Große Neujahrsbrezel

Ein dekorativer Glücksbringer.
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Zutaten

2 Würfel Hefe
500 ml Milch
1000 g Mehl
160 g Butter
160 g Zucker
1 TL Zitrone(n) - Schale (abgerieben)
2 m.-große Ei(er)
1 Msp. Salz
Eigelb
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 260 kcal

Hefe und lauwarme Milch verrühren. Mit Mehl, flüssiger Butter, Zucker, Zitronenschale, Eiern und Salz verkneten. 30 Minuten gehen lassen.
600 g Teig abwiegen. Den Rest zu einer 120 cm langen Rolle formen, als Brezel auf ein geöltes Blech legen. Den übrigen Teig dritteln, je zu 30 cm langen Rollen formen, flechten. Mit etwas Wasser bepinseln, auf die Brezel kleben, 20 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 170 Grad (Umluft 150 Grad) vorheizen.
Die Brezel mit verquirltem Eigelb bestreichen und ca. 30 Minuten backen.
Backen ca. 30 Minuten bei 170 Grad (Umluft 150 Grad)
Pro Portion ca. 260 kcal, Eiweiß: 8 g, Fett: 9 g, Kohlenhydrate: 37 g

Kommentare anderer Nutzer


Annile84

31.12.2005 13:28 Uhr

Hallo!

Vielen lieben Dank für das leckere und einfache Rezept. Hab auch gleich ein Bild davon hochgeladen. Das geflochtene habe ich weggelassen, da dies so schon ein rießen "Trumm" geworden ist.

Einen guten Rutsch wünsch ich!

Liebe Grüße

Anja

fairysandy

01.01.2006 11:51 Uhr

Das Rezept ist super, ich habe einen Probe lauf gemacht und viele kleine Brezeln gemacht und sie an Freunde/Bekannte/Verwandte verschenkt die die Brezel alle okay fanden, alle (einschliesslich mir)

danden das viel zu wenig Zucker drin ist, die Brezel schmeckt zu streng, nicht so wie die, die man aus der Bäckerei kennt.


Deshalb habe ich bei der "richtigen" gestern statt 160g,
400g Zucker rein gemacht und so ist die Brezel perfekt.

Jedenfalls meiner Meinung nach und der aller Freunde/Verwandten die sie mit mir gegessen haben.

anniprivat

05.01.2013 14:29 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Zu wenig Zucker? Kann es sein, dass Du das Rezept mit einem Hefekranz verwechselt hast und es Dir deshalb nicht süss genug war? Das ist ja im Original keine süße Brezel sondern eher neutral so wie ein Brioche-Teig, den man mit süßem und salzigem Belag essen kann. Weshalb ICH sogar noch weniger Zucker rein mache als in dem hier beschriebenen Rezept.

Kochmamsell-Mati

26.12.2013 11:41 Uhr

Ich schließe mich dir an! Das ist mit Sicherheit nicht zuwenig Zucker, denn sonst wäre es ein Hefekranz/Zopf!
Und gerade den\" neutralen\" Geschmack liebe ich an der Neujahrsbrezel!
Ich nehme ebenfalls viel weniger Zucker, als im Rezept beschrieben und erhöhe ein wenig die Salzmenge, da das meiner Familie besser schmeckt.

Angelll

04.01.2006 19:46 Uhr

Hallo hallooo

Wahnsinnnnnnniggggg großßßßßßßß und leckerrrrr war die Brezel .... jamm jamm ich schmeck sie jetzt noch *gg* .

Haben das Geflecht was länger gemacht und über die ganze Brezel gelegt sah auch toll aus. Leider weiß ich nicht wie man hier Bilder hochladen kann deswegen kann ich euch leider kein Foto zeigen.


Liebe grüße
Angelll

phalabi

07.12.2006 08:55 Uhr

Hallo!

