010 23:13
Wow, das ging ja flott ;)
Thx...
Hmm, also ich verarbeite Schafskäse unter anderem in Aufläufen ect., da ist er ja permanent mit Flüssigkeit in Verbindung...*grübel* Und außenrum sind ja noch die Blätterchens... ich teste das einfach mal ganz mutig mit einem oder zwei Blättern, wenn ich sowieso welche mache.... bin ich mal gespannt ^^
Und ohne Knoblauch...? Niiie, im Leben nich... Knoblauch is das beste überhaupt, neben chili....*gggg* Je mehr, desto besser... Wir verarbeiten in 500g Hackfleisch locker bis zu 7 oder gar 9 Zehen für Cevapcici... :D Hehe, am nächsten Tag hat meine Mitbewohnerin dann gaanz viel Platz und Ruhe auf der Arbeit.....*g*
Vielen lieben Dank für die superschnelle Antwort! *verbeug*
Thx...
Hmm, also ich verarbeite Schafskäse unter anderem in Aufläufen ect., da ist er ja permanent mit Flüssigkeit in Verbindung...*grübel* Und außenrum sind ja noch die Blätterchens... ich teste das einfach mal ganz mutig mit einem oder zwei Blättern, wenn ich sowieso welche mache.... bin ich mal gespannt ^^
Und ohne Knoblauch...? Niiie, im Leben nich... Knoblauch is das beste überhaupt, neben chili....*gggg* Je mehr, desto besser... Wir verarbeiten in 500g Hackfleisch locker bis zu 7 oder gar 9 Zehen für Cevapcici... :D Hehe, am nächsten Tag hat meine Mitbewohnerin dann gaanz viel Platz und Ruhe auf der Arbeit.....*g*
Vielen lieben Dank für die superschnelle Antwort! *verbeug*
15.04.2011 14:12
Mache das Rezept zum 2. Mal und freue mich jetzt schon drauf. Dank toller Beschreibung gelingt es perfekt - ich bin begeistert. LG Binniemaus
bintia1984
sagt:
sagt: 02.07.2011 14:45
Hallo,
vielen Dank für dieses Rezept, das es mir endlich möglich macht, auch außerhalb eines Türkeiurlaubes leckere gefüllte Weinblätter zu essen. Gerade jetzt im Sommer kann ich mir damit richtiges Urlaubsfeeling nach Hause holen. Beim nächsten Mal nehme ich auch noch welche mit ins Büro für meine Arbeitskollegen. Die werden begeistert sein!
Danke, danke, danke!
vielen Dank für dieses Rezept, das es mir endlich möglich macht, auch außerhalb eines Türkeiurlaubes leckere gefüllte Weinblätter zu essen. Gerade jetzt im Sommer kann ich mir damit richtiges Urlaubsfeeling nach Hause holen. Beim nächsten Mal nehme ich auch noch welche mit ins Büro für meine Arbeitskollegen. Die werden begeistert sein!
Danke, danke, danke!
rianni11
sagt:
sagt: 16.07.2011 12:05
Hallo groovekill,
habe gerade die ersten selbstgefüllten Weinblätter meines Lebens fertiggestellt und bin äußerst stolz auf mich und sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Das Verhältnis Reis:Fleisch fand ich ganz genau richtig; hatte auch erst etwas gestutzt angesichts der Menge an trockenem Reis, aber es passt wirklich perfekt.
Zusätzlich zum Tomatenmark hab ich auch noch etwas Ajvar dazugegeben, und auch bei mir war die Kochzeit etwas länger als 1 Stunde, aber die Füllung ist dafür perfekt durchgegart.
Ich fand es gerade toll bei diesem Rezept, dass man nicht wie sonst erst die Füllung anbraten und fertig machen muss, sondern praktisch sofort mit dem Rollen anfangen kann.
Mit dem Salz war ich etwas zu sparsam, da hätte mehr reingekonnt, aber das gleichen wir über die Knobisoße wieder aus, die wirklich toll dazu passt.
Mir schmecken sie übrigens heute kalt und durchgezogen viel besser als gestern frisch und warm, also in der Tat das perfekte Party-Vorbereitungsessen.
Vielen Dank für das Rezept und die tolle Anleitung
sagt
rianni (die sich schon auf die Rakı-Tafel heute abend freut)
habe gerade die ersten selbstgefüllten Weinblätter meines Lebens fertiggestellt und bin äußerst stolz auf mich und sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Das Verhältnis Reis:Fleisch fand ich ganz genau richtig; hatte auch erst etwas gestutzt angesichts der Menge an trockenem Reis, aber es passt wirklich perfekt.
Zusätzlich zum Tomatenmark hab ich auch noch etwas Ajvar dazugegeben, und auch bei mir war die Kochzeit etwas länger als 1 Stunde, aber die Füllung ist dafür perfekt durchgegart.
Ich fand es gerade toll bei diesem Rezept, dass man nicht wie sonst erst die Füllung anbraten und fertig machen muss, sondern praktisch sofort mit dem Rollen anfangen kann.
Mit dem Salz war ich etwas zu sparsam, da hätte mehr reingekonnt, aber das gleichen wir über die Knobisoße wieder aus, die wirklich toll dazu passt.
Mir schmecken sie übrigens heute kalt und durchgezogen viel besser als gestern frisch und warm, also in der Tat das perfekte Party-Vorbereitungsessen.
Vielen Dank für das Rezept und die tolle Anleitung
sagt
rianni (die sich schon auf die Rakı-Tafel heute abend freut)
reyhan12
sagt:
sagt: 02.10.2011 03:38
hallo erst mal ein großes lob es schmeckt sehr sehr lecker habe aber auch einen kleinen tip :
bevor man die gerollten weinblätter in den topf gebt lege ich immer zuerst ein paar weinblätter die nicht so schön und gut zum rollen sind einfach in den topf auf den boden hin so das der boden vom topf bedeckt ist dann 2 scheiben zitronen drauflegen und dann die gerollten weinblätter wie oben beschrieben reinlegen so machen wir das bei uns in der tükei im dorf so
viel spass noch beim kochen
und liebe grüße reyhan
bevor man die gerollten weinblätter in den topf gebt lege ich immer zuerst ein paar weinblätter die nicht so schön und gut zum rollen sind einfach in den topf auf den boden hin so das der boden vom topf bedeckt ist dann 2 scheiben zitronen drauflegen und dann die gerollten weinblätter wie oben beschrieben reinlegen so machen wir das bei uns in der tükei im dorf so
viel spass noch beim kochen
und liebe grüße reyhan
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