Filet Wellington

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Zutaten

600 g Blätterteig, TK
Schalotte(n)
500 g Champignons
3 EL Butter
4 cl Madeira
3 EL Sahne
  Salz
  Pfeffer
2 EL Petersilie, gehackte
1 1/2 kg Rinderfilet(s), (vom Mittelstück)
2 EL Butterschmalz
100 g Leber - Pastete
Eigelb
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: ca. 690 kcal

Blätterteig auftauen lassen. Schalotten abziehen, fein würfeln. Pilze abreiben, putzen, hacken. Schalotten in der Butter anschwitzen, Pilze zufügen und dünsten, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Madeira sowie Sahne einrühren und bei starker Hitze verdampfen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen, Petersilie unterziehen. Ofen auf 220 Grad vorheizen. Fleisch trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer einreiben. Im Butterschmalz rundum scharf anbraten, herausnehmen und trocken tupfen. Leberpastete auf das Filet streichen, die Pilzfarce darauf verteilen. Die Teigplatten übereinander legen und zu einem großen Rechteck ausrollen. Einen Teigstreifen abschneiden. Filet aufs obere Drittel des Teigrechtecks legen. Ränder mit etwas verquirltem Eigelb bestreichen, Fleisch mit dem Teig umhüllen, Ränder gut andrücken. Teigstreifen von unten mit Eigelb bepinseln. Teigmantel damit verzieren, mit Eigelb bestreichen. Filet mit einem gefetteten Blech ca. 35 Min. backen, danach etwa 10 Min. im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen. Filet aufschneiden, evtl. mit Gemüse anrichten.

Kommentare anderer Nutzer


enriques

17.10.2004 16:45 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi,

eines der großartigsten klassischen Gerichte. Bereitet sich leider nicht ganz so leicht zu, wie man es liest.

Leber-Pastete ist etwas irreführend, da gibt es ziemlich grieselige, trockene Langweiler, die dem Filet eher schaden. Gemeint ist sicher eine "terrine de foie gras"! Damit wird der zarte Fleischriemen zu einem kulinarischen Überflieger erster Klasse! Leider auch preislich, denn Foie gras ist so ziemlich das teuerste, was ich kenne. Aber es lohnt sich, so oft macht man ja kein Filet Wellington.

Ciao und
Grüße von Enrique

muro3

28.10.2004 04:05 Uhr

Hi,

stimme Enrique zu, würde auch eine Foie gras nehmen. Wenn schon sich die Mühe für ein Filet Wellington macht

Gruß Muro

cuter2

24.11.2004 17:55 Uhr

Ich werde es schon mal demnächst Probekochen um es fürs Weihnachtsessen zu wählen.
Versuche dann auch mal ein Foto hochzuladen. Sieht bestimmt extrem-lecker aus !

honeybunny

24.12.2004 00:10 Uhr

Was gibt es denn bei euch als Beilage dazu? Kartoffeln? Gemüse? oder garnichts?

honeybunny

26.12.2004 19:50 Uhr

So, für jede Antwort ist es jetzt zu spät... Ich hab das Rezept ausprobiert und ich kann nur sagen:

!!!Leeeeecker!!!

Kompliment :o)
Es gab übrigens Kartoffeln und Rotkohl dazu...

erdbeersahnetorte

28.04.2005 17:39 Uhr

hallo,
weil wir nicht so auf leber und deren zubereitungsarten stehen, nehme ich einfach immer die fülle von feinen bratwürstchen, das ist zwar vielleicht nicht orgininal, aber genauso lecker !
hatte das als beilage zum spargel, und kartoffeln dazu -- ein festgericht :o)

reherik

17.05.2005 22:34 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi,
ist ein Klassiker, der einfach lecker schmeckt. Ich finde allerdings, dass der Geschmack der Leberpastete zu dominant wird und wandele die Farce deshalb ab. Ich nehme stattdessen eine getrüffelte Kalbs- oder Geflügelleberwurst (ca. 100 Gramm) und mische etwa 3 EL Creme Fraiche darunter. Damit wird das Ganze noch feiner nuanciert.