Genial, einfach nur genial, die Brezel!!!
Habe erst mal mit der normalen Zuckermenge gebacken, und dann auch noch mal versuchsweise wie Sandy die Zuckermenge erhoeht.....uns schmeckten beide :-)
Dankeschoen und LGs
Petra

ladyharley210663

21.12.2006 07:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

wie wäre es,den mit hagelzucker bestreuen...oder mit mohn oder marzipan füllen...so als abwandlung
gruss
ladyharley

aulix

31.12.2006 12:00 Uhr

Was für eine Monsterbrezell!!

Echt riesig und recht einfach zu machen, nur das flechten war nicht ganz einfach.
Aber zu zweit ein lösbares Problem.

Danke für das klasse Rezept, mal sehen wie sie schmeckt - allerdings erst morgen :-)

Guten Rutsch und viel erfolg beim Backen

Aulix

cschoett

31.12.2006 14:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich weiß nicht wie Ihr das gemacht habt, aber bei mir war das ein eher flüssiger Teig. Ich musste noch ca. 300g Mehl dazugeben, daß ich einen einigermassen festen Teig bekommen habe.

witwebolte

31.12.2006 17:18 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo, ich habe gestern auch gebacken! Die Brezeln sind hervorragend. Gerade weil sie nicht so süß sind, finde ich sie richtig. Mit Butter bestrichen - ein Gedicht. Der Teig war sehr gut zu verarbeiten, das Ziehen und Drehen für die Zöpfe ist sehr gut gegangen. Allerdings habe ich den Teig jeweils etwas länger gehen lassen und eine Spur weniger Milch genommen.

Danke für dieses schöne Rezept
wb

Killerpilze

31.12.2006 20:32 Uhr

hey ihr da,
ich bin 13 und habe sowas zum ersten mal gebacken !
es ist sehr gut gegangen ich habe alles genau so gemacht nur ich hab 300 g zucker genommen !!
hagelzucker ist auch drauf!!!
sie ist für´s erste mal sehr schön geworden und das rezept find ich richtig gut !!!!
also pprobiert es aus !!!!
guten rutsch und viele grüße !!!!! :-)

Sassi_21

01.01.2007 02:11 Uhr

Hallöchen,
da ja seit ein paar Minuten das Neue Jahr ist, habe ich die Brezel eben angeschnitten.
Ich muss sagen, sie ist wirklich lecker. Allerdings hatte ich auch das Problem, dass ich mehr Mehl nehmen musste, weil der Teig so Flüssig war.
Aber alles in allem ein super Rezept. Frohes Neues!

Koelkast

01.01.2007 12:38 Uhr

Hallo,
bei so vielen positiven Kommentaren konnte ich gestern gar nicht anders, als dieses Rezept auszuprobieren.
Ich wollte es den Schwestern und Pflegern im Seniorenheim meiner Mutter als kleines Dankeschön schenken... hab ich dann auch gemacht...das Ding war so monstermäßig groß, dass sicher die ganze Station ein Eckchen abbekommen hat.
Hat jedenfalls Eindruck hinterlassen und der Brezelduft hing noch nach ner ganzen Weile in der Luft...
Hatte übrigens 240 g Zucker....
LG

Koelkast

hupertan2

31.12.2007 13:29 Uhr

Hallo zusammen,
da ich den Teig im BBA zubereitet habe,habe ich nur 400 ml Milch genommen ging wirklich super.
Den Mittleren Strang habe ich mit Marzipan gefüllt und die Brezel mit Hagelzucker verziert.
Leider klappt es nicht mit einem Foto,wei:Ich bin grade stolz auf mich !
Danke fürs Rezept und guten Rutsch!
Anke

iobrecht

31.12.2007 15:19 Uhr

Hallo,

heute habe ich auch diese riesige Neujahrsbrezel gebacken. Sie schmeckt zwar sehr lecker aber leider ist sie mir vom Aussehen nicht schön geworden. Die Oberfläche wurde so rauh und aufgerissen, ich habe keine Ahnung warum das so ist. Ich vermute es war die viele Hefe, wahrscheinlich hätte ein Würfel gereicht. Oder hat mir jemand anderst einen Tipp woran es liegen könnte?

