Feiner Guglhupf



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Zutaten für Portionen

160 g Butter
100 g Zucker
Eigelb
Eiweiß
1 Prise Salz
400 g Mehl
30 g Hefe, frische
¼ Liter Milch
100 g Rosinen
30 g Mandel(n), gemahlene

Zubereitung

Die Butter schaumig rühren und mit Zucker, Eigelb, Mehl, Salz, Milch und zerbröckelter Hefe zu einem weichen Teig vermengen, bis er sich vom Rührlöffel löst. Zubereitung des Hefeteiges mit Knethaken.
Eischnee steif schlagen und die Rosinen unterheben, unter den Teig geben. Anschließend den Teig in eine gebutterte und bemehlte Gugelhupfform füllen und zum Aufgehen, bis sich das Volumen verdoppelt hat, an einen mäßig warmen Ort stellen.
60 Minuten bei ca. 170 °C backen, auf ein Sieb stürzen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 02.11.05
Rezept-Statistiken: 56.077 (29)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

angmein Tellerwäscher


Mitglied seit 21.10.2003
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

topenka Tellerwäscher sagt:  
03.02.2008 20:02
Ein super Rezept. Ergibt den klassischen Guglhupf in Reinform. Genau das was ich gesucht habe. Schmeckt wie bei Oma.
Evtl. kann man den Kuchen nach 40 mit Alufolie abdecken, falls er schon gut Farbe hat.

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longtawan Tellerwäscher sagt:  
08.03.2009 11:52
Vielen Dank für das doch recht einfache Rezept. Allerdings ist mir nicht nicht recht klar, an welcher Stelle die Mandeln ins Spiel kommen :-)
Naja, so viele Möglichkeiten gibt es ja nicht.

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seidlinger Tellerwäscher sagt:  
16.11.2009 19:29
nun ich habe mich das auch gefragt habe sie halt mal mit dem mehl vermischt
werden sehen wie er schmeckt aber das ganze rezept klingt gut also freuen wir uns schon drauf wenn er fertig wird

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sylvi-g  Smutje sagt:  
26.11.2009 16:13
Hallo,

ich überlege gerade, wie ich unter einen Hefeteig den Eischnee heben soll.
Bei mir ist ein Hefeteig meist ziemlich kompakt, funktioniert das?

Gruß Sylvia

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seles88  Smutje sagt:  
11.12.2009 14:22
@ silvy: Ja das funktioniert weil der Hefeteig für Guglhupf mehr eine Masse ist udn damit weicher, er wird mehr untergeknetet als untergehoben.

LG Lena

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lila1 Küchenjunge sagt:  
17.05.2010 10:36
Hallo,
ein wirklich super Germgugelhupf!
ich hab den Kuchen mit Trockengerm/hefe gemacht. Habe zuerst alle trockenen Zutaten vermischt (inklusive Mandeln), dann die flüssigen Zutaten (warme Milch mit darin geschmolzener Butter und die Eigelbe) dazu gegeben. Am Schluss hab ich den Schnee mit einer Teigspachtel untergemischt. Hat alles gut geklappt. Der Kuchen ist sehr schön aufgegangen, schmeckt wirklich sehr gut und ist schön saftig!
LG Lila

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Rosine138 Tellerwäscher sagt:  
03.06.2010 16:37
Hallo

vielen Dank für das tolle Rezept. Schmeckt wie früher von Oma. Ist mir gleich beim erstenmal super gelungen. Hoffe man kanns an den Bildern sehn die ich hochgeladen hab.

Dafür gabs volle Sterne Zahl.

LG Rosine

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Pumpkin-Pie  Sternekoch sagt:  
25.07.2010 03:28
Hallo,

das ist ein leckerer, saftiger Guglhupf mit einem feinen Aroma !

Er ist auch schön aufgegangen und er hat mir bestens geschmeckt.

Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch schon unterwegs.

Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

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LoisLane-Kent Hendlgriller sagt:  
25.06.2011 10:18
Der Kuchen hat ganz prima geschmeckt, auch am nächsten Tag noch, was für Hefekuchen ja nicht selbstverständlich ist. Mandeln habe ich weggelassen, da ich sie nicht da hatte und 30 g zu vernachlässigen sind (fand ich jedenfalls) und da ich nur noch 3 Eier hatte habe ich 3 Eigelb und 2 Eiweiß genommen, hat auch funktioniert. Normalerweise bin ich übrigens jemand, der Zucker fast grundsätzlich reduziert, hier habe ich (Erfahrungswerte nutzend) 50 g mehr genommen und der Kuchen war für uns perfekt! Muss ihn heute schon wieder backen (zuletzt gab es ihn Donnerstag).

LG,
Lois

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Aristra Tellerwäscher sagt:  
11.10.2011 09:31
Ein sehr leckerer Kuchen. Hat uns im Geschmack fast ein bischen an Dampfnudeln erinnert. Den gibt es auf jeden Fall mal wieder. Nur vielleicht lasse ich die Nüsse dann auch weg. Die machen den Kuchen wirklich nicht aus.

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libellulia Kaltmamsell sagt:  
08.03.2012 12:06
SUPER! Das ist genau der typische Geschmack, den ich gesucht habe. Hab auch die Mandeln weggelassen, weil ich zu faul war welche zu schälen. Statt Rosinen hab ich Johannisbeeren verwendet, die ich für Cassis einige Monate in Vodka mariniert hatte. Das passt wunderbar. Könnte mir vorstellen, auch mal Mandelblättchen in die gefettete Form zu geben, dass sieht super aus und der Kuchen löst sich dann gut. :)

Danke für das Rezept!

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