Gruß
REH

uevers

31.07.2005 09:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo

Da nehme ich doch lieber feine Leberpastete als Bratwurstfülle.
Brokoliröschen dazu und Petersiliekartoffeln.

Gruß Uschi

lluvias

07.11.2005 18:39 Uhr

Ja hallo,
ich habe zum Filet Pomme Macaire und Herzoginkartoffeln gemacht. Tja und Tomatenkroketten versucht, aber leider hat das mit der Konsistenz nicht ganz geklappt *schäm*
Aber das Filet hab ich auch mit Gänseleberpastete gemacht...lecker!!!

fernanda2000

13.12.2005 09:28 Uhr

Ich hab mal eine Frage: ich hab vor einiger Zeit ein Filet Wellington ausprobiert! (anderes Rezept), aber beim Aufschneiden ist es mir total zerfallen und zerbröselt! Woran kann das liegen? War das Rezept schuld, oder gibt es da einen Trick??

vergißmeinnicht

06.04.2006 18:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

also ich liebe Filet Wellington- für 1 od 2 Personen ist die klassische Variante aber für mich zu aufwendig. vielleicht gehts nicht nur mir so, also hier eine einfache Version:

2 Steaks vom Rindslungenbraten salzen und pfeffern, sehr scharf kurz anbraten, auf ein Gitter erkalten lassen
Öl erhitzen, 70 g Zwiebeln feingehackt anschwitzen, 120g sehr fein gehackte Champignons dazu bis die Flüssigkeit verdampft ist- mit gehackter Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken
Farce auf Blätterteig (100g pro Person), Fleisch darauf, dann nochmals Farce,
alles zu Päckchen verschließen, mit verquierlten Ei bestreichen
im vorgeheizten Backrohr bei 250 Grad 10 min; dann weitere 8min bei stark reduzierter Hitze (Backrohrtür öffnen)nachziehen lassen

schmeckt echt super
liebe grüße aus Wien

drhgr

08.11.2006 18:10 Uhr

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Feines Rezept, da ich keine foie gras bekommen konnte, musste ich mit Entenleberpastete
auskommen. Bitte keine Kartoffeln servieren-der Teig ersetzt die sonstigen Kolenhydrate.
Zuckerschoten, grillierte Tomate, Portweinsauce oder eine schöne Sc. Bernaise passen
als Beilage.

kleinept

23.12.2006 13:48 Uhr

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Filet Wellington ist bei uns eingroßer Weihnachstklassiker. Da wir Champignons nicht mögen, verwende ich für die Farce bereits seit langem getrocknete Steinpilze und einige Blättchen Salbei. Das bisher von mir verwendete Rezept kommt übrigens ganz ohne Leberpâté aus. Werde ich demnächst mal ausprobieren.
Von uns bevorzugte Beilagen: Speckböhnchen, Rosenkohl, Kroketten, Sauce aus Tomaten, Senf, Tomatenmark, Chalotten, Rotwein und Cognac.

valen348

14.02.2007 17:36 Uhr

Hallo,

habe das Rinderfilet zum ersten Mal ausprobiert. Es hat alles super geklappt und es ist eingeschlagen wie eine Bombe. Da wir gute Esser sind, habe ich drei Wellington gemacht. Es ist eines übrig geblieben. Das habe ich eingefroren. Nun möchten wir das übrig gebliebene essen. Hat jemand einen Vorschlag, wie ich das Rinderfilet Wellington am besten auftaue und im Backofen zubereite?