Gruß Inge

Gerkele

31.12.2007 16:42 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

Ich habe heute diese Neujahrsbrezel gemacht, allerdings nur die Hälfte der Menge (die Brezel füllte nach dem Gehen trotzdem fast ein ganze Backblech aus) und aufgrund der vorangegangenen Kommentare habe ich anstatt der erforderlichen 80 g. Zucker insgesamt 100 g. Zucker dazu gegeben.

Die Brezel war sehr lecker und wahnsinnig locker und fluffig! Vom Zuckergehalt denke ich das die vorgegebene Menge sicher perfekt wäre. Auf keinen Fall werde ich in Zukunft mehr reingeben! Mit den insgesamt 100 g Zucker für die halbe Menge fanden wir es zwar lecker aber für eine Neujahrsbrezel auf jeden Fall zu süß.

Es soll ja geschmacklich kein Hefezopf werden (wenn ich das haben möchte, dann backe ich mir einen Hefezopf) sondern eine Neujahrsbrezel.

Ein wirklich tolles Rezept, das rundum perfekt ist und an dem es nichts zu meckern oder zu ändern gibt.

Außer vielleicht die Optik, die ich leider nicht ganz so schön hinbekommen habe, die aber jeder selbst zu verantworten hat. Wie man oben auf einigen Foto's sieht, können die Brezeln perfekt aussehen, wenn man es drauf hat. Da muss ich halt noch ein bischen üben.

Ich sehe gerade, dass ich eines doch anders gemacht habe - aus reiner Gewohnheit habe ich das Eigelb vor dem Bestreichen mit etwas Milch verquirlt, aber das hat ja mit dem eigentlichen Geschmack nichts zu tun.

Vielen Dank dafür. Das wird jetzt mein Standardrezept!

Liebe Grüsse,

Gerkele

magkatt

29.12.2011 22:47 Uhr

So ist es mir auch gegangen- geschmacklich perfekt, aber bei der Gestaltung muss ich noch üben ;)

gisela2353

31.12.2007 18:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
habe gerade den Brezel im Ofen, er sieht super aus.Habe auch etwas mehr Zucker genimmen, wir mögens gerne süss.
Ich backe immer einen Glückscent( in Alufolie verpackt) in den Brezel ein, wer ihn in seinem Stück bekommt, hat das ganze Jahr besonders viel Glück.
Alles Gute für 2008
Gisela

witwebolte

31.12.2007 18:54 Uhr

Hallo,

ich habe gerade wieder Deinen Teig benutzt, allerdings nur mit ca. 700-750 g Mehl. Die andere Menge Zutaten habe ich gelassen, 2 Päckchen Trockenhefe als Vorteig angesetzt, weniger Milch nach Gefühl. Daraus habe ich 8 Brezeln gemacht, auf 2 Blechen. Nach dem Formen ca. 1/2 Std. ruhen. Mit Umluft, 150 °, ca. 40 Min. Nach der Hälfte der Backzeit mit flüssiger Butter bestrichen, nicht mit Ei. Sie sind wundervoll.
Nochmal vielen Dank für dieses hervorragende Rezept.
FG wb

berlinfan

01.01.2008 11:59 Uhr

Ich habe heute zum ersten Mal das Rezept ausprobiert und bin ganz begeistert.

Ich habe mich genau an die Mengenangaben gehlaten und finde daher nicht, dass die Brezel bzw. der Teig nicht süß genug ist. Aber Geschmäcker sind wie immer verschieden....

