Berliner

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Zutaten

125 ml Milch
100 g Butter oder Margarine
500 g Weizenmehl
1 Pck. Trockenhefe
30 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
3 Tropfen Bittermandelaroma
1 TL Salz
2 m.-große Ei(er)
  Fett zum Ausbacken
300 g Konfitüre nach Belieben
 etwas Zucker
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 50 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 10 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Milch erwärmen in einem kleinen Topf und die Butter darin zerlassen. Mehl in eine Rührschüssel sieben und sorgfältig mit der Hefe vermischen. Übrige Zutaten und die warme Milch-Fett-Mischung hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät kurz auf niedrigster Stufe verrühren, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.

In der Zwischenzeit das Ausbackfett in einem Topf oder einer Fritteuse auf etwa 180 °C erhitzen, so dass sich um einen in das Fett gehaltenen Holzlöffelstiel Bläschen bilden.
Den Teig leicht mit Mehl bestäuben, aus der Schüssel nehmen und auf der Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten. Den Teig in 16 gleich große Stücke teilen. Jedes Teigstück zu Bällchen rollen. Darauf achten, dass der Teig keine Risse hat. Teigbällchen zwischen 2 mit Mehl bestäubten Tüchern nochmals gehen lassen, bis sie sich sichtbar vergrößert haben.

Die Teigstücke portionsweise mit der Oberseite nach unten in das siedende Ausbackfett geben, von beiden Seiten goldbraun backen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen. Die Berliner noch heiß in Zucker wenden, auf einem Küchenrost erkalten lassen.

Füllung: Konfitüre durch ein Sieb streichen und in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen. In jeden Berliner damit seitlich durch den hellen Rand etwas Füllung spritzen.

Kommentare anderer Nutzer


cocinera

05.05.2005 11:00 Uhr

Hallo
ich habe den Teig im BBA gemacht, den Rest wie angegeben,
phenomenal hat allen sehr gut geschmeckt.

LG cocinera
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Petterson

10.06.2005 16:22 Uhr

Hallo Conny,

deine Berliner waren super lecker!!! Da ich aber keine große Bäckerin bin, hatte ich schon Schwierigkeiten die Kugeln ohne Risse zu formen. Beim Backen gingen die Bälle dann auch schön auseinander...
Und mit dem Füllen gab es auch so einige Probleme, na ja....

Meine Familie hat die Dinger in Nullkommanichts auf gegessen.

Vielen Dank

Petterson
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stoxy

05.01.2011 15:50 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

das problem hatte ich auch erst hab mir dann nen bischen wasser genommen und damit die risse zugestrichen dann gehen die nicht ganz so auseinander hatte aber auch das problem das ich keinen hellen rand hatte die waren einfach komplett braun und wenn man sie nen bissel kleiner macht schmecken sie wie mutzenmandeln auch sehr lecker
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Mikameister

24.01.2006 05:50 Uhr

Hallo,
vorgestern zubereitet,einfach genial.
Da die Fritöse durch meine Tochter zur selben Zeit in Beschlag genommen wurde,habe
ich die Berliner in einem grossen Topf mit Frittierfett ausgebacken.Hat auch wunderbar geklappt.
Lediglich der erste wurde zu dunkel,da Fett wohl zu heiss.
Lecker,lecker
lg
MM
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filho

05.02.2010 23:07 Uhr

hallo,

ich habe es jetzt zum 2x gemacht und sie kommen immer noch nicht so locker raus. Warum? meine Hefe ist sehr schön hoch gegangen:( Meine Männer essen es auch so. Nur ich bin nicht zu frieden mit dem Resultat.
Auch das sie zu dunkel geworden sind, obwohl ich auf sehr niedrige Temperatur fritiert habe.
Vieleicht hat ja jemad ein Tip für mich.....
Grüsse

Rosa
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Datterich

07.02.2013 20:45 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich rolle den Teig 2cm dick aus und steche mit einem Glas die Berliner aus.
Dann lass ich sie zugedeckt noch etwas aufgehen.
Beim Backen ist es wichtig die Temperatur auf 160 grad halten und
nach 3 minuten wenden. weitere 4 minuten bei offener Fritteuse sind
Perfekt. So werden sie nicht Dunkel und haben einen schönen Rand.
Auf die Zeit achten und Wenden ist das wichtigste
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woodlousy

24.02.2006 21:59 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo zusammen,

das Rezept ist wirklich sehr lecker. Um Risse in den Kugeln zu vermeiden, haben ich die Kugeln locker auf der Arbeitsplatte gerollt, hat hervorragend geklappt.