Blaumützchen

15.03.2007 17:00 Uhr

Hallo zusammen,

möchte am Sonntag für ca 10 Personen Filet Wellington machen, Rezept dazu habe ich, brauche aber eine Idee für eine passende Sauce, da ich zusätzlich Salzkartoffeln und Kroketten reichen möchte! Die älteren Herrschaften stehen nicht so auf Blätterteig, und man will ja, daß sich alle Gäste wohlfühlen!
Hatte an eine Madeirasauce oder Champignonsauce gedacht, da beides im Rezept drin ist! Was haltet ihr davon, und vielleicht hat auch jemand ein passendes Rezept?
Portweinsauce hört sich auch nicht schlecht an, aber habe ich um ehrlich zu sein auch noch nie gemacht!
Schon mal vielen Dank im voraus für euren hoffentlich zahlreichen Ideen1
Martina

Mampfi

28.04.2007 12:30 Uhr

Für mich gehört eine schöne Estragon-Holandaise dazu......
Und die Leberfarce hab ich find ich auch überflüssig - eine gute Duxelles - das reicht!

Und LEEEECKER

DiekleinePia

23.10.2007 21:56 Uhr

ähm was ich mich eigentlich schon immer gefragt habe: wenn ich das rezept nur mit 1kg fleisch mache, wird dann die backzeit/bratzeit auch automatisch um ein drittel kürzer?

klingt nämlich sehr lecker, aber das fleisch darf auf keinen fall durchgebraten sein, wenn ich das am dienstag für meine beste freundin zum geburtstag koch

Rockbraut

04.03.2008 13:15 Uhr

Hallo,
ich wollte mal fragen,ob man das Filet auch mit Schweinefilet machen kann?Wollte es am Wochenende machen,aber mir ist Rinderfilet zu teuer (Studentin).Wär echt super,wenn mir einer bescheid geben könnte. Achso,habe das Filet bereits schon ausprobiert,aber das Fleisch war mir persönlich zu trocken und garnicht mehr rosa.Habe es aber genauso wie oben beschrieben zubereitet. Was habe ich falsch gemacht?
Lieben Gruß,Rockbraut.

rosebud2

19.03.2008 18:39 Uhr

Hi Rockbraut,
vielleicht ist dein Backofen zu heiss. Ich backe es auch \"nur\" bei 200°, 45 Minuten, und mit meiner Farce (siehe meinen Kommentar) Damit ist es supersaftig.
Viel Erfolg!
rosebud

nellypony123

13.05.2008 18:23 Uhr

Hallo Rockerbraut! Natürlich kannst Du es auch mit Schweinefilet probieren, heißt dann aber nicht Filet Wellington. Ich habe beim Schweinefilet keine Leberpastete genommen, sondern habe in die Pilzfarce, Essiggurken, Semmelbrösel und verschiedene Kräuter daruntergemischt. Meiner Familie hat das wunderbar geschmeckt. Viele Grüße Nellynessy

rosebud2

19.03.2008 18:33 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Rezept ist klasse. Variante für Leber-Patè-und-alles-was-danach-riecht Muffel: einfach eine Farce aus Hackfleisch zubereiten. Ist supersuper lecker und hält das Fleisch schön saftig. Dann auch ohne Champignons:
Farce bei 1 Kilo Fleisch:
500 g Hack (entweder Kalb oder Schwein - ich nehm Schwein vom guten Metzger, ist prima!)
1 eingeweichtes Brötchen
1 EL Butter
1 Zwiebel
1/2 Bund Petersilie
2 Eier, 4 EL Sahne, Salz, Pfeffer Paprika.
Zwiebel und Brötchen miteinander 5 Minuten anbraten, Petersilie und Gewürze unterheben, Eier usw untermischen, und zum rohen ! Hackfleisch geben, durchmischen und abkühlen lassen.
Ich bereite Die Farce meist am Vortag zu und lasse es im Kühlschrank. Dann habe ich die Arbeit schon mal weg, wenns besuchsmässig zur Sache geht :-)

piccolomaxi

06.04.2008 18:16 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

Filet Wellington ist etwas ganz Wunderbares. Trotzdem würde ich niemals Foie gras dafür nehmen! Ich will mich nicht zum Moralapostel aufschwingen, aber Stopfleber geht einfach gar nicht. Man kann auch gute Alternativen dazu nehmen (eine gute Trüffelleberwurst z. B.) oder die Leberwurst einfach ganz weglassen. Eine Pilzfarce allein ist zwar nicht geschmeidig zu bekommen, da ja die Leberwurst oder -pastete als Bindemittel fehlt, das tut dem Geschmack aber keinen Abbruch. Auch die Hackfleischfarce kann man sich nach meinem Geschmack sparen.