Nachdem der Teig 30 MInuten lang geruht hat, war ich schon erstaunt, wie viel mehr an Teig da war. Aber als ich ihn dann auf dem Backblech geformt hatte und nach 20 Minuten Ruhezeit ihn in den Ofen geschoben habe, war ich noch erstaunter udn beim BAcken hat der Teig nochmal an Größe/ MEnge zugenommen... WOW, ich brauch einen größrenen Ofen und größere BAckbleche, das war ja gigantisch.

Mein Mann wollte dann aber doch etwas mehr Süße haben, sodass ich nach dem Bepinseln mit Eigelb noch Hagelzucker darauf gegeben habe.

Gebacken wurde die Brezel beim Umluft 125 °C, denn die erste war mir bei 150 °C etwas zu dunkel, wenn die Temperatur etwas niedriger ist, dann wird die Brezel mehr goldbraun.

Und nächstes Jahr auf ein Neues :-))

LG und frohes neues JAhr

berlinfan

01.01.2008 12:02 Uhr

Noch ein ZUsatz:

anscheinend macht es bezüglich der Größe der Brezel einen Unterschied, ob Trockenhefe oder "normale" HEfe benutzt wird. Ich habe 2 Würfel "normale" Hefe benutzt und ich konnte dem Teig beim Wachsen zusehen!

dia_y_noche

01.01.2008 14:07 Uhr

Erst mal allen ein frohes neues Jahr!!! :-)

Wir probieren dieses Rezept gerade aus...der Teig ruht zur Zeit ^^

Ich frage mich die ganze Zeit, welche Methode der Brezel am Ende den schöneren "Glanz" verleiht: das Einpinseln mit Eigelb oder mit flüssiger Butter oder Milch-Eigelb-Mischung? Was meint Ihr?

Vielleicht kann ja jemand schnell antworten, damit ich die perfekte Methode direkt anwenden kann... ;-)

dia_y_noche

01.01.2008 18:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

So, ich hab's mit Eigelb eingepinselt und es ist von der Farbe auch wirklich so geworden, wie ich es mir gewünscht hatte. Allerdings leider auch für meinen Geschmack nicht süß genug, obwohl wir ca. 250 Gramm Zucker genommen haben.
DieTeigmenge ist für einen kleineren Backofen und wenn man nur EINE Brezel daraus macht, auf jeden Fall zu viel. Ich habe zwei Brezeln daraus gemacht, eine große und eine mittlere und außerdem sechs kleine "Neujahrsherzen" (siehe Fotos).


Eine Frage habe ich nun doch noch: Die Brezeln sind wirklich - trotz langen Gehenlassens - beim Backen noch SEHR auseinander gegangen und haben dadurch leider ziemlich an Form verloren. Wodurch lässt sich das vermeiden (ohne dass sie an "Fluffligkeit" verlieren)? Weniger Hefe nehmen? Wir haben zwei Würfel frische Hefe benutzt.

Ich glaube, morgen früh wird neu eingekauft und dann mit mehr Zucker und eventuell etwas weniger Hefe noch eine Runde neujahrsgebrezelt... ;-)

KatjaGehr

02.01.2008 17:11 Uhr

Hallo,

ein frohes Neues Jahr an alle!

Habe das Rezept mit halber Menge und Trockenhefe ausprobiert und ich finde, dass die Brezel super schmeckt. Die nächste mach ich jedoch mit Würfelhefe (zum Vergleich!). Vom Zucker total ausreichend. Das Ei zum bepinseln hab ich noch mit etwas Kaffeemilch verquirlt. Hab auch Bilder hochgeladen.

Gebacken hab ich bei 150°C Umluft ca. 30 Minuten und die Farbe war so wie sie sein sollte.

