Zutaten

180 g Gluten (Seitan-Fix)
60 g Mehl (Kichererbsenmehl)
30 g Hefeflocken
3 Zehe/n Knoblauch
1 EL Olivenöl
1 EL Sojasauce
250 ml Gemüsebrühe
2 TL Salz
  Gewürz(e) nach Wahl (z.B. Paprika, Kurkuma)
600 ml Gemüsebrühe
1 EL Sojasauce
 etwas Petersilie, getrocknet oder frisch
1 EL Olivenöl
Zwiebel(n)
 etwas Knoblauch, gehackt
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 2 Std. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zuerst die trockenen Zutaten (Gluten, Hefeflocken, Kichererbsenmehl) in einer Schüssel vermischen, dann in einer separaten Schüssel die flüssigen Zutaten und die Gewürze (geh. Knoblauch, Olivenöl, Sojasoße, 250 ml Gemüsebrühe, Salz) mischen.

Hier kann man nach Wunsch noch bestimmte Gewürze in den Seitan einbringen. Ich gebe z. B. immer 2 TL Paprikapulver und etwas Brathähnchengewürz dazu. Man kann aber auch gehackte Zwiebeln, Pilze o. Ä. untermischen. Das Ganze muss jetzt zu der Masse hinzugefügt werden, weil man nur schwer einen Geschmack in den Teig bekommt.

Nun werden die trockenen und die flüssigen Zutaten zu einem zähen Teig vermischt. Der Teig sollte glatt und leicht feucht sein, wenn er zu mehlig ist, langsam etwas Wasser (immer nur ein bisschen!) dazugeben und weiter kneten. Der Teig darf nun erstmal in der Schüssel ruhen.

Nun in einer Schüssel die Brühe zubereiten. Dafür 600 ml Gemüsebrühe mit Sojasoße und Olivenöl vermischen und die Petersilie dazugeben. Dann noch eine Zwiebel und etwas Knoblauch grob hacken und erstmal zur Seite stellen.

Aus dem Teig nun etwa 4 "Steaks" formen. Zwei Rollen funktionieren auch, wenn man den Seitan später hacken möchte.

Die "Steaks" kommen dann in eine Auflaufform, werden mit dem Knoblauch und den Zwiebelstücken bedeckt und dann mit der Brühe übergossen. Sie sollten dabei etwa daumenbreit mit Brühe überzogen sein.

Die Form kommt nun etwa 1 Stunde bei 200°C in den Ofen. Nach einer Stunde werden die "Steaks" gewendet und kommen dann noch mal etwa 1 Stunde und 15 Minuten in den Ofen. Am Schluss sollte die Flüssigkeit fast vollständig verdunstet sein. Wenn das nicht der Fall ist, die "Steaks" erneut drehen und die Flüssigkeit verkochen lassen.

Die "Steaks" sind am Ende fertig gewürzt, schmecken aber am besten, wenn sie noch mal angebraten werden.

Die Gewürze sind natürlich wandelbar, genau wie die Form. Man kann z. B. für Gyros mit einem Gyrosgewürz würzen und zwei Würste formen oder aus der Masse einen (evtl. gefüllten) "Braten" herstellen.