Beim Ausbacken musste ich ein bißchen rumexperimentieren (es war allerdings auch mein erstes Backwerk dieser Art). Am besten fand ich das Ergebnis in etwa 2 cm hohem Fett und eher mittlerer bis schwacher Hitze. Dann sehen sie auch wie Berliner aus. In tiefem Fett werden sie eher wie Krapfen.

Aber egal, ob sie wie Krapfen oder Berliner aussehen: SUPER LECKER.

LG Woodlousy
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baumannsusi

06.03.2006 14:21 Uhr

Hallo

Einfach Lecker Deine süße Verführung,

Die schmecken , nicht nur in der faschingszeit, :-)

bei uns sind sie immer willkommen - "Einfach köstlich"

LG Susi
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Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Antje_C

19.01.2016 22:25 Uhr

Sie sind gerade fertig geworden und leider nicht zu meiner Zufriedenheit. Letztes Jahr hatte ich ein anderes Rezept versucht und sie wurden super luftig. Die jetzt sind bei gleicher Verarbeitung sehr fest. Eher wie "Kräppelchen", also Quarkkrapfen. Schade.
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gelegentlich

23.01.2016 19:44 Uhr

hi,
das Rezept ist genial. habe statt bittermandelaroma etwas Zitrone abgerieben. gibt dem teig etwas frische. ich hab auch keine berliner gewollt sondern prilleken und gezupftes. also, teig auf 2cm ausdrücken (hab keine flasche gebraucht). ein großes und kleineres glas und ausstechen. den übrig gebliebenen teig hab ich in kleine teile gezupft. das 2. aufgehen hat allerdings nicht richtig geklappt. hab trotzdem alles in schmalz ausgebacken. knusprige prilleken. eine neue Erfahrung. genialer knabberkram. schmeckt dank deinem Rezept sowas von gut. da knusprig hab ich auch morgen noch was davon.
lg ich
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sii63

30.01.2016 12:06 Uhr

Sehr sehr lecker!
Ich habe allerdings statt großen Berlinern kleine kugeln gemacht.
Ich habe frische kirschmarmelade genommen
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feuervogel

07.02.2016 15:47 Uhr

Hallo,

ein wirklich sehr gutes Rezept. Ich hatte zwar auch im Anfang Schwierigkeiten mit den Bällchen habe aber dann den Teig kurzerhand ausgerollt und mit einem großen Dessertring ausgestochen. Nach gut einer Stunde erneutem Gehenlassen waren die Teiglinge schön aufgegangen. Leider hat es bei mir mit dem hellen Ring nicht geklappt, aber die Kräppel waren schön luftig und sehr lecker. Gefüllt hatte ich mit Traubengelee und Vanillepudding.

Vielen Dank für das Rezept es wird zu meinen Standardrezepten aufgenommen.

LG
feuervogel
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Nicker

07.02.2016 16:48 Uhr

Meine ersten selbst gemachten Berliner! Sofort ein tolles Ergebnis, lecker, perfekt, besser als die gekauften Berliner! Leider zu schnell aufgegessen!
Da ich meine Friteuse bereits schon vor Jahren weggeworfen habe, habe ich sie in einem Wog mit Palmin gebacken. Es hat super geklappt, die Temperatur ließ sich gut per Holzkochlöffel feststellen (so wurde das vor der elektrischen Friteusenzeit ja auch immer gemacht). Den Hefeteig habe ich ca. 2 cm dick ausgerollt und mit "Senfkristall" Kreise ausgestochen. Nach dem Backen habe ich sie mit Johannisbeergelee verfeinert mit Cassis gefüllt. Es gibt von Tupper ein Teil das "Mozartkugel" oder so ähnlich heißt, damit ging das Füllen leicht. Anschließend in Zucker gewälzt oder mit bunter Glasur bestrichen. Ich versuche mal Fotos hochzuladen.
Danke für´s tolle Rezept!
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