Hasenpfeffer

07.01.2008 14:22 Uhr

Hallo zusammen
Ich habe diese Brezel mit meiner Tochter einen Tag vor Sylvester gemacht.
*** P E R F E K T ***
....mit dem Ei zum Schluss habe ich noch groben Hagelzucker auf die Brezel gestreut....
Die ganze Familie war begeistert

Monica aus Köln

PFink

10.01.2008 16:26 Uhr

Hallo alle zusammen,

also, die Brezel ist ne Wucht. Wuchtig auch die Teigmenge. Ich habe 3 kleinere Brezeln daraus geformt. Eine Riesenbrezel hätte wahrscheinlich meinen Backofen gesprengt.

Auf der Silvesterfeier waren auch alle begeistert von dem Rezept, so das ich es gleich weiter versenden mußte.

Bild wird bestimmt in den nächsten Tagen freigeschaltet.

Liebe Grüße Petra

tschavenga

11.01.2008 08:21 Uhr

Hallo und "Prosit Neujahr"!

Ich habe das halbe Rezept gemacht. Und die Brezel war super! Sie kam auch bei meinen Gästern sehr gut an und hat gut zum üppigen Frühstück nach Silvester gepasst!

Viele Grüße
tschavenga

iobrecht

22.03.2008 20:08 Uhr

Hallo,

in unserem kleinen Dorf ist es Tradition an Ostern Brezeln zu verschenken.

Ich hatte diese Brezel ja zum Jahreswechsel schon als Neujahrsbrezel gebacken und machte sie nun schwupdiwupp zur Ostrerbrezel. Allerdings habe ich nur die Hälfte des Teiges genommen.

Ich finde sie ist mir jetzt total gut gelungen, sie sieht richtig schnuckelig aus.

Das Rezept ist auf jeden Fall in meinem Speicher und wird nun immer wieder für diverse Oster- und Sivesterbräuche hergenommen.

Gruß Inge

KatjaGehr

28.12.2008 16:33 Uhr

Hallo,

wir haben heute angefangen und schon mal ein paar Brezeln vorgebacken. Werden nachher, wenn diese abgekühlt sind, eingefroren.

Haben aus einem Teig (20 Port.) 3 Brezeln gemacht.

Mittwoch morgen muss ich nochmal ran und da werden dann die letzten gemacht. Werden auch so kleine machen (110g Teiggewicht). Mal schauen, wie die werden ......... :o)

Freu mich schon drauf, denn die schmecken soooo lecker. Das Rezept geb ich nimmer her.

Im letzten Jahr (als wir diese das 1. Mal ausprobiert haben) musste ich das Rezept gleich weitergeben. Alle haben diese gelobt.

Liebe Grüße,
Katja

witwebolte

30.12.2008 19:54 Uhr

alle Jahre wieder: Dein wunderbarer Neujahrsbrezel-Teig, Heuer wieder, auf 3 Bleche je 4 Brezeln - untertassengross - , ich kann mich nur bedanken für dieses super Rezept.
PS: Ich mache auch die Osterkränzchen daraus, dann etwas kleiner.
FG wb

Nadinderl

31.12.2008 12:08 Uhr

Meine Brezel ist gerade im Ofen.. und sie sieht jetzt schon total lecker aus..
Danke für das tolle Rezept!
Nadin

backfee007

31.12.2008 15:38 Uhr

Ich habe sie als Mitbringsel gebacken,- zum Glück waren es genug um sie vor dem Verschenken heut Abend zu probieren....und sie sind sehr lecker, fast zu schade zum verschenken ;) !

Danke
die Backfee

sanijo

31.12.2008 15:56 Uhr

Habe heute die Brezel gebacken. Ich musste mehr Mehl nehmen und habe die Zuckermenge auf 200g erhöht. Damit war uns die Brezel allerdings fast zu süß. Beim nächsten Mal bleiben wir bei Deinen Mengenangaben. Ansonsten super locker und weich. Genial, nun weiß ich, was mit "fluffig" gemeint ist.
Die wird es nicht nur an Silvester geben!. Vielen Dank und guten Rutsch!!!!