Soße: Ich lösche den Bratensatz mit Madeira und Sahne ab. Ein Schuss Worchestershiresauce dran, und fertig ist die Sauce Périgord!

LG piccolomaxi

Feuertüte

24.12.2008 18:13 Uhr

Ein tolles Rezept!

Wenngleich die Tierchen mir leidtun: mit Stopfleber schmeckt es einfach göttlich! Zur Beruhigung meines Gewissens gibt es dieses Gericht (auch angesichts des Preises) höchstens einmal im Jahr.

Beim nächstenmal werde ich den Tip von Rosebud2 beherzigen: 200° und 45 Minuten, denn mein Blätterteig war schon sehr dunkel!

Schöne Grüße vom Niederrhein

Feuertüte

Goresen

13.01.2010 04:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich schliesse mich einem Teil der User an: Stopfleber kommt auch für mich nicht in Frage ;) Zum Glück haben hier so viele eine wohlschmeckende und ethisch vertretbarere Alternative angeboten.

Wer Fleisch-mässig noch eins drauf setzen möchte, wickelt um das Hack (oder was auch immer sich bei Euch um das Filet herum befindet) dünn (vor-)geschnittene Speckstreifen. Damit hat man eine schön salzige, im Idealfall knusprig gebratene Kruste.

Sonst kann ich nur hinzufügen, dass ich das Rezept sehr mag. Nicht nur wegen des hervorragenden Geschmacks, sondern auch, weil man sich bei der Gestaltung des Deckbildes kreativ betätigen kann (Schriftzüge oder simple Muster aus Restteig).

coldsun78

10.02.2010 19:40 Uhr

Das Rezept ist super!! Nur einen kleinen Tipp für alle Preisgucker:

Das Rindefilet kaufen wenn es reduziert ist auf 27-29 Euro. Dann noch 3-5 Tage im Kühlschrank reifen lassen. Das gesparte Geld in eine echte franz. Gänseleber stecken 100g ab 25 Euro aufwärst.

Außerdem ist eine Farce fast so fein wie ein Püree. Also mit dem Zauberstab durchgehen oder wer hat den Fleischwolf benutzen. Man schmeckt echt den Unterschied!!

miro67

01.06.2010 16:05 Uhr

Wirklich ein superleckeres Rezept !!!!!!! Habe auch die echte franz. Gänseleber benutzt !!!! Jam Jam !!!!
LG Margit

kimalina

23.10.2010 18:19 Uhr

Wirklich sehr, sehr gut!
Ich habe nach einem Rezept hierfuer gesucht, nachdem ich es im Grossmarkt als kleine Haeppchen - suendhaft teuer - im Tiefkuehlschrank zum Aufbacken entdeckt hatte und lust darauf bekam. Dieses Rezept war die richtige Wahl. Meine Haeppchen sind zwar ein wenig groesser geworden - aber sehr gelungen und lecker!

Auch ich verzichte der Tiere wg. auf Gaensestopfleber in jeglicher Form, habe stattdessen Bratwurstbraet mit etwas Sahne im Mixer ganz fein gemixt - also uns hat es damit auch sehr gut geschmeckt.

Ich habe es lediglich mit Blattsalaten und etwas Kaese serviert.
"Schrats Dressing fuer Blattsalate" hat dazu wunderbar gepasst.
Vielen Dank fuer das tolle Rezept - werde ich auch irgendwann in Grossformat probieren.

Kimalina

buctin

02.11.2010 12:59 Uhr

Hallo,

das Rezept klingt fantastisch!
Ich möchte es am Freitag für zwei Personen zubereiten, kann mir jemand einen Tipp geben um wieviel sich die Zeit im Ofen für ein Filet von ca. 400-500g verringert?

