Safran - Crème brûée
| 900 g | Sahne |
| 4 | Eigelb |
| 4 | Ei(er) |
| 225 g | Zucker |
| 1 g | Safranfäden |
| 50 g | Zucker, braun |
| 1 | Vanilleschote(n) |
Zubereitung
Sahne mit dem Zucker und der halbierten Vanillestange aufkochen, abdecken und 10 Minuten ziehen lassen.
Mit etwas Sahne die Eier und Eigelb anrühren, restliche Sahne auf die Masse passieren, Vanilleschote auskratzen, Mark zugeben und alles in kleine ausgebutterte feuerfeste Timbals (Förmchen) füllen. Im Backofen im Wasserbad bei 150 Grad stocken lassen ( ca. 30 Minuten) und kaltstellen.
Safranfäden und braunen Rohrzucker auf die Timbals geben und mit Bunsenbrenner abflämmen, so dass eine goldgelbe Zuckerkruste entsteht.
Mit etwas Sahne die Eier und Eigelb anrühren, restliche Sahne auf die Masse passieren, Vanilleschote auskratzen, Mark zugeben und alles in kleine ausgebutterte feuerfeste Timbals (Förmchen) füllen. Im Backofen im Wasserbad bei 150 Grad stocken lassen ( ca. 30 Minuten) und kaltstellen.
Safranfäden und braunen Rohrzucker auf die Timbals geben und mit Bunsenbrenner abflämmen, so dass eine goldgelbe Zuckerkruste entsteht.
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Kommentare anderer Nutzer
Saucier_Philipp
sagt:
sagt: 08.06.2011 02:37
find ich nich so der burner... weil die safran fäden kosten ja nich wenig....und die verbrennen einfach also ich würde safran in die sahne geben und mitziehen lassen... die idee an sich is ja super.... aber bei den arbeitsschritten würde ich nochmal schauen was die beste lösung wär...;)
Lg
Lg
freestone
sagt:
sagt: 20.06.2011 10:09
Hi, ich habe dieses Rezept noch nicht ausprobiert. Allerdings koche ich alle möglichen Varianten der Crème brulée regelmässig und sehr erfolgreich. Ich machte beim Lesen dieses Rezeptes allerdings ebenfalls gedanken darüber, wie der Safran hier eingesetzt wird.
Ich denke, dasssich der Geschmack der Saffranfäden besser entfaltet würde beim erwärmen bereits in der Sahne zusammen mit der Vanillenschote, bereits vor dem Zufügen der Eier und dem Garen im Backofen.
Dass die Fäden hier erst ganz am Ende, das heisst erst mit dem Zucker vor dem Eisatz des Bunzenbrenners aufgelegt werden sollen macht für mich keinen Sinn, desshalb war ich von den Kommentaren von Monica und Philipp nicht überrascht, sie waren für mich vorhersehbar!
Ich denke ebenfalls, dass es eher an Verschwendung grenzt, das teuerste Gewürz überhaupt einfach "abzufackeln"
Ich habe übrigens gerade letztes Weekend eine Crema catalana mit zufügen eines starken Kaffees (Nescafe aufgelöst in ganz wenig heissem Wasser, etwas Zucker zum starken Kaffee zufügen!)
Lg
Ich denke, dasssich der Geschmack der Saffranfäden besser entfaltet würde beim erwärmen bereits in der Sahne zusammen mit der Vanillenschote, bereits vor dem Zufügen der Eier und dem Garen im Backofen.
Dass die Fäden hier erst ganz am Ende, das heisst erst mit dem Zucker vor dem Eisatz des Bunzenbrenners aufgelegt werden sollen macht für mich keinen Sinn, desshalb war ich von den Kommentaren von Monica und Philipp nicht überrascht, sie waren für mich vorhersehbar!
Ich denke ebenfalls, dass es eher an Verschwendung grenzt, das teuerste Gewürz überhaupt einfach "abzufackeln"
Ich habe übrigens gerade letztes Weekend eine Crema catalana mit zufügen eines starken Kaffees (Nescafe aufgelöst in ganz wenig heissem Wasser, etwas Zucker zum starken Kaffee zufügen!)
Lg

Henglein
Rama Cremefine

























ich habe das Rezept als Dessert zum Gänseessen zubereitet. Die Creme war insgesamt sehr lecker, allerdings hatte ich ein Problem mit den Safranfäden. Beim Abflämmen des Zuckers fangen die Fäden Feuer und verbrennen oder verkokeln, so dass ich ziemlich grosse Stichflammen in der Küche hatte und ich die kohlrabenschwarzen Safranfäden dann wieder aus dem Zucker rausgepopelt habe;-) Ich werde das Dessert sicher wieder machen, dann aber lieber ohne Safran.
LG
Monika
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