Liebe Grüße
Sanijo

Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


Lauli123

01.01.2014 05:19 Uhr

Danke für dieses tolle Rezept, das ein bisschen Heimat hier nach Neuseeland gebracht hat! Soo lecker und fast wie von der Oma, sogar das Formen hat sehr gut geklappt.

Da es hier keine frische Hefe gibt habe ich für das halbe Rezept 3 TL Trockenhefe genommen, was erstaunlicher Weise super geklappt hat (mit Hefeteigen habe ich öfter meine Schwierigkeiten). Meine Kiwifamilie und ich waren begeistert wie toll die Brezel ausgesehen und geschmeckt hat. Beim nächsten mal werden wir allerdings etwas weniger Zucker nehmen, aber das ist ja Geschmacksache.

Allen ein happy new year!!

badegast1

01.01.2014 11:07 Uhr

Hallo,

ich habe gestern das halbe Rezept gemacht, und es hat uns sehr gut geschmeckt!
Vielen Dank fürs Rezept! Wird wieder gebacken!

LG
Badegast

Queenmum1976

01.01.2014 19:59 Uhr

Ich kenne Neujahrsbrezeln auch nur als richtig süßes Hefegebäck, habe deshalb 400g Zucker genommen. Die 160g erschienen mir auf die Gesamtmenge doch etwas wenig. Musste auch noch etwas mehr Mehl zugeben,da der Teig sehr flüssig war. Habe daraus zwei einfache Brezeln gemacht,das geflochtene hab ich weggelassen. Sie waren riesig,passten gerade so auf das Backblech, und so was von lecker! Zum einpinseln nehm ich immer ein ganzes Ei mit einem kleinen Schuss Wasser verrührt, das wird nicht so dunkel beim backen.
Konnte damit auch noch Familie und Freunde beglücken,die hätten wir so nie alle gekriegt! Gibts auf jeden Fall zum nächsten Neujahr wieder!

Klein-Mue

02.01.2014 02:39 Uhr

super brezeln!! nach den kommentaren hatte ich erwartet dass der teig doch eher salzig als süß ist, aber war genau richtig!!! also die angaben sind perfekt. habe die hälfte der menge gemacht und statt 1 würfel frische hefe 2 tütchen trockenhefe genommen. dies hat super funktioniert und sie sind super aufgegangen. ich habe aus der menge 2 große und eine kleine brezeln gemacht, wobei die 2 größeren mit dem geflochteten kranz noch dekoriert wurden. sehr schön fürs auge! der teig war super fluffig und die brezeln hab original wie vom bäcker geschmeckt, eigentlich fast besser noch =)
Dankeschöön und kann jedem das Rezept weiterempfehlen!

Klein-Mue

02.01.2014 02:42 Uhr

ah, hab vergessen: der teig war nach dem Vermengen auch recht flüssig, aber das war nicht schlimm. das hat eher dazu beigetragen, dass er gut aufging und dann ganz fluffig wurde. beim Formen der Brezeln hat es sehr geklebt, aber wenn die Hände einmehlt und auch etwas Mehl auf den Teig streut, dann klebt es weniger und man kann den teig gut formen. so als Tipp =)

-Eiram-

02.01.2014 16:51 Uhr

Habe diese riesen Brezel am 30. und 31. 12.013 jeweils etwas unterschiedlich ausprobiert.

am 30. hatte ich nur dunkles Mehl (Typ1050) da und hab das gesamte Rezept nach Vorschrift (allerdings mit 4 pt. Trockenhefe) gebacken. Vor dem Formen hab ichs, wie ichs von Großmuttern kenne, nochmal 1h gehen lassen, wobei mir schließlich beinahe der Teig aus der Rührschüssel geflüchtet wäre, so hoch ging der. Während des Verzierens vergingen dann mal eben 30 Minuten, daher beschloss ich ihn gleich so in die Röhre zu schieben. Im Gasherd ohne Umluft etwas über der Mitte musste ich nach 10 Minuten schon die Hitze etwas runter drehen, sonst wär sie wohl zu dunkel geworden. die letzten 5 Minuten hab ich das Gas ganz ausgemacht. Das Resultat war beeindruckend groß und lecker. Von Brezel war leider nur noch wenig zu erkennen, denn der Teig war so stark gegangen, dass die Löcher einfach zugeqollen waren. Die Verzierungen waren dadurch z.T. so verzerrt dass man sie nicht mehr erkennen konnte. Die Brezel füllte quasi das gesamte Blech, hatte aber glücklicherweise kurz vor der Ofenwand mit dem aufgehen gestoppt.