Vielen Dank!

sukeyhamburg17

14.11.2010 18:56 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo buctin,

auch wenn du das Filet sicherlich schon gebraten hast, hier doch noch meine Antwort auf deine Frage: Die Bratzeit betraegt bei einem 500 g Filetstueck ca. 30 Minuten, die ersten 15 Minuten bei 200 Grad, dann bei 180 Grad. Zum Ende der Garzeit mit einem Bratthermometer die Innentemperatur pruefen, sie sollte 60 bis 65 Grad betragen, dann ist das Filet innen noch rosa und perfekt gebraten.

Hoffe, ich habe dir doch noch helfen koennen.

Liebe Gruesse

Susan, Pittsburgh, PA, USA

buctin

14.11.2010 19:13 Uhr

Hallo Susan,
vielen Dank für deine Antwort! Ich habe es zwar schon gemacht, aber trotzdem danke! Ich habe es auch fast so wie du es vorschlägst gemacht. 30 Min bei 180 Grad und es war perfekt!
Liebe Grüße über den Ozean!

Starchen

14.11.2010 19:42 Uhr

Also, ich mache das ganze mit Schinkenspeckwürfeln, lasse die Leber weg und gebe die Schinkenspeckwürfel zu den Pilzen hinzu. Das schmeckt auch ganz lecker und ich mache aus dem Bratenfond sogar noch eine Rahmsauce dazu. Das schmeckt sehr lecker.

Jessman90

08.01.2011 20:00 Uhr

Ich habe dieses Rezept an Silvester ausprobiert, allerdings mit Leberwurst statt Foie gras, und es war wirklich sehr lecker, aber der Blätterteig ist mir beim Aufschneiden in sämtliche Einzelteile zerbröselt. Hat es vielleicht dran gelegen, dass ich Eigelb über das komplette Blätterteigpaket hätte streichen sollen, dann wäre es vielleicht auch nicht gut schwarz an der dicksten Stelle geworden? :)
Aber sonst so dermaßen gut, dass 4 Personen 1,5 Kilo Fleisch komplett aufgegessen haben!

Kochfee_s

07.04.2011 14:07 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe noch einen Tip hinsichtlich des Preises für das Filet:

Ich kaufe das Rinderfilet beim Türken ein und bezahle 15 Euronen für das Kilo. Man muss zwar hier und da etwas abschneiden, aber lohnen tut es sich auf jeden Fall. Ich habe bisher nur Lob für das eingekaufte Filet bekommen.

Das Rezept probiere ich demnächst aus. Hört sich sehr lecker an!

bain_marie

07.04.2012 17:25 Uhr

Ich habe mich an die klassische Variante gehalten und alle waren vom Ergebnis begeistert! Als Beilage gab es Spargel mit Sauce Hollandaise.
Vielen Dank!

bettina012

24.05.2012 10:33 Uhr

sehr gut beschrieben, demnach auch leicht zuzubereiten. Ein tolles Rezept mit dem ich auch bei meinen Schwiegereltern und der Erbtante :-)) punkten konnte. Vielen Dank dafür

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Merlot50

21.08.2013 10:56 Uhr

Filet Wellington ist ein Super- Festtagsessen. Dazu mache ich eine leichte Sosse aus Portwein oder Madeira. Dazu gibts Herzoginkartöffelchen und im Ofen gewärmte Butterböhnchen im Seranomantel.

Wwünsche euch eine guten Apetit.

rengo

10.09.2013 16:39 Uhr

Mmmh, lecker lecker! Bei uns ist es schon zum Dauerbrenner am 1. Weihnachtstag geworden.
Da wir die Farce - bei uns bestehend aus Champignons und Leberpastete vom Feinkosthändler - sehr gerne mögen, habe ich die Menge verdoppelt und spare mir die Mühe, das Ganze in Blätterteig zu wickeln. Den matschigen Teig von "drunter" mögen wir alle nicht so gern, kross muss er sein!