am 31 wollte ich nochmal eine etwas hübschere Brezel also mit dem halben Rezept backen, denn wie soll sie Glück bringen wenn man sich nicht selbst bemüht. Diesmal mit hellem Mehl (405) und eben der halben Menge, allerdings auch mit zusätzlichem Mehl für einen festeren Teig. Diesmal Hatte ich die Brezel komplett geflochten und wieder mit diversen Blüten, Beeren, Knospen und Blättern sowie der 2014 verziert. Die Form war nicht ganz so hoch wie beim ersten mal, allerdings fast genauso breit und so bekamen wir letztlich wieder eine zusammengewachsene Brezel, diesmal allerdings nicht ganz so verzerrt und zumindest eins der 3 Löcher war noch geblieben. Diese Brezel kam dann mit zur Party, wobei sie nicht so gut wegging, weil sich zunächst keiner Traute sie anzubrechen und der Geschmack so leicht süß zu ungewohnt für eine Brezel war.

Ich werd sie sicher nochmal machen, allerdings mit noch weniger Teig für eine Brezel. In Vergleich schmeckte das dunkle Mehl deutlich besser, weil voller! Es harmoniert gut mit der leichten Süße.
Wer wie ich gerne verziert sollte sich überlegen das Fenster zu öffnen ich hatte beide male anschließend ordentlich Kopfschmerzen- noch vor dem ersten Tropfen Bier!

Wollmausjägerin

02.01.2014 22:31 Uhr

Danke für dieses tolle Rezept!!! Dieser Riesenbrezel hat den Backofen ausgefüllt und uns abgefüllt!!!!
Hmmmmmm......Superlecker!!!!! Hab auch ein Foto von meinem Exemplar hochgeladen!

turtlelucy

13.01.2014 14:41 Uhr

Hallo,
ich fand die Brezel leider etwas trocken bzw. bröselig. Ich dachte, durch das Ei würde sie eher saftig werden. Na ja, schade...
Liebe Grüße

Jacky5017

08.02.2014 13:25 Uhr

Hallo,

die Neujahresbrezeln gab es bei uns an Neujahr. Hab die Butter gegen Eier und Quark eingetauscht und es war sehr saftig. Dazu Marmelade und es war ein Gedicht :-D

lg Jacky

Westi04

12.03.2014 07:33 Uhr

Hallo!

Ich habe die Brezel gestern gebacken, ohne Zucker, nur mit 2 Eßl. Salz und der halben Menge!
Einfach nur: GENIAL, sowas von fluffig und lecker! Mein Mann war total begeistert. Werde ich jetzt öfters machen! Danke für das tolle Rezept und natürlich VOLLE PUNKTZAHL!!!!!!!!!!! (mehr geht ja leider nicht)
Liebes Grüßle aus dem Schwarzwald

spätzle1

22.04.2014 17:49 Uhr

Hallo, ich habe auch Westis04 Rezeptvorschlag gebacken, ohne Zucker und mit Salz. So macht man bei uns im Schwabenland die Neujahrsbrezel. Ich habe noch nie eine süße Neujahrsbrezel bei unseren Bäckerläden bekommen.
Das Rezept bekommt von mir die vollen fünf Sterne, trotz der Abänderung. Ist super geworden.

Liebe Grüße aus dem Schwabenland
Spätzle1

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