Daher nehme ich eine relativ große ofenfeste Form und lege 6 Blätterteig-Platten obenauf. Dadurch verkürzt sich ggf. auch die Garzeit. Übrigens bleiben die Pilze in meiner Farce erkennbar, und die Leberpastete wird in recht grobe (1x1 cm) Würfel geschnitten.

Preistipp: Wer aufs Geld achtet, sollte keine Angst haben, das Fleisch beim Türken zu kaufen. Die Qualität ist im allgemeinen sehr gut!

cat3y3

03.11.2013 10:52 Uhr

hallo,

das Rezept klingt großartig ;-), ich hätte allerdings eine Frage dazu:
zu Weihnachten (11 Personen / Hauptgang bei einem 3- Gänge- Menü) denke ich über eine Alternative mit einem ausgelösten Rehrücken nach. Hat jemand von euch das schon mal gemacht und Erfahrungswerte zu Temperatur und Garzeit in Abhängigkeit zum verwendeten Gewicht? Soll man Umluft nutzen oder Ober- und Unterhitze?

Wär toll, wenn mir hier jemand ein bißchen "Starthilfe" geben könnte ;-)

LillithMorgwain

07.12.2013 17:47 Uhr

Ich hatte dieses Rezept vor 2 Tagen zum Adventsessen zubereitet , natürlich als Hauptgang und was soll ich sagen . Geil Geil Geil . Der Oberburner , ich fande es nicht schwer herzustellen , vielleicht liegt es aber auch daran das ich kein Anfänger bin . Das wird es für besondere Anlässe öfter geben . Ganz toll

Bitronka

18.12.2013 10:08 Uhr

Hallo,

Die Backzeit kommt mir so ultrakurz vor. Reichen 35 min plus 10 min Ruhezeit im Ofen echt aus

Danke und viele. Grüße
Sabine

Myliebe

25.12.2013 08:46 Uhr

Leckeres Gericht!
Habe es gestern an Heiligabend gemacht! Frohe Weihnachten an alle!
Ich hatte nur 800 gr und da haben 25 Minuten plus 10 min. Ruhezeit gereicht für den perfekten Garpunkt.
Innen noch rot aber der Rest wunderbar zart und Rosa.

luzilou

25.12.2013 11:08 Uhr

Als weihnachtsbraten bestimmt sehr lecker wenn er auch gelungen wäre. Leider war das filet zäh und aus dem Blätter teig strömte die Flüssigkeit nur so heraus.obwohl ich Flüssigkeit sehr verdampft habe. Ich weiß nicht was schief gelaufen ist, aber peinlich War es allemal.
Schade

Segelmeier01

27.12.2013 07:50 Uhr

Rrrr

bizzn

26.04.2014 12:13 Uhr

Nach vielen Jahren endlich mal wieder gemacht ... es war ultra-lecker !

Für die Farce habe ich getrüffelte Hühnerleberpastete genommen, DAS ist ein Duft- und Geschmackserlebnis - genial !

Die Angaben haben alle gepasst, auch die Garzeit. Das Fleisch war innen super rosa und wunderbar zart.

volle Sternchen !!!
lg bizzn

Tscheburaschka

23.05.2014 11:10 Uhr

ein absolutes Gäste-Wow Rezept! Habe alles nach Rezept gemacht. Hat alles super geklappt.
Da ich nicht so viel Erfahrung habe, was Rinderbraten angeht, habe ich zur Sicherheit mit einem Bratenthermometer gearbeitet. Hatte ein 1,5 kg Fleischstück, hat etwa 45 im Offen gebraucht um eine Innentemperatur von 58° zu bekommen. War für uns perfekt. Das Fleisch super zart und saftig!
Werde ich auf jeden Fall wieder machen.
Ist super zum vorbereiten, so dass man nur noch die Beilagen kochen muss, wenn die Gäste da sind.
Wir hatten Herzoginkartoffeln und Zuckerschoten dazu.